German employers' associations are striving for a reform of the Works Constitution Act to reduce the co-determination of works councils, especially in crisis situations, and to allow companies more decision-making freedom. (translated)

German employers' associations are striving for a reform of the Works Constitution Act to reduce the co-determination of works councils, especially in crisis situations, and to allow companies more decision-making freedom. (translated)

The Volkswagen board has decided to cease production at four German plants by 2034, while IG Metall and the works council have announced significant opposition to the cost-cutting plans and proposed closures. (translated)
Volkswagen sees no successor production for its plant in Hanover after the current products phase out until the early 2030s and is under pressure from the works council and IG Metall, while the union fights for perspectives beyond 2030. (translated)

Volkswagen's works council chairperson, Daniela Cavallo, has strongly protested against layoffs and plant closures and is demanding a clear "forward strategy" from the board regarding the future of jobs in the context of the company's current crisis. (translated)

The VW workforce sharply criticizes the communication of the board during the current crisis situation in an internal survey, which leads to uncertainty and fears among the employees, and now expects answers from CEO Oliver Blume regarding the future prospects of the plants and possible savings at company meetings. (translated)

Gewerkschaften und Betriebsräte sind kein Erfolgsmodell. Sonst hätten sie sich weltweit durchgesetzt. Die wohlhabendsten Länder der Welt wie Schweiz, Singapur, Luxemburg etc. sind nicht von Gewerkschaften & Mitbestimmung geprägt. Trotzdem war das deutsche Modell lange nicht schlecht. Pragmatische Gewerkschaften und Betriebsräte kämpften für Wohlstand der Arbeiter. Und verstanden, dass nur starke Unternehmen starke Löhne zahlen können. Leider in den letzten 30 Jahren komplett verloren gegangen. Geht nur noch um Sozialismus und Klassenkampf. Mit diesem Mindset werden Gewerkschaften langfristig aussterben. Ähnlich wie die SPD. #Gewerkschaften #Wirtschaft #Sozialismus
BMW plans to cut around 8,000 jobs in Germany by the end of 2027 after the company and the works council agreed on a severance program, while production remains exempt from the savings. (translated)

Bosch Nürnberg steht unter erheblichem Druck. Die IG Metall warnt vor einem massiven Stellenabbau und sieht sogar den gesamten Standort gefährdet. #Bosch #Nürnberg #Autoindustrie #Arbeitsmarkt Standort: Nach Angaben der IG Metall beschäftigt Bosch in Nürnberg rund 1.700 Mitarbeiter. Die Gewerkschaft spricht von internen Planungen für einen Personalabbau im hohen dreistelligen Bereich und warnt vor einer Gefährdung des gesamten Standorts. Perspektive: Betriebsrat und Gewerkschaft fordern neue Zukunftsprodukte für den Standort. Die starke Abhängigkeit von Komponenten für Verbrennungsmotoren gilt als zentrales Risiko, obwohl moderne Fertigungstechnologien bereits vorhanden sind. Die Zukunft des Standorts hängt entscheidend davon ab, ob neue Produkte und Investitionen nach Nürnberg kommen. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: BR24 https://t.co/TaD09HeEpl #Bosch #Arbeitsmarkt #Autoindustrie
Porsche plant Berichten zufolge bis 2035 den Abbau von weiteren 5.000 bis 6.000 Arbeitsplätzen, um auf die sinkenden Verkaufszahlen und die anhaltenden wirtschaftlichen Herausforderungen zu reagieren, wobei derzeit noch keine Einigung zwischen Unternehmensführung, Betriebsrat und Gewerkschaft IG Metall erzielt wurde. #Porsche #Jobabbau #Wirtschaft

BREAKING - Porsche streicht wohl deutlich mehr Stellen. Der Sparkurs könnte auf insgesamt rund 9000 Arbeitsplätze ausgeweitet werden. #Porsche #Automobil #Industrie #Arbeitsmarkt Personal: Porsche und der Betriebsrat stehen laut manager magazin offenbar kurz vor einer Einigung. Zusätzlich zu den bereits bekannten Maßnahmen könnten rund 5000 weitere Stellen entfallen. Insgesamt wären damit voraussichtlich rund 9000 Arbeitsplätze betroffen. Ausblick: Nach Informationen vom 22. Juli 2026 soll Christian Friedl neuer Produktionsvorstand werden. Die personelle Neuaufstellung und der erweiterte Stellenabbau sind Teil eines umfassenden Sparprogramms des Unternehmens. Der Umfang der geplanten Einschnitte zeigt, wie groß der Anpassungsdruck bei Porsche derzeit ist. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: manager magazin https://t.co/7Qu67tVMYe #Porsche #Arbeitsmarkt #Industrie
Nach der Schließung des Playmobil-Werks in Dietenhofen und dem Verlust von 350 Jobs wurde Betriebsratschef Michael Ulbrich fristlos entlassen, was von der Gewerkschaft IGBCE als Tabubruch kritisiert wird, da er zuvor den Sozialplan für die Beschäftigten mitverhandelt hatte. #Playmobil #Betriebsrat #Kündigung
An den deutschen Standorten von Volkswagen eskalieren die Konflikte zwischen Vorstand, Betriebsrat und Land Niedersachsen angesichts geplanter Einschnitte, die den Verlust von bis zu 100.000 Arbeitsplätzen zur Folge haben könnten, was zu massiven Protesten und einer angespannten Stimmung unter den Mitarbeitern führt. #VWStreit #Arbeitsplätze #IGMetall

