Spahn. Das Sinnbild für das, was falsch läuft in der Politik. Weshalb er noch da steht wo er steht, mag ich mir besser nicht vorstellen… #Politik #Gesellschaft #Führungskräfte
Spahn. Das Sinnbild für das, was falsch läuft in der Politik. Weshalb er noch da steht wo er steht, mag ich mir besser nicht vorstellen… #Politik #Gesellschaft #Führungskräfte
Der Artikel behandelt die Herausforderungen, die Arbeitgeber gegenüber der fordernden Generation Z im aktuellen angespannten Arbeitsmarkt erleben, und hebt hervor, dass junge Arbeitnehmer klare Vorstellungen von ihren Erwartungen haben, während Führungskräfte oft überfordert sind und die Unternehmenskultur anpassen müssen, um diese neuen Anforderungen zu erfüllen. #GenZ #Arbeitsmarkt #Führungskräfte

Erinnert sich eigentlich noch jemand daran, dass VW nicht nur Autos baut, sondern auch Lustreisen mit Nutten anbot …🤡 Die Lustreisen nach Brasilien Die Reisen nach Brasilien waren Teil eines umfangreichen Programms zur „Betreuung“ von Betriebsratsmitgliedern und Gewerkschaftsfunktionären. Der Zweck: Die Reisen dienten der privaten Unterhaltung und Belohnung der Funktionäre. Im Gegenzug zeigten sich die Betriebsräte bei Konzernentscheidungen – etwa bei der Verlängerung von Arbeitszeiten ohne Lohnausgleich oder bei Personalabbauplänen – auffällig kooperativ. Die Abwicklung: Für die Organisation war bei VW vor allem Klaus-Joachim Gebauer zuständig, der als „Chef-Animateur“ des Konzerns galt. Er agierte im Auftrag von Peter Hartz. Belege: In Ermittlungsakten fanden sich später Kostenaufstellungen, die unter anderem Ausgaben für Unterkünfte, Transporte und explizit für Prostituierte („Liebesmädchen“) enthielten. Diese wurden teilweise auf offiziellem VW-Briefpapier mit persönlichen Namenszügen abgerechnet. Nutzung von VW-Flugzeugen Es gab Vorwürfe und Berichte, dass der VW-Vorstand und Betriebsräte für diese Reisen den Firmenjet des Konzerns nutzten. Luxus auf Firmenkosten: Neben den Brasilien-Reisen gab es Berichte, dass Betriebsräte samt Ehefrauen regelmäßig im Firmenjet zu Zielen in ganz Europa geflogen wurden, wobei auch Privateinkäufe über die Konzernkasse abgewickelt worden sein sollen. Einfliegen von Prostituierten: Ein besonders brisanter Aspekt der Affäre war der Vorwurf, dass VW-Manager Prostituierte aus verschiedenen Ländern (insbesondere aus Brasilien) einfliegen ließen, um sie bei den Lustreisen oder als private Begleiter für Führungskräfte (darunter Berichten zufolge auch Peter Hartz selbst) einzusetzen. #VW #Skandal #Lustreisen
"29% der Unternehmen haben bereits Personal für Stellen wieder eingestellt, die zuvor durch KI ersetzt wurden, während 55% der Führungskräfte es bereuen, Arbeitskräfte durch KI ersetzt zu haben." https://t.co/SIftu1aUaq KI wird wohl doch nicht alle Jobs vollständig ersetzen, wie viele es gedacht bzw. gesagt hatten 🤡 Schon Anfang 2026 habe ich in meinen Videos genau erklärt, warum es so kommen würde. Die Unternehmen lernen gerade eine sehr teure Lektion. Die Zukunft gehört nicht der KI allein, sondern den Menschen, die sie beherrschen. #KünstlicheIntelligenz #ZukunftDerArbeit #Personalmanagement
Am Landgericht Kassel hat der Prozess gegen drei ehemalige Führungskräfte der hessischen Firma Wilke begonnen, die wegen fahrlässiger Tötung von elf Menschen und anderer Vergehen im Zusammenhang mit dem Fleischskandal, der durch verseuchte Wurstwaren verursachte Todesfälle ausgelöst hat, angeklagt sind. #WilkeWurst #Lebensmittelskandal #Kassel

