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#Betriebsrat
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Nach der Schließung des Playmobil-Werks in Dietenhofen und dem Verlust von 350 Jobs wurde Betriebsratschef Michael Ulbrich fristlos entlassen, was von der Gewerkschaft IGBCE als Tabubruch kritisiert wird, da er zuvor den Sozialplan für die Beschäftigten mitverhandelt hatte. #Playmobil #Betriebsrat #Kündigung

Nach dem Aus für 350 Jobs - Playmobil feuert Betriebsratschef fristlos

An den deutschen Standorten von Volkswagen eskalieren die Konflikte zwischen Vorstand, Betriebsrat und Land Niedersachsen angesichts geplanter Einschnitte, die den Verlust von bis zu 100.000 Arbeitsplätzen zur Folge haben könnten, was zu massiven Protesten und einer angespannten Stimmung unter den Mitarbeitern führt. #VWStreit #Arbeitsplätze #IGMetall

100.000 Jobs, vier Werke: VW-Streit eskaliert zur Sommerpause

Volkswagen-Chef Oliver Blume steht unter Druck, da der Betriebsrat seine Sparpläne und den Verlust des Vertrauens kritisiert, während er gleichzeitig um Unterstützung kämpft und die Zukunft seines Amtes aufgrund möglicher Konflikte und der Konkurrenz aus China ungewiss ist. #VolkswagenKrise #OliverBlume #Betriebsrat

Volkswagen-Krise: Der nette Olli kann auch anders

The board of Lebenshilfe Braunschweig reacted "with great dismay" to the AfD candidacy of one of its own executives and shop steward, declaring this political activity to be incompatible with the values of the organization. The shot could backfire enormously. (translated)

Guten Morgen, Deutschland. Wer ist eigentlich schuld am Niedergang der deutschen Autoindustrie? Gut bezahlte Industriearbeitsplätze verschwinden, Gewerbesteuereinnahmen brechen ein. Der Wohlstand sinkt. Es ist eine Kombination aus zerstörerischer Regulierung und überheblichem Managementversagen. Die EU zwang die Autohersteller durch die CO₂-Flottengrenzwerte zur Entwicklung von Autos, die niemand kaufen wollte. Unausgereifte und schlechte E-Autos wurden überhastet auf den Markt gebracht. Erfolgreiche Modellreihen mussten eingestampft werden. Mit der Abgasnorm Euro 7 verteuerte die EU die Autoproduktion erneut. Es geht nicht mehr nur um klassische Motorabgase, sondern erstmals auch um Feinstaubemissionen durch Bremsen- und Reifenabrieb. Dies betrifft alle Fahrzeuge – auch Elektroautos, die aufgrund ihres schweren Akkubauchs beim Bremsen und Anfahren oft sogar mehr Reifenabrieb erzeugen. Die technische Umrüstung treibt die Entwicklungskosten pro Fahrzeug massiv in die Höhe, was besonders Kleinwagen unrentabel macht. Als ob das nicht schon genug wäre, schwebt eine große Todesdrohung über der Branche: Die EU hat beschlossen, dass ab 2035 die CO₂-Emissionen von Neuwagen um 100 % sinken müssen. Das bedeutet das faktische Aus für klassische Benzin- und Dieselmotoren. Die Autohersteller haben nun das Problem, dass auf Kredit errichtete Fabriken für Verbrenner obsolet werden, obwohl sie eigentlich noch voll funktionsfähig sind. Die EU vernichtet ganz bewusst einen Teil des industriellen Produktionsapparates. Sie verordnet der Industrie eine Transformation, die schlichtweg nicht möglich ist. Lösung für Deutschland: Den europäischen Regulierungswahnsinn beenden! Insbesondere Volkswagen und Mercedes wurden lange Zeit von einer überheblichen Managementelite geführt, die ignorant und den neuen Wettbewerbern intellektuell unterlegen war. Sinnbildlich dafür steht ein Vorfall aus dem Jahr 2017: Bei einer Podiumsdiskussion der Passauer Neuen Presse verlor der damalige VW-Chef Matthias Müller im Oktober 2017 sichtlich die Fassung, als er auf Elon Musk und Tesla angesprochen wurde. Müller lästerte damals unter dem Gelächter des Publikums und bezeichnete Tesla spöttisch als Weltmeister im Ankündigen, der im Gegensatz zu Volkswagen kaum Autos auf die Straße bringe. Heute wissen wir: Müller hat überhaupt nicht kapiert, woran Tesla arbeitet – nämlich an einer hochskalierten Produktion eines E-Autos, die notwendig ist, um die Herstellungskosten abzusenken. Auch Dieter Zetsche verstand die strategische Bedeutung nicht. Daimler war einst mit 9,1 % an Tesla beteiligt. Dieter Zetsche stieß 2014 alle Anteile ab. Hauptgrund: Reine Bilanzkosmetik, damit das Mercedes-Management einen guten Quartalsbericht präsentieren konnte. Mit solchen kurzsichtigen Manövern zerstört man die strategische Zukunft von Konzernen. 2017 noch lachte Matthias Müller Tesla aus. 2020 realisierte dann der neue VW-Chef Herbert Diess schmerzhaft, wie weit Tesla bei der Software voraus war. Die Softwaretochter Cariad wurde gegründet. Was Elon Musk mit einem kleinen Team von hochtalentierten Entwicklern gelang, wurde für Volkswagen zu einem totalen Desaster. Die Volkswagen-Manager hatten keine Ahnung von Softwareentwicklung, und Tausende Entwickler scheiterten an einfachen Aufgaben. Der neue VW-CEO Oliver Blume musste dann letzten Endes eingestehen, dass Volkswagen das Software-Problem nicht allein lösen kann. Es gibt noch viele weitere Ursachen für den Niedergang der deutschen Autoindustrie. Zum Beispiel die Macht der Gewerkschaften und Betriebsräte sowie die deutschen Arbeitsschutzgesetze. Dazu später mehr… #Autoindustrie #Deutschland #EURegulierung

