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#Arbeitsmarkt

China verfolgt eine zweigleisige KI-Strategie, bei der einerseits die Entwicklung und Nutzung von künstlicher Intelligenz gefördert wird, während gleichzeitig Maßnahmen ergriffen werden, um die gesellschaftlichen Folgen und Herausforderungen, insbesondere in Bezug auf Arbeitsplätze und wirtschaftliche Sicherheit, abzufedern. #KünstlicheIntelligenz #China #Arbeitsmarkt

Chinas zweigleisige KI-Strategie

Ich werde strenge Vorgaben für Tech‑Konzerne durchsetzen und als weltweiter Vorreiter ein nationales KI‑Gesetz einführen; ich kündige die Einrichtung eines zentralen Office of AI an, das die Regierungstätigkeit zu Bildung, Arbeitsmarkt, Klima, Energie, Urheberrecht und Verteidigung bündeln soll.

Gegen Datenklau und Energiehunger: Australien plant strenges KI-Gesetz
www.derstandard.at

Wahnsinn! Sie haben Millionen reingelassen, MILLIONEN junger Männer. Jetzt soll Unterhaltsvorschuss gestrichen werden, damit „alleinstehende Mütter mehr arbeiten“, denn, das „wollen wir alle“, so Friedrich Merz. Warum nicht stattdessen mal die jungen Männer arbeiten lassen? https://t.co/OkK9nJKJ3j #SozialeGerechtigkeit #Familienpolitik #Arbeitsmarkt

Die deutsche Industrie hat im Jahr 2025 aufgrund einer schwachen Konjunktur 177.000 Arbeitsplätze verloren, wobei insbesondere die Autoindustrie und der Maschinenbau stark betroffen sind, was sich negativ auf den Arbeitsmarkt auswirkt. #DeutscheIndustrie #Arbeitsplätze #Konjunktur

Deutsche Industrie verliert 177.000 Arbeitsplätze in einem Jahr

BREAKING NIUS: Offiziell kann man nur Deutscher werden, wenn die man seinen eigenen Lebensunterhalt bestreiten kann. Tatsächlich wurden über 300.000 Menschen eingebürgert, die heute arbeitslos sind. Soviel zum Thema "Fachkräfte"... https://t.co/kuzrYMrNTG https://t.co/t1sv8nAW7O #Einbürgerung #Arbeitsmarkt #Fachkräfte

Asylsuchende haben laut der Bundesagentur für Arbeit entscheidend zur Stabilisierung des deutschen Arbeitsmarktes beigetragen, da ohne Zuwanderung die Erwerbstätigenzahl in Deutschland erheblich gesunken wäre, insbesondere durch den Anstieg der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten aus Ländern wie Syrien und Afghanistan. #Asylzuzug #Arbeitsmarkt #Integration

