The German Institute for Economic Research raises its growth forecasts for the German economy in 2026 from 0.5 to 1.2 percent, supported by unexpectedly strong exports and a less severe energy price shock than feared. (translated)

The German Institute for Economic Research raises its growth forecasts for the German economy in 2026 from 0.5 to 1.2 percent, supported by unexpectedly strong exports and a less severe energy price shock than feared. (translated)

Deutsche Bank CEO Christian Sewing warns about the economic dangers of populism and nationalism in Germany, especially ahead of the state elections in Saxony-Anhalt, as this could deter international investors and jeopardize economic growth. (translated)

Bundesbank chief Joachim Nagel expresses that Germany must work hard to maintain its triple-A rating, as the debt burden is increasing and growth is stagnating, which poses a challenge for the federal government. (translated)

Deutschlands Wirtschaft wächst wieder. Doch hinter dem Aufschwung steckt vor allem ein kräftig steigender Staatskonsum. Es ist alles ein riesiger Fake! Investitionen sinken weiter! #Deutschland #Wirtschaft #Konjunktur #FOCUS Wachstum: Das deutsche BIP stieg im ersten Halbjahr 2026 preisbereinigt um 0,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Von den realen zusätzlichen 16,6 Milliarden Euro Wirtschaftsleistung entfielen rund 13,8 Milliarden Euro und damit etwa 80 Prozent auf höhere Konsumausgaben des Staates. Schwachpunkt: Während der Staatskonsum steigt, gingen die Investitionen im ersten Halbjahr 2026 real um 1,2 Milliarden Euro zurück. Die Investitionen lagen bei rund 370,1 Milliarden Euro und damit 0,3 Prozent unter dem Vorjahreswert. Bei den Anlageinvestitionen betrug der Rückgang sogar 0,5 Prozent. Der aktuelle Aufschwung bleibt damit anfällig, solange steigender Staatskonsum sinkende Investitionen überdeckt. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: (FOCUS Online) https://t.co/Vcoa8rgRDp #Deutschland #Wirtschaft #Konjunktur
Meine konservative Prognose für Meta bis 2030 📊 Die Kernannahmen im Modell: • Umsatz wächst bis 2030 auf ca. 465 Mrd. USD • Nettomarge sinkt auf 25% • inkl. moderater Aktienrückkäufe ab 2028 Ergebnis für 2030 🔴 KGV 20: ~935$ (+10,1% p.a.) 🟢 KGV 25: ~1.170$ (+15,1% p.a.) Selbst mit deutlicher Margen-Kompression und moderatem Multiple liefert das Chance-Risiko-Profil ein solides zweistelliges Renditepotenzial. Sollte das Wachstum solider ausfallen oder die Margen stabiler bleiben, ist natürlich noch mehr Upside drin und der Markt zahlt womöglich ein Bewertungs-Premium 😆 Wie bewertet ihr Meta aktuell? 👇 #Meta #Aktien #Prognose
Herzlichen Glückwunsch, deutscher Steuerzahler! Du wurdest soeben ungefragt zum Hauptsponsor für das größte Umverteilungsexperiment der europäischen Geschichte gemacht. Kostenpunkt für dich: schlappe 150 Milliarden Euro. Während die heimische Wirtschaft stottert, Unternehmen abwandern und wir in Sachen Wachstum das absolute Schlusslicht bilden, finanzieren wir fröhlich gigantische Summen für Süd- und Osteuropa. Das Ganze lief beim Start unter dem moralisch unantastbaren Deckmantel der "Corona-Solidarität". Die bittere Realität heute? Die Milliarden versickern klammheimlich in den nationalen Haushaltslöchern anderer Staaten. Echte Pandemievorsorge oder modernisierte Krankenhäuser? Fehlanzeige. Der eigentliche Treppenwitz dieser Brüsseler Glanzleistung: Wir finanzieren auf Pump die Konjunkturprogramme von Ländern, die höhere Wachstumsraten vorweisen als wir. Und weil das Prinzip "Deutschland haftet, der Rest konsumiert" so hervorragend funktioniert, darfst du ab 2028 drei Jahrzehnte lang Zinsen und Tilgung für fremde Schulden abstottern. „NextGenEU“ nennt Brüssel diesen Topf zynischerweise. Gemeint ist wohl: Die nächste Generation deutscher Arbeitnehmer wird dafür bluten. Wer dieses finanzpolitische Harakiri jetzt auch noch als Blaupause für künftige EU-Finanzierungen feiert, hat den Bezug zur Realität endgültig verloren. Das ist kein Akt der Solidarität mehr, das ist der schleichende, unumkehrbare Weg in die europäische Schuldenunion auf unserem Rücken. #Schuldenunion #NextGenEU https://t.co/ET96L1erj5 via @welt #Schuldenunion #NextGenEU #Solidarität
