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#Insolvenz
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Der traditionsreiche deutsche Verlag Steidl, bekannt für seine exklusiven Rechte an Günter Grass und Kooperationen mit renommierten Künstlern, ist insolvent, was zu rechtlichen Auseinandersetzungen mit Mitarbeitern und der Suche nach einem neuen Investor führt. #SteidlVerlag #GünterGrass #Insolvenz

Exklusivrechte an Günter Grass - Weltbekannter Verlag aus Deutschland insolvent
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Die Discounter-Kette Kodi hat erneut Insolvenz angemeldet und plant die Schließung von etwa 50 ihrer 150 Filialen, während die Gründe für die Insolvenz unter anderem in der schwachen Konsumstimmung und dem steigenden Wettbewerbsdruck durch Online-Händler liegen. #Insolvenz #Einzelhandel #Discounter

50 Filialen müssen schließen - Discounter-Kette schon wieder pleite

Haushaltsdefizit! Das gesamtstaatliche Finanzierungsdefizit für das laufende Jahr 2026 wird laut der aktuellen Haushaltsplanung der Bundesregierung und des Bundesfinanzministeriums auf rund 3 ¾ % bis 4 ¾ % des Bruttoinlandsprodukts (BIP) prognostiziert. Zum Vergleich: Dänemark hat einen Überschuss (!) in Höhe von 3 % des BIP. Ich schließe daraus vor allem eines, unsere Regierung ist unfähig. Ich habe Unternehmen saniert und war in großen deutschen Insolvenzen tätig. Innerhalb von zwölf Monaten könnte Deutschland ebenfalls einen Überschuss erwirtschaften. Man. Muss. Es. Nur. Wollen. Es wäre so einfach. #Haushaltsdefizit #Finanzen #Regierung

63 Bäcker-Betriebe mussten im ersten Halbjahr 2026 Insolvenz anmelden! Das sind 40 Prozent mehr als noch im Vorjahreszeitraum. https://t.co/zNYjSdcBdc #Insolvenz #Bäcker #Wirtschaft

Wolfram Weimer, der Kulturstaatsminister, warnt vor einer bevorstehenden Insolvenzwelle bei privaten Medienunternehmen, die durch die Dominanz von Techkonzernen wie Meta und Google ausgelöst wird, und schließt direkte staatliche Unterstützung für Presseverlage aus, während er eine Digitalabgabe als mögliche Lösung in Betracht zieht. #Insolvenz #Medien #BigTech

Medien: Wolfram Weimer warnt vor Insolvenzwelle bei privaten Medienunternehmen
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Die Deutsche Krankenhausgesellschaft warnt vor einem drohenden Insolvenz-Tsunami in deutschen Kliniken, da laut Vorstandschef Gerald Gaß jedes dritte Krankenhaus das aktuelle Krankenkassen-Sparpaket nicht überstehen könnte, was zu einer Welle von Insolvenzen führen könnte, insbesondere in ländlichen Gebieten, wenn nicht die Bundesländer finanziell einspringen. #Krankenhaus #Insolvenz #Gesundheitsreform

Jede dritte Klinik betroffen? - Krankenhaus-Chef befürchtet Insolvenz-Tsunami
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Die Insolvenz-Welle in Deutschland bedroht zunehmend die Bäckerbranche, da sich die Konsumgewohnheiten verändert haben und die Betriebe unter den stark gestiegenen Energiepreisen leiden, was bereits zu zahlreichen Insolvenzen geführt hat. #Insolvenz #Bäcker #Energiepreise

Zwei Gründe sind entscheidend - Insolvenz-Welle erfasst immer mehr Bäcker

Irgendwann wird Volkswagen Vorstand Oliver Blume vermutlich sagen: „Ich habe es versucht. Der Aufsichtsrat wusste es besser.“ Bis dahin kassiert er noch ein paar Millionen Euro, obwohl ihm vermutlich längst klar ist, dass dies vielleicht die letzte große Chance ist! Das Sanierungsangebot war noch ausgesprochen moderat. Wenn selbst dafür der Mut fehlt, wird am Ende nicht mehr das Management entscheiden, sondern möglicherweise der Insolvenzverwalter. Und der wird keine Rücksicht auf politische Befindlichkeiten, Machtspiele oder Befindlichkeiten im Aufsichtsrat nehmen, dann wird geschlossen, verkauft und gestrichen. Volkswagen lernt ab jetzt nur noch durch Schmerz! #Volkswagen #Management #Insolvenz

The GKV reform passed yesterday in the Bundestag and Bundesrat is the largest reduction in medical care in recent decades and comes at the expense of those insured by law and employees. Hospitals will go bankrupt, practices will close. (translated)

V Německu vzrostla počet insolvenčních žádostí na nejvyšší úroveň za posledních 14 let, když v dubnu požádalo o konkurs 2276 firem, což představuje nárůst o 7,1 % ve srovnání s minulým rokem, a nejvíce postiženým sektorem je doprava a skladování. #Insolvenz #Deutschland #Wirtschaft