Asylzuzug und Arbeitsmarkt: Asylsuchende stabilisieren deutschen Arbeitsmarkt

Sagen wir es einmal so: Alle bisher versprochenen und geheuchelten Strategien, die extreme Rechte durch Demokratiekampagnen und Brandmauern kleinzuhalten, haben bislang nicht funktioniert. Diese Strategien lebten und leben von einer größtenteils übertriebenen Selbstwahrnehmung, als liberale Demokratinnen und Demokraten auf der Siegesstraße der Geschichte zu sein. Aber diese Selbstwahrnehmung wird dann zur Selbsttäuschung, wenn man nicht registriert, dass einem die Wählerinnen und Wähler Jahr um Jahr aus den Händen und angedachten Konzepten gleiten. Somit erlebt Deutschland bereits seit vielen Jahren eine festgefahrene Stagnation, anstatt eine optimistisch proaktive Transformation. Hier ist es dann aber auch nicht sehr klug, die Aufmerksamkeit seiner unliebsamen Konkurrenz aus der Abteilung "verlogene Hetze", konstant mit gleichlautenden Exit-Gedanken zu begegnen. Denn negative Aufmerksamkeitserzeugung ist ja schließlich deren primäres Geschäftsmodell und dieses Modell darf man nicht auch noch dahingehend unterstützen, indem man sich ausnahmslos und vehement über jeden Hitlergruß und Lügenschwall empört. Die Aufgabe der demokratischen Parteien sollte doch eher lauten: politische Angebote zu entwickeln; welche vertrauensbildend für diejenigen sind, die begonnen haben oder welche man bereits dazu gebracht hat - den demokratischen Parteien, den Institutionen, der Wissenschaft, den seriös traditionellen Medien - und unserer Verfassung zu misstrauen. Bekommen wir diesen Teil unserer Mitbürgerinnen und Mitbürger zurück – und wie? Nicht mit leeren Versprechungen, altertümlichen Floskeln wie: Gürtel enger schnallen, mehr Leistung auf dem Arbeitsmarkt, Kriegstüchtigkeit ist oberstes Gebot, mehr ehrenamtliche Tätigkeiten für den Einzelnen, der Markt wirt es schon regeln etc. - oder mit Schlagwörtern wie: Innovation, Disruption, Energieoffenheit, Wachstum etc. Nein. Um die Wählerinnen und Wähler wieder zurückzugewinnen, benötigt es die Erkenntnis und den Blick auf die reale Welt der Bürgerinnen und Bürger – den Blick für das Existenzielle. Durch Realismus, durch Demut und durch die Rückkehr zur proaktiven Gestaltung des Gemeinwesens. Denn genau das ist nämlich die wesentlichste Aufgabe der Parteien in einer Demokratie. Besinnt sich die Politik auf genau diese drei Aufgaben, har sie genügend zu tun, dass sie sich nicht auch noch um das ewig hetzerische Getue der extremen Rechten im Land kümmern kann und muss. Den Bürgern interessieren auch nicht unbedingt antifaschistische Haltungssimulationen. Den Bürgern interessieren Reformen, wie sie - trotz allem - bereits in manchen Städten und Kommunen angegangen und umgesetzt werden. Uns interessiert ein vorsorgender, bürgerfreundlicher und am Gemeinwohl orientierter Staat. Eine solche Gestaltung erfordert jedoch zu jeder Zeit, ein waches und informiertes Interesse an einer freiheitlichen Ordnung - welches die soziale Gerechtigkeit, ökologische Nachhaltigkeit, funktionierende Institutionen sowie ein Gemeinwesen mit bürgerfreundlichem Einladungscharakter voraussetzt. Soll heißen: Die demokratischen Parteien müssen sich wieder selbst die Frage(n) vorlegen, auf die sie eine Antwort sein wollten. Gleichzeitig sollten sie aufarbeiten, wann und wo sie falsch abgebogen sind auf ihren Weg zur Verbesserung der modernen Gesellschaft. (Und statt proaktiv - mehr und mehr nur noch reaktiv wurden). Bekommen unser jetziger Bundestag und die aktuelle Bundesregierung sowie Landesregierungen und deren Parlamente ein Umlenken der Tagespolitik nicht hin – dürfen wir uns nicht wundern wenn unsere Demokratie ins Rutschen gerät und die Republik zu kollabieren beginnt.

Kurier 1w

Der Artikel behandelt die Herausforderungen, die Arbeitgeber gegenüber der fordernden Generation Z im aktuellen angespannten Arbeitsmarkt erleben, und hebt hervor, dass junge Arbeitnehmer klare Vorstellungen von ihren Erwartungen haben, während Führungskräfte oft überfordert sind und die Unternehmenskultur anpassen müssen, um diese neuen Anforderungen zu erfüllen. #GenZ #Arbeitsmarkt #Führungskräfte

