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#Kündigung

DEPOT macht dicht. Rund 730 Mitarbeiter verlieren ihren Arbeitsplatz. #Depot #Insolvenz #Einzelhandel #Arbeitsplätze Ende im September: Die insolvente GDC Deutschland GmbH stellt den Geschäftsbetrieb von DEPOT Ende September 2026 ein. Sämtliche verbliebenen Miet- und Arbeitsverträge sollen gekündigt werden. Betroffen sind rund 730 Mitarbeiter. Inhaber Christian Gries begründet den Schritt mit einer Masseunzulänglichkeit der insolventen Gesellschaft. Vom Filialriesen zum Neustart: Einst verfügte DEPOT über rund 400 Filialen, zuletzt waren noch etwa 50 Geschäfte übrig. Bereits 2024 durchlief das Unternehmen ein Insolvenzverfahren, im Mai 2026 folgte erneut die Insolvenz in Eigenverwaltung. Die Marke soll dennoch weiterleben. Gries plant eine neue Gesellschaft, eine kleinere Mannschaft und möglicherweise die Fortführung einzelner Filialen. Vom einstigen Filialriesen bleiben jetzt 730 Kündigungen und die Hoffnung auf einen deutlich kleineren Neustart. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: FOCUS online / dpa https://t.co/At4zDmV5PA #Insolvenz #Arbeitsplätze #Einzelhandel

Das ging schnell und konsequent: Die Universitätsmedizin Rostock hat ihrem Oberarzt Siems fristlos gekündigt. Er hatte die ihm vorgeworfenen menschenverachtenden Posts eingestanden. https://t.co/LUUw1WU6ym https://t.co/aygleoVbi9 #Rostock #Universitätsmedizin #Kündigung

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Wie der Mitteldeutsche Rundfunk (MDR) in Sachsen-Anhalt warnt nun auch der Norddeutsche Rundfunk (NDR) vor angeblich dramatischen Folgen einer Kündigung der Rundfunkstaatsverträge durch die AfD bei einer Regierungsbeteiligung. https://t.co/tIY3NLBL36 https://t.co/wiDky7iRO9 #Medien #Politik #AfD

The Central German Broadcasting (MDR) interrupted a news program with a black screen to warn about the possible consequences of an AfD takeover of the government in Saxony-Anhalt, as no MDR programming would be available in the region following a termination of the broadcasting state contracts starting in 2029. (translated)

MDR warnt mit schwarzem Bildschirm vor AfD: »Wie Sie sehen, sehen Sie nichts«

Über 40 Prozent der Wähler in Sachsen-Anhalt wollen für die AfD stimmen. Einer ihrer Wahlkampfschlager ist die Kündigung der Medienstaatsverträge. Der MDR-Intendant aber sagt: Vielen Menschen in Sachsen-Anhalt sei gar nicht bewusst, dass sie dann den MDR verlieren würden. Das Gegenteil dürfte stimmen. Sie wollen den MDR in dieser Form nicht mehr. #AfD #SachsenAnhalt #Medien

Volkswagen's works council chairperson, Daniela Cavallo, has strongly protested against layoffs and plant closures and is demanding a clear "forward strategy" from the board regarding the future of jobs in the context of the company's current crisis. (translated)

Autobauer VW in der Krise: VW-Betriebsrat lehnt Kündigungen und Werksschließungen ab

Warum dem ÖRR vor der Wahl in Sachsen-Anhalt jetzt der Stift geht? > MDR-Intendant Ralf Ludwig erhält pro Jahr Bezüge in Höhe von fast 299.000 Euro. > Der MDR hat Pensionsrückstellungen von über 600 Millionen Euro. > Allein für die neunköpfige Geschäftsleitung mussten 2021 insgesamt 15,4 Millionen Euro zurückgelegt werden. > Trotz Rekordeinnahmen hat die Anstalt das Geschäftsjahr 2024 mit einem Defizit von 44,2 Millionen Euro und das Geschäftsjahr 2025 mit einem Defizit von 13,2 Millionen Euro abgeschlossen. Eine Kündigung der Verträge würde das Ende dieses Selbstbedienungsladens bedeuten. Nur darum geht es. #ÖRR #MDR #Finanzen

