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#Mittelstand

Angestellter arbeitet im Mittelstand, führt ein kleines Team, hat Gleitzeit, 38h Woche, verdient 65.000 Euro Jahresbrutto. Sein Chef bietet ihm die Leitung einer deutlich größeren Gruppe an. Das Gehalt steigt auf 75.000 Euro, er wechselt von Gleitzeit auf Vertrauensarbeitszeit. Mehr Verantwortung, mehr Druck, mehr Stress. Der Angestellte rechnet alles durch und lehnt ab. Von 10.000 Euro Gehaltserhöhung bleiben ihm netto nur 5.200 Euro. Der Rest geht an den Staat. Wie hättet ihr entschieden? #Jobentscheidung #Karriere #Mittelstand

Aufbruchstimmung im Burgenlandkreis – aus dem Volk für das Volk! Die Tage im Burgenlandkreis haben mich mehr als bestärkt: die richtige Mannschaft, die richtigen Prioritäten, der richtige Kurs für Deutschland. Wir waren bei so vielen unterschiedlichen Mittelständlern unterwegs, weil wir – egal, wie stark der Gegenwind ist – ihre Perspektive verstehen und klar aussprechen, was ausgesprochen werden muss. Schaut euch diese tollen Bilder an. Danke an Juliane Waehler, Dirk Jonas und Lothar Waehler für eure hervorragende Arbeit in der Region und alles erdenklich Gute für die Wahl! #Burgenlandkreis #Mittelstand #Wahlkampf

Nächster Bums - Bärenmarke-Produzent rutscht in die Insolvenz. 110 Arbeitsplätze stehen plötzlich auf der Kippe. #Almil #Bärenmarke #Insolvenz #Mittelstand Insolvenz in Eigenverwaltung: Die Almil AG hat am 18. August 2026 beim Amtsgericht Mühldorf am Inn einen Insolvenzantrag in Eigenverwaltung gestellt. Am Standort Weiding wurden bis zuletzt unter anderem Kondensmilchprodukte für Bärenmarke hergestellt. Rund 110 Mitarbeiter sind betroffen, ihre Gehälter sind bis einschließlich Oktober über das Insolvenzgeld abgesichert. Betrieb läuft weiter: Almil will den Geschäftsbetrieb zunächst ohne Einschränkungen fortführen und das Unternehmen sanieren. Der Vorstand bleibt im Amt, ein Sachwalter überwacht das Verfahren. Brisant ist die Geschichte des Standorts: 2018 übernahm Almil das Werk von Hochwald und sicherte damals rund 120 Arbeitsplätze. Seit 2020 hält Hochwald wiederum die Mehrheit an Almil. Wieder trifft es einen deutschen Produktionsstandort – und wieder beginnt der Kampf um Arbeitsplätze und industrielle Substanz. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: t-online https://t.co/elARrvFTbM #Insolvenz #Mittelstand #Arbeitsplätze

Deutschlands Bier-Ikone gerät gefährlich ins Wanken. Bei Warsteiner geht es inzwischen um die Existenz! #Warsteiner #Brauerei #Mittelstand #Wirtschaftskrise Alarmierende Entwicklung: Die finanzielle Situation bei Warsteiner spitzt sich zu. Laut Westfalenpost wachsen die Schulden, während die Reserven schrumpfen. Inhaberin Catharina Cramer stützt das traditionsreiche Familienunternehmen bereits mit Millionenbeträgen. Die Zeitung fasst die Lage drastisch zusammen: Gelingt die Wende nicht, sei das Unternehmen „im Bestand gefährdet“. Traditionsmarke unter Druck: Warsteiner gehörte einst zu den größten deutschen Brauereien und steht für eine jahrzehntelange Erfolgsgeschichte. Doch der deutsche Biermarkt schrumpft und Kostensteigerungen belasten die Branche zusätzlich. Die Konzernbilanz 2024 zeigt laut Westfalenpost, wie ernst die Situation inzwischen geworden ist. Wenn selbst eine Traditionsmarke wie Warsteiner um die Wende kämpfen muss, ist das ein weiteres unübersehbares Warnsignal für den deutschen Wirtschaftsstandort. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: Westfalenpost https://t.co/K9PB5O6VtM #Bier #Wirtschaft #Tradition