GenZ versetzt ihre Arbeitgeber in eine Schockstarre

Warum AfD? Es ist ganz einfach. CDU, SPD und Grüne haben lange genug gezeigt, dass sie weder Migrations- noch Wirtschaftspolitik können oder wollen. In der Fußballsprache: sie sind Tabellenletzte in der Kreisliga. Brutalstmöglicher Abstieg. Dann wechselt man den Spielführer und den Trainer aus. Und alle vermeitlichen Argumente gegen die AfD verblassen gegen das von der CDU unterstützte EU-Diktat, der Chatkontrolle, dem Verbrennerverbot, der Bargeldobergrenze, dem Majetäts-Paragrafen, den Steuererhöhungen, der baldigen Insolvenz der Sozialkassen etc. pp. - Deutschland verarmt. Und ja, man kann einigen AfD-Mitgliedern eine Russlandpolitik ähnlich wie auch Schröder, Stegner und Miersch nachsagen. Ja, da bin ich auch durchaus kritisch. Aber, wenn die etablierten Parteien so weiter machen, ist Auslandspolitik unser kleinstes Problem. Islamisten kommen, Industrie geht, Leute! „Wer heute die Zusammensetzung der Grundschulklassen sieht, weiss, was in 10 Jahren auf den Strassen los ist“ sagte mir vor kurzem ein Bekannter. Und er hat Recht. Wobei mir persönlich schon heute reicht, was auf den Strassen los ist. Statistisch mehr als 2 Gruppenvergewaltigungen an jeden einzelnem verdammten Tag! Die dänischen Sozialdemokraten haben diese Probleme vor längerer Zeit erkannt und Dänemark hat einen parteiübergreifenden Konsens: „Erhalt des mühsam erarbeiteten Wohlstands der Dänen“. Deswegen setzt Dänemark auf umzäunte Migrationslager zur Abschiebung Illegaler, keine Sozialleistungen, kein Zugang zum Arbeitsmarkt, Taschendurchsuchung für Wertsachen, um die Unterbringung zu finanzieren und Grenzkontrollen. Resultat: gerade mal 2000 Asylverfahren in einem Jahr. Wie gesagt: dänischer Konsens in allen Parteien. Federführend mittlerweile die Sozialdemokraten. Und jetzt die spannende Frage: sind die Dänen alle Nazis? Meine Antwort ist natürlich: Nein. Wir sind für dumm verkauft worden. Merkels „Alternativlos“, vom ÖRR gepuscht und die „Brandmauer“ zum Machterhalt der Gierigen waren die beiden „Impfstoffe“ zur Verdummung der Deutschen. Ich wünsche einen schönen Freitag und viel Zeit zum nachdenken! Euer Gerald (PS: Danke für die tollen Reaktionen auf untenstehenden Post! 13.800 Likes, 2300 Repost und 631 Antworten waren allerdings zuviel, um jedem zu antworten …) #AfD #Deutschland #Politik

Kurier 1w

Die österreichische Regierung plant, im Arbeitsmarktbereich durch Maßnahmen wie die Deckelung der Altersteilzeit und höhere Arbeitgeberabgaben Einsparungen von 200 Millionen Euro zu erzielen, während sie gleichzeitig das AMS-Budget stabil halten möchte. #AMS #Budgetkonsolidierung #Arbeitsmarkt

Jetzt fix: Wie die Koalition am Arbeitsmarkt spart

Language is the key to the job market, and work is the key to successful integration. The federal government is cutting funding for integration courses and is saving in the wrong place: what is currently being saved on language support will cost us double tomorrow. (translated)

Die Kumpels von @DasErste sind gerade darauf gekommen, dass die Katastrophe mit dem Wegfall Tausender Arbeitsplätze bei VW ja erst ganz am Anfang ist 🤗 #Arbeitsmarkt #VW #Wirtschaft

D

V článku Ingrid Brodnig se diskutuje o jevu, kdy firmy propouštějí zaměstnance s cílem nahradit je umělou inteligencí, avšak posléze zjistí, že technologie není dostatečně vyspěle, a tak musí opět najímat lidi, což ilustruje případ společnosti Ford. #KünstlicheIntelligenz #RauswurfBumerang #Arbeitsmarkt

Upsi! Das kann die KI ja doch nicht!

Erdbeben in Frankfurt. UniCredit steht so nah vor der Kontrolle der Commerzbank wie nie zuvor. Laut Tagesschau kann das dann zu etwa 7.000 Stellenstreichungen führen (Link auch unten) #Commerzbank #UniCredit #Banken #Arbeitsmarkt Machtkampf: UniCredit hält nach eigenen Angaben inzwischen 44,37 Prozent der Commerzbank Aktien und verfügt mit weiteren Zugriffsrechten über 47,59 Prozent. Bei den Stimmrechten kommt die Bank bereits auf 49,65 Prozent und rückt damit der Kontrolle so nah wie nie zuvor. Folgen: Im Fall einer Übernahme hat UniCredit Chef Andrea Orcel bereits den Abbau von 7000 Vollzeitstellen in Deutschland angekündigt. Noch müssen mehrere Aufsichtsbehörden zustimmen und auch die Bundesregierung lehnt die Übernahme weiterhin ab. Sollte die Übernahme genehmigt werden, könnten in Deutschland tausende Arbeitsplätze wegfallen. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: BILD 7000 Stellenstreichungen: https://t.co/qrIp3Bqisp https://t.co/PQARqqaFFT #Commerzbank #UniCredit #Banken

