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#Insolvenzen

Haushaltsdefizit! Das gesamtstaatliche Finanzierungsdefizit für das laufende Jahr 2026 wird laut der aktuellen Haushaltsplanung der Bundesregierung und des Bundesfinanzministeriums auf rund 3 ¾ % bis 4 ¾ % des Bruttoinlandsprodukts (BIP) prognostiziert. Zum Vergleich: Dänemark hat einen Überschuss (!) in Höhe von 3 % des BIP. Ich schließe daraus vor allem eines, unsere Regierung ist unfähig. Ich habe Unternehmen saniert und war in großen deutschen Insolvenzen tätig. Innerhalb von zwölf Monaten könnte Deutschland ebenfalls einen Überschuss erwirtschaften. Man. Muss. Es. Nur. Wollen. Es wäre so einfach. #Haushaltsdefizit #Finanzen #Regierung

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Die Deutsche Krankenhausgesellschaft warnt vor einem drohenden Insolvenz-Tsunami in deutschen Kliniken, da laut Vorstandschef Gerald Gaß jedes dritte Krankenhaus das aktuelle Krankenkassen-Sparpaket nicht überstehen könnte, was zu einer Welle von Insolvenzen führen könnte, insbesondere in ländlichen Gebieten, wenn nicht die Bundesländer finanziell einspringen. #Krankenhaus #Insolvenz #Gesundheitsreform

Jede dritte Klinik betroffen? - Krankenhaus-Chef befürchtet Insolvenz-Tsunami
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Die Insolvenz-Welle in Deutschland bedroht zunehmend die Bäckerbranche, da sich die Konsumgewohnheiten verändert haben und die Betriebe unter den stark gestiegenen Energiepreisen leiden, was bereits zu zahlreichen Insolvenzen geführt hat. #Insolvenz #Bäcker #Energiepreise

Zwei Gründe sind entscheidend - Insolvenz-Welle erfasst immer mehr Bäcker

Die Zahl der Firmenpleiten in Deutschland hat im zweiten Quartal 2026 den höchsten Stand seit 21 Jahren erreicht, mit 4.996 Insolvenzen, was auf anhaltende strukturelle Herausforderungen und die Nachwirkungen der Corona-Pandemie zurückzuführen ist, während es gleichzeitig positive Konjunktursignale gibt. #Insolvenzen #Wirtschaft #Corona

Zahl der Firmenpleiten so hoch wie seit 21 Jahren nicht mehr

Die Insolvenzwelle gewinnt erneut an Dynamik. Die aktuellen Zahlen zeigen eine weiterhin angespannte Lage für viele Unternehmen in Deutschland. #Insolvenzen #IWH #Wirtschaft #Unternehmen Entwicklung: Laut IWH Insolvenztrend wurden im Juni 2026 insgesamt 1.702 Insolvenzen von Personen und Kapitalgesellschaften registriert. Das sind 12 Prozent mehr als im Mai und 20 Prozent mehr als im Juni 2025. Auswirkungen: Gegenüber einem durchschnittlichen Juni der Jahre 2016 bis 2019 liegt die Zahl der Insolvenzen sogar um 80 Prozent höher. In den größten zehn Prozent der insolventen Unternehmen waren mehr als 14.000 Arbeitsplätze betroffen. Die Entwicklung zeigt, dass sich die Unternehmenskrise trotz einzelner positiver Signale in anderen Bereichen weiterhin auf hohem Niveau fortsetzt. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: IWH Insolvenztrend #Insolvenzen #Wirtschaft #Unternehmen

My interview with the economist @ThomKolbe. About insolvencies at their highest level since 2013, two decades of net emigration of highly qualified individuals, and the general economic misery. (translated)

V prvním pololetí roku 2026 dosáhl počet insolvencí v Německu nejvyššího stavu od roku 2013, kdy se očekává, že do konce června bude registrováno přibližně 12 900 firemních bankrotů, přičemž nejvíce byly postiženy malé podniky v sektoru služeb v důsledku trvalé ekonomické krize, vysokých nákladů a klesající poptávky. #Insolvenzen #Firmenpleiten #Dienstleistungen

