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#Versand

Rodrigo #Mora-#Roma: questo tweet dell’11 agosto è da copia incolla. Compresa la struttura della proposta che resta da 25 milioni subito e percentuale da futura rivendita tra 45 e 50 % che può essere riscattata dalla Roma versando tra i 20 e i 25 milioni. Lavori per la totale quadratura e lo scambio dei 📃 #Calcio #Calciomercato #ASRoma

Rotterdam. Colleferro. Bulgarien. Innerhalb weniger Stunden und Tage explodiert und brennt es an Orten, bei denen Europa inzwischen sehr genau hinschauen muss. Am Donnerstag stirbt im Hafen von Rotterdam ein Mensch bei einer Explosion auf dem Gelände von Gunvor, sechs weitere werden verletzt. Fast gleichzeitig gibt es in einem anderen Teil des größten europäischen Hafens einen Transformatorbrand und Stromausfälle. Die Behörden sagen bisher: kein Hinweis auf Sabotage, beide Ereignisse hängen nicht zusammen. Ebenfalls am Donnerstag: eine gewaltige Explosion bei KNDS Ammo Italy in Colleferro bei Rom. Dort werden Mittel- und Großkalibermunition sowie weitere Rüstungsgüter produziert. Die Ermittler gehen derzeit nicht von Sabotage aus, untersucht wird ein möglicher Betriebsunfall. Die genaue Ursache ist noch offen. Drei Tage zuvor in Bulgarien: Feuer und Explosionen bei EMCO, einem Rüstungsunternehmen von Emilian Gebrev. Rund 300 Menschen werden evakuiert. Auch dort gibt es bislang keinen Beleg für äußere Einwirkung; nach ersten Angaben könnte ein brennender Lastwagen der Ausgangspunkt gewesen sein. Nur ist EMCO kein beliebiger Betrieb: Gebrev war bereits Ziel einer mutmaßlichen GRU-Vergiftungsoperation, seine Firma und ihre Munitionsbestände tauchten mehrfach im Umfeld früherer russischer Sabotageoperationen auf. Kann das alles Zufall sein? Natürlich. Industrieunfälle passieren. Maschinen gehen kaputt. Transformatoren brennen. Und wer aus drei Explosionen automatisch „Russland“ macht, betreibt keine Recherche, sondern Kaffeesatzleserei. Nur haben wir inzwischen ein Problem, das sich nicht mehr wegrelativieren lässt: Russland führt gegen Europa längst einen Krieg unterhalb der Kriegsschwelle. Brandanschläge. Sprengstoffpakete. Sabotagepläne. Anschläge auf Logistik. Angeworbene Proxys. Europäische Ermittler haben inzwischen sogar 22 Verdächtige im Zusammenhang mit den 2024 verschickten Sprengstoffpaketen identifiziert; die Operation wird dem russischen Militärgeheimdienst GRU zugerechnet. Und gerade erst hatten wir Leipzig/Halle. Eine Drohne mit militärischem Sprengstoff an einem der wichtigsten europäischen Luftfrachtstandorte, in unmittelbarer Nähe eines ukrainischen Flugzeugs. Bundesinnenminister Alexander Dobrindt spricht von einem hybriden Angriff. US-Geheimdienstinformationen deuten nach Medienberichten auf Russland. Wenige Tage später wurde dann auch am Flughafen Hannover selbst eine Drohne gesichtet und der Flugbetrieb zeitweise eingestellt. Ob die Vorfälle zusammenhängen, ist bislang unklar. Währenddessen verstärken Polen und die baltischen Staaten gerade den Schutz von Kraftwerken, Gasspeichern, LNG-Terminals, Pipelines und anderen kritischen Anlagen. Das tun die nicht aus Langeweile. Ihnen liegen Geheimdienstinformationen über mögliche russische Sabotage- und False-Flag-Operationen vor. Und damit kommen wir zum eigentlichen Irrsinn. Europas Problem ist längst nicht mehr, dass wir nicht wüssten, was der Kreml vorhat. Wir wissen es. Wir wissen, dass Russland unsere Gesellschaften destabilisieren will. Wir wissen, dass russische Dienste Anschläge und Sabotage in Europa organisieren. Wir wissen, dass kritische Infrastruktur ein Ziel ist. Wir wissen, dass dafür auch Menschen angeworben werden, die für ein paar hundert Euro Feuer legen, Pakete verschicken oder Informationen beschaffen. Und trotzdem behandeln wir die wirtschaftliche Abkopplung dieses Staates noch immer wie eine schwierige Kosten-Nutzen-Rechnung. Wie viel russische Energie können wir noch kaufen? Welche Geschäfte wollen wir doch lieber behalten? Wo verdienen europäische Unternehmen noch gut? Welche russischen Strukturen dürfen weiterarbeiten? Welche Hintertüren lassen wir offen? Spätestens seit dem vollumfänglichen Angriff auf die Ukraine hatten wir die Gelegenheit, Russlands Möglichkeiten, vor allem die Ukraine aber auch Europa zu schädigen, systematisch zu beschneiden: Energieeinnahmen austrocknen, Schattenflotte stilllegen, Finanzströme kappen, russische Staatsstrukturen und Geheimdienstnetzwerke zurückdrängen, Proxy-Rekrutierung erschweren und unsere Häfen, Flughäfen und Energieanlagen endlich so schützen, als gäbe es tatsächlich jemanden, der sie angreifen will. Denn den gibt es. Vielleicht waren Rotterdam, Colleferro und Bulgarien tatsächlich drei Unfälle. Das wäre sogar die angenehmste Erklärung. Aber dass Russland uns schädigen will, ist kein Verdacht. Das ist die Ausgangslage. Hier recherchieren sich inzwischen wieder einige die Finger wund und völlig zu Recht. Es gibt Russland-Verbindungen, die dringend geprüft werden müssen. Aber wir können doch nicht ernsthaft darauf setzen, dass Privatleute und Journalisten im Netz die Vorarbeit für Geheimdienste und Behörden erledigen während ihre Funde anschließend nur Likes bekommen und politisch wieder versanden. Aber wenn Europa darauf weiterhin vor allem mit der Frage reagiert, wie viele Geschäfte mit Russland trotzdem noch möglich sind, sollten wir uns über den nächsten Knall wenigstens nicht überrascht zeigen. #Rotterdam #Explosions #EUsecurity

