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#Arbeitsmarkt

Die Bundesregierung plant neue Regeln für Sonn und Feiertagszuschläge. Beschäftigte ohne Tarifvertrag könnten dabei gegenüber Tarifbeschäftigten benachteiligt werden. Ochs und Esel und so! #Steuern #Nachtarbeit #Tarifvertrag #Arbeitsmarkt Steuerregeln: Sonntagszuschläge sollen künftig bis 37,50 Euro je Stunde steuerfrei bleiben, Feiertagszuschläge bis 93,75 Euro und Zuschläge an Weihnachten bis 112,50 Euro. Nachtzuschläge sollen dagegen weiterhin nur bis 12,50 Euro je Stunde steuerfrei sein. Ungleichbehandlung: Sozialbeiträge auf diese Zuschläge sollen nach den Regierungsplänen nur für Beschäftigte mit Tarifvertrag entfallen. Mehr als 20 Millionen Beschäftigte in Deutschland arbeiten laut Statistischem Bundesamt ohne Tarifvertrag und könnten dadurch schlechtergestellt werden. Die geplante Regelung schafft unterschiedliche finanzielle Bedingungen für Beschäftigte mit vergleichbarer Nacht sowie Sonn und Feiertagsarbeit. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: BILD https://t.co/RHPndicwIO #Tarifvertrag #Arbeitsmarkt #Steuern

Ich sehe aktuell auf LinkedIn viele Fälle, in denen Konzernangestellte Abfindungsangebote annehmen. Und sich meiner Meinung nach verzocken. Ein Beispiel: > Bachelor of Arts (FH) in Kommunikationsgestaltung > Festanstellung Design-Abteilung UX bei Bosch > Mit Ende 30 Abfindungsangebot angenommen 80.000 bis 90.000 Euro brutto bei nur drei Tagen Office pro Woche. Freitags wird maximal vormittags gearbeitet. So einen Job musst du mit der Qualifikation erstmal wieder finden. Schwieriges Unterfangen im aktuellen Arbeitsmarkt. Viele im Konzern wissen nicht, wie gut es ihnen nach wie vor geht. Vor allem, wenn sie nur durchschnittlich performen und eher mitgezogen werden. #Karriere #Abfindung #Jobmarkt

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Author Regina Bruckner calls for companies to increasingly hire older employees in light of the shortage of skilled workers, as they too are affected by rising unemployment and face challenges particularly in the Austrian labor market. (translated)

Wer über fehlende Fachkräfte jammert, sollte Ältere einstellen

Beginnen wir doch zunächst einmal damit, in einer Zeit flächendeckenden Stellenabbaus die steigende Zahl von aktuell 3.674.000 Arbeitslosen und Unterbeschäftigten in diesem Land einer Tätigkeit zuzuführen. Dann reden wir weiter. https://t.co/uSpy6XeMOe #Arbeitsmarkt #Arbeitslosigkeit #Beschäftigung

Merz can no longer appear in East Germany - deafening whistles, protests. The economic crisis is reflected in the labor market - the crisis of state finances is intensifying. (translated)

Welt-Autor Don Alphonso: "Wenn sie heute stinknormale Berufsanfänger bei uns in der Redaktion sind, sind sie bereits relativ nah am Spitzensteuersatz. In den 70ern Jahren konnte man von einem Spitzensteuersatz-Gehalt 3 Mercedes S-Klassen kaufen. Und es gab tausend Möglichkeiten Dinge von der Steuer abzusetzen. Geht heute nicht mehr. Wenn sie nur ein bisschen mehr wie der Durchschnitt verdienen, kommt der Staat und nimmt ihnen alles weg. Und da sagt die junge Generation: 'Warum soll ich mir das antun?! Dann arbeite ich halt nur Teilzeit, besorge mir eine billige Wohnung und Rente kriege ich sowieso keine' " #Steuerpolitik #Generationengerechtigkeit #Arbeitsmarkt

Die 148.311 Personen, die mit einem Haftbefehl gesucht werden, haben weiter Anspruch auf den Bezug der Grundsicherung von monatlich 563 Euro. Nun kritisiert die Union die Arbeitsministerin dafür, dass sich daran bisher nichts geändert hat. https://t.co/ureZLO2eUh #SozialeSicherheit #Arbeitsmarkt #Grundsicherung

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Leading German scientists are calling for a fundamental reassessment of EU automotive policy, as the focus on electric cars as a climate-neutral solution represents a dangerous illusion that jeopardizes the labor market and the competitiveness of the German automotive industry. (translated)

Kommentar - Auto-Wende? Jetzt ist von der Leyen gefragt!