Volkswagen-Chef Oliver Blume steht unter Druck, da der Betriebsrat seine Sparpläne und den Verlust des Vertrauens kritisiert, während er gleichzeitig um Unterstützung kämpft und die Zukunft seines Amtes aufgrund möglicher Konflikte und der Konkurrenz aus China ungewiss ist. #VolkswagenKrise #OliverBlume #Betriebsrat

Guten Morgen, Deutschland. Wer ist eigentlich schuld am Niedergang der deutschen Autoindustrie? Gut bezahlte Industriearbeitsplätze verschwinden, Gewerbesteuereinnahmen brechen ein. Der Wohlstand sinkt. Es ist eine Kombination aus zerstörerischer Regulierung und überheblichem Managementversagen. Die EU zwang die Autohersteller durch die CO₂-Flottengrenzwerte zur Entwicklung von Autos, die niemand kaufen wollte. Unausgereifte und schlechte E-Autos wurden überhastet auf den Markt gebracht. Erfolgreiche Modellreihen mussten eingestampft werden. Mit der Abgasnorm Euro 7 verteuerte die EU die Autoproduktion erneut. Es geht nicht mehr nur um klassische Motorabgase, sondern erstmals auch um Feinstaubemissionen durch Bremsen- und Reifenabrieb. Dies betrifft alle Fahrzeuge – auch Elektroautos, die aufgrund ihres schweren Akkubauchs beim Bremsen und Anfahren oft sogar mehr Reifenabrieb erzeugen. Die technische Umrüstung treibt die Entwicklungskosten pro Fahrzeug massiv in die Höhe, was besonders Kleinwagen unrentabel macht. Als ob das nicht schon genug wäre, schwebt eine große Todesdrohung über der Branche: Die EU hat beschlossen, dass ab 2035 die CO₂-Emissionen von Neuwagen um 100 % sinken müssen. Das bedeutet das faktische Aus für klassische Benzin- und Dieselmotoren. Die Autohersteller haben nun das Problem, dass auf Kredit errichtete Fabriken für Verbrenner obsolet werden, obwohl sie eigentlich noch voll funktionsfähig sind. Die EU vernichtet ganz bewusst einen Teil des industriellen Produktionsapparates. Sie verordnet der Industrie eine Transformation, die schlichtweg nicht möglich ist. Lösung für Deutschland: Den europäischen Regulierungswahnsinn beenden! Insbesondere Volkswagen und Mercedes wurden lange Zeit von einer überheblichen Managementelite geführt, die ignorant und den neuen Wettbewerbern intellektuell unterlegen war. Sinnbildlich dafür steht ein Vorfall aus dem Jahr 2017: Bei einer Podiumsdiskussion der Passauer Neuen Presse verlor der damalige VW-Chef Matthias Müller im Oktober 2017 sichtlich die Fassung, als er auf Elon Musk und Tesla angesprochen wurde. Müller lästerte damals unter dem Gelächter des Publikums und bezeichnete Tesla spöttisch als Weltmeister im Ankündigen, der im Gegensatz zu Volkswagen kaum Autos auf die Straße bringe. Heute wissen wir: Müller hat überhaupt nicht kapiert, woran Tesla arbeitet – nämlich an einer hochskalierten Produktion eines E-Autos, die notwendig ist, um die Herstellungskosten abzusenken. Auch Dieter Zetsche verstand die strategische Bedeutung nicht. Daimler war einst mit 9,1 % an Tesla beteiligt. Dieter Zetsche stieß 2014 alle Anteile ab. Hauptgrund: Reine Bilanzkosmetik, damit das Mercedes-Management einen guten Quartalsbericht präsentieren konnte. Mit solchen kurzsichtigen Manövern zerstört man die strategische Zukunft von Konzernen. 2017 noch lachte Matthias Müller Tesla aus. 2020 realisierte dann der neue VW-Chef Herbert Diess schmerzhaft, wie weit Tesla bei der Software voraus war. Die Softwaretochter Cariad wurde gegründet. Was Elon Musk mit einem kleinen Team von hochtalentierten Entwicklern gelang, wurde für Volkswagen zu einem totalen Desaster. Die Volkswagen-Manager hatten keine Ahnung von Softwareentwicklung, und Tausende Entwickler scheiterten an einfachen Aufgaben. Der neue VW-CEO Oliver Blume musste dann letzten Endes eingestehen, dass Volkswagen das Software-Problem nicht allein lösen kann. Es gibt noch viele weitere Ursachen für den Niedergang der deutschen Autoindustrie. Zum Beispiel die Macht der Gewerkschaften und Betriebsräte sowie die deutschen Arbeitsschutzgesetze. Dazu später mehr… #Autoindustrie #Deutschland #EURegulierung