Wir leben in dem Jahr, in dem im Wochentakt Kundendaten irgendwo abfließen. Diese Woche Trezor über einen Versanddienstleister, letzte Woche jemand anderes, nächste Woche der nächste. Man gewöhnt sich fast daran, und genau das ist gefährlich. Denn die Angriffe werden jedes Jahr besser. KI schreibt heute Phishing Mails in fehlerfreiem Deutsch, klont eine Stimme aus dreißig Sekunden Audio und durchsucht gestohlene Datensätze automatisch nach den lohnenden Zielen. Was vor ein paar Jahren ein Team über Wochen gemacht hat, erledigt heute ein Skript über Nacht. Und diese Entwicklung steht erst am Anfang. Ausgerechnet in dieser Phase hat die EU angefangen, das vollständigste Verzeichnis über Kryptoanleger aufzubauen, das es in Europa je gab. Seit dem 1. Januar 2026 gilt DAC8, in Deutschland umgesetzt als KStTG. Jede regulierte Börse und jeder Krypto Dienstleister in der EU meldet: Name, Adresse, Geburtsdatum, Steuer ID, Käufe, Verkäufe, Tauschvorgänge, Staking Erträge und die Transfers auf deine eigene Wallet. Die erste Meldung geht im Juli 2027 raus, danach laufen die Daten automatisch zwischen den Mitgliedsstaaten hin und her, über ein zentrales EU Verzeichnis. Dazu kommt die Travel Rule, die seit Ende 2024 gilt. Bei jeder Überweisung zwischen zwei Anbietern wandern Name und Wallet Adresse mit. Ohne Mindestbetrag, ohne Ausnahme. Am Ende steht eine Datenbank, in der Klarname, Wohnanschrift und ungefähre Vermögenshöhe an einer Stelle zusammenlaufen. Für organisierte Kriminalität ist das eine fertige Einkaufsliste. Wer glaubt, dass so ein Verzeichnis dauerhaft dichthält, hat die letzten zehn Jahre nicht verfolgt. Behörden werden gehackt, Dienstleister werden gehackt, Mitarbeiter verkaufen Zugänge. Die Frage ist nur, wann. Und was das real bedeutet, sieht man bereits jetzt. CertiK hat für das erste Halbjahr 2026 52 sogenannte Wrench Attacks bestätigt, also Überfälle, bei denen Menschen körperlich gezwungen wurden, ihre Coins herauszugeben. Im Vorjahreszeitraum waren es 39. Der bestätigte Schaden ist dabei von rund 10 Millionen auf über 124 Millionen Dollar gestiegen. Begründet wird das Ganze mit dem Kampf gegen Geldwäsche. Chainalysis kommt in seinem Bericht für 2025 allerdings auf einen illegalen Anteil von unter 1% des gesamten On Chain Volumens. Für dieses eine Prozent gibt man die Privatsphäre der übrigen 99 auf. Genau da liegt mein Problem mit der ganzen Debatte. Es wird immer so getan, als wäre Datensammeln an sich risikofrei. Dabei ist jeder gesammelte Datensatz nichts anderes als eine Wette darauf, dass ihn niemals jemand stiehlt. Diese Wette haben wir in den letzten Jahren reihenweise verloren, und trotzdem wird der Einsatz jedes Jahr erhöht. Schützt euch selbst. Es macht sonst niemand für euch. #Datenschutz #Krypto #Cybersicherheit