Zahl der Insolvenzen erreicht höchsten Stand seit 2013

Fast 13,000 bankruptcies in the first half of the year - and the peak is yet to come! The Merz government is destroying the middle class with energy prices, taxes, and bureaucracy. It's high time for a clear economic turnaround! This can only happen with the AfD. (translated)

Die Insolvenzwelle erreicht nun den höchsten Stand seit 2013. Creditreform sieht den Pleitehöhepunkt noch nicht erreicht. Große Unternehmenspleiten schießen um 28,5 Prozent nach oben. #Insolvenzen #Wirtschaft #Mittelstand #Creditreform Entwicklung: Im ersten Halbjahr 2026 stieg die Zahl der Unternehmensinsolvenzen laut Creditreform um 7,8 Prozent auf 12.900 Fälle. Das ist der höchste Stand seit 2013. Gleichzeitig erhöhte sich die Zahl der betroffenen Arbeitsplätze von 143.000 auf 165.000. Belastung: Die Schadenssumme aus Unternehmensinsolvenzen erreichte 28,5 Milliarden Euro. Besonders betroffen waren große Unternehmen mit mehr als 250 Beschäftigten, deren Insolvenzen um 28,6 Prozent zunahmen. Creditreform sieht die Ursachen unter anderem in hohen Energiepreisen und einer schwachen Konjunktur. Die deutsche Wirtschaft bleibt auch 2026 von einer anhaltenden Insolvenzkrise geprägt. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: (Creditreform) https://t.co/LtJQJQFapS #Insolvenzen #Wirtschaft #Mittelstand

Deutschlands Wachstum nähert sich nun trotz Sondervermögen 2026 der Nulllinie. Selbst der Bundesverband der Deutschen Industrie verliert den Glauben an eine schnelle Erholung. #Deutschland #Wirtschaft #Industrie #BDI Prognose: Der BDI hat seine Wachstumsprognose für Deutschland am 22. Juni 2026 von 1,0 Prozent auf nur noch 0,4 Prozent gesenkt. Hauptgeschäftsführerin Tanja Gönner nennt die Folgen des Iran Konflikts als einen wesentlichen Belastungsfaktor für die deutsche Wirtschaft. Warnsignal: BDI Präsident Peter Leibinger berichtet von anhaltenden Insolvenzen, Arbeitsplatzverlusten und Investitionen deutscher Unternehmen im Ausland. Er erklärte, dass selbst ein Wachstum von 0,5 Prozent nicht ausreichen würde, um den Verlust von Arbeitsplätzen dauerhaft zu stoppen. Die deutsche Wirtschaft bleibt trotz milliardenschwerer Staatsprogramme weit von einer dynamischen Erholung entfernt. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: (BDI / dpa-AFX) https://t.co/8d34IjpEHT #Wirtschaft #Deutschland #Industrie

Wie auch dem letzten Deutschen im letzten Winkel Deutschlands mittlerweile bekannt sein dürfte, ist die deutsche Wirtschaft in weiten Teilen nicht mehr weltweit wettbewerbsfähig. Dies führt dazu, dass wir derzeit Rekordinsolvenzen und Massenentlassungen erleben, die erst begonnen haben, sich aber weiter beschleunigen dürften. Zusätzlich ist das Wachstum schon seit vielen Jahren vollständig zum Erliegen gekommen. Einer der wesentlichen Gründe, neben diversen anderen, sind die Lohnnebenkosten. Durch die Rentenreform steigen die Lohnnebenkosten erneut an, dabei müssten sie dringend sinken. Dringend! Man kann das nur noch suizidal nennen, oder eben die dümmste und blödeste Wirtschaftspolitik der Welt. Dabei ist noch zu erwähnen, dass man bei dieser Rentenreform die Beamten bewusst außen vor gelassen hat, aus Angst vor der Kostenlawine, die dann auf die öffentlichen Träger zukäme. Die Lawine, die auf die niedergehende deutsche Wirtschaft zurollt, war offenbar allen egal. Suizidal! Nicht mehr und nicht weniger! #Wirtschaft #Insolvenzen #Rentenreform