Und Ihr glaubt die AfD ist extrem? Lol. Die deutsche Geschichte strotzt nur so von Skandalen der Guten™️ … Zwei Fälle, ein Name – Wer war „Paolo Pinkel“ wirklich? Der Begriff „Paolo Pinkel“ hat in der deutschen Mediengeschichte zwei sehr unterschiedliche Gesichter: 1. Michel Friedman (2003): Der Moderator und Publizist wurde durch eine Razzia in seiner Wohnung bekannt, bei der Kokain gefunden wurde. Ermittler stießen im Rahmen von Telefonüberwachungen auf den Decknamen „Paolo Pinkel“, den er bei der Kontaktanbahnung mit Prostituierten nutzte. Die Affäre beendete seine TV-Karriere bei der ARD und seine Ämter im Zentralrat der Juden. 2. Klaus Volkert (2005): Der ehemalige VW-Betriebsratschef übernahm den Namen spöttisch aus den Schlagzeilen der Friedman-Affäre. Im Zuge des VW-Korruptionsskandals kam heraus, dass er den Decknamen bei seinen Reisen nach Brasilien nutzte, die VW-Managern und Betriebsräten für Sex-Partys mit Prostituierten dienten – finanziert durch das Unternehmen. #DeutscheGeschichte #Skandale #AfD

