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#Elternzeit

Ich bin nach einem Monat Elternzeit wieder zurück im Job. Zwei Dinge möchte ich loswerden: Respekt an alle Alleinerziehenden, ich weiß nicht, wie ihr das nach der Geburt alleine hinbekommt. Und: Wie absurd die neue #Elterngeld-Regel doch ist, die den Vater in 3 Monate Elternzeit zwingt und der Frau somit nur noch 9 Monate ermöglicht. Paare wissen es selbst besser als der Staat, wer zuhause bleibt. #Elternzeit #Elterngeld #Familie

Die Kernelemente der Elterngeld-Reform stehen: > der monatliche Höchstbetrag steigt von 1.800 auf 1.900 Euro > Die maximale Bezugsdauer wird von 14 auf 12 Monate gekürzt > Väter müssen mindestens 3 Monate nehmen > Pro Elternteil sind maximal 9 Monate Bezugsdauer möglich > das klassische Modell "Mutter 1 Jahr in Elternzeit" wird auf 9 Monate gekürzt Meine Meinung: Die Steigung des Höchstbetrags ist überfällig und ein richtiger Schritt. Alles andere geht maximal gegen die Lebensrealität junger Familien. Mütter werden faktisch gezwungen nach 9 Monaten wieder arbeiten zu gehen. Einen Kitaplatz gibt es in den meisten Bundesländern jedoch erst ab 2 Jahren. Für mich persönlich ist ein Baby mit 9 Monaten auch noch lange nicht bereit für Ganztagesbetreuung. Mütter werden gezwungen unbezahlt Zuhause zu bleiben. Faktisch ist es eine Kürzung der Familieneinkommen. Das alles in einem Land, in dem Kinderkriegen für Nicht-Arbeitende weiterhin maximal attraktiv ist. Alle anderen werden bestraft. Die Geburtenrate wird weiter zurückgehen. Was für ein Wahnsinn. #Elterngeld #Familienpolitik #Elternzeit

Die Ankündigung von Shoko Kawata, der Bürgermeisterin von Yawata, dass sie während ihrer Elternzeit eine Babypause einlegen wird, führt in Japan zu einer intensiven Debatte über Mutterschutz und die Rolle von Frauen in der Politik, wobei sie sowohl Unterstützung als auch Kritik für ihren Schritt erhält. #Gleichberechtigung #Mutterschutz #FrauenInDerPolitik

Japanische Bürgermeisterin kündigt Babypause an – und das ganze Land diskutiert

Keine Ahnung, was die Zeit hier errechnet hat. Fakt ist: Von einer Abschaffung des Ehegattensplittings wären vor allem junge Familien mit Kindern betroffen. Der Standard-Fall: Eine junge Familie hat das erste Kind bekommen. Der Mann arbeitet für 100.000 Euro brutto pro Jahr. Die Frau ist in Elternzeit. Laut IW Köln zahlt das Paar ohne Splitting ca. 9.800 € Steuern mehr. #Ehegattensplitting #Familienpolitik #Steuern

Dinge, die es wirklich nur in Deutschland gibt: Frauen kämpfen für massive Steuererhöhungen für Frauen. Familie mit 100k brutto, Mann in Vollzeit, Frau in Elternzeit, hätte ca. 10.000 Euro weniger Netto pro Jahr. https://t.co/E9jtttuSzo #Deutschland #Steuern #Familie

ZEIT ONLINE Jun 4

Mütter, die nach der Elternzeit zurück in den Job wollen, sehen sich häufig Diskriminierungen und Kündigungen ausgesetzt, wobei eine aktuelle Studie zeigt, dass 15 Prozent der Mütter betroffen sind, während Väter seltener, nämlich in nur sechs Prozent der Fälle, gekündigt werden. #Elternzeit #Kündigung #Mobbing

Kündigung nach der Elternzeit: Wurden Sie nach der Elternzeit gemobbt?
Bild May 20

Der südkoreanische Spieleentwickler Krafton hat ein Maßnahmenpaket geschnürt, das Eltern mit finanziellen Unterstützungen und verlängerten Elternzeiten dazu ermutigt, Kinder zu bekommen, was bereits zu einer Verdopplung der Geburtenrate unter den Mitarbeitern geführt hat. #Krafton #Geburtenrate #Familienfreundlichkeit

100 Mio. Won pro Kind für Mitarbeiter - Spieleentwickler sorgt für Geburtenexplosion