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#Arbeitsplatzverlust

During the government's cabinet retreat in Neuhardenberg, Chancellor Friedrich Merz emphasized the need for faster progress in economic recovery and addressed the drone incident in Leipzig, which suggests a possible larger-scale attack attempt, while VW CEO Oliver Blume spoke about the challenges of restructuring the company and potential job losses. (translated)

Kabinettsklausur der Bundesregierung: Merz droht Hintermännern des Drohnenangriffs in Leipzig

DAX companies in Germany are recording record profits despite significant job cuts, with profits mainly coming from a few thriving sectors, such as the defense industry and AI, while the automotive sector continues to struggle with declining sales and job losses. (translated)

Dax-Konzerne machen Rekordgeschäfte und streichen Jobs

Erst vernichten sie unsere Arbeitsplätze und dann lassen sie uns zahlen, damit wir überleben können. Ein tolles System 🥳 https://t.co/k7M0X0PMC6 #Arbeitsplatzverlust #SozialeGerechtigkeit #Wirtschaftssystem

Frankfurt verliert erneut große Arbeitgeber. Mehrere Tausend Arbeitsplätze wandern ins direkte Umland. #Frankfurt #Samson #Arbeitsplätze #Standortkrise Abwanderung: Samson verlagert seit 2025 seinen Hauptsitz und große Teile der Produktion nach Offenbach. Rund 2000 Mitarbeiter wechseln den Standort, während ein Innovationszentrum in Frankfurt verbleibt. Weitere Verluste: Die dwpbank zieht im August 2026 mit rund 700 Beschäftigten nach Eschborn. Kia Deutschland, Zurich und das Dechema Forschungsinstitut haben Frankfurt ebenfalls ganz oder teilweise verlassen, während BASF und Bayer weitere Rückzüge angekündigt haben. Die Neuansiedlungen gleichen die bekannten Arbeitsplatzverluste bislang nur teilweise aus und zeigen den wachsenden Standortdruck auf Frankfurt. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: Frankfurter Rundschau https://t.co/WNJCxPauAq #Frankfurt #Arbeitsplätze #Standortkrise

Westermann beendet die Buchproduktion in Zwickau. 170 Arbeitsplätze gehen verloren. #Westermann #Druckindustrie #Zwickau #Arbeitsmarkt Schließung: Der Westermann Verlag stellt seine Produktion in Zwickau zum 31. August ein. Rund 170 Beschäftigte verlieren ihren Arbeitsplatz. Das Unternehmen begründet die Entscheidung mit anhaltend schwierigen Marktbedingungen sowie hohen Personal und Energiekosten in Deutschland. Hintergründe: Die Geschäftsführung erklärt, die Produktion sei gegenüber Anbietern aus Osteuropa nicht mehr konkurrenzfähig gewesen. Die Druckerei wurde in den 1950er Jahren gegründet und gehört seit 1990 zur Westermann Gruppe. Die Aufträge werden künftig in Braunschweig bearbeitet. Die Schließung zeigt den anhaltenden wirtschaftlichen Druck auf energieintensive Produktionsstandorte in Deutschland. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: MDR Sachsen https://t.co/kPEkXRnr46 #Druckindustrie #Arbeitsplatzverluste #Zwickau

BMW plant to cut around 8,000 jobs worldwide, with the focus likely to be on Germany, as a severance program for employees outside of production will be offered from October 2026 until the end of 2027. (translated)

BMW will weltweit 8.000 Jobs abbauen
tagesschau.de Jul 24

Volkswagen hat im zweiten Quartal 2026 einen Gewinnrückgang von 33 Prozent im Vergleich zum Vorjahr verzeichnet und senkt seine Umsatzprognose für das Gesamtjahr, insbesondere aufgrund eines schwachen China-Geschäfts, während das Unternehmen gleichzeitig massive Sparpläne mit möglichen Arbeitsplatzverlusten von bis zu 50.000 Stellen ankündigt. #Volkswagen #Gewinnrückgang #ChinaGeschäft