140 Jahre Wursttradition enden. Jetzt ist endgültig Schluss. Drei Insolvenzen in drei Jahren waren eine zu viel. #Halberstädter #Insolvenz #Mittelstand #Deutschland Tradition verschwindet: Die Halberstädter Konserven GmbH stellt ihren Betrieb endgültig ein. Mehr als 140 Jahre wurden in Halberstadt Würstchen und Konserven produziert. Im Juni 2026 folgte bereits die dritte Insolvenz innerhalb von nur drei Jahren und die Fleischwarenproduktion wurde eingestellt. Zu diesem Zeitpunkt waren laut „Bild“ noch 152 Menschen im Unternehmen beschäftigt. Keine Rettung mehr: Insolvenzverwalterin Karina Schwarz bestätigte nun das endgültige Aus. Alle verbliebenen Mitarbeiter verlieren ihre Arbeitsplätze. Zu den konkreten Ursachen äußerten sich Unternehmen und Insolvenzverwalterin bislang nicht. In der Vergangenheit wurden jedoch gestiegene Energiekosten als Belastung genannt. Nach einem schwachen Frühjahr 2026 war offenbar keine tragfähige Fortführung mehr möglich. Wieder verschwindet ein Stück deutscher Industriegeschichte und diesmal nach mehr als 140 Jahren endgültig. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: t-online https://t.co/fA6sMXiuPD #Insolvenz #Mittelstand #Deutschland

Record revenues from inheritance tax are no longer enough for the SPD. Planned tightening threatens families and businesses massively. This misguided policy is ruining the middle class. We will abolish the inheritance tax! (translated)

US buyers increasingly dominate German industrial firms, which, according to economist Jacob Funk Kirkegaard, reflects the pessimistic atmosphere surrounding the German economy and the influence of former President Donald Trump on the image of local hidden champions. (translated)

Deutsche Industrie: US-Käufer übernehmen immer mehr Unternehmen

The federal government plans to reform public procurement in Austria in order to increase local value creation and support small and medium-sized enterprises through a best bidder principle and European regulations, while simultaneously responding to geopolitical developments. (translated)

Öffentliche Vergaben sollen Wirtschaft stärker stützen

Wer einen Betrieb führt, sollte sich um seine Kunden, Mitarbeiter und Aufträge kümmern können, anstatt sich mit immer neuen Formularen und Vorschriften herumschlagen zu müssen. Im heutigen Teil unserer Reihe „Das steht wirklich im Programm.“ geht es um Wirtschaft und Tourismus. Wir wollen unseren Unternehmen wieder mehr Freiheit geben. Förderprogramme sollen einfacher und weniger bürokratisch werden. Und für jede neue Regelung sollen mindestens zwei alte verschwinden. Besonders wichtig ist uns der Mittelstand: Handwerksbetriebe, Familienunternehmen und die vielen Betriebe, die Sachsen-Anhalt seit Jahrzehnten tragen. Sie brauchen keine zusätzlichen Belastungen, sondern Bedingungen, unter denen sich Arbeit, Ausbildung und Investitionen wieder lohnen. Um den Nachwuchs zu fördern, wollen wir auch die berufliche Ausbildung stärken. Mit einem freiwilligen Handwerksjahr sollen junge Menschen verschiedene Berufe in der Praxis kennenlernen können und wer seinen Meister macht, soll finanziell unterstützt und für den erfolgreichen Abschluss belohnt werden. Auch beim Tourismus wollen wir stärker auf das setzen, was Sachsen-Anhalt besonders macht: unsere Landschaften, unsere Geschichte und unsere regionalen Besonderheiten. Unser Ziel: weniger Bürokratie, mehr Freiheit und wettbewerbsfähige Standortbedingungen für alle, die in Sachsen-Anhalt etwas aufbauen wollen. Alle weiteren Punkte findet ihr in unserem Regierungsprogramm: https://t.co/0DvKurzQqN #AfD #Vision2026 #SachsenAnhalt #Wirtschaft #Mittelstand #Wirtschaft #Mittelstand #Bürokratie

