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#Wachstum
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Historiker Werner Plumpe varuje, že Německo zapomnělo na lekce z 19. století, kdy se z chudé země stalo ekonomickou velmocí díky kvalitnímu vzdělání, podnikatelskému duchu a dostupným zdrojům, což současnému Německu chybí v jeho ekonomické politice. #Deutschland #Wirtschaftsgeschichte #Wachstum

Historiker schlägt Alarm - Deutschland hat vergessen, wie es groß wurde

„Deutschland muss ganz ausgeschaltet werden“ – Prof. Dr. Richard Werner erhebt schwere Vorwürfe und spricht über Deindustrialisierung, Bevölkerungspolitik und langfristige Pläne gegen Deutschland. Doch das ist nur ein Teil des Interviews: Werner analysiert den Machtkampf zwischen den USA und China, den Kampf um den Dollar, die geopolitische Bedeutung des Iran und erklärt, warum Deutschland wirtschaftlich immer weiter zurückfällt. Gleichzeitig zeigt er, wie ein starker Mittelstand, dezentrale Banken und echtes Wachstum das Land wieder auf Kurs bringen könnten. Das vollständige Interview: Sonntag um 19 Uhr auf meinem YouTube-Kanal. @ProfessorWerner #Deutschland #Wirtschaft #Geopolitik

Was die Täuschung der deutschen Bevölkerung über die tatsächliche Situation der deutschen Wirtschaft und insbesondere über die Ursachen des wirtschaftlichen Niedergangs angeht, haben wir inzwischen meines Erachtens ein Niveau erreicht, das an Nordkorea erinnert. Dass ein Bundeskanzler massive Abgaben- und Steuererhöhungen durchsetzt und sich anschließend hinstellt und behauptet, damit jetzt die Grundlage für neues Wachstum geschaffen zu haben, ist aus meiner Sicht in der Geschichte der Bundesrepublik einmalig. Ohne eine massive Täuschung großer Teile der Bevölkerung ist „unsere Demokratie“ offenbar nicht mehr überlebensfähig. Am Ende stellt sich für mich die Frage, wie lange das noch gut gehen kann. #Deutschland #Wirtschaft #Demokratie

Netflix hat in diesem Jahr Künstliche Intelligenz in etwa 300 Filmen und Serien genutzt, um kreative Prozesse zu unterstützen, während das Unternehmen gleichzeitig einen Anstieg von 13 Prozent im Umsatz und 9 Prozent im Gewinn verzeichnete, jedoch an der Börse durch gesenkte Wachstumsprognosen und einen gescheiterten Übernahmeversuch von Warner Bros. unter Druck geriet. #Netflix #KünstlicheIntelligenz #Streamingdienst

Netflix nutzt KI in rund 300 Filmen und Serien

Die Aktie von SpaceX ist einen Monat nach ihrem Börsengang unter den Ausgabepreis gefallen, nachdem sie zunächst bis auf 225 Dollar gestiegen war, während das Unternehmen trotz erheblicher Verluste in der Vergangenheit auf die Zukunft der Künstlichen Intelligenz als Wachstumstreiber setzt. #SpaceX #ElonMusk #Börsengang

Musks Weltraumfirma: SpaceX-Aktie fällt unter Ausgabepreis

Die chinesische Wirtschaft hat im zweiten Quartal 2026 mit einem Wachstum von nur 4,3 Prozent hinter den Erwartungen zurückgeblieben, was auf schwachen Konsum und eine Immobilienkrise zurückzuführen ist, während die Industrie und Exporte weiterhin robust bleiben. #China #Wirtschaftswachstum #Konjunktur

Chinas Wirtschaft wächst so langsam wie seit Ende 2022 nicht

Chinas Wirtschaft wuchs im zweiten Quartal 2026 um 4,3 Prozent, was unter den Erwartungen liegt und das schwächste Quartalswachstum seit Ende 2022 darstellt, während die Binnenachfrage schwach bleibt und insbesondere der Immobilienmarkt stark unter Druck steht. #ChinasWirtschaft #Wachstum #Immobilienmarkt