Und Ihr glaubt die AfD ist extrem? Lol. Die deutsche Geschichte strotzt nur so von Skandalen der Guten™️ … Zwei Fälle, ein Name – Wer war „Paolo Pinkel“ wirklich? Der Begriff „Paolo Pinkel“ hat in der deutschen Mediengeschichte zwei sehr unterschiedliche Gesichter: 1. Michel Friedman (2003): Der Moderator und Publizist wurde durch eine Razzia in seiner Wohnung bekannt, bei der Kokain gefunden wurde. Ermittler stießen im Rahmen von Telefonüberwachungen auf den Decknamen „Paolo Pinkel“, den er bei der Kontaktanbahnung mit Prostituierten nutzte. Die Affäre beendete seine TV-Karriere bei der ARD und seine Ämter im Zentralrat der Juden. 2. Klaus Volkert (2005): Der ehemalige VW-Betriebsratschef übernahm den Namen spöttisch aus den Schlagzeilen der Friedman-Affäre. Im Zuge des VW-Korruptionsskandals kam heraus, dass er den Decknamen bei seinen Reisen nach Brasilien nutzte, die VW-Managern und Betriebsräten für Sex-Partys mit Prostituierten dienten – finanziert durch das Unternehmen. #DeutscheGeschichte #Skandale #AfD
Erinnert sich eigentlich noch jemand daran, dass VW nicht nur Autos baut, sondern auch Lustreisen mit Nutten anbot …🤡 Die Lustreisen nach Brasilien Die Reisen nach Brasilien waren Teil eines umfangreichen Programms zur „Betreuung“ von Betriebsratsmitgliedern und Gewerkschaftsfunktionären. Der Zweck: Die Reisen dienten der privaten Unterhaltung und Belohnung der Funktionäre. Im Gegenzug zeigten sich die Betriebsräte bei Konzernentscheidungen – etwa bei der Verlängerung von Arbeitszeiten ohne Lohnausgleich oder bei Personalabbauplänen – auffällig kooperativ. Die Abwicklung: Für die Organisation war bei VW vor allem Klaus-Joachim Gebauer zuständig, der als „Chef-Animateur“ des Konzerns galt. Er agierte im Auftrag von Peter Hartz. Belege: In Ermittlungsakten fanden sich später Kostenaufstellungen, die unter anderem Ausgaben für Unterkünfte, Transporte und explizit für Prostituierte („Liebesmädchen“) enthielten. Diese wurden teilweise auf offiziellem VW-Briefpapier mit persönlichen Namenszügen abgerechnet. Nutzung von VW-Flugzeugen Es gab Vorwürfe und Berichte, dass der VW-Vorstand und Betriebsräte für diese Reisen den Firmenjet des Konzerns nutzten. Luxus auf Firmenkosten: Neben den Brasilien-Reisen gab es Berichte, dass Betriebsräte samt Ehefrauen regelmäßig im Firmenjet zu Zielen in ganz Europa geflogen wurden, wobei auch Privateinkäufe über die Konzernkasse abgewickelt worden sein sollen. Einfliegen von Prostituierten: Ein besonders brisanter Aspekt der Affäre war der Vorwurf, dass VW-Manager Prostituierte aus verschiedenen Ländern (insbesondere aus Brasilien) einfliegen ließen, um sie bei den Lustreisen oder als private Begleiter für Führungskräfte (darunter Berichten zufolge auch Peter Hartz selbst) einzusetzen. #VW #Skandal #Lustreisen
Nächste Eskalation bei VW. Zumindest scheint im Vorstand inzwischen verstanden zu sein, dass es eine harte Konfrontation mit dem mächtigen IG Metall Betriebsrat braucht. https://t.co/Siezk6JNQS #VW #IGMetall #Konflikt
Die Stimmung unter den Volkswagen-Beschäftigten ist aufgrund der unzureichenden Kommunikation von Konzernchef Oliver Blume über drohende Arbeitsplatzverluste und mögliche Werksschließungen stark angespannt, was zu einem Vertrauensverlust und Protesten in der Belegschaft geführt hat. #Volkswagen #Betriebsrat #Vertrauensverlust

Der Betriebsrat von Volkswagen sieht einen Vertrauensverlust innerhalb der Belegschaft, da Konzernchef Oliver Blume das Management über mögliche Schließungen deutscher Fabriken und einen massiven Stellenabbau informierte, während die Mitarbeiter noch nicht offiziell darüber in Kenntnis gesetzt wurden. #Volkswagen #Betriebsrat #Stellenabbau