Drei ehemalige Führungskräfte der Wurstfabrik Wilke stehen vor Gericht, weil ihnen vorgeworfen wird, durch den Verkauf von kontaminierter und verdorbener Wurst elf Menschen in den Tod gebracht zu haben, was zu einem der größten Lebensmittelskandale in Deutschland führte. #Lebensmittelskandal #Wilke #Prozess
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier eröffnete die dritte Hamburg Sustainability Conference, bei der Führungskräfte aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft zusammenkommen, um über resiliente Volkswirtschaften, Technologie und die Zukunft des Planeten zu diskutieren sowie neue Synergien zur Umsetzung der UN-Nachhaltigkeitsziele zu fördern. #Nachhaltigkeit #Hamburg #UNZiele

Die Reformkommission des SOS Kinderdorf hat einen internen Bericht vorgelegt, der gefährliche Muster im Umgang mit Missbrauch aufzeigt, während parallele Ermittlungen aufgrund von Vorwürfen gegen den Gründer Hermann Gmeiner und langjährige Führungskräfte der Organisation eingeleitet wurden. #SOSKinderdorf #Missbrauch #Reformkommission

Christian Kullmann, Evonik CEO: „Wenn Sie zu mir kommen und sagen: ,Christian Kullmann, du bist ein verdammter Ruhrbonze und du verdienst echt viel Geld.‘ Dann sage ich: .Stimmt.‘ Und wenn Sie dann sagen: ,Christian Kullmann, ist es nicht an der Zeit, etwas mehr abzugeben, etwas mehr zu zahlen?‘ Dann sage ich: ,Würde ich machen.‘ Ich bin tatsächlich bereit, mehr Einkommensteuern zu zahlen.“ Deutschland CEOs tragen eine große Mitschuld an der längsten Wirtschaftskrise aller Zeiten. Sich in einem Land mit laut OECD "leistungsfeindlicher Steuerbelastung" für höhere Steuern auszusprechen ist Wahnsinn. Unter der Führung von CEO Christian Kullmann (im Amt seit Mai 2017) verzeichnete die Evonik-Aktie eine volatile, überwiegend schwache Entwicklung. Das Papier, das 2017 noch Kurse von über 30 Euro erreichte, notiert heute bei 16 Euro. #Wirtschaft #Steuern #Führungskräfte
Wenn Du Dein ganzes Leben in der Zweiten Welt verbringst, dem kommunistischen Ostblock, und plötzlich siehst, dass im Westen selbst viele Arbeitslose besser leben als die Führungskräfte daheim: Am 16. September 1989, also noch vor dem Fall der Berliner Mauer, besuchte Jelzin die USA. Spontan wollte er einen amerikanischen Supermarkt besichtigen, um zu sehen wie der durchschnittliche Amerikaner lebt. Ein Berater, der Jelzin auf dieser Reise begleitet hatte, sagte später, dass nach dieser Reise „der letzte Rest des Bolschewismus in Jelzin zusammengebrochen“ sei. #Geschichte #ZweiterWeltkrieg #OstWestKonflikt
Laut einer Umfrage der Europäischen Bewegung Deutschland glauben 78 Prozent der deutschen Führungskräfte, dass der wirtschaftliche Erfolg ihrer Unternehmen stark von stabilen demokratischen Verhältnissen abhängt, wobei 62 Prozent ein Risiko durch Parteien mit Demokratiedefizit sehen. #Demokratie #Wirtschaftserfolg #Führungskräfte