Chinas Wirtschaft wächst langsamer als erwartet

Sagen wir es einmal so: Alle bisher versprochenen und geheuchelten Strategien, die extreme Rechte durch Demokratiekampagnen und Brandmauern kleinzuhalten, haben bislang nicht funktioniert. Diese Strategien lebten und leben von einer größtenteils übertriebenen Selbstwahrnehmung, als liberale Demokratinnen und Demokraten auf der Siegesstraße der Geschichte zu sein. Aber diese Selbstwahrnehmung wird dann zur Selbsttäuschung, wenn man nicht registriert, dass einem die Wählerinnen und Wähler Jahr um Jahr aus den Händen und angedachten Konzepten gleiten. Somit erlebt Deutschland bereits seit vielen Jahren eine festgefahrene Stagnation, anstatt eine optimistisch proaktive Transformation. Hier ist es dann aber auch nicht sehr klug, die Aufmerksamkeit seiner unliebsamen Konkurrenz aus der Abteilung "verlogene Hetze", konstant mit gleichlautenden Exit-Gedanken zu begegnen. Denn negative Aufmerksamkeitserzeugung ist ja schließlich deren primäres Geschäftsmodell und dieses Modell darf man nicht auch noch dahingehend unterstützen, indem man sich ausnahmslos und vehement über jeden Hitlergruß und Lügenschwall empört. Die Aufgabe der demokratischen Parteien sollte doch eher lauten: politische Angebote zu entwickeln; welche vertrauensbildend für diejenigen sind, die begonnen haben oder welche man bereits dazu gebracht hat - den demokratischen Parteien, den Institutionen, der Wissenschaft, den seriös traditionellen Medien - und unserer Verfassung zu misstrauen. Bekommen wir diesen Teil unserer Mitbürgerinnen und Mitbürger zurück – und wie? Nicht mit leeren Versprechungen, altertümlichen Floskeln wie: Gürtel enger schnallen, mehr Leistung auf dem Arbeitsmarkt, Kriegstüchtigkeit ist oberstes Gebot, mehr ehrenamtliche Tätigkeiten für den Einzelnen, der Markt wirt es schon regeln etc. - oder mit Schlagwörtern wie: Innovation, Disruption, Energieoffenheit, Wachstum etc. Nein. Um die Wählerinnen und Wähler wieder zurückzugewinnen, benötigt es die Erkenntnis und den Blick auf die reale Welt der Bürgerinnen und Bürger – den Blick für das Existenzielle. Durch Realismus, durch Demut und durch die Rückkehr zur proaktiven Gestaltung des Gemeinwesens. Denn genau das ist nämlich die wesentlichste Aufgabe der Parteien in einer Demokratie. Besinnt sich die Politik auf genau diese drei Aufgaben, har sie genügend zu tun, dass sie sich nicht auch noch um das ewig hetzerische Getue der extremen Rechten im Land kümmern kann und muss. Den Bürgern interessieren auch nicht unbedingt antifaschistische Haltungssimulationen. Den Bürgern interessieren Reformen, wie sie - trotz allem - bereits in manchen Städten und Kommunen angegangen und umgesetzt werden. Uns interessiert ein vorsorgender, bürgerfreundlicher und am Gemeinwohl orientierter Staat. Eine solche Gestaltung erfordert jedoch zu jeder Zeit, ein waches und informiertes Interesse an einer freiheitlichen Ordnung - welches die soziale Gerechtigkeit, ökologische Nachhaltigkeit, funktionierende Institutionen sowie ein Gemeinwesen mit bürgerfreundlichem Einladungscharakter voraussetzt. Soll heißen: Die demokratischen Parteien müssen sich wieder selbst die Frage(n) vorlegen, auf die sie eine Antwort sein wollten. Gleichzeitig sollten sie aufarbeiten, wann und wo sie falsch abgebogen sind auf ihren Weg zur Verbesserung der modernen Gesellschaft. (Und statt proaktiv - mehr und mehr nur noch reaktiv wurden). Bekommen unser jetziger Bundestag und die aktuelle Bundesregierung sowie Landesregierungen und deren Parlamente ein Umlenken der Tagespolitik nicht hin – dürfen wir uns nicht wundern wenn unsere Demokratie ins Rutschen gerät und die Republik zu kollabieren beginnt.