Der MDR hat als Zeichen gegen eine mögliche AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt mehrere Sekunden Stille gesendet. So will der öffentlich-rechtliche Sender vor einer Kündigung des Medienstaatsvertrags warnen. https://t.co/ndE090bhxW #MDR #AfD #Medienfreiheit

Sollte unser Kanzler die Tage dann doch wieder aus seinem verdienten Nicht-wirklich-Urlaub zurückkehren und seine Minister um sich scharen, könnte endlich die Antwort der Bundesregierung auf den Anschlag in Leipzig erfolgen. Und eine Kündigung des Abkommens über das Russische Haus gehört offenbar zu den Optionen. Zumindest legt das der SPIEGEL nahe, dem anonyme Stimmen aus Regierungskreisen etwas Entsprechendes zugeflüstert haben. Neu ist daran vor allem diese interne Lagebeschreibung. Dass das Abkommen gekündigt werden kann, ist seit Langem bekannt. Entscheidend ist die Frist, die der SPIEGEL nicht ausdrücklich nennt, sondern nur das Ende der Vertragslaufzeit: Bis zum 6. Dezember 2026 müsste Deutschland aber die Kündigung erklären. Zudem erhielt das Magazin vom Auswärtigen Amt die Auskunft, die „völkervertragsrechtlichen Grundlagen des Russischen Hauses“ würden angesichts russischer Maßnahmen und hybrider Aktivitäten „umfassend und kontinuierlich“ überprüft; ausdrücklich eingeschlossen sei auch das Abkommen, das jetzt gekündigt werden könnte. Die Zeit läuft. Heute sind es bis dahin nur noch 107 Tage, wir zählen mit! Eine inhaltlich sehr ähnliche Auskunft hatte ich am 4. Juni bereits erhalten – nur nicht für die Öffentlichkeit bestimmt, sondern unter dem Deckmantel „nicht zur redaktionellen Verwendung“. Die Position des Amtes ist also zweieinhalb Monate alt. Zitierfähig wurde sie erst, als der SPIEGEL fragte. Da bin ich dem Auswärtigen Amt nicht böse, dass nur gegenüber großen Redaktionen mit den entscheidenden Informationen für die Öffentlichkeit rausgerückt wird. Hauptsache, das Russische Haus schließt. Dann habe ich fertig. #Deutschland #Russland #Politik

Keine SCHUFA-Meldung nach Debanking Sparkasse Berlin knickt ein und trägt Kosten im einstweiligen Verfügungsverfahren nach Erledigungserklärung Ich habe ein Verfügungsverfahren gegen die staatliche Berliner Bank angestrengt, da diese die (rechtswidrige) Kündigung, gegen die ich noch klagen werde, der SCHUFA melden wollte. Eine solche Kündigung wird als Negativmerkmal aufgefasst, was meine Kreditwürdigkeit negativ beeinflusst hätte. Trotz mehrerer außergerichtlicher Versuche, das Kreditinstitut freundlich davon zu überzeugen, dies zu unterlassen, bedurfte es des Antrags auf Erlass einer einstweiligen Verfügung. Im Rahmen dieses Verfahrens ließ die Sparkasse dann anwaltlich mitteilen, dass der SCHUFA lediglich ein Positivmerkmal über die (neutrale) Schließung des Kontos übermittelt werden wird, sofern dieses nicht im Soll ist, was es nicht ist und auch nie war. Es wäre besser gewesen, wenn die Bank rechtzeitig den gesichtswahrenden Rückzug angetreten hätte. Dies ist natürlich immer noch möglich, da das Hauptsacheverfahren erst noch folgt und Anfang September Klage eingereicht werden wird, wenn die Bank das Konto tatsächlich schließt, wovon ich ausgehe. Screenshot: Gerichtsbeschluss und (rechts unten) Kostenübernahmeerklärung der Gegenseite. #SCHUFA #Sparkasse #Rechtsschutz