Diese Woche in Deutschland NEU angekündigter Stellenabbau: Gesamtzahl: ca. 2870 Einrichtungs-Kette Depot, Schließung der restlichen 80 Filialen: 730 EnBW-Tochter Senec, Hersteller von Stromspeichern, Leipzig: 300 Pharmaunternehmen R-Pharm, Illertissen (Bayern), schließt: 280 Edeka Nordwest, Verwaltung, Neumünster (Schleswig-Holstein): 190 Die Stellenstreichungen laufen stabil weiter! #Stellenabbau #Deutschland #Arbeitsmarkt

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The discussion about a later retirement age in Austria is fueled by the increasing life expectancy and economic considerations, but at the same time older workers are struggling with discrimination and challenges in the labor market. (translated)

Arbeiten bis 70? Die 5 wichtigsten Fakten zum späten Pensionsantritt

Kevin Warsh hat heute in Jackson Hole gesprochen. 100 Tage im Amt, erste grosse Rede. Über die Zinsentscheidung im September hat er kein Wort verloren. Trotzdem war es die klarste Ansage seit Jahren. Der wichtigste Satz kam beiläufig. Warsh sagte, es falle ihm schwer, die allgemeinen Finanzierungsbedingungen als restriktiv zu bezeichnen. Übersetzt: Der Leitzins von 3,50 bis 3,75% bremst die Wirtschaft nach seiner Einschätzung gar nicht. Die Belege lieferte er gleich mit. Risikoaufschläge auf Unternehmensanleihen am unteren Rand ihrer historischen Spanne. Banken vergeben Firmenkredite so locker wie selten. Investitionen in Ausrüstung wachsen mit rund 9%, so schnell wie zuletzt 2021. Und die Inflation liegt bei 3,7%. Dann kam die Zahl, die vorher niemand auf dem Schirm hatte. Warsh zerlegt den Preisindex in seine 199 Einzelkomponenten. Über zwölf Monate verteuerten sich 54% davon um mehr als 3%. In den zwei Jahrzehnten vor der Pandemie waren es 32%. Die Teuerung ist also breit, nicht auf ein paar Ausreisser beschränkt. Der schwache Arbeitsmarkt half ihm dabei kein Stück. Die 23.000 verlorenen Stellen im Juli erklärte er über das Arbeitskräfteangebot. Wenn kaum jemand neu dazukommt, sind niedrige Zuwächse normal. Sein Urteil: Vollbeschäftigung. Damit fällt das Argument für eine Zinssenkung weg. Den härtesten Satz sparte er sich für den Schluss auf. "Die Verantwortung für 65 Monate anhaltend erhöhter Inflation liegt eindeutig bei der Notenbank. Und dort gehört sie auch hin." Ein amtierender Fed-Chef gibt der eigenen Institution die Schuld. Nicht den Zöllen. Nicht dem Iran-Konflikt. Nicht den Lieferketten. Was er verschwiegen hat, ist genauso interessant. Kein Wort zu Bessents verdoppelten Anleiherückkäufen. Kein Wort zu Trump. Und kein einziges Wort zu Stablecoins oder einem digitalen Dollar, obwohl das Symposium erstmals in seiner Geschichte genau dieses Thema trägt. Stattdessen zwei Aussagen, die langfristig schwerer wiegen. Anleihekaufprogramme seien für echte Krisen gedacht und sonst sparsam einzusetzen, "wenn überhaupt". Der Fed-Put ausserhalb von Krisen ist damit vom Tisch. Und: "Money matters." Warsh holt die Geldmenge zurück in die Analyse. So deutlich hat das seit Jahrzehnten kein Fed-Chef gesagt. Sein eigenes Fazit: "Ich stehe heute hier verpflichtet auf eine Disziplin, nicht auf eine Entscheidung." Vor der Rede preisten die Märkte rund ein Drittel Wahrscheinlichkeit für eine Zinserhöhung am 16. September ein. Diese Zahl würde ich jetzt im Auge behalten. #Zinsen #Inflation #Finanzmärkte

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In a conversation with Simon Jäger, it is discussed how the high part-time rate and the challenges for young people in the labor market contribute to the current job crisis in Germany and what reforms are necessary. (translated)