Gewinn bricht erneut ein - VW senkt Umsatzausblick

Einer der größten Arbeitnehmer des Landes strauchelt und baut über 120.000 Arbeitsplätze ab, das Land ist im 7. Jahr der Stagnation, Insolvenzen auf 21 Jahreshoch, die innere Sicherheit und Infrastruktur bröckelt und die Regierung geht erstmal 2 Monate in bezahlten Urlaub. 🤯 #Wirtschaft #Arbeitsplatzverlust #Infrastruktur

ZEIT ONLINE Jul 11

Die Stimmung unter den Volkswagen-Beschäftigten ist aufgrund der unzureichenden Kommunikation von Konzernchef Oliver Blume über drohende Arbeitsplatzverluste und mögliche Werksschließungen stark angespannt, was zu einem Vertrauensverlust und Protesten in der Belegschaft geführt hat. #Volkswagen #Betriebsrat #Vertrauensverlust

VW-Krise: Volkswagen-Betriebsrat sieht Vertrauensverlust bei Belegschaft

Das Handelsblatt spricht erstmals vom Endspiel der deutschen Autoindustrie. Werksschließungen gelten plötzlich als unvermeidlich. Ich sage immer und immer wieder. Es ist nicht der zweite China Schock. Es ist das Endspiel. #Autoindustrie #Handelsblatt #Industrie #Deutschland Einordnung: Das Handelsblatt schreibt in einem Kommentar, das Endspiel der deutschen Autoindustrie habe begonnen. Als Gründe werden eine durchschnittliche Auslastung der Werke von nur 67 Prozent sowie dauerhaft zu hohe Kosten und sinkende Absatzzahlen genannt. Folgen: Der Kommentar hält Werksschließungen in Deutschland für unvermeidlich und verweist auf mögliche 35 überflüssige Werke in Europa laut BCG. Zugleich wird vor weiteren Arbeitsplatzverlusten gewarnt, falls die Branche ihre Kosten nicht deutlich senkt. Wenn selbst das Handelsblatt vom Endspiel der deutschen Autoindustrie spricht, zeigt das den Ernst der Lage. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: Handelsblatt https://t.co/xrDJP73p1o #Autoindustrie #Deutschland #Industrie

2021: "Weichen für klimaneutrale Produktion sind gestellt" 2026: "Porsche streicht offenbar weitere 4000 Stellen" Entscheidungen haben Konsequenzen für die grünen Mitarbeiter bei #Porsche... https://t.co/eE9ttIMbEZ #Klimaneutralität #Porsche #Arbeitsplatzverlust

Der öffentlich-rechtliche Rundfunk verweigert den Menschen eine angemessene wirtschaftliche Aufklärung. Bis zu 140.000 Stellenstreichungen bei #Volkswagen könnten zu einem der größten Einschnitte der deutschen Wirtschaftsgeschichte werden, doch sie werden nicht oder nur völlig unzureichend thematisiert. #Wirtschaft #Deutschland #Arbeitsplatzverlust

Arbeitsplatzverluste in 418 Tagen Merz: 486.000 Januar bis März 2026 100.000 VW 30.000 Deutsche Bahn 22.000 Bosch 20.000 Mercedes Benz 14.000 ZF 11.000 ThyssenKrupp 10.000 Continental Und schon merkt Merz, dass hier dringend etwas getan werden müsste?! https://t.co/7S4yAYzRdE #Arbeitsplatzverluste #Wirtschaft #Deutschland

ZEIT ONLINE Jun 28

Die Regionaldirektion der Bundesarbeitsagentur sieht die Auswirkungen Künstlicher Intelligenz auf den Arbeitsmarkt als schwer abschätzbar an, betont jedoch, dass trotz möglicher Arbeitsplatzverluste in der IT-Branche auch neue Jobs entstehen könnten und die Digitalisierung einen stabilen Arbeitsplatz in der Branche sichern wird. #Arbeitsmarkt #KünstlicheIntelligenz #ITBranche

Arbeitsmarkt und KI: Arbeitsagentur: Jobs in der IT-Branche haben Zukunft
ZEIT ONLINE Jun 23

Forscher haben geschätzt, dass das britische Bruttoinlandsprodukt ohne den Brexit um 16,1 Prozent höher gewachsen wäre, während die wirtschaftlichen Unsicherheiten nach dem Referendum zu geringeren Investitionen und Arbeitsplatzverlusten führten, obwohl die Einwanderung von Nicht-EU-Bürgern nach dem Brexit die negativen Effekte teilweise abfederte. #Brexit #Wirtschaft #Migration

Zehn Jahre Brexit: Was wäre, wenn der Brexit nie passiert wäre?