Nur nochmal zur Erinnerung, da die Union sich ja gerade dafür abfeiert mit Hilfe der 1000 Milliarden Sonderschulden 0,3% Wachstum erkauft zu haben. Rot-Grün hat das Land trotz Schuldenbremse, Nothaushalt und der destruktivsten Opposition aller Zeiten mit 0,2% Wachstum übergeben. https://t.co/4YtXcn3nBI #Wirtschaft #Politik #Deutschland
Nur für die ganzen Bundeswirtschaftsexperten da draußen! Um die jetzigen fiskalischen Probleme der Bundesrepublik Deutschland nachhaltig zu lösen, bedarf es nicht eines Wachstumsschubs von 0,2 auf 0,3 Prozent. Vielmehr brauchen wir aufs Jahr gerechnet ein Wachstum von 2,5 bis 3,0 Prozent. Erst dann geht es zurück zum alten Wohlstand. Davon sind wir derzeit noch so weit entfernt wie ich vom Mond. #Wirtschaft #Fiskalpolitik #Wachstum
"Das Wachstum muss zurückkommen. Wir wollen Arbeitsplätze sichern, neue schaffen und wir wollen unsere sozialen Sicherungssysteme auf Vordermann bringen. Und das alles in einer sehr, sehr schwierigen internationalen Lage"
Wir sind und bleiben das Land der Erfinder und der Macher. Es gibt viele ermutigende Signale für Innovation und Wachstum. Diese Chancen werden wir nutzen. Mit Tatkraft und Zuversicht gehen wir in das restliche Jahr 2026. Das waren wirklich gute Tage in Neuhardenberg. https://t.co/P3AGQa0h03 #Innovation #Wachstum #Zukunft
„Diese Koalitionsklausur erinnert an absurdes Theater. Der Kanzler ergeht sich in wolkigen Schönrednereien über Innovationen, Künstliche Intelligenz und Wachstum, während der Vizekanzler sich hinter rhetorischen Nebelwänden neue Konsumsteuern ausdenkt, um die Bürger noch härter abzukassieren. Ein mikroskopisches Wirtschaftswachstum, das in Wahrheit mit gigantischen Schuldenbergen teuer erkauft ist, preist Friedrich Merz der Öffentlichkeit allen Ernstes als ‚Aufschwung‘ an. Auf dringend notwendige Strukturreformen zur Sanierung der öffentlichen Finanzen und zur Streichung überflüssiger Staatsausgaben warten Bürger und Unternehmen weiter vergebens. Statt für eine Rückkehr zur Vernunft in der Energiepolitik und für sinkende Energiepreise zu sorgen, biedert sich Friedrich Merz mit weltfremder ‚Klimaschutz‘-Rhetorik bei den grünen Ideologen der Deindustrialisierung an. Diese Koalition lebt in einer Scheinwelt. Die ideologiegetriebene Energie- und Klimapolitik ruiniert unser Land. Sie treibt die Energiepreise in die Höhe, vernichtet unsere Industrie und nimmt den Bürgern die Freiheit. Statt diesen Irrweg zu beenden, will Schwarz-Rot immer noch mehr vom Falschen. Klima-Ideologie und Sommerhitze müssen als Ausrede für die Forcierung des Niedergangs durch neue Ausgabenorgien herhalten, heraufbeschworene Bedrohungsszenarien dienen als Vorwand für fragwürdige Geheimdienstpläne. Auf die echten und dringenden Herausforderungen durch Massenmigration, Teuerung und Industrieabwanderung hat die Klingbeil-Merz-Regierung nach wie vor keine Antworten, sondern nur die immergleichen Phrasen. Nach einem ganzen verloren Jahr wird es auch 2026 keinen ‚Herbst der Reformen‘ geben. Diese Regierung ist genauso dysfunktional wie reformunwillig. Deutschland hat von dieser Koalition nichts mehr zu erwarten.“ @Alice_Weidel und @Tino_Chrupalla zu den Ergebnissen der Kabinettsklausur. #Politik #Wirtschaft #Klimaschutz
The German economy is showing optimistic signs after years of uncertainty and inflation, as confirmed by the improving business climate, a GDP growth of 0.3% in the second quarter, and strong exports, with exporters' expectations reaching the highest levels since February 2022. (translated)
The article addresses the concerning debt crisis triggered by the rapid surpassing of the $40 trillion mark in US government debt, particularly due to an expensive war in Iran and rising bond yields, and emphasizes that especially wealthy economies like the US, Japan, and France contribute to this global debt mountain, while highlighting the need for sustainable financial planning and productive investments in times of stagnant growth. (translated)