RONZHEIMER - Wer wirklich Schuld an Deutschlands Job-Krise ist. Mit Simon Jäger

Hurra Hurra! Der wirtschaftliche Aufschwung ist laut CDU und SPD wieder da! „Auch im August zeigt sich am Arbeitsmarkt jenseits des saisonüblichen Musters wenig Dynamik“, erklärte BA-Chefin Andrea Nahles. „Damit setzt sich die verhaltene Entwicklung der vergangenen Monate fort.“ Im Vergleich zum Vorjahresmonat stieg die Zahl der Arbeitslosen um 36.000. https://t.co/5qeftL5BIj #Wirtschaft #Arbeitsmarkt #Aufschwung

In August 2026, the number of unemployed people in Germany increased by 54,000 to over 3 million, while the demand for new workers remains weak. (translated)

Arbeitsmarkt: Zahl der Arbeitslosen bleibt bei über drei Millionen

Hessens Metallindustrie verliert weiter Arbeitsplätze. Der Stellenabbau hat inzwischen eine erhebliche Größenordnung erreicht. Die Wirtschaftswende ist da! Hurra! #Hessenmetall #Industrie #Arbeitsplätze #Hessen Beschäftigung: In der hessischen Metall und Elektroindustrie sank die Zahl der Beschäftigten allein von April bis Mai 2026 um 600 auf rund 187.000. Gegenüber Mai 2025 gingen insgesamt 6.400 Arbeitsplätze verloren. Langfristtrend: Seit dem Höchststand im September 2018 sind laut Hessenmetall insgesamt 33.000 Arbeitsplätze verschwunden. Das entspricht einem Rückgang von 15 Prozent und laut Verband einem Verlust von rund 3,4 Milliarden Euro Wertschöpfung für Hessen. Der anhaltende Beschäftigungsabbau zeigt, wie stark der industrielle Arbeitsmarkt in Hessen inzwischen unter Druck steht. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: (F.A.Z.) https://t.co/jVamzzwo56 #Hessen #Industrie #Arbeitsplätze

Handelsblatt: "Hohe Lebenshaltungskosten, schwacher Arbeitsmarkt, Deutschland droht Überschuldungswelle!" Die Zuckersteuer von Lars Klingbeil hilft bestimmt! #Deutschland #Wirtschaft #Lebenshaltungskosten

In the podcast "Frisch an die Arbeit," Kolja Rudzio and Hannah Scherkamp discuss the controversial question of whether Germans work too little and analyze the tension between increasing working hours, an acute personnel shortage, and the challenge of meeting the future financial needs of the state and the social system. (translated)

Arbeitszeit in Deutschland: Die Deutschen arbeiten genug – oder?
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The article argues that Austria needs immigration instead of deterrence and deportations to address the labor shortage, while currently, the focus is primarily on deportations, which stands against a humane solution in light of global conflicts and disasters. (translated)

Österreich braucht Zuwanderung statt Abschreckung und Abschiebungen

Für die Sicherung der Sozialsysteme ist nicht die Höhe der Zuwanderung entscheidend, sondern ihre Qualität! "Denn ein alternder Staat braucht nicht einfach mehr Einwohner. Er braucht Einkommen, aus denen Beiträge und Steuern entstehen. 100 Deutsche kommen auf etwa 170.000 Euro sozialversicherungspflichtige Bruttolohnsumme im Monat. Für die Fluchtmigration lässt sich dasselbe näherungsweise rekonstruieren. 100 Menschen aus dieser Gruppe kommen auf etwa 80.000 Euro sozialversicherungspflichtige Bruttolohnsumme im Monat. Dass Migration wirtschaftlich auch etwas vollkommen anderes bedeuten kann, zeigt Indien, von wo immer mehr der hiesigen Arbeitsmigranten stammen. Gut 300.000 Inder leben in Deutschland, rund 180.000 von ihnen sind sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Mit demselben Verfahren kommen 100 Inder auf ungefähr 320.000 Euro monatliche Lohnsumme. Eigentlich müsste diese Rechnung längst zur amtlichen Migrationsberichterstattung gehören. Die notwendigen Daten sind zu großen Teilen vorhanden. Sie werden nur nicht zusammengeführt." Jochen Zimmermann, Professor für Betriebswirtschaftslehre an der Universität Bremen. https://t.co/Lwv6mcnA6b #Migration #Sozialwirtschaft #Arbeitsmarkt

Wir brauchen einen Beamten-Reset. Alle Beamten sollten mit einer Frist von einem Jahr entlassen werden. Gleichzeitig sollte man ihnen das Angebot machen, ihren Job zu einem angemessenen Bruttolohn als Arbeitnehmer weiter zu machen. https://t.co/e0qhDw48jx #Beamtenreform #Verwaltung #Arbeitsmarkt