Insolvenzen: Zahl der Anträge klettert auf höchsten Stand seit 14 Jahren

The GKV reform of the coalition is likely the largest reduction in medical care in Germany in decades. Everyone with statutory health insurance will feel the consequences. Practices will close, hospitals will go bankrupt. This coalition endangers lives. (translated)

Warum AfD? Es ist ganz einfach. CDU, SPD und Grüne haben lange genug gezeigt, dass sie weder Migrations- noch Wirtschaftspolitik können oder wollen. In der Fußballsprache: sie sind Tabellenletzte in der Kreisliga. Brutalstmöglicher Abstieg. Dann wechselt man den Spielführer und den Trainer aus. Und alle vermeitlichen Argumente gegen die AfD verblassen gegen das von der CDU unterstützte EU-Diktat, der Chatkontrolle, dem Verbrennerverbot, der Bargeldobergrenze, dem Majetäts-Paragrafen, den Steuererhöhungen, der baldigen Insolvenz der Sozialkassen etc. pp. - Deutschland verarmt. Und ja, man kann einigen AfD-Mitgliedern eine Russlandpolitik ähnlich wie auch Schröder, Stegner und Miersch nachsagen. Ja, da bin ich auch durchaus kritisch. Aber, wenn die etablierten Parteien so weiter machen, ist Auslandspolitik unser kleinstes Problem. Islamisten kommen, Industrie geht, Leute! „Wer heute die Zusammensetzung der Grundschulklassen sieht, weiss, was in 10 Jahren auf den Strassen los ist“ sagte mir vor kurzem ein Bekannter. Und er hat Recht. Wobei mir persönlich schon heute reicht, was auf den Strassen los ist. Statistisch mehr als 2 Gruppenvergewaltigungen an jeden einzelnem verdammten Tag! Die dänischen Sozialdemokraten haben diese Probleme vor längerer Zeit erkannt und Dänemark hat einen parteiübergreifenden Konsens: „Erhalt des mühsam erarbeiteten Wohlstands der Dänen“. Deswegen setzt Dänemark auf umzäunte Migrationslager zur Abschiebung Illegaler, keine Sozialleistungen, kein Zugang zum Arbeitsmarkt, Taschendurchsuchung für Wertsachen, um die Unterbringung zu finanzieren und Grenzkontrollen. Resultat: gerade mal 2000 Asylverfahren in einem Jahr. Wie gesagt: dänischer Konsens in allen Parteien. Federführend mittlerweile die Sozialdemokraten. Und jetzt die spannende Frage: sind die Dänen alle Nazis? Meine Antwort ist natürlich: Nein. Wir sind für dumm verkauft worden. Merkels „Alternativlos“, vom ÖRR gepuscht und die „Brandmauer“ zum Machterhalt der Gierigen waren die beiden „Impfstoffe“ zur Verdummung der Deutschen. Ich wünsche einen schönen Freitag und viel Zeit zum nachdenken! Euer Gerald (PS: Danke für die tollen Reaktionen auf untenstehenden Post! 13.800 Likes, 2300 Repost und 631 Antworten waren allerdings zuviel, um jedem zu antworten …) #AfD #Deutschland #Politik

„Zulieferer und Dienstleister fallen wie Dominosteine, keine Woche ohne Hiobsbotschaften. Dem deutschen Mittelstand gehen die Reserven aus. Der Insolvenz-Tsunami vertreibt Wohlstand und gute Jobs aus Deutschland. Alle 20 Minuten geht eine deutsche Firma pleite.“ https://t.co/RWrwOiwIVv #Insolvenz #Mittelstand #Wirtschaft

900 Arbeitsplätze stehen bei Albert Weber erneut auf der Kippe. Dem Automobilzulieferer droht die nächste Insolvenz. #AlbertWeber #Automobil #Industrie #Insolvenz Entwicklung: Nach Informationen der Schwäbischen Zeitung sollen Porsche und offenbar auch Mercedes AMG ihre Aufträge zum 30. September 2026 abziehen. Damit geraten die Standorte Markdorf, Neuenbürg und Magdeburg massiv unter Druck. Folgen: Für die rund 900 Beschäftigten wächst die Unsicherheit deutlich. Bereits 2019 hatte das Unternehmen eine Insolvenz durchlaufen und sucht nun erneut nach Investoren für mehrere Standorte. Die anhaltende Krise der Automobilindustrie belastet zunehmend auch etablierte Zulieferer. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: Schwäbische Zeitung #Insolvenz #Automobil #Industrie