Deutschlandfunk berichtet erfreut: Das Wirtschaftswachstum ist um 0,3 Prozent gestiegen. Merke: Vor Wahlen steigt das Wirtschaftswachstum immer. 🤡 #Wirtschaft #Deutschland #Wachstum
Wirtschaftswachstum hat oberste Priorität. Wir wollen in unserem Land wieder Aufschwung und Beschäftigung ermöglichen. Dafür nutzen wir unsere Stärken, um das Wachstum von morgen zu schaffen. Heute und morgen beraten wir darüber in unserer Kabinettsklausur in Neuhardenberg. https://t.co/wVbsgxfZhU #Wirtschaft #Wachstum #Beschäftigung
Der Euro wird Deutschland gerne als wirtschaftliche Erfolgsgeschichte verkauft. Doch bei Wachstum, Kaufkraft und Haftungsrisiken lohnt sich ein genauerer Blick. #Deutschland #Euro #DMark #Wirtschaft Wachstum: Deutschlands Wirtschaft wuchs zu Zeiten der D Mark über lange Phasen deutlich stärker als heute. Eine starke Währung muss dabei kein Nachteil sein, denn sie verbilligt Importe und ausländische Vorprodukte, erhöht die Kaufkraft und zwingt Unternehmen gleichzeitig zu Produktivität und Innovation. Vermögen: Eine Aufwertung einer deutschen Währung würde unterschiedliche Vermögensformen unterschiedlich treffen. Gleichzeitig könnten deutsche Sparer international erheblich an Kaufkraft gewinnen, während eine stabilere Währung die inflationsbedingte Entwertung von Einkommen und Ersparnissen begrenzen könnte. Eurozone: Hinzu kommen TARGET2 Forderungen, gemeinsame finanzielle Risiken, hohe Staatsschulden einzelner Euroländer und die Folgen jahrelanger Niedrigzinspolitik. Auch die Frage, ob Volkswirtschaften mit sehr unterschiedlichen Strukturen dauerhaft mit derselben Geldpolitik funktionieren können, bleibt zentral. Die Diskussion über den Euro sollte deshalb nicht bei Exporten enden, sondern Wachstum, Kaufkraft, Produktivität, Vermögen und Haftungsrisiken gleichermaßen berücksichtigen. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: Statistisches Bundesamt/X #Euro #Wirtschaft #Deutschland
The German economy grew stronger than expected in the second quarter of 2026, with a gross domestic product increase of 0.3 percent compared to the previous quarter, mainly due to a positive export development, while challenges such as low water levels and drought could burden future economic activity. (translated)

The German economy grew unexpectedly stronger than expected in the second quarter of 2026, with GDP growth of 0.3 percent, supported by solid exports, while at the same time, the government deficit rose to 71.3 billion euros, exceeding the Maastricht limit of 3 percent of GDP. (translated)