Der Kopf des Russischen Hauses ist weg, das Problem bleibt: Mitte Mai gibt Pawel Iswolski noch Interviews. Der Direktor des Russischen Hauses in Berlin, seit 2017 im Amt, redet wie immer: Wer behaupte, das Haus mache Propaganda, betreibe selber welche. Auf Instagram postet er Fotos aus dem Innenhof, ein Wandbild, ein paar Berliner Projekte. Alles wie gehabt. Nichts deutet darauf hin, dass dieser Mann das Land verlassen will. Wenige Tage später steht derselbe Mann in Nischni Nowgorod, seiner Heimatstadt, vor russischen Sprachstudenten. Und wird vorgestellt als: Ex-Direktor. Keine Ankündigung, keine Verabschiedung, keine Erklärung. In seiner Instagram-Biografie steht plötzlich „Former Director“, sein letzter Beitrag ist ein Video mit dem Titel „Neun Jahre in neun Minuten. Ohne Worte.“ Der Chef des größten russischen Kulturzentrums außerhalb Russlands ist über Nacht verschwunden, und kaum jemand weiß, warum. Es gibt eine Erklärung, und sie führt mitten ins Problem. Iswolski lebte von 2017 bis 2022 mit einem Dienstpass in Deutschland, im Mai 2022 bekam er eine Diplomatenkarte. Die gilt vier Jahre. Sie wäre genau jetzt, im Mai 2026, fällig gewesen, und vieles spricht dafür, dass sie nicht verlängert wurde. Das klingt nach einer Formalie. Es ist das Gegenteil. Genau dieser Diplomatenstatus hat das Russische Haus jahrelang unangreifbar gemacht. Als die Berliner Staatsanwaltschaft 2023, nach einer Strafanzeige des früheren Grünen-Politikers Volker Beck, wegen möglicher Sanktionsverstöße ermittelte, wurde das Verfahren wieder eingestellt. Begründung: Die Verantwortlichen genießen diplomatische Immunität. Man kommt nicht an sie heran. Fällt der Status, fällt der Schutz. Womöglich ist Iswolskis stiller Abgang das erste Mal, dass das Auswärtige Amt in dieser Sache überhaupt Konsequenz gezeigt hat, indem es einen Ausweis einfach auslaufen ließ. Seine Nachfolgerin? Steht schon bereit. Swetlana Nekrasowa, bisher seine Stellvertreterin, eine langjährige russische Kulturfunktionärin. Pikant ist dabei, wer sie unter anderem ausgebildet hat: Deutschland. Nekrasowa war Bundeskanzler-Stipendiatin der Alexander-von-Humboldt-Stiftung, ein Programm für „angehende Führungskräfte“, bezahlt aus Mitteln des Auswärtigen Amts. Ein Irrsinn: Offenbar fördert Deutschland mit der einen Hand die russischen Kader, um sie mit der anderen Hand den Apparat zu sanktionieren, in dem unsere „Musterschüler“ Karriere machten. Aber, und das ist der eigentliche Punkt: Ob das Haus Iswolski führt oder Nekrasowa, ändert nichts. Es wechselt der Hausherr, nicht das Haus, das weiterhin mitten in der deutschen Hauptstadt das tut, was Russen in solche einem Umfeld tun – und wir reden hier nicht von unauffälligen Sprachkursen! Denn das Russische Haus in der Friedrichstraße ist kein Goethe-Institut mit Wodka und Tschaikowski. Es ist der größte Auslandsableger von Rossotrudnitschestwo, einer Behörde des russischen Außenministeriums. Und die steht seit Juli 2022 auf der EU-Sanktionsliste, eingestuft als Kanal für Kreml-Propaganda. Im hauseigenen Kino liefen Filme des verbotenen Senders RT, im Erdgeschoss verkauft eine Buchhandlung russische Propagandaliteratur. Moskau umgeht die Sanktionen mit einem simplen Trick: Man behauptet, die Russischen Häuser seien „unabhängige Kulturzentren“ und hätten mit der Agentur nichts zu tun. Dumm nur, dass die Webseiten in Berlin und Paris Rossotrudnitschestwo früher selbst als Träger genannt haben. Jetzt kommt der Satz, den man immer wieder hört, von Politikern, von Behörden, in fast jeder Zeitungsmeldung: „Der Vertrag zwischen Deutschland und Russland ist nun mal unkündbar.“ Dieser Satz ist falsch. Und das gehört ein für alle Mal klargestellt. Ob und wie Russische Haus in Berlin agieren kann, beruht nicht auf einem Vertrag, sondern auf fünf. Vier davon sind kündbar, mit klaren Fristen. Der wichtigste ist das Tätigkeitsabkommen von 2011. Es regelt, was im Haus überhaupt stattfinden darf, vom Sprachkurs bis zur Kinovorstellung, und es verlängert sich automatisch um fünf Jahre, wenn keine Seite rechtzeitig kündigt. „Rechtzeitig“ heißt: sechs Monate vorher. Dieses Fenster schließt sich in diesem Jahr erneut, exakt am 6. Dezember 2026. Es gibt nur einen einzigen Vertrag, der tatsächlich nicht ohne Weiteres kündbar ist: das Immobilienabkommen von 2013, mit 99 Jahren Laufzeit. Und ausgerechnet auf dieses eine zeigt das Auswärtige Amt, wenn es „pacta sunt servanda“ sagt, Verträge seien einzuhalten. Es beruft sich auf den einen Vertrag, der seine Untätigkeit deckt, und schweigt über die vier, die es nicht tun. Dabei gibt es selbst für diesen von Guido Westerwelle 2013 unterzeichneten Hundertjährer einen Hebel: Artikel 62 der Wiener Vertragsrechtskonvention erlaubt eine Kündigung, wenn sich die Geschäftsgrundlage grundlegend verändert hat, wenn also die Welt, in der man unterschrieb, nicht mehr existiert. 2013 war von russischem Angriffskrieg, EU-Sanktionen, Propaganda im Berliner Russischen Haus und vor allem hybriden Angriffen auf unseren Staat, die wir eindeutig auf Russland zurückführen können, keine Rede. Heute schon. Es ist also kein juristisches Problem. Es ist ein fehlender Wille. Und der hat eine lange Geschichte. Gebaut hat das Haus die DDR. Bauherr war aber nicht die DDR, sondern die sowjetische Freundschaftsgesellschaft. 