Die Zahl der Firmenpleiten in Deutschland hat im zweiten Quartal 2026 den höchsten Stand seit 21 Jahren erreicht, mit 4.996 Insolvenzen, was auf anhaltende strukturelle Herausforderungen und die Nachwirkungen der Corona-Pandemie zurückzuführen ist, während es gleichzeitig positive Konjunktursignale gibt. #Insolvenzen #Wirtschaft #Corona

Zahl der Firmenpleiten so hoch wie seit 21 Jahren nicht mehr

Die Insolvenzwelle gewinnt erneut an Dynamik. Die aktuellen Zahlen zeigen eine weiterhin angespannte Lage für viele Unternehmen in Deutschland. #Insolvenzen #IWH #Wirtschaft #Unternehmen Entwicklung: Laut IWH Insolvenztrend wurden im Juni 2026 insgesamt 1.702 Insolvenzen von Personen und Kapitalgesellschaften registriert. Das sind 12 Prozent mehr als im Mai und 20 Prozent mehr als im Juni 2025. Auswirkungen: Gegenüber einem durchschnittlichen Juni der Jahre 2016 bis 2019 liegt die Zahl der Insolvenzen sogar um 80 Prozent höher. In den größten zehn Prozent der insolventen Unternehmen waren mehr als 14.000 Arbeitsplätze betroffen. Die Entwicklung zeigt, dass sich die Unternehmenskrise trotz einzelner positiver Signale in anderen Bereichen weiterhin auf hohem Niveau fortsetzt. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: IWH Insolvenztrend #Insolvenzen #Wirtschaft #Unternehmen

Das St. Bernhard Hospital in Brake steht vor dem Aus. Rund 350 Arbeitsplätze sind betroffen. #Krankenhaus #Gesundheit #Insolvenz #StBernhardHospital Schließung: Das St. Bernhard Hospital in Brake soll voraussichtlich im Herbst 2026 schließen. Nach der Insolvenz im vergangenen Jahr begründet der Träger die Entscheidung mit der Krankenhausreform, steigenden Kosten und fehlender finanzieller Unterstützung. Folgen: Das Krankenhaus verfügt über 103 Betten und sechs Fachabteilungen. Jährlich werden dort rund 36000 Patienten ambulant und stationär versorgt. Behörden und umliegende Kliniken sollen nun einen geordneten Übergang der medizinischen Versorgung vorbereiten. Die Schließung verdeutlicht den anhaltenden wirtschaftlichen Druck auf viele Krankenhäuser in Deutschland. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: NDR https://t.co/GUPu31itzB #Krankenhaus #Gesundheit #Insolvenz

Das ZDF versucht sich erstmals an einer Erklärung der massiven Insolvenzwelle. Die Erklärungen wirken jedoch wie aus einer anderen Welt. #ZDF #Wirtschaft #Insolvenz #Deutschland Einordnung: Das ZDF nennt steigende Energiepreise, Corona Nachwirkungen, den Ukrainekrieg, den Iran Krieg und fehlendes Wachstum als Ursachen. Im ersten Halbjahr 2026 wurden laut Beitrag rund 13.000 Unternehmensinsolvenzen registriert und der höchste Stand seit 2013 erreicht. Kritik: Kein Wort fällt zu den aus Sicht vieler Unternehmen zu hohen Steuern oder den hohen Lohnnebenkosten und den fehlenden Wirtschaftsreformen. Stattdessen werden weiterhin vor allem Corona Nachwirkungen betont, obwohl viele Betriebe heute vor allem über die laufenden Standortkosten klagen. Bewertung: Wer den wirtschaftlichen Niedergang erklären will, sollte alle wesentlichen Standortfaktoren benennen. Eine Analyse wirkt unvollständig, wenn zentrale Belastungen für Unternehmen außen vor bleiben. Eine vollständige Analyse muss auch unbequeme wirtschaftspolitische Ursachen benennen. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: ZDF https://t.co/tymOwfjqvA #Wirtschaft #Insolvenz #Deutschland

Als wir in einem Insolvenzprojekt in Ungarn, dem Werk eines deutschen Automobilzulieferer, einen Maschinenausfall hatten, und das erforderliche Ersatzteil nicht zu bekommen war … … habe ich samstags von zu Hause, nicht zwei oder drei oder vier Telefonate geführt, sondern mindestens 50, bis das Problem gelöst war. Herr @kaiwegner, Sie haben anscheinend keinerlei Ahnung, was Verantwortung bedeutet. Treten Sie zurück! Zeit für den Tennisplatz. #Unternehmen #Verantwortung #Insolvenz

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Renomovaný výrobce stavebních strojů Atlas se dostal do insolvence, což vedlo k propouštění 180 ze 400 zaměstnanců a nutnosti restrukturalizace pod novým investorem, zatímco stále zůstávají zachovány všechny výrobní lokace. #Insolvenz #Baumaschinen #Arbeitsplätze

Fast jeder zweite Mitarbeiter verliert seinen Job - Deutscher Traditions-Hersteller verkauft