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#Stellenabbau
Kurier 21h

Die Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) plant, bis Ende 2027 jede vierte Stelle abzubauen, um jährlich 100 Millionen Euro zu sparen, was als menschliche Katastrophe kritisiert wird, während der Betriebsrat auf fehlende Sozialpläne und unzureichende Einbindung hinweist. #WKÖ #Stellenabbau #MenschlicheKatastrophe

WKÖ streicht jeden vierten Job: "Es ist eine menschliche Katastrophe"

Immer mehr Beschäftigte landen in Transfergesellschaften, weil reihenweise Stellen wegfallen. Innerhalb eines Jahres hat sich ihre Zahl bundesweit um die Hälfte erhöht. #Transfergesellschaften #Arbeitsmarkt #Stellenabbau #Deindustrialisierung Anstieg: Die Zahl der Menschen in Transfergesellschaften kletterte laut Bundesagentur für Arbeit von knapp 10.000 Ende 2024 auf rund 15.000 Ende 2025. Mehr als 11.000 von ihnen stammten aus dem Verarbeitenden Gewerbe. Der Sprung zeigt, wie stark der Stellenabbau zuletzt an Tempo gewonnen hat. Auffangbecken: Betroffene werden höchstens zwölf Monate weiterbeschäftigt und erhalten etwa achtzig Prozent ihres vorherigen Nettogehalts. Bei der Nürnberger GPQ fand zugleich rund jeder Fünfte im Anschluss keinen neuen Job. Die rasant wachsende Zahl der Auffanggesellschaften ist ein deutliches Warnsignal für einen Arbeitsmarkt, der immer mehr Industriejobs verliert. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: (https://t.co/r74RzsNQsf) https://t.co/ytvLChjcUj #Arbeitsmarkt #Transfergesellschaften #Stellenabbau

Audi macht in Neckarsulm reinen Tisch und wirft alle Zeitarbeiter raus. Rund 150 Menschen verlieren bis Ende Juni ihren Job. #Audi #Neckarsulm #Zeitarbeit #Stellenabbau Schluss mit Zeitarbeit: Audi beendet am Standort Neckarsulm den Einsatz aller verbliebenen Zeitarbeiter und meldet die Betroffenen zum 30. Juni vollständig ab. In der Spitze waren zeitweise bis zu 1.600 Leiharbeiter in Neckarsulm und in den Böllinger Höfen beschäftigt. Das Unternehmen begründet den Schritt mit dem weitgehend abgeschlossenen Modellwechsel der Baureihen A5 und A6 und dem dadurch deutlich sinkenden Bedarf an zusätzlichen Kräften. Druck im Konzern: Audi spricht inzwischen offen von erheblichem Handlungsdruck und treibt seine Kosten und Effizienzprogramme konsequent voran. Gerüchte über mögliche Werksschließungen sorgen für Unruhe, auch wenn das Unternehmen betont, dass es noch keine Entscheidung über weitere Kapazitätsanpassungen an deutschen Standorten gibt. Für die Stammbelegschaft gilt weiterhin eine Beschäftigungssicherung bis 2033, die betriebsbedingte Kündigungen ausschließt, während viele frühere Zeitarbeiter zuletzt feste Verträge erhalten haben. Wer jahrelang die Produktion am Laufen hält und dann als Erster gehen muss, erlebt die bittere Kehrseite des Wachstums. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: SWR https://t.co/TrIChfdAkw #Audi #Stellenabbau #Neckarsulm

Otto streicht tausende Stellen und verkauft das als Erfolg. Deutschland feiert inzwischen sogar schon das Schrumpfen großer Konzerne. 8400 Stellen sind schon weg. Weitere folgen in Kürze. #Otto #Handel #Deutschland #OttoGroup Realität: Der Otto Konzern hat seine Mitarbeiterzahl seit dem Corona Boom von rund 43.200 auf nur noch 34.800 reduziert. Weitere hunderte Stellen werden bereits gestrichen. Gleichzeitig spricht das Management von einem erfolgreichen Jahr obwohl Umsatz und Konsumstimmung weiter schwächeln. Warnsignal: Deutschland erlebt immer öfter dieselbe Entwicklung. Gewinne steigen durch Sparprogramme und Stellenabbau während die reale Wirtschaftskraft schrumpft. Was früher Wachstum war ist heute nur noch kontrollierter Rückzug im Überlebensmodus vieler Unternehmen. Wenn Stellenabbau und Schrumpfung schon als Erfolg gefeiert werden dann steckt die deutsche Wirtschaft tiefer in der Krise als viele wahrhaben wollen. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: (ZEIT dpa) https://t.co/a9a5Pa2lTu #Wirtschaft #Stellenabbau #Deutschland