Miró 4w

Aha. Macht natürlich mehr Sinn, nur die Parteien einzuladen, die für die massiven Insolvenzen und für Kapitalflucht ins Ausland verantwortlich sind. Diese Verbände sind genau so unnütz wie Gewerkschaften. Keine Ahnung, warum die noch so viele Mitglieder haben. https://t.co/YiCwU2QapF #Insolvenzen #Kapitalflucht #Wirtschaft

Bild Jun 18

Das traditionsreiche Marienhospital in Stuttgart, das seit 136 Jahren besteht und jährlich bis zu 30.000 Patienten behandelt, hat Insolvenz angemeldet, wobei 3000 Mitarbeiter um ihre Arbeitsplätze bangen und Experten vor weiteren Insolvenzen in der Krankenhauslandschaft warnen. #Insolvenz #Marienhospital #Gesundheitsversorgung

Insolvenz nach 136 Jahren - Klinik mit 3000 Mitarbeitern pleite

Der Pleitegeier kreist über der deutschen Wirtschaft und immer mehr Arbeitnehmer verlieren ihren Job. Alleine im vergangenen Jahr sind 120.000 Industriebeschäftigte Firmenpleiten zum Opfer gefallen. In den ersten Monaten dieses Jahres haben pro Tag im Schnitt rund 70 Unternehmen Insolvenz angemeldet. Mit ihrem toxischen Politikmix aus überteuerter Energie, Regulierungswut und Milliardenschulden für Aufrüstung und Selenskyj vernichtet die Merz-Regierung massenweise Wohlstand. Wir müssen diesen Kanzler stoppen, bevor unser Land irreparablen Schaden nimmt! Mein Interview mit Tichys Einblick. #Deutschland #Wirtschaft #Insolvenzen

@correctiv_org Dringend!!! Betreff: Bitte dringend um Faktenprüfung der SWR-Aussagen zum angeblich fehlenden Wohlstandsschwund in Deutschland Sehr geehrte Damen und Herren, ich möchte Sie bitten, die im SWR-Beitrag „Zwischen Fakt und Gefühl: Wir haben keinen Wohlstandsschwund“ vom 16. Juni 2026 getroffenen Aussagen einer unabhängigen Faktenprüfung zu unterziehen. Im Beitrag vertritt der Wirtschafts- und Sozialhistoriker Hartmut Berghoff die Auffassung, Deutschland befinde sich weiterhin auf einem hohen Wohlstandsplateau und ein Wohlstandsschwund sei eher ein Gefühl als ein Fakt. Diese Einschätzung erscheint mir angesichts zahlreicher wirtschaftlicher Kennzahlen zumindest diskussionswürdig: Deutschland verzeichnet seit mehreren Jahren nur schwaches oder teilweise negatives Wirtschaftswachstum. Die Industrieproduktion liegt deutlich unter früheren Höchstständen. Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen befindet sich auf einem erhöhten Niveau. Energiepreise, Sozialabgaben und Bürokratiekosten werden von vielen Unternehmen als erhebliche Wettbewerbsnachteile genannt. Zahlreiche Industrieunternehmen bauen Arbeitsplätze ab oder verlagern Investitionen ins Ausland. Die Reallohnentwicklung war über längere Zeiträume durch hohe Inflation belastet. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, ob die Aussage „Wir haben momentan keinen Wohlstandsschwund“ durch die verfügbaren Daten tatsächlich gedeckt wird oder ob wesentliche wirtschaftliche Entwicklungen unzureichend berücksichtigt wurden. Ich würde mich freuen, wenn Correctiv die Aussage anhand objektiver Kennzahlen wie Bruttoinlandsprodukt pro Kopf, Reallöhne, Produktivität, Investitionen, Industrieproduktion, Insolvenzen und Vermögensentwicklung überprüfen könnte. Mit freundlichen Grüßen Emanuel Boeminghaus https://t.co/6uMpZjkiiI #Faktenprüfung #Wohlstand #Wirtschaft

