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#Handelsblatt

Handelsblatt: "OpenAI plante Rechenzentrum in Deutschland mit Atomstrom aus Frankreich". Warum Frankfreich? Deutschland kann leider keine saubere Stromversorgung 24 Stunden am Tag bieten, die ein KI-Rechenzentrum braucht. Doch der Investitionsplan scheiterte, denn: "Deutschland unterhält ein dichtes Regulierungsgeflecht, das auf Investoren wenig einladend wirkt. So macht das Energieeffizienzgesetz detaillierte Vorgaben für die Nutzung von Abwärme. Und schon 2027 sollten Rechenzentren komplett mit Ökostrom betrieben werden." Hex hex, noch ein Gesetz, und schon sind alle Investoren weg. #OpenAI #Rechenzentrum #Deutschland

Handelsblatt: "Indien schickt erste privat entwickelte Trägerrakete ins All!" Deutschland zahlt bis 2030 an Indien 10 Mrd. USD Entwicklungshilfe für eine grüne und nachhaltige Entwicklung. Stoppt die Zahlungen! Es ist eine Farce. Indien wird Jahr Jahr mehr CO2 ausstoßen und mehr Energie verbrauchen. Der linksgrüne, deutsche Größenwahn, die Welt retten zu wollen, ist eine Lachnummer für den Rest der Welt. #Indien #Entwicklungshilfe #Nachhaltigkeit

Handelsblatt: „Deutschland drohen bis zu 38 Milliarden Euro Klimastrafen“ Wer in Deutschland arbeitet, darf sich nun selbst den Titel „Goldesel in guter Sache“ verleihen. Als deutscher Steuerzahler arbeitet man für alles andere, außer für sich selbst. #Klimaschutz #Steuern #Deutschland

Habe heute mehrere Dejavus, wenn ich BILD oder Handelsblatt lese – aber ist der Union und der Opposition ja scheißegal, wenn der SPD-Minister die E-Auto-Förderungen an reiche Rentner für teure E-Autos aus dem Ausland verbrät. Die Infos kamen ja von bäbä NIUS. #EAuto #Politik #Nachrichten

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A Handelsblatt szerint Magyarország, különösen Kecskemét, a német autógyártás új központjává válik, mivel a Mercedes több mint egymilliárd eurót fektetett be itt, és a gyártási kapacitás növelésére vonatkozó tervek miatt a német üzemek jövője kérdésessé válhat. #németautógyártás #magyarországiautógyártás #Mercedesgyár

Handelsblatt: Így lesz Magyarország a német autógyártás munkapadja

China exportiert erstmals mehr als eine Million Autos in einem Monat. Der Druck auf die deutsche Automobilindustrie wächst weiter. #China #Automobil #Export #Industrie Entwicklung: Im Juni 2026 exportierte China erstmals mehr als eine Million Fahrzeuge und damit rund 73 Prozent mehr als im Vorjahresmonat. Im ersten Halbjahr summierten sich die Autoexporte auf über 5,3 Millionen Fahrzeuge. Auswirkungen: Während der Absatz auf dem chinesischen Heimatmarkt laut CAAM um mehr als 21 Prozent einbrach, versuchen die Hersteller ihre Überkapazitäten verstärkt über den Export abzubauen. Das erhöht den Wettbewerbsdruck auf europäische Hersteller. Die Entwicklung verdeutlicht die zunehmende Konkurrenz für die deutsche Automobilindustrie auf den Weltmärkten. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: Handelsblatt https://t.co/7jwyAXynPQ #China #Automobil #Export

Die Gesundheitsreform ist beschlossen. Aus meiner Sicht ist das ein schwerer Fehler. Ich bin niedergelassener Hausarzt und Delegierter im @Hausaerzteverb Hessen. Ich befürchte: längere Wartezeiten, schlechtere Versorgung und noch mehr Bürokratie. Gleichzeitig fehlt der GKV nach Angaben von Kassen und Verbänden jährlich rund 12,5 Mrd. €, weil die Gesundheitskosten für Bürgergeldempfänger nicht vollständig aus Steuermitteln finanziert werden. Statt dieses Problem zu lösen, wird die ambulante Medizin weiter geschwächt. Wer Hausärzte schwächt, stärkt keine Patienten – sondern die nächste Versorgungskrise. @bundeskanzler @BMG_Bund @CDU @CSU @spdde @GrueneBundestag @tagesschau @ZDFheute @welt @faznet @derspiegel @handelsblatt #Gesundheitsreform #Hausarzt #GKV #Patientenversorgung #Deutschland #Gesundheitsreform #Hausarzt #Patientenversorgung