Wir müssen jetzt nur noch die massiven Steuer- und Abgabenerhöhungen von CDU und SPD wirken lassen. Dann kommt das nachhaltige Wachstum ganz bestimmt von allein. Ganz bestimmt ;-) #Steuererhöhung #Wachstum #CDUSPD

Für mich hat Vorrang alles, was Wachstum schafft.

Kommentar von Robert Schneider - „Vorrang hat alles, was Wachstum schafft“
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V komentáři Robert Schneider se kritizuje nedostatek zásadních reformních kroků vlády kanceláře Merz/Klingbeil k podpoře hospodářského růstu, přičemž se zdůrazňuje, že vysoké daně a náklady na energii a byrokracii brání obnovení konkurenceschopnosti německé ekonomiky. #Wirtschaft #Reformen #Wachstum

Kommentar von Robert Schneider - „Vorrang hat alles, was Wachstum schafft“

Die EU hat im Rahmen der »European Tech Champions«-Initiative einen Fonds von bis zu 80 Milliarden Euro angekündigt, um aufstrebende Unternehmen zu unterstützen und deren Wachstum zu fördern, während sie gleichzeitig versucht, die Finanzierungslücke für Scale-ups zu schließen und die technologische Souveränität Europas zu stärken. #EuropeanTechChampions #ScaleUps #Innovation

European-Tech-Champions-Initiative: 80 Milliarden Euro für Investitionen angekündigt

Das ZDF versucht sich erstmals an einer Erklärung der massiven Insolvenzwelle. Die Erklärungen wirken jedoch wie aus einer anderen Welt. #ZDF #Wirtschaft #Insolvenz #Deutschland Einordnung: Das ZDF nennt steigende Energiepreise, Corona Nachwirkungen, den Ukrainekrieg, den Iran Krieg und fehlendes Wachstum als Ursachen. Im ersten Halbjahr 2026 wurden laut Beitrag rund 13.000 Unternehmensinsolvenzen registriert und der höchste Stand seit 2013 erreicht. Kritik: Kein Wort fällt zu den aus Sicht vieler Unternehmen zu hohen Steuern oder den hohen Lohnnebenkosten und den fehlenden Wirtschaftsreformen. Stattdessen werden weiterhin vor allem Corona Nachwirkungen betont, obwohl viele Betriebe heute vor allem über die laufenden Standortkosten klagen. Bewertung: Wer den wirtschaftlichen Niedergang erklären will, sollte alle wesentlichen Standortfaktoren benennen. Eine Analyse wirkt unvollständig, wenn zentrale Belastungen für Unternehmen außen vor bleiben. Eine vollständige Analyse muss auch unbequeme wirtschaftspolitische Ursachen benennen. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: ZDF https://t.co/tymOwfjqvA #Wirtschaft #Insolvenz #Deutschland

Ich stelle in einer aktuellen Studie infrage, dass das Wachstum des Gehirns und die Verkleinerung des Gesichts hauptsächlich das Ergebnis gerichteter natürlicher Selektion sind.

Die menschliche Evolution verlief zum Teil anders als bisher angenommen
www.derstandard.at
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Eine neue Analyse von 87 Homo-Fossilien zeigt, dass das Wachstum des Gehirns und die Verkleinerung des Gesichts bei der menschlichen Evolution möglicherweise weniger auf gerichtete Selektion zurückzuführen sind, als bisher angenommen, sondern eher das Ergebnis neutraler Prozesse sein könnten. #Evolution #Gehirn #Homo

Die menschliche Evolution verlief zum Teil anders als bisher angenommen

Der Internationale Währungsfonds hat seine Wachstumsprognose für Deutschland auf lediglich 0,7 Prozent gesenkt, was auf die wirtschaftlichen Folgen des Irankriegs zurückzuführen ist, während auch die Bundesregierung und die Bundesbank pessimistisch auf die zukünftige Entwicklung blicken. #IWF #Wirtschaftswachstum #Inflation