ACHTUNG! 🚨 Ein Versanddienstleister von @Trezor wurde gehackt, was dazu geführt hat, dass einige Bestell- bzw. Kundendaten geleakt wurden. Kunden aus Deutschland, Österreich oder der Schweiz sind allerdings NICHT betroffen! Trotzdem ist damit zu rechnen, dass in den kommenden Tagen vermehrt Fake- bzw. Phising Mails dazu herumgehen werden. Deshalb seid vorsichtig und tippt NIEMALS eure 12/20 oder 24 Wörter irgendwo ein. Und wir meinen wirklich NIEMALS! #Sicherheit #Hacking #Phishing

WELT: "Es ist ein bizarrer Vorgang: Ab heute gilt die neue Verpackungsverordnung der EU. Kleine Geschäfte stellen deshalb reihenweise den Versand ins Ausland ein. Nun fordern Brüsseler Beamte, ihre eigenen Regeln zu ignorieren." Es ist grotesk. Die ursprüngliche Idee der EU war, einen einheitlichen Wirtschaftsraum zu schaffen. Nun torpedieren sie ihre eigene Gründungsidee bis zur Unkenntlichkeit. Sie werden nicht aufhören, uns mit bürokratischen Regeln zu tyrannisieren, bis wir Wähler Regierungen gewählt haben, die dem Wahnsinn Einhalt gebieten. #EU #Bürokratie #Verpackungsverordnung

New EU packaging rules: small online retailers stop shipping to the EU abroad (translated)