Terminated without notice due to AfD candidacy: Hospice employee fights for job and rights! In an interview with Kontrafunk: Dismissed after 15 years at the Christian hospice Jever – solely because of political candidacy. (translated)

Jeder weiß, dass diese Kündigung einer AfD-Kandidatin im Wangerland durch einen Verein der Diakonie rechtswidrig ist. Deren christliche Botschaft lautet: Legel, illegal, scheissegal. https://t.co/aBaYeyxh6U. Es ist der Zynismus autoritären Denkens. #AfD #Diakonie #Zynismus

Eine Sparkasse hat unserem Mandanten das seit vielen Jahren bestehende Privatkonto gekündigt, weil er Nachfragen zu den neuen AGB hatte und diesen nicht sofort zugestimmt hatte. Wir haben die unwirksame Kündigung zurückgewiesen, die Bank hat es dann, nach Zustimmung, eingesehen. https://t.co/QANXvuOjAw #Banking #Rechtsschutz #Kundenrechte

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After 15 years, Martina Müller was dismissed from "Mission:Lebenshaus gGmbH" because she wanted to run as a candidate for the AfD in the local elections, which seemed incompatible with the core values of the church to her religious organization. (translated)

Nach 15 Jahren - Kirche kündigt Mitarbeiterin wegen AfD-Kandidatur

FRISTLOSE KÜNDIGUNG WEGEN KREISTAGSKANDIDATUR Am 17. August wurde Martina Müller, die für den Kreistag Friesland sowie für den Gemeinderat Wangerland auf Listenplatz 1 für die AfD kandidiert, von ihrem Arbeitgeber, der mission:lebenshaus gGmbH, fristlos gekündigt. Zuvor war Martina Müller am 30.07.26 per Abmahnung von Ihrem Arbeitgeber aufgefordert worden, bis zum 07.08.26 ihre Kandidaturen wirksam zurückzuziehen. Für den Fall, dass sie ihre Kandidatur aufrechterhält, drohte der Arbeitgeber weitere arbeitsrechtliche Schritte bis hin zur Kündigung an. Martina Müller ist seit dem 20.06.2011 bei der mission:lebenshaus gGmbH beschäftigt und 1. Vorsitzende der Mitarbeitervertretung. Die mission:lebenshaus gGmbH ist eine hundertprozentige Tochter des Vereins für Innere Mission in Bremen und arbeitet im Verbund der Diakonie. Dazu der Bundestagsabgeordnete Martin Sichert, Kreisvorsitzender der AfD Friesland-Wittmund: „Es ist unfassbar, wie sehr hier die Demokratie mit Füßen getreten wird. Arbeitgeber haben eine Pflicht, Mitarbeiter für Arbeit im Gemeinderat und Kreistag freizustellen und ihnen diese Arbeit zu ermöglichen. Ich hätte mir nie träumen lassen, dass es Arbeitgeber gibt, die so demokratiefeindlich sind, dass sie Mitarbeiter abmahnen und sogar kündigen, nur weil diese für die aktuell in Umfragen stärkste politische Partei kandidieren. Wer wie die Diakonie massiv von staatlichen Geldern finanziert wird, hat eine besondere Neutralitätspflicht und darf die staatlichen Mittel nicht für politische Einflussnahme missbrauchen. Ich fordere den diakonischen Träger auf, die Kündigung und die Abmahnung mit sofortiger Wirkung zurückzuziehen und sich bei Frau Müller zu entschuldigen, andernfalls werde ich mich nach der Sommerpause im Bundestag für einen Antrag stark machen die Diakonie künftig von staatlicher Finanzierung auszuschließen.“ Dazu die betroffene Martina Müller, Kandidatin des Kreistages Friesland und der Gemeinde Wangerland: „Meine langjährige Tätigkeit habe ich mit Überzeugung und Verantwortung gelebt und mich stets für die Belange und Interessen der Beschäftigten eingesetzt. Ich bin schwer enttäuscht davon, dass mein Arbeitgeber nach so langer vertrauensvoller Zusammenarbeit versucht mich zu nötigen und meine berufliche Existenz bedroht, nur weil ich mich auch für die Mitmenschen in meiner Gemeinde und meinem Landkreis künftig einsetzen möchte. Ich werde alle mir zur Verfügung stehenden rechtlichen Mittel gegen diese Ungerechtigkeit ausschöpfen. An meinen Kandidaturen für den Gemeinderat Wangerland und dem Kreistag Friesland halte ich weiterhin fest und freue mich über jeden Bürger, der mich mit seiner Stimme unterstützt.“ #Demokratie #Kandidatur #AfD