Deutschlands Wachstum nähert sich nun trotz Sondervermögen 2026 der Nulllinie. Selbst der Bundesverband der Deutschen Industrie verliert den Glauben an eine schnelle Erholung. #Deutschland #Wirtschaft #Industrie #BDI Prognose: Der BDI hat seine Wachstumsprognose für Deutschland am 22. Juni 2026 von 1,0 Prozent auf nur noch 0,4 Prozent gesenkt. Hauptgeschäftsführerin Tanja Gönner nennt die Folgen des Iran Konflikts als einen wesentlichen Belastungsfaktor für die deutsche Wirtschaft. Warnsignal: BDI Präsident Peter Leibinger berichtet von anhaltenden Insolvenzen, Arbeitsplatzverlusten und Investitionen deutscher Unternehmen im Ausland. Er erklärte, dass selbst ein Wachstum von 0,5 Prozent nicht ausreichen würde, um den Verlust von Arbeitsplätzen dauerhaft zu stoppen. Die deutsche Wirtschaft bleibt trotz milliardenschwerer Staatsprogramme weit von einer dynamischen Erholung entfernt. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: (BDI / dpa-AFX) https://t.co/8d34IjpEHT #Wirtschaft #Deutschland #Industrie

ZEIT ONLINE Jun 22

Die Deutsche Krankenhausgesellschaft warnt, dass durch die Sparmaßnahmen der schwarz-roten Regierung jede zweite Klinik bis 2030 pleitegehen könnte, was zu massiven Arbeitsplatzverlusten führen würde. #Krankenhausreform #Sparmaßnahmen #Arbeitsplatzverlust

Kürzungen: Verband sieht jede zweite Klinik durch Sparmaßnahmen bedroht
Bild Jun 15

Die Metall- und Elektroindustrie in Deutschland verzeichnete im April 2026 mit einem Verlust von 15.600 Arbeitsplätzen den stärksten Rückgang seit Juli 2020, was auf hohe Energiekosten und ungelöste strukturelle Probleme im Standort zurückzuführen ist, während Branchenvertreter dringend Reformen von der Bundesregierung fordern. #Metallindustrie #Energiekosten #Arbeitsplatzverlust

Stärkster Rückgang seit Juli 2020 - Größter Arbeitsplatzverlust in dieser Branche

Die geplanten EU-Sanktionen gegen Russland könnten zu einer drastischen Reduzierung des Imports von Alaska-Seelachs nach Deutschland führen, was nicht nur die Produktion von Fischstäbchen gefährdet, sondern auch zu höheren Preisen und möglichen Arbeitsplatzverlusten in der deutschen Fischindustrie führen könnte. #Russlandsanktionen #Fischindustrie #AlaskaSeelachs

Russland-Sanktionen: EU-Pläne könnten Fischstäbchen in Deutschland verteuern

Der nächste Konzern flieht - Heidelberger Druck verlagert seine meistverkaufte Druckmaschine komplett nach China. Gleichzeitig sinkt die Zahl der Beschäftigten am Stammsitz weiter. #HeidelbergerDruck #Industrie #Maschinenbau #Deutschland Verlagerung: Heidelberger Druckmaschinen hat die Produktion seiner meistverkauften Druckmaschine vollständig nach China verlagert. Zusätzlich wurde ein Standort in Nordmazedonien aufgebaut. Das Unternehmen erwartet dadurch niedrigere Kosten und eine höhere Wettbewerbsfähigkeit. Beschäftigung: Bereits 2024 kündigte das Unternehmen den Abbau von 450 Stellen in Wiesloch Walldorf an. Am Hauptsitz arbeiten heute noch rund 3.800 Mitarbeiter statt zuvor etwa 4.000. Weltweit beschäftigt der Konzern rund 9.100 Menschen. Die Verlagerung von Produktion und der Stellenabbau zeigen den anhaltenden Kostendruck in der deutschen Industrie. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: (DIE RHEINPFALZ) https://t.co/GLdGfB5ioX #Industrie #Maschinenbau #Arbeitsplatzverlust