Porsche verliert weltweit deutlich an Absatz. Der Rückgang in China bleibt die größte Belastung für den Sportwagenhersteller. Porsche minus 16 Prozent!! Davon China minus 30 Prozent. Wir sehen den Zusammenbruch von Porsche in China. #Porsche #Autoindustrie #China #Absatz Absatz: Porsche lieferte im ersten Halbjahr 2026 weltweit 122.306 Fahrzeuge aus. Das entspricht einem Rückgang von 16 Prozent gegenüber dem Vorjahr. In China brach der Absatz auf 14.501 Fahrzeuge ein und lag damit rund ein Drittel unter dem Vorjahreswert. Ausblick: Der Porsche 911 entwickelte sich mit einem Plus von 19 Prozent auf knapp 31.000 Fahrzeuge positiv. Gleichzeitig verhandelt Vorstandschef Michael Leiters über ein weiteres Sparprogramm mit einer vierstelligen Zahl geplanter Stellenstreichungen. Der deutliche Absatzrückgang zeigt, dass Porsche trotz einzelner Erfolge vor erheblichen Herausforderungen auf seinen wichtigsten Märkten steht. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: Handelsblatt https://t.co/P7MpM2bWoT #Porsche #Autoindustrie #China

Das Handelsblatt spricht erstmals vom Endspiel der deutschen Autoindustrie. Werksschließungen gelten plötzlich als unvermeidlich. Ich sage immer und immer wieder. Es ist nicht der zweite China Schock. Es ist das Endspiel. #Autoindustrie #Handelsblatt #Industrie #Deutschland Einordnung: Das Handelsblatt schreibt in einem Kommentar, das Endspiel der deutschen Autoindustrie habe begonnen. Als Gründe werden eine durchschnittliche Auslastung der Werke von nur 67 Prozent sowie dauerhaft zu hohe Kosten und sinkende Absatzzahlen genannt. Folgen: Der Kommentar hält Werksschließungen in Deutschland für unvermeidlich und verweist auf mögliche 35 überflüssige Werke in Europa laut BCG. Zugleich wird vor weiteren Arbeitsplatzverlusten gewarnt, falls die Branche ihre Kosten nicht deutlich senkt. Wenn selbst das Handelsblatt vom Endspiel der deutschen Autoindustrie spricht, zeigt das den Ernst der Lage. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: Handelsblatt https://t.co/xrDJP73p1o #Autoindustrie #Deutschland #Industrie

Porsche verschärft seinen Sparkurs und prüft weitere 4000 Stellen. Der Druck auf Kosten, Organisation und Entwicklung nimmt damit erneut deutlich zu. #Porsche #Automobil #Industrie #Deutschland Stellenabbau: Nach Informationen des Handelsblatts könnten bis zu 4000 weitere Arbeitsplätze entfallen. Bereits angekündigt waren bis 2029 rund 1900 sozialverträgliche Stellenstreichungen sowie das Auslaufen von etwa 2000 befristeten Arbeitsverträgen. Hintergrund: Porsche reagiert auf schwächere Geschäfte insbesondere in China sowie hohe Investitionen. Bis Ende Juli soll ein Zukunftspaket vorgestellt werden und am Entwicklungsstandort Weissach stehen laut Bericht rund 30 Prozent der Kapazitäten auf dem Prüfstand. Der anhaltende Sparkurs zeigt, wie groß der Anpassungsdruck selbst bei besonders profitablen Automobilherstellern inzwischen geworden ist. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: Handelsblatt und BILD https://t.co/ntKsQjtned #Porsche #Industrie #Automobil

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Porsche plant laut Handelsblatt den Abbau von bis zu 4000 Stellen, insbesondere in den Bereichen Management und Verwaltung, während über ein weiteres Sparpaket verhandelt wird. #Porsche #Stellenabbau #Sparpaket

Porsche streicht laut "Handelsblatt" weitere 4000 Stellen
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Porsche plant, laut Informationen des Handelsblatts, einen weiteren Stellenabbau, bei dem bis zu 4.000 Jobs, insbesondere in der Management- und Verwaltungsabteilung, betroffen sein könnten, um das Unternehmen nach schwachen Geschäften und hohen Kosten schlanker zu machen. #Porsche #Stellenabbau #Management

Jetzt trifft es Management und Verwaltung - Porsche streicht weitere 4.000 Stellen

Porsche plant laut einem Bericht des „Handelsblatts“ den Abbau von bis zu 4.000 weiteren Stellen, insbesondere in Management und Verwaltung, während bis 2029 bereits 1.900 sozialverträgliche Stellenverluste in der Region Stuttgart angekündigt wurden. #Porsche #Stellenabbau #Zukunftspaket

Bericht: Porsche will 4.000 weitere Stellen streichen

Porsche verschärft seinen Sparkurs und baut den Vertrieb erneut um. Nach schwachen Verkaufszahlen geraten nun auch die Führungsstrukturen unter erheblichen Veränderungsdruck. Bauernopfer! Was kann der Vertrieb für den Absturz? #Porsche #Autoindustrie #Sanierung #Wirtschaft Umbau: Porsche reduziert die Zahl seiner Vertriebsregionen von fünf auf drei. Nach Unternehmensangaben verlieren dabei unter anderem Iryna Kauk, Christiane Zorn und Maryam Djavadi ihre bisherigen Führungsfunktionen. Entscheidungen aus dem Jahr 2025 werden damit teilweise wieder rückgängig gemacht. Belastung: Im ersten Quartal 2026 sanken die Auslieferungen um knapp 15 Prozent auf rund 61000 Fahrzeuge. Das operative Ergebnis fiel um fast 22 Prozent auf 595 Millionen Euro und die Marge ging auf 7,1 Prozent zurück. Zusätzlich stehen nach bereits 3900 vereinbarten Stellenstreichungen bis zu 4000 weitere Arbeitsplätze zur Diskussion. Der zunehmende Umbau zeigt, wie groß der Handlungsdruck bei Porsche inzwischen geworden ist. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: Handelsblatt https://t.co/MaRKOhh0R6 #Porsche #Autoindustrie #Wirtschaft