33.000 Beschäftigte der Autoindustrie geben Warnung an Mercedes Benz ab. Die IG Metall kündigt einen heißen Sommer und Herbst an, falls der Sparkurs fortgesetzt wird. #MercedesBenz #IGMetall #Autoindustrie #Arbeitsmarkt Aktion: Am 1. Juli beteiligten sich nach Angaben der IG Metall mehr als 33.000 Beschäftigte von Mercedes Benz an einem bundesweiten Aktionstag. Proteste fanden unter anderem in Berlin, Bremen, Düsseldorf, Rastatt, Sindelfingen und Untertürkheim statt. Konflikt: Die Gewerkschaft kritisiert Pläne für fünf Stunden mehr Arbeitszeit pro Woche ohne zusätzlichen Lohn sowie die Verschiebung einer tariflichen Zahlung. Zudem verweist sie auf rund 50.000 abgebaute Arbeitsplätze in der deutschen Automobilindustrie im vergangenen Jahr. Die IG Metall wird auch bald verstehen müssen, dass es hier um grundsätzliches geht. Der Standort ist nicht mehr wettbewerbsfähig. @SilkeLutz vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: IG Metall https://t.co/t4Of4vxnLc #IGMetall #Autoindustrie #Proteste

NIUS 2w

Das Problem: Ein Großteil der Bürgergeld-Empfänger hat nie in die Arbeitslosenversicherung eingezahlt. https://t.co/N91gt3raqs https://t.co/kyKDIQBpS8 #Bürgergeld #SozialeSicherheit #Arbeitsmarkt

Eine Milliarde Euro Vertragsstrafe erschwert Volkswagen mögliche Werksschließungen. Der Sparkurs des Konzerns gerät damit zusätzlich unter Druck. Wer macht den solche Verträge in diesen Zeiten?!? 🙈🙈🙈 #Volkswagen #Industrie #Arbeitsmarkt #Deutschland Hintergrund: Seit Dezember 2024 gilt eine Beschäftigungssicherung bis 2030. Sollte Volkswagen diese Vereinbarung aufkündigen, wäre nach den Tarifverhandlungen mit der IG Metall eine Vertragsstrafe von einer Milliarde Euro fällig. Einordnung: Laut Berichten stehen weltweit bis zu 100.000 Stellen sowie vier deutsche Werke zur Disposition. Gleichzeitig lehnt VW Aufsichtsrätin Julia Willie Hamburg Werksschließungen als Zukunftsstrategie ab. Die hohen Kosten einer Vertragsauflösung machen den ohnehin schwierigen Umbau des Konzerns noch komplexer. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: Handelsblatt https://t.co/5bjSbAwSAd #Volkswagen #Industrie #Arbeitsmarkt

Very good discussion with MIT top economist and Nobel Prize winner @DAcemogluMIT on the impact of AI on the labor market. The outcome: it will depend on what kind of AI investments are made: improved products or replacement of labor. Left-wing parties have important tasks here. (translated)

Statt für bessere Rahmenbedingungen in Berlin zu protestieren, richtet sich der Protest gegen den unter massiven Druck stehenden Arbeitgeber. Mercedes steht sinnbildlich für den deutschen wirtschaftlichen Niedergang. 20 Tsd. Teilnehmer verstehen die wirtschaftlichen Zusammenhänge nicht mehr. #Mercedes #Automobil #Industrie #Arbeitsmarkt Proteste: Nach Angaben der IG Metall beteiligten sich am 3. Juli 2026 in Baden Württemberg 26.500 Beschäftigte an den Protesten. Allein in Sindelfingen wurden laut Gewerkschaft bis zu 20.000 Teilnehmer gezählt. Sparkurs: Mercedes will Arbeitskosten senken und die Wochenarbeitszeit ohne Lohnausgleich verlängern. Der Vorstand verweist auf die schwierige wirtschaftliche Lage in Deutschland und die notwendige Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit. Der Konflikt zeigt, dass der Druck auf deutsche Arbeitgeber wächst, während die eigentlichen Standortprobleme politisch ungelöst bleiben. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: SWR https://t.co/7tadQ2kTVd #Protest #Wirtschaft #Arbeitsmarkt

Die Bundesregierung plant umfassende Reformen im Arbeitsrecht, die unter anderem die Streichung telefonischer Krankschreibungen und die Vereinfachung von Vertragsbefristungen sowie Kündigungen für Besserverdiener umfassen, was gemischte Reaktionen von Gewerkschaften hervorruft. #Arbeitsmarkt #IGMetall #Bundesregierung

Arbeitsmarkt: Arbeiten nach neuen Regeln