Trotz eines leichten Anstiegs der Umsätze in der deutschen Industrie um 1,7 Prozent im ersten Quartal 2026 setzte sich der Stellenabbau fort, wodurch seit der Coronapandemie insgesamt 341.500 Jobs verloren gingen und die Beschäftigtenzahl um 2,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr sank. #Stellenabbau #Industrie #Umsatz

Deutsche Wirtschaft: Stellenabbau in der Industrie hält an

Hessens Wirtschaftsminister Kaweh Mansoori bekräftigte in einer Landtagsdebatte die Bemühungen der Landesregierung, die Zukunft des Biontech-Werks in Marburg zu sichern, während das Unternehmen drohende Stellenstreichungen und die Schließung mehrerer Standorte angekündigt hat. #BioNTech #Hessen #Stellenabbau

Drohender Stellenabbau: Mansoori: Land setzt sich für Zukunft von Biontech-Werk ein
Kurier 2w

Meta plant, aufgrund eines Fokus auf Künstliche Intelligenz, rund zehn Prozent seiner weltweiten Belegschaft abzubauen, wobei 7.000 Mitarbeiter in neue KI-Projekte wechseln und Führungspositionen gestrichen werden sollen, um flachere Hierarchien und agilere Teams zu fördern. #Meta #KünstlicheIntelligenz #Stellenabbau

Meta baut wegen KI-Fokus zahlreiche Stellen ab
D

Meta plant laut einem internen Schreiben den Abbau von zehn Prozent seiner globalen Belegschaft sowie eine Neuausrichtung mit einem Fokus auf Künstliche Intelligenz, wobei die Kündigungen am Mittwoch ausgesprochen werden sollen. #Meta #KünstlicheIntelligenz #Stellenabbau

Meta streicht laut Dokument zehn Prozent der Stellen und setzt auf KI

Die Commerzbank plant den Abbau von 3.000 Stellen im Zuge einer möglichen Übernahme durch UniCredit, wobei ein Großteil der Einsparungen durch den verstärkten Einsatz von Künstlicher Intelligenz erzielt werden soll, während interne Mitarbeiter möglichst verschont bleiben sollen. #Commerzbank #KünstlicheIntelligenz #Stellenabbau

Künstliche Intelligenz: Commerzbank setzt beim Stellenabbau stark auf KI
Kurier 3w

Der Verband der Automobilindustrie in Deutschland prognostiziert einen Verlust von 225.000 Arbeitsplätzen bis 2035, was etwa 35.000 mehr ist als zuvor angenommen, hauptsächlich aufgrund der Umstellung auf Elektromobilität und einer anhaltenden Standortkrise in Deutschland und Europa. #DeutscheAutoindustrie #Stellenabbau #Elektromobilität

Deutsche Autoindustrie: 225.000 Jobs weniger bis 2035
Bild 3w

Die Carl Zeiss Meditec AG plant aufgrund der aktuellen Wirtschaftskrise den Abbau von bis zu 1000 Stellen, um die Profitabilität und Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens zu sichern, was mit einem Umbau von bis zu 150 Millionen Euro verbunden sein wird. #Zeiss #Stellenabbau #Medizintechnik

Im Medizin-Bereich aktiv - Zeiss-Unternehmen will 1000 Stellen abbauen

Die Autoindustrie in Deutschland rechnet bis 2035 mit dem Verlust von 225.000 Arbeitsplätzen, was 35.000 mehr ist als zuvor angenommen, bedingt durch die Umstellung auf Elektromobilität, hohe Steuern und andere wirtschaftliche Herausforderungen, wie VDA-Präsidentin Hildegard Müller bekannt gab. #Autoindustrie #Stellenabbau #Elektromobilität

Autoindustrie rechnet mit größerem Stellenabbau bis 2035
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Der Verband der Automobilindustrie in Deutschland erwartet bis 2035 einen Beschäftigungsrückgang von 225.000 Arbeitsplätzen, was einen Anstieg von 35.000 Arbeitsplätzen im Vergleich zu früheren Schätzungen bedeutet, nachdem bereits zwischen 2019 und 2025 100.000 Arbeitsplätze verloren gegangen sind. #Autoindustrie #Stellenabbau #Deutschland

Deutsche Autoindustrie rechnet mit größerem Stellenabbau

In der deutschen Autoindustrie könnten bis 2035 insgesamt 225.000 Arbeitsplätze verloren gehen, wie die VDA-Präsidentin Hildegard Müller warnt, und dies ist vor allem auf eine anhaltende Standortkrise sowie den Übergang von Verbrennungsmotoren zur Elektromobilität zurückzuführen. #Automobilindustrie #Stellenabbau #Elektromobilität

In der deutschen Autoindustrie könnten Zehntausende Stellen zusätzlich wegfallen