Deutschlands Baumarktbranche gerät weiter unter Druck. Mehr als 4.300 Beschäftigte sind von den Insolvenzen bei Hellweg und BayWa Bau- und Gartenmärkten betroffen. Baumarktbeben in Deutschland! #Hellweg #BayWa #Insolvenz #Baumarkt Mitarbeiter: Hellweg und BayWa haben Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung gestartet. Nach Unternehmensangaben sind insgesamt rund 4.300 Beschäftigte betroffen. Die Standorte und Onlineshops bleiben zunächst geöffnet. Hintergrund: Hellweg betreibt 68 Märkte mit etwa 2.900 Mitarbeitern. BayWa Bau und Gartenmärkte verfügt über 46 Standorte mit rund 1.300 Mitarbeitern. Beide Unternehmen nennen Konsumzurückhaltung, steigende Kosten und höhere Einkaufspreise als Belastungen. Für die Beschäftigten beginnt nun eine Phase großer Unsicherheit, während über die Zukunft von mehr als 100 Standorten entschieden wird. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: (WirtschaftsWoche) https://t.co/1dMCPmZ8KR #Baumarkt #Insolvenz #Deutschland

Es gehört einiges an Mut dazu, der Arbeitsministerin Deutschlands direkt und öffentlich ins Gesicht zu sagen, dass man sein Vermögen vor ihr schützen muss! Hier sehen wir, wie groß der Frust bei den Unternehmern mittlerweile ist. Als nächste Stufe werden solche Leute offen den Rücktritt von Merz und Bas fordern. Sie sind noch nicht ganz so weit, aber noch ein paar Quartale mehr Insolvenzen, dann wird es so kommen! #Deutschland #Wirtschaft #Insolvenzen

Die Pleitewelle rollt! Firmenpleiten sind im 1. Quartal deutlich gestiegen. 6275 Unternehmensinsolvenzen und damit 6,5 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum, Im März allein stieg die Zahl um 15,8 Prozent. https://t.co/z2dX5H5pTm #Insolvenzen #Wirtschaft #Unternehmen

2.308 Firmenpleiten in nur einem Monat. Deutschlands Insolvenzwelle legt um 15,8 Prozent zu. #Insolvenzland #Insolvenz #Wirtschaft #Destatis #Deutschland Entwicklung: Im März 2026 registrierten die deutschen Amtsgerichte 2.308 Unternehmensinsolvenzen. Das waren laut Destatis 15,8 Prozent mehr als im März 2025. Bereits im ersten Quartal 2026 stieg die Zahl der Unternehmensinsolvenzen um 6,5 Prozent auf insgesamt 6.275 Fälle. Belastung: Besonders betroffen waren die Bereiche Verkehr und Lagerei mit 32,1 Insolvenzen je 10.000 Unternehmen sowie das Gastgewerbe und das Baugewerbe. Gleichzeitig stiegen die Verbraucherinsolvenzen im März 2026 um 18,9 Prozent auf 7.462 Fälle. Die aktuellen Zahlen zeigen, dass die wirtschaftlichen Herausforderungen für viele Unternehmen und private Haushalte weiter zunehmen. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis) #Insolvenz #Wirtschaft #Deutschland

Anna Jun 9

Republikanischer schreit im Senat, wütend auf Trump, und schlägt mit der flachen Hand auf den Pult: „Mr. President – ich spreche zu Ihnen – Mr. President Trump – engagieren Sie sich!" Senator Bill Cassidy – Arzt und Vorsitzender des Senatsgesundheitsausschusses – 60 Prozent aller persönlichen Insolvenzen in den USA gehen auf Krankenhausrechnungen zurück. Durchschnittlich 10.000 Dollar Kreditkartenschulden für medizinische Behandlungen. Obamacare-Subventionen sind ausgelaufen – Prämien stiegen für 22 Millionen Amerikaner um über 100 Prozent. Cassidy – ein treuer Republikaner der trotzdem gegen Trump war – hat seine Vorwahl bereits verloren. Trump hat seine Gegnerin unterstützt. Er hat nichts mehr zu verlieren. Und jetzt sagt er die Wahrheit. 🇺🇸🇪🇺 #Trump #Gesundheitsversorgung #Politik