Erinnert sich eigentlich noch jemand daran, dass VW nicht nur Autos baut, sondern auch Lustreisen mit Nutten anbot …🤡 Die Lustreisen nach Brasilien Die Reisen nach Brasilien waren Teil eines umfangreichen Programms zur „Betreuung“ von Betriebsratsmitgliedern und Gewerkschaftsfunktionären. Der Zweck: Die Reisen dienten der privaten Unterhaltung und Belohnung der Funktionäre. Im Gegenzug zeigten sich die Betriebsräte bei Konzernentscheidungen – etwa bei der Verlängerung von Arbeitszeiten ohne Lohnausgleich oder bei Personalabbauplänen – auffällig kooperativ. Die Abwicklung: Für die Organisation war bei VW vor allem Klaus-Joachim Gebauer zuständig, der als „Chef-Animateur“ des Konzerns galt. Er agierte im Auftrag von Peter Hartz. Belege: In Ermittlungsakten fanden sich später Kostenaufstellungen, die unter anderem Ausgaben für Unterkünfte, Transporte und explizit für Prostituierte („Liebesmädchen“) enthielten. Diese wurden teilweise auf offiziellem VW-Briefpapier mit persönlichen Namenszügen abgerechnet. Nutzung von VW-Flugzeugen Es gab Vorwürfe und Berichte, dass der VW-Vorstand und Betriebsräte für diese Reisen den Firmenjet des Konzerns nutzten. Luxus auf Firmenkosten: Neben den Brasilien-Reisen gab es Berichte, dass Betriebsräte samt Ehefrauen regelmäßig im Firmenjet zu Zielen in ganz Europa geflogen wurden, wobei auch Privateinkäufe über die Konzernkasse abgewickelt worden sein sollen. Einfliegen von Prostituierten: Ein besonders brisanter Aspekt der Affäre war der Vorwurf, dass VW-Manager Prostituierte aus verschiedenen Ländern (insbesondere aus Brasilien) einfliegen ließen, um sie bei den Lustreisen oder als private Begleiter für Führungskräfte (darunter Berichten zufolge auch Peter Hartz selbst) einzusetzen. #VW #Skandal #Lustreisen

Nächste Eskalation bei VW. Zumindest scheint im Vorstand inzwischen verstanden zu sein, dass es eine harte Konfrontation mit dem mächtigen IG Metall Betriebsrat braucht. https://t.co/Siezk6JNQS #VW #IGMetall #Konflikt

Die Stimmung unter den Volkswagen-Beschäftigten ist aufgrund der unzureichenden Kommunikation von Konzernchef Oliver Blume über drohende Arbeitsplatzverluste und mögliche Werksschließungen stark angespannt, was zu einem Vertrauensverlust und Protesten in der Belegschaft geführt hat. #Volkswagen #Betriebsrat #Vertrauensverlust

VW-Krise: Volkswagen-Betriebsrat sieht Vertrauensverlust bei Belegschaft
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Der Betriebsrat von Volkswagen sieht einen Vertrauensverlust innerhalb der Belegschaft, da Konzernchef Oliver Blume das Management über mögliche Schließungen deutscher Fabriken und einen massiven Stellenabbau informierte, während die Mitarbeiter noch nicht offiziell darüber in Kenntnis gesetzt wurden. #Volkswagen #Betriebsrat #Stellenabbau

VW-Betriebsrat sieht Vertrauensverlust innerhalb der Belegschaft

Volkswagen-Chef Oliver Blume steht unter Druck von der Belegschaft und dem Betriebsrat, da er wichtige Informationen zu geplanten Werksschließungen und Stellenabbau im Rahmen eines Sparplans vorenthalten hat, was zu einem wachsenden Konflikt zwischen Management und Mitarbeitern führt. #Volkswagen #Krise #Sparpläne

Volkswagen: VW-Betriebsrat will Vorstandschef Oliver Blume vor die Belegschaft zitieren

Der VW-Betriebsrat hat einen signifikanten Vertrauensverlust in der Belegschaft festgestellt, nachdem Konzernchef Oliver Blume das Management über Stellenabbaupläne und mögliche Werksschließungen informierte, während die betroffenen Mitarbeiter weiterhin im Unklaren gelassen wurden. #Volkswagen #Betriebsrat #Stellenabbau