Die Kirche entlässt Martina Müller fristlos und das nur, weil sie für die AfD kandidiert. Nach 15 Jahren beim Hospiz mission:lebenshaus wurde Martina Müller von ihrem kirchlichen Arbeitgeber fristlos gekündigt. Als Grund werden ihre kommunalen Kandidaturen für die AfD in Friesland genannt. Eine schriftliche Distanzierung von der Partei lehnte Müller ab. #Kirche #AfD #Kündigung

💥FRISTLOSE KÜNDIGUNG WEGEN KREISTAGSKANDIDATUR💥 AfD-Kandidatin Martina Müller wurde von ihrem Arbeitgeber mission:lebenshaus gGmbH fristlos gekündigt – zuvor gab es eine Abmahnung inkl. Aufforderung zum Verzicht auf die Kandidatur für Kreistag Friesland und Gemeinderat Wangerland. 🦅#TEAMHEIMAT🇩🇪 #AfD #Kandidatur #Kündigung

Diakonie terminates AfD candidate without notice – democracy disposed of through warning: The immediate termination of Martina Müller by mission:lebenshaus gGmbH marks a low point in diaconal personnel policy and an open attack on fundamental democratic rights! (translated)

FRISTLOSE KÜNDIGUNG WEGEN KREISTAGSKANDIDATUR! AfD-Kandidatin Martina Müller wurde von ihrem Arbeitgeber mission:lebenshaus gGmbH fristlos gekündigt – zuvor gab es eine Abmahnung inkl. Aufforderung zum Verzicht auf die Kandidatur für Kreistag Friesland und Gemeinderat Wangerland. Es ist unfassbar, wie Demokratie mit Füßen getreten wird. Arbeitgeber haben eine Pflicht, Mitarbeiter für Arbeit im Gemeinderat und Kreistag freizustellen. Wer wie die Diakonie massiv von staatlichen Geldern finanziert wird, hat eine besondere Neutralitätspflicht und darf die staatlichen Mittel nicht für politische Einflussnahme missbrauchen. Ich fordere den diakonischen Träger auf, die Kündigung und die Abmahnung mit sofortiger Wirkung zurückzuziehen und sich bei Frau Müller zu entschuldigen, andernfalls werde ich mich im Bundestag für einen Antrag stark machen, die Diakonie künftig von staatlicher Finanzierung auszuschließen. ----------       Martin Sichert. Unzensiert. Jetzt abonnieren!        👉 https://t.co/w7BvN98fG7💙🇩🇪 #Demokratie #Kandidatur #Meinungsfreiheit

Klingt mehr als nur gut! Das will Ulrich Siegmund als Ministerpräsident sofort umsetzen: Kein Steuergeld mehr für NGOs! Eine Arbeitspflicht für Asylbewerber! Die Kündigung des Rundfunkstaatsvertrags! Die Neustrukturierung der Ministerien! https://t.co/npqOiW95M5 #Politik #Deutschland #Asyl