🚨🚨🚨🇪🇺🇪🇺🇪🇺 Auch wir bei Blocktrainer sind von der neuen EU-Verpackungsregulierung betroffen und leider hat das auch ganz konkrete Konsequenzen für unseren Shop. Seit dem heutigen 12. August 2026 sorgt die EU-Verpackungsverordnung (PPWR) beim grenzüberschreitenden Versand an Endkunden für erheblichen zusätzlichen regulatorischen Aufwand. Wer Waren direkt in andere EU-Mitgliedstaaten versendet, muss sich mit den jeweiligen nationalen Vorgaben des Ziellandes auseinandersetzen. Dazu gehören nun unter anderem Registrierungspflichten, Systembeteiligungen, Mengenmeldungen und die Benennung eines Bevollmächtigten. Und zwar nicht einmal zentral für die gesamte EU, was ja irgendwie noch akzeptabel wäre, sondern für jedes einzelne Land separat. 🤦 Das bedeutet in der Praxis: Aus einem eigentlich simplen Versand eines Buches, unseres „Blocktrainer Terminals“ oder eines anderen Artikels aus unserem Shop wird plötzlich ein regulatorisches Projekt mit unterschiedlichen Registern, Dienstleistern, Meldepflichten, laufenden Gebühren und möglichen Sanktionen in zahlreichen Ländern. Und irgendwann muss man sich als Unternehmen dann auch die Frage stellen, ob dieser Aufwand noch in irgendeinem vernünftigen Verhältnis zu den dort erzielten Umsätzen steht. Für uns lautet die Antwort für einen Großteil der EU aktuell leider: Nein! Deshalb haben auch wir uns dazu entschieden, den Versand aus unserem Shop in andere EU-Länder bis auf Weiteres einzustellen. Eine Ausnahme machen wir für Österreich. Dort werden wir uns durch das regulatorische Wirrwarr arbeiten und die notwendigen Anforderungen erfüllen. Natürlich nicht, weil der bürokratische Aufwand dort weniger oder sinnvoller wäre, sondern schlicht deshalb, weil unsere Verkaufszahlen in Österreich groß genug sind, um diesen zusätzlichen Aufwand wirtschaftlich noch zu rechtfertigen. Für viele andere EU-Länder sieht diese Rechnung jedoch vollkommen anders aus. Das Absurde daran ist ja, dass die Europäische Union eigentlich einen gemeinsamen Binnenmarkt schaffen möchte, in dem Waren möglichst unkompliziert über Grenzen hinweg verkauft werden können. In der Realität entstehen für kleinere Händler aber zunehmend nationale Registrierungen, unterschiedliche Verfahren, zusätzliche Dienstleister und damit auch laufende Kosten. Das Team von unserem Partner @copiaro hat die Problematik in einem ausführlichen Beitrag sehr gut zusammengefasst. Man sieht wieder toll, was für ein Schwachsinn entsteht, wenn Regulierung zwar auf europäischer Ebene beschlossen wird, die praktische Umsetzung aber zu einem Flickenteppich aus nationalen Anforderungen führt. Große Konzerne können dafür Compliance-Abteilungen aufbauen und die Kosten tragen und rechtfertigen. Kleine und mittelständische Unternehmen müssen dagegen irgendwann einzelne Märkte abschalten. Und genau das tun wir jetzt, schweren Herzens. ⬇️ 🇩🇪 Deutschland: Versand wie gewohnt. 🇦🇹 Österreich: Versand bleibt bestehen und wir nehmen den zusätzlichen Aufwand auf uns. 🇪🇺 Andere EU-Länder: vorerst kein Versand mehr! Wir hoffen natürlich, dass sich die Situation künftig vereinfacht und wir den Versand wieder auf weitere Länder ausweiten können. Bis dahin bleibt uns allerdings nichts anderes übrig, als unsere Ressourcen dort einzusetzen, wo der regulatorische Aufwand noch in einem vertretbaren Verhältnis zur Nachfrage steht. Schade für unsere Kunden. Schade für kleinere Händler. Und vor allem eine ziemlich besch***e Entwicklung für den sogenannten europäischen Binnenmarkt. 😡 Euer Blocktrainer-Team #EU #Regulierung #Versand

Rodrigo #Mora-#Roma: anche dal Portogallo (@Record_Portugal) confermano in questi minuti le condizioni e i lavori in stato avanzato. 25 milioni più 40 per cento di clausola che può essere abbattuto versando tra i 20 e i 25 milioni. Senza recompra #Calcio #Calciomercato #Sport

Rodrigo #Mora-#Roma: lavori chiusi alle 23,55. Si riparte domattina, siamo vicini allo striscione. La #Roma insiste con 25 milioni subito e il 40 per cento da futura rivendita che può essere abbattuto in futuro versando altri 20 milioni (il #Porto vorrebbe 25). Regia di #Mendes, c’è la volontà delle tre parti (Porto, Roma e calciatore) di tagliare il traguardo #Calcio #Roma #Calciomercato

Der EU ist ein neuer, erfolgreicher Bürokratie-Anschlag auf Kleinunternehmer gelungen. Wegen der neuen Verpackungsverordnung PPWR beenden gerade Tausende Händler ihren Versand ins EU-Ausland (!), weil Aufwand und Kosten in keinem Verhältnis mehr zum Ertrag stehen. Für die Großen, insbesonders Amazon, ist das wie immer gar kein Problem. Diese Aktionen sind kein Versehen, sie sind Absicht. In der neuen, nachhaltigen, voll durchregulierten Zero-Carbon-Welt werden alle Aktivitäten von Menschen akribisch kontrolliert und reguliert, denn nur so kann die EU den gesamten Planet retten. Unternehmerische Tätigkeit, aber auch private Reisen und Konsum, selbst Wohnen, sind bereits jetzt als Hauptverursacher von CO2 im Visier der Agenda. Genau die Parteien, die uns seit Jahr und Tag mit "Bürokratieabbau"-Gelaber zumüllen (CDU/Grüne/SPD), haben dem Irrsinn mit überwältigender Mehrheit zugestimmt. #EU #Bürokratie #Kleinunternehmer