Eine Milliarde Euro Vertragsstrafe erschwert Volkswagen mögliche Werksschließungen. Der Sparkurs des Konzerns gerät damit zusätzlich unter Druck. Wer macht den solche Verträge in diesen Zeiten?!? 🙈🙈🙈 #Volkswagen #Industrie #Arbeitsmarkt #Deutschland Hintergrund: Seit Dezember 2024 gilt eine Beschäftigungssicherung bis 2030. Sollte Volkswagen diese Vereinbarung aufkündigen, wäre nach den Tarifverhandlungen mit der IG Metall eine Vertragsstrafe von einer Milliarde Euro fällig. Einordnung: Laut Berichten stehen weltweit bis zu 100.000 Stellen sowie vier deutsche Werke zur Disposition. Gleichzeitig lehnt VW Aufsichtsrätin Julia Willie Hamburg Werksschließungen als Zukunftsstrategie ab. Die hohen Kosten einer Vertragsauflösung machen den ohnehin schwierigen Umbau des Konzerns noch komplexer. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: Handelsblatt https://t.co/5bjSbAwSAd #Volkswagen #Industrie #Arbeitsmarkt

Nemecký denník Handelsblatt informoval, že Porsche plánuje presunúť výrobu modelu Cayenne z Bratislavy do Lipska, čo môže viesť k prepúšťaniu viac ako 100 000 pracovníkov vo Volkswagene po celom svete, pričom situácia môže byť ovplyvnená napätím medzi nemeckou vládou a slovenským premiérom Robertom Ficom. #Porsche #Cayenne #migranti

Koľko ľudí príde o prácu v bratislavskom Volkswagene kvôli Ficovi? (Týždeň vo svetových médiách)

From the @handelsblatt Morning Newsletter: “The President of the European Investment Bank (EIB) calls for faster progress in building the capital market union in Handelsblatt. “Europe has a start-up ecosystem that is absolutely comparable to that of the USA,” she says. (translated)

Kai Wegner (CDU) hat durch sein Tennisspiel im Zweifel ganz Deutschland in den Abgrund gespielt. Denn Linke und Grüne meinen es mit der Enteignung sehr ernst. Das hat zuletzt selbst Herrn Söder aus Bayern aufgeschreckt. Kommt die Enteignung in Berlin, sehen wir den Zusammenbruch des gesamten deutschen Immobilienbereichs. Denn ab diesem Moment flieht mindestens das ausländische Kapital, zusammen mit denen, die im Inland klug genug sind, die Zeichen zu erkennen. Unten zwei Artikel, die zeigen, wie Banken und Spitzenpolitik nun nervös werden. Auch der Vonovia-Vorstand äußerte zuletzt im Handelsblatt, dass ihn das nicht mehr ruhig schlafen lasse. Die Zeit läuft gegen Deutschland. https://t.co/DqYwr2pBa7 https://t.co/d8V4h3VeWk #Deutschland #Immobilien #Politik

Covestro investiert Milliarden in China und am Persischen Golf. Deutschland geht bei den größten Wachstumsprojekten erneut leer aus. Sie fliehen! Erst entstehen die neuen Werke im Ausland. Dann wird in Deutschland dicht gemacht. Das ist der Prozess, den wir jetzt überall sehen. #Covestro #Industrie #Chemie #Deutschland Investitionen: Covestro plant eine neue MDI Anlage in Shanghai mit einer Kapazität von 660 Kilotonnen pro Jahr und prüft zusätzlich ein Werk in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die endgültige Entscheidung steht noch aus. Standort: Vorstandschef Markus Steilemann nennt Kostennachteile in Europa und eine schwache Nachfrage als Hauptgründe gegen Deutschland. Eine neue MDI Anlage kostet nach Branchenschätzungen zwischen 1,5 und 2 Milliarden Euro. Die Entwicklung verdeutlicht den anhaltenden Druck auf den Industriestandort Deutschland im internationalen Wettbewerb. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: Handelsblatt https://t.co/C8pONaiLcw #Industrie #Investitionen #Chemie

Industriebeben. Neue Zahlen. 1000 Firmen wurden befragt: Handelsblatt: " - Deutschlands Industrie plant die Abwanderung ...Das zeigt eine exklusive Umfrage zu ihren Strategien bis 2030. - 60 Prozent der Firmen planen am Standort Deutschland mit einem fortschreitenden Stellenabbau. - Sowohl die Produktion als auch Forschung und Entwicklung würden zunehmend in der Welt verteilt. " Die Grünen kommen ihrem Traum einer CO2-neutralen Produktion näher... Aber anders als gedacht... #Industrie #Umfrage #CO2Neutralität