The head of the middle class expects a reckoning with Merz: "The trust of citizens and the economy will be completely destroyed." (translated)

In Deutschland wird jeder Feldhamster besser geschützt als unser vom Aussterben bedrohter Mittelstand und die Industrie. Der Hilferuf der deutschen Wirtschaft ist keine Übertreibung und kein wehleidiges Klagen auf hohem Niveau. Ein „Brandbrief“ ist es trotzdem nicht, sondern eine schonungslose Anklage an eine Bundesregierung, die nicht einmal das Wenige hält, das sie verspricht. Es wird leider wirkungslos bleiben. Merz und Klingbeil haben weder die Kraft noch den Willen oder die Kompetenz, das Ruder spürbar herumzureißen. WK #Deutschland #Mittelstand #Wirtschaft

Just now in WirtschaftsWoche: The AfD wants to get into the economy! Why the party is now also reaching the middle class. Well... Why? Maybe because the middle class no longer wants to destroy itself through the policies of the CDU, SPD, Leftists, and Greens? (translated)

Die Unternehmerin Andrea Thoma-Böck der Thoma Metallveredelung GmbH, einem mittelständischem Unternehmen mit 130 Mitarbeitern in Heimertingen / Bayern zur Bearbeitung von Metalloberflächen, spricht Klartext zur Situation in Deutschland. #Unternehmertum #Metallveredelung #Bayern

Das nächste deutsche Familienunternehmen geht in die USA. EBM-Papst wird für knapp fünf Milliarden Euro an einen US-Konzern verkauft. Sie versilbern ihre Assets! Sie fliehen! #EBMPapst #Industrie #Familienunternehmen #Deutschland Milliardendeal im Mittelstand: Der Ventilatorenspezialist EBM-Papst soll für einen Nettoverkaufspreis von 4,775 Milliarden Euro an Madison Air gehen. Das Unternehmen wird im Rahmen der Transaktion mit 5,1 Milliarden Euro bewertet. EBM-Papst beschäftigt weltweit mehr als 13.000 Menschen, davon rund 5.800 in Deutschland, und erzielte zuletzt etwa 2,24 Milliarden Euro Umsatz. Amerika übernimmt: EBM-Papst wächst im Kerngeschäft und profitiert vom Boom bei Rechenzentren, KI-Infrastruktur und Wärmepumpen. Allein der US-Umsatz stieg zuletzt um ein Viertel auf 424 Millionen Euro. Mulfingen soll zwar Hauptsitz bleiben, doch künftig gehört eines der bekanntesten deutschen Familienunternehmen zu einem US-Industriekonzern. Deutschland verliert nicht die Fabrik, aber ein weiteres großes Familienunternehmen wechselt in ausländische Hände. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: Handelsblatt https://t.co/3Fi33dmz5T #Familienunternehmen #Deutschland #Industrie