1984 wurde das Haus eröffnet, 29.000 Quadratmeter, im Foyer eine Lenin-Statue. Acht Tage vor der Eröffnung schenkte die DDR der Sowjetunion das Grundstück zur unbefristeten, unentgeltlichen Nutzung. Ein Staat, der seine eigenen Bürger an der Mauer erschießen ließ, überreichte der Besatzungsmacht einen Palast in bester Lage. Dann fiel die Mauer, und niemand stellte die naheliegende Frage: Mit welchem Recht sitzt Russland hier eigentlich noch? Das Grundstück gehörte jetzt der Bundesrepublik, das Gebäude blieb russisch. 2013 wollten Außenminister Westerwelle und sein Kollege Lawrow die Sache „regeln“. Das Ergebnis ist von einer Einseitigkeit, die einem die Sprache verschlägt. Russland bekam das Berliner Grundstück, 99 Jahre, kostenlos, dazu das geschenkte Gebäude als sein Eigentum bestätigt. Und Deutschland verpflichtete sich, auch noch die Grundsteuer dafür zu zahlen. Im Gegenzug sollte Deutschland in Moskau ein Grundstück für ein Goethe-Institut bekommen, Pacht: ein Rubel im Jahr. Deutschland hat dort nie gebaut. Das Gelände wurde später mit Wohnungen überplant, und das Goethe-Institut in Moskau ist seit 2022/23 ohnehin lahmgelegt, Konten gesperrt, ein großer Teil der Mitarbeiter ausgewiesen, Rumpfbetrieb. Doch wir haben’s ja: Die Grundsteuer zahlt Deutschland bis heute. Bis 2024 waren es rund 70.000 Euro im Jahr. Seit der Grundsteuerreform 2025, erklärt das Auswärtige Amt beruhigend, sei Russland „nicht mehr Steuerschuldner“. Klingt gut. Ist aber, wenn man genau hinschaut, ein Eingeständnis. Das Gebäude gehört Russland, der Boden dem Bund. Bei einem Gebäude auf fremdem Grund schuldet seit der Reform der Eigentümer des Bodens die Steuer, für Grund und Gebäude zusammen. Der Eigentümer des Bodens aber ist der Bund. Im Klartext: Nicht Russland ist die Steuer los, sondern der deutsche Steuerzahler trägt sie jetzt komplett, bei den explodierten Berliner Bodenwerten vermutlich höher als je zuvor. Wer könnte das beenden? Nicht das Land Berlin. Die Grünen-Fraktionschefin Bettina Jarasch verkündete im Mai trotzig: „Am Ende kriegen wir auch noch das Russische Haus geschlossen.“ Schön gesagt, nur kann sie es nicht. Weder Senat noch Bezirk haben hier die Hand am Hebel. Außenpolitik und das Kündigen von Staatsverträgen sind Sache des Bundes, also des Auswärtigen Amts. Dort, und nur dort, müsste die Entscheidung fallen. Und dort fällt sie nicht. Der Widerstand hat sogar einen Namen. Henry Lindemeier, der seit über zwei Jahren fast täglich mit der ukrainischen Fahne vor dem Haus steht, erfuhr aus einschlägigen Kreisen, wer sich im Auswärtigen Amt offenbar gegen die Schließung sperrt. Gestern nannte er den Namen auf X öffentlich: Es sei Staatssekretär Bernhard Kotsch im Auswärtigen Amt, der die Kündigung verhindere. Aus dem Umfeld des Europaparlaments hört man Ähnliches. Das Motiv, heißt es, sei die Angst vor einer weiteren Eskalation der ohnehin zerrütteten Beziehungen zu Moskau. Eskalation, wirklich? Sind wir mit Russlands Angriffen auf uns nicht längst über dieses Stadium hinaus? Trotzdem will Deutschland der größten Auslandsvertretung einer sanktionierten russischen Behörde mitten in der Hauptstadt die Tür aufhalten und obendrein die Nebenkosten zahlen? Wer da von Eskalation spricht, hat die Rollen verwechselt. Und damit zur eigentlichen Frage, die zu selten gestellt wird: Warum hängt Moskau so an diesem Haus? @HenryLindo123 hat darauf eine Antwort, die ich teile. Es geht hier nicht nur um Propaganda, um subversive Handlungen hinter verschlossenen Türen mitten in der Hauptstadt, auch nicht um neue Anwerbungen von Russlandfreunden, sondern um die Pflege der alten. Das Russische Haus ist der Ort, an dem Russland ein bestehendes Milieu – die ohnehin 100-Prozen- Überzeugten – zusammenhält und auf Linie bringt: russischstämmige Berliner, Russlanddeutsche, auch Exilrussen. Man wirbt nicht erst Leute, man hält sie sich warm. Für den Fall der Fälle. Und dieser Fall ist nicht abstrakt. Der Militäranalyst Franz-Stefan Gady beschreibt in seinem neuen Buch ein Szenario, in dem Russland gerade die NATO-Drehscheiben Deutschland, Tschechien, Slowenien und das neutrale Österreich ins Visier nimmt, mit Raketen, mit Sabotage, mit Saboteuren vor Ort. Wer in einem Zielland ein verlässliches Netzwerk braucht, der baut es nicht erst im Ernstfall auf. Er pflegt es vorher. Jahrzehntelang. In einem Haus mit Konzertsaal und Sprachkursen. Ob es so kommt, weiß niemand. Es ist eine Deutung, kein Beweis. Aber sie erklärt, warum ein bloßes „Kulturzentrum“ politisch so unantastbar behandelt wird, und warum ein ausgelaufener Diplomatenausweis offenbar die größte Bedrohung ist, der dieses Haus seit 1984 ausgesetzt war. Iswolski geht, Nekrasowa kommt. Das ist nicht die Geschichte. Die Geschichte ist: Der Vertrag ist kündbar. Die Frist läuft bis zum 6. Dezember. Es bräuchte nur eine Unterschrift, und den Mut, sie zu leisten. @AussenMinDE. Außenminister Johann Wadephul. Staatssekretär Dr. Bernhard Kotsch. Sie müssten es nur wollen. #Russland #Diplomatie #Kulturzentrum
Im Gastbeitrag von Matthias Sutter wird erläutert, wie Führungskräfte oft talentierte Mitarbeitende aus Eigeninteresse zurückhalten, was sowohl den individuellen Karrierefortschritt behindert als auch langfristig dem Unternehmenserfolg schadet, und dass eine Anpassung der Anreizstruktur sowie interne Mobilität notwendig sind, um diesem Talent-Horten entgegenzuwirken. #TalentHoarding #Führungskräfte #Karriereentwicklung

