A recent study by the Federal Institute for Population Research shows that despite a strong desire for children in Germany, due to uncertainties regarding careers, income, and future crises, the birth rate continues to decline. (translated)

A recent study by the Federal Institute for Population Research shows that despite a strong desire for children in Germany, due to uncertainties regarding careers, income, and future crises, the birth rate continues to decline. (translated)

Weil mir diese „🇩🇪 könnte auch mit 60 Mio. Menschen leben“-Debatte so endlos auf den Sack geht & das auch bei Schulze vs. Siegmund wieder ewig Thema war. Ohne Migration bei gleichbleibender Geburtenrate sind es 40-50 Jahre, bis die Bevölkerung in diese Richtung schrumpft. Jetzt kann man natürlich (wie immer) vom Bösartigsten ausgehen und glauben, in Wahrheit meint die AfD Schlägertrupps, die alle außer Landes prügeln, die nicht blond und blauäugig sind. Oder sie meinen, dass sie einfach keine Migration mehr wollen und Rest von alleine passierte. Ich glaube an das erste nicht. #Migration #Bevölkerung #Debatte
According to Istat forecasts, Italy will shrink by almost four million inhabitants by 2050, as the birth rate falls to record lows and the trend continues despite political measures taken by Prime Minister Meloni. (translated)

"Politisches Handeln in Sachsen-Anhalt muss stets dem Anspruch der Familienfreundlichkeit gerecht werden. Gesellschaftspolitische Steuerungsinstrumente, die nicht nur kostspielig sind, sondern auch verschiedene Teile unserer Gesellschaft gegeneinander auszuspielen versuchen, werden wir abschaffen. So werden wir etwa den „Gleichstellungsbeauftragten" durch einen „Familienbeauftragten" ersetzen. Zu seinen Aufgaben gehört die Bewertung der Auswirkungen allen staatlichen Handelns auf die Geburtenrate und die Weiterentwicklung familien- und kinderfreundlicher Maßnahmen. Neue Regelungen und Verordnungen, aber auch bestehende Gesetze, müssen auf ihre Familien- und Kinderfreundlichkeit hin geprüft werden. Sachsen-Anhalt kann nur dann zum Familienland werden, wenn jegliche Anstrengung unternommen wird, Familien zu entlasten, zu unterstützen und bestehende Belastungen abzubauen." Alle Punkte unseres Regierungsprogramms können Sie hier finden: https://t.co/xOv0hfQhJs #Familienfreundlichkeit #SachsenAnhalt #Politik
The British demographer Paul Morland warns that humanity could become extinct if the globally declining birth rates continue. (translated)

The BILD Youth Score analyzes the age structure and birth rate in Germany and shows that Bremen, with the highest proportion of young people and an average age of 43.2 years, is considered the youngest federal state, while Brandenburg and Saxony-Anhalt, with a low youth percentage and high average age, are ranked as the oldest federal states. (translated)
The east of Germany is experiencing a worrying low proportion of young people, with only 8.8 percent in Brandenburg and similar figures in other federal states, indicating persistently low birth rates and the migration of young people, while demographic change due to the aging population poses serious problems for the labor market and the social system. (translated)
In Austria, there are again heated discussions about a possible increase in the retirement age, initiated by the ÖVP, but sustainable reforms remain absent due to strong criticism from other parties and realistic concerns, while the system is increasingly facing financial difficulties due to the aging population and declining birth rates. (translated)

According to demographer Tomáš Sobotka, fewer and fewer children have been born since 2008, which is caused by a shift in priorities and concerns about the future among generations Z and Alpha, with fertility rates in many countries, including Austria, dropping to historically low levels. (translated)

In Deutschland sinkt die Geburtenrate auf den niedrigsten Stand seit 1997, was auf demografische Veränderungen, wirtschaftliche Unsicherheiten und fehlende Rahmenbedingungen für Familien zurückgeführt wird, während die Folgen in Form von sinkender Nachfrage nach Kita- und Schulplätzen bereits spürbar sein könnten. #Geburtenrate #Kinderwunsch #Kinderbetreuung

In Indien sinkt die Geburtenrate stetig und liegt mittlerweile bei durchschnittlich 1,9 Kindern pro Frau, was auf gesellschaftliche Veränderungen, wirtschaftliche Überlegungen und eine wachsende Zahl von jungen Paaren zurückzuführen ist, die bewusst entscheiden, keine Kinder zu bekommen, während das Land vor Herausforderungen durch eine alternde Bevölkerung steht. #Indien #Geburtenrate #DemografischerWandel

Die Kernelemente der Elterngeld-Reform stehen: > der monatliche Höchstbetrag steigt von 1.800 auf 1.900 Euro > Die maximale Bezugsdauer wird von 14 auf 12 Monate gekürzt > Väter müssen mindestens 3 Monate nehmen > Pro Elternteil sind maximal 9 Monate Bezugsdauer möglich > das klassische Modell "Mutter 1 Jahr in Elternzeit" wird auf 9 Monate gekürzt Meine Meinung: Die Steigung des Höchstbetrags ist überfällig und ein richtiger Schritt. Alles andere geht maximal gegen die Lebensrealität junger Familien. Mütter werden faktisch gezwungen nach 9 Monaten wieder arbeiten zu gehen. Einen Kitaplatz gibt es in den meisten Bundesländern jedoch erst ab 2 Jahren. Für mich persönlich ist ein Baby mit 9 Monaten auch noch lange nicht bereit für Ganztagesbetreuung. Mütter werden gezwungen unbezahlt Zuhause zu bleiben. Faktisch ist es eine Kürzung der Familieneinkommen. Das alles in einem Land, in dem Kinderkriegen für Nicht-Arbeitende weiterhin maximal attraktiv ist. Alle anderen werden bestraft. Die Geburtenrate wird weiter zurückgehen. Was für ein Wahnsinn. #Elterngeld #Familienpolitik #Elternzeit
Schlimmer als die Nötigung am ersten Krankheitstag den Arzt aufsuchen zu müssen, finde ich den quasi abgeschafften Kündigungsschutz. Das bedeutet für Arbeitnehmende, dass ihnen jegliche Planungssicherheit genommen wird. Das wird die Geburtenrate weiter sinken lassen. #Arbeitsrecht #Kündigungsschutz #Gesundheit
Interesting study by MIT Nobel Prize-winning economist Acemoglu on demographics and growth. The low birth rate does not automatically lead to lower GDP per capita or overall. This would be important for us because growth smoothens distribution conflicts and conflicts related to the energy transition. (translated)