Internationaler Währungsfonds: IWF senkt Wachstumsprognose für Deutschland

Mehrwertsteuerdebatte offenbart Haushaltsversagen der Bundesregierung! Nach Medienberichten wird innerhalb der schwarz-roten #Bundesregierung eine Anhebung des regulären #Mehrwertsteuersatzes von 19 auf 22 Prozent diskutiert, um eine erwartete #Haushaltslücke ab 2028 zu schließen. Bundesfinanzminister Lars #Klingbeil schloss eine Erhöhung auf Nachfrage nicht aus. Experten warnen vor erheblichen Belastungen für Verbraucher und Wirtschaft. Hierzu erklärt der finanzpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Kay @gottschalkmdb: „Die Bundesregierung bereitet die Bürger erneut auf höhere #Steuern vor, weil sie ihre Ausgaben nicht in den Griff bekommt. Statt den Staat endlich zu verschlanken und klare Prioritäten zu setzen, soll wieder der Steuerzahler die Rechnung bezahlen. Eine Erhöhung der Mehrwertsteuer würde Millionen Bürger, Familien und Unternehmen zusätzlich belasten und den privaten Konsum in einer ohnehin schwachen Konjunktur weiter ausbremsen. Die Mehrwertsteuer ist eine der unsozialsten Steuern überhaupt. Sie trifft jeden Einkauf und belastet insbesondere Menschen mit kleinen und mittleren Einkommen. Wer in dieser Lage die Steuern erhöht, schwächt Kaufkraft, Wachstum und den Wirtschaftsstandort Deutschland gleichermaßen. Die AfD-Bundestagsfraktion steht für den entgegengesetzten Weg. Mit unserem Steuerreformkonzept (BT-Drs. 21/589) haben wir ein Konzept für ein einfaches, leistungsfreundliches und international wettbewerbsfähiges Steuersystem bereits vorgelegt. Wir entlasten Familien, Arbeitnehmer und Unternehmen durch höhere Grundfreibeträge, niedrigere Ertragsteuern und weniger Bürokratie. Vor allem setzen wir auf eine konsequente Begrenzung der Staatsausgaben statt auf immer neue Belastungen der Bürger.“ Der haushaltspolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Michael @DrMEspendiller ergänzt: „Die drohende Haushaltslücke ab 2028 ist kein Schicksal, sondern das planbare Ergebnis einer Politik, die die Ausgaben Jahr für Jahr strukturell nach oben treibt. Schwarz-Rot hat den Bundeshaushalt auf einen Ausgabenpfad gesetzt, der dauerhaft schneller wächst als die Einnahmen. Wer so plant, programmiert die Löcher selbst. Statt konsolidierter Kernhaushalte werden immer größere Ausgabenblöcke in Sondervermögen und Schattenhaushalte verlagert und ideologische Lieblingsprogramme großzügig finanziert – ohne dass eine einzige Position ernsthaft auf den Prüfstand kommt. Das ist keine solide Haushaltsführung, sondern strukturelles Ausgabenversagen. Notwendig ist ein verbindlicher Ausgabenpfad, der das Ausgabenwachstum unter das Einnahmenwachstum drückt, sowie eine konsequente Aufgabenkritik in allen Einzelplänen. Solange die Bundesregierung die Ausgabenseite nicht in den Griff bekommt, ist jede Steuererhöhung nur das Eingeständnis des eigenen haushaltspolitischen Versagens.“ #Steuern #Haushalt #Wirtschaft

Bomb: Elon Musk is currently announcing that X has had the MOST growth of the 10 most relevant sites on the internet! X is increasingly becoming the most important news source in the world. As a German, I think X has improved a lot under Elon Musk! What about you? (translated)

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Finanzminister Lars Klingbeil plant mit einem Rekord-Haushalt von 204 Milliarden Euro neuen Schulden für 2027 die Modernisierung Deutschlands, doch Ratingagenturen warnen, dass diese Schulden gefährlich für das Wachstum und die Staatsfinanzen sein könnten, insbesondere wenn die Investitionen nicht schnell und zusätzlich umgesetzt werden. #Klingbeil #Schulden #Ratingagenturen

Ratingagenturen warnen - So riskant ist Klingbeils Schuldenkurs

Die immensen Klingbeil-Schulden werden wir nur mit Wachstum bezahlen können. Schwarz-Rot will das Wachstum aber nicht durch schlaue Investitionen erreichen, sondern auf dem Rücken der Arbeitnehmer mit Ketten-Befristungen, weniger Kündigungsschutz & Schikanieren bei Krankheit. #Wachstum #Arbeitsrecht #Investitionen