Eine Gasexplosion in einer Kohlemine in der nordchinesischen Provinz Shanxi hat mindestens 90 Todesopfer gefordert, während die Rettungsarbeiten weiterhin andauern und die Ursache des Unglücks, das zu den schwersten in den letzten zehn Jahren zählt, noch unbekannt ist, was zu der Festnahme von Führungskräften des Betreibers führte und eine dringende Untersuchung von Präsident Xi Jinping nach sich zog. #Kohlemine #Explosion #Shanxi

Samsung hat einen drohenden Großstreik in Südkorea abgewendet, indem das Unternehmen 300.000 Euro pro Kopf in Form von sechsstelligen Boni für 78.000 Mitarbeitende der Chipsparte bereitstellt, nachdem die Führungskräfte mit der Gewerkschaft eine Einigung erzielt haben. #Samsung #Boni #Streik

US-Präsident Donald Trump hat im ersten Quartal 2026 mehrere hundert Millionen Dollar in US-Unternehmen wie Apple, Amazon und Microsoft investiert und wird auf seiner China-Reise von Führungskräften, darunter Apple-Chef Tim Cook, begleitet. #Trump #Apple #China

In einem Rechtsstreit zwischen Elon Musk und OpenAI werden Vorwürfe laut, dass die Führungskräfte Greg Brockman und Sam Altman von der ursprünglich gemeinnützigen Mission abgerückt sind und finanzielle Motive im Vordergrund stehen, untermauert durch Tagebucheinträge von Brockman, die seine Überlegungen zu einem profit-orientierten Modell und persönlichen finanziellen Zielen dokumentieren. #OpenAI #ElonMusk #ProfitMotives