Die deutsche Wirtschaft war einmal eine kraftstrotzende Wiese. Riesige Bäume, starke Sträucher, gesundes Gras, Industrie, Mittelstand, Familienunternehmen und Gründer, die dieses Land über viele viele Jahrzehnte aufgebaut haben. Dann tauchten am Horizont die grünen Traktoren auf. Auf ihnen stand „Weltrettung“. Am Steuer saßen CDU, SPD und die Grünen. Sie waren überzeugt, sie könnten mit immer neuen Verboten, Vorschriften, Abgaben, Steuern und immer teurerer Energie die Welt retten. Also fuhren sie los. Erst über die kleinen Pflanzen. Dann über die Sträucher. Schließlich begannen selbst die großen Bäume zu fallen. Und während immer mehr Unternehmen aufgeben, Produktionen verlagern oder Deutschland verlassen, erklären uns die Fahrer der Traktoren noch immer, ihr Kurs sei absolut richtig. Deutschland sei ein weltweites Vorbild. Welch ein Hohn! Meine Firma ist nur ein kleiner Grashalm auf dieser einst gewaltigen Wiese. Seit 22 Jahren versuche ich, hier zu wachsen, Mitarbeiter zu beschäftigen, Steuern zu zahlen und etwas aufzubauen. Bis heute haben mich die grünen Traktoren noch nicht erwischt. Aber wenn ich mich umsehe, wird die Wiese immer leerer. Meine Geschichte über 22 Jahre Unternehmertum in Deutschland, vom Aufbruch bis zur heutigen Ernüchterung. Heute auf YouTube 1. Teil! Schaue es dir an! Ab 13 Uhr!!!!! https://t.co/LVBoOEpOKt #Wirtschaft #Unternehmertum #Deutschland

Nächste Insolvenz im deutschen Mittelstand. Jetzt trifft es einen Automatisierungsspezialisten mit mehr als 50 Jahren Geschichte. #WEZEK #Insolvenz #Mittelstand #Industrie Traditionsunternehmen in Not: Die WEZEK GmbH wurde 1973 gegründet und beschäftigt an ihren Standorten in Steinebach an der Sieg und Leverkusen rund 70 Mitarbeiter. Am 7. August 2026 eröffnete das Amtsgericht Betzdorf das vorläufige Insolvenzverfahren. Als wesentliche Ursache nennt der Insolvenzverwalter neben der schwierigen Wirtschaftslage vor allem verschobene Kundenaufträge, die zu einem Finanzierungsproblem führten. Rettung wird gesucht: Die Löhne und Gehälter sind über das Insolvenzgeld für Juli, August und September abgesichert. Parallel wurde bereits ein Investorenprozess gestartet und erste Gespräche mit potenziellen Käufern geführt. Ziel ist es, den Geschäftsbetrieb des Maschinenbauers und Automatisierungsspezialisten fortzuführen und möglichst viele der rund 70 Arbeitsplätze zu erhalten. Wenn selbst etablierte Industrieunternehmen mit jahrzehntelanger Geschichte durch Auftragsverschiebungen in Finanzierungsprobleme geraten, zeigt das, wie angespannt die Lage im deutschen Mittelstand inzwischen ist. @HotManufaktur vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: Merkur https://t.co/zYJ3yWAJW1 #Insolvenz #Mittelstand #Industrie

Während quer durchs Land kleine Handwerksbäcker ihre Läden schließen müssen, meist nach jahrzehntelanger Tradition über mehrere Generationen, kaufen Private Equity-Firmen (auch "Heuschrecken" genannt) mittelständische familiengeführte Bäckereiketten auf. Das leckere Brötchen vom Dorfbäcker gibt es dann nicht mehr, sondern nur noch die Industrieware, die in Backstuben für Dutzende oder sogar Hunderte Filialen produziert wird. Eine traurige Entwicklung in einem Land, in dem die Brotvielfalt zur nationalen Kultur gehört. https://t.co/6DRuOmgYql #Handwerksbäcker #Bäckerei #Lebensmittelkultur