Ukraine has once again attacked a logistics center of the largest Russian online retailer Wildberries in Yekaterinburg with drones, resulting in a fire and further stressing the already strained supply chains and the Russian economy. (translated)

Drohnenangriff auf Wildberries: Ukraine greift erneut Wildberries-Lager in Russland an

Kyiv has once again attacked several warehouses of the Russian online retailer Wildberries, resulting in both civilian casualties in Russia and Ukraine. (translated)

Russland-Ukraine-Krieg: Kyjiw attackiert erneut russischen Versandhändler Wildberries
Kurier 3w

The article points out the risks associated with ordering medication from online pharmacies, advising how to recognize serious providers using the European safety logo and warning against illegal bad pharmacies that may offer counterfeit and dangerous products. (translated)

Online-Apotheken: So erkennen Sie seriöse Anbieter

⚫️🟢 UFFICIALE | Adzic è un nuovo giocatore del Sassuolo. Il centrocampista lascia la Juve in prestito fino al 30 giugno 2027 per 500mila euro Il Sassuolo avrà un diritto di riscatto fissato a 12 milioni, mentre la Juve potrà esercitare il controriscatto versando 1,7 milioni https://t.co/9chEaDjlme #Calcio #Calciomercato #Sassuolo

D

A new drone attack on the Russian online retailer Wildberries occurred in the context of Russian airstrikes on Zaporizhzhia, in which at least two people were killed, while Russia also recorded fatalities from reports of Ukrainian drones. (translated)

Neuer Drohnenangriff auf russischen Online-Versandhändler Wildberries

After dozens of Russian attacks on "Nova Poshta" warehouses in Ukraine, the Ukrainian army attacked the warehouse of the largest Russian mail order company near Moscow this morning. (translated)

Bürokratie-Wahnsinn in Deutschland. https://t.co/dccMLGx9hZ Der Händlerbund schreibt: „Ein Versandetikett könnte für Händler künftig weitreichende Folgen haben. Nach einer aktuellen Auslegung der Zentralen Stelle Verpackungsregister (ZSVR) sollen Händler unter Umständen selbst als Erzeuger von Verpackungen gelten, wenn sie ein Versandlabel auf einen Karton kleben. Hintergrund ist die neue EU-Verpackungsverordnung (PPWR), die ab dem 12. August 2026 gilt. Die ZSVR vertritt die Auffassung, dass ein Versandetikett die Verpackung verändert – unter anderem, weil sich ihr Gewicht erhöht. Dadurch könnten Erzeugerpflichten ausgelöst werden. Die Konsequenzen wären erheblich: Händler müssten möglicherweise eigene Kennzeichnungs-, Konformitäts-, Registrierungs- und Lizenzierungspflichten erfüllen – obwohl die Verpackung bereits vom Hersteller in Verkehr gebracht wurde.“ Quelle: https://t.co/p7MlZJyAI8 #Bürokratie #Verpackungsverordnung #Händler

Milan Zone Jun 15

Secondo Il Corriere della Sera il #Milan sarebbe al lavoro per liberare Krösche versando un indennizzo all'Eintracht. Se si raggiungesse un’intesa il manager tedesco porterebbe Hardung come d.s. via @FraNasato #Milan #calciomercato #Eintracht

Secondo Il Corriere della Sera il #Milan sarebbe al lavoro per liberare Krösche versando un indennizzo all'Eintracht. Se si raggiungesse un’intesa il manager tedesco porterebbe Hardung come d.s. #Milan #Calciomercato #Eintracht

newsORF.at Jun 14

Japan plant den Versand einer Delegation nach Grönland, um den potenziellen Abbau seltener Erden zu untersuchen, wobei Gespräche mit der dortigen Regierung vorgesehen sind. #SelteneErden #Grönland #Japan

Japan prüft Abbau Seltener Erden in Grönland