🚨🚨🚨🇪🇺🇪🇺🇪🇺 Auch wir bei Blocktrainer sind von der neuen EU-Verpackungsregulierung betroffen und leider hat das auch ganz konkrete Konsequenzen für unseren Shop. Seit dem heutigen 12. August 2026 sorgt die EU-Verpackungsverordnung (PPWR) beim grenzüberschreitenden Versand an Endkunden für erheblichen zusätzlichen regulatorischen Aufwand. Wer Waren direkt in andere EU-Mitgliedstaaten versendet, muss sich mit den jeweiligen nationalen Vorgaben des Ziellandes auseinandersetzen. Dazu gehören nun unter anderem Registrierungspflichten, Systembeteiligungen, Mengenmeldungen und die Benennung eines Bevollmächtigten. Und zwar nicht einmal zentral für die gesamte EU, was ja irgendwie noch akzeptabel wäre, sondern für jedes einzelne Land separat. 🤦 Das bedeutet in der Praxis: Aus einem eigentlich simplen Versand eines Buches, unseres „Blocktrainer Terminals“ oder eines anderen Artikels aus unserem Shop wird plötzlich ein regulatorisches Projekt mit unterschiedlichen Registern, Dienstleistern, Meldepflichten, laufenden Gebühren und möglichen Sanktionen in zahlreichen Ländern. Und irgendwann muss man sich als Unternehmen dann auch die Frage stellen, ob dieser Aufwand noch in irgendeinem vernünftigen Verhältnis zu den dort erzielten Umsätzen steht. Für uns lautet die Antwort für einen Großteil der EU aktuell leider: Nein! Deshalb haben auch wir uns dazu entschieden, den Versand aus unserem Shop in andere EU-Länder bis auf Weiteres einzustellen. Eine Ausnahme machen wir für Österreich. Dort werden wir uns durch das regulatorische Wirrwarr arbeiten und die notwendigen Anforderungen erfüllen. Natürlich nicht, weil der bürokratische Aufwand dort weniger oder sinnvoller wäre, sondern schlicht deshalb, weil unsere Verkaufszahlen in Österreich groß genug sind, um diesen zusätzlichen Aufwand wirtschaftlich noch zu rechtfertigen. Für viele andere EU-Länder sieht diese Rechnung jedoch vollkommen anders aus. Das Absurde daran ist ja, dass die Europäische Union eigentlich einen gemeinsamen Binnenmarkt schaffen möchte, in dem Waren möglichst unkompliziert über Grenzen hinweg verkauft werden können. In der Realität entstehen für kleinere Händler aber zunehmend nationale Registrierungen, unterschiedliche Verfahren, zusätzliche Dienstleister und damit auch laufende Kosten. Das Team von unserem Partner @copiaro hat die Problematik in einem ausführlichen Beitrag sehr gut zusammengefasst. Man sieht wieder toll, was für ein Schwachsinn entsteht, wenn Regulierung zwar auf europäischer Ebene beschlossen wird, die praktische Umsetzung aber zu einem Flickenteppich aus nationalen Anforderungen führt. Große Konzerne können dafür Compliance-Abteilungen aufbauen und die Kosten tragen und rechtfertigen. Kleine und mittelständische Unternehmen müssen dagegen irgendwann einzelne Märkte abschalten. Und genau das tun wir jetzt, schweren Herzens. ⬇️ 🇩🇪 Deutschland: Versand wie gewohnt. 🇦🇹 Österreich: Versand bleibt bestehen und wir nehmen den zusätzlichen Aufwand auf uns. 🇪🇺 Andere EU-Länder: vorerst kein Versand mehr! Wir hoffen natürlich, dass sich die Situation künftig vereinfacht und wir den Versand wieder auf weitere Länder ausweiten können. Bis dahin bleibt uns allerdings nichts anderes übrig, als unsere Ressourcen dort einzusetzen, wo der regulatorische Aufwand noch in einem vertretbaren Verhältnis zur Nachfrage steht. Schade für unsere Kunden. Schade für kleinere Händler. Und vor allem eine ziemlich besch***e Entwicklung für den sogenannten europäischen Binnenmarkt. 😡 Euer Blocktrainer-Team #EU #Regulierung #Versand

The banking crisis leads to longer routes for customers and makes it more difficult for small and medium-sized enterprises to access credit, while larger banks offer new perspectives through innovations and mergers. (translated)

Was das Bankensterben für Kunden und Mittelstand heißt

„Ich sehe durch die Reformpläne auch keinen Wachstumsimpuls – und ohne Wachstum können wir unsere sozialen Leistungen nicht mehr finanzieren. Wenn Familienunternehmen und Mittelstand erklären, sie werden nicht entlastet, ist das ein Alarmsignal.“ 1/2 #Wachstum #Familienunternehmen #Mittelstand