Krise der Autobauer: VW-Betriebsrat sieht Vertrauensverlust in Belegschaft

> Wer laut Betriebsrat / Gewerkschaft Schuld an den Problemen bei VW ist: Eigentümer-Familie, Vorstand, Putin, Trump, China, Orban, Christian Lindner, Friedrich Merz > Was überhaupt keine Rolle spielt: Energiekosten, EU Green Deal, Lohnnebenkosten, Steuern, deutsches Arbeitsrecht, Krankheitsquote, Emissionsgrenzen, SPD, Grüne Got it. Starke Analyse. VW Mitarbeiter zahlen zurecht 1% ihres Bruttos an die IG Metall. #VW #Betriebsrat #Gewerkschaft

Der Betriebsrat von Volkswagen fordert CEO Oliver Blume auf, bis heute unmissverständlich zu den umstrittenen Sparplänen Stellung zu beziehen, die möglicherweise bis zu 120.000 Stellen betreffen, während nach einer Aufsichtsratssitzung weiterhin Unklarheiten über künftige Einschnitte und mögliche Werksschließungen bestehen. #Volkswagen #Sparpläne #Betriebsrat

Betriebsrat setzt VW-Chef Blume Ultimatum bis heute

Der Big Bang bei VW kommt. Und er wird heftig. Die Verantwortung dafür tragen Eigentümer, Politik, Management und Gewerkschaften. In den Boomjahren wurde massiv Personal aufgebaut. Deutsches Arbeitsrecht, Politik, Betriebsräte & Gewerkschaften haben anschließend dafür gesorgt, dass einmal eingestellte Mitarbeiter praktisch unkündbar sind. Selbst Underperformer oder Dauerkranke wurden Jahrzehnte mitgeschleppt oder üppig abgefunden. Lieber paar neue Modelle entwickeln als die längst überfällige Werksschließung durchzuziehen. Das geht einige Jahre gut. Aber ohne Trendwende im Geschäft wird der Aufprall später umso heftiger. Wir sind dabei mit 200 Sachen gegen die Wand zu fahren. Deutschland ist danach ein anderes Land. #VW #BigBang #Wirtschaft

Vor der Aufsichtsratssitzung von Volkswagen mobilisierte die IG Metall Proteste gegen die angekündigten Sparpläne des Unternehmens, die bis 2030 die Streichung von 50.000 Stellen sowie eine Verlagerung der Produktion nach Osteuropa beinhalten und auf heftige Ablehnung von Betriebsrat und Politik stoßen. #IGMetall #Volkswagen #Proteste

Aktionstag bei VW: Gewerkschaft protestiert vor Aufsichtsratssitzung von Volkswagen
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Podle nové ankety mezi 1500 Betriebsräten se v rakouských podnicích zvyšuje produktivita, což ovšem často znamená i větší pracovní tlak a vyšší míru absentismu. #Arbeitsverdichtung #Produktivität #Arbeitsdruck

Mehr Druck im Job: Betriebsräte sehen Beschäftigte stärker belastet

Bei Volkswagen in Wolfsburg findet heute eine Sitzung des Aufsichtsrats statt, in der heftig über neue Sparpläne diskutiert wird, während die IG Metall und der Betriebsrat parallel zu einem bundesweiten Aktionstag aufrufen, um gegen mögliche Werksschließungen und Stellenabbau zu protestieren. #Volkswagen #IGMetall #Sparpläne

Volkswagen: Aktionstag und Aufsichtsrat - darum geht es heute bei VW

Der VW-Betriebsrat hat trotz eines umfassenden Antwortschreibens des Konzernvorstands weiterhin keine konkreten Zahlen zu einem möglichen Personalabbau erhalten, während Berichte darüber, dass bis zu 100.000 Stellen weltweit wegfallen könnten, für Besorgnis sorgen und eine Schließung mehrerer Werke in Deutschland im Raum steht. #VW #Jobabbau #Betriebsrat

VW antwortet Betriebsrat, aber keine Zahlen zu Jobabbau

Die Volkswagen-Spitze schweigt laut Betriebsrat zu den angestrebten Stellenkürzungen, obwohl Berichten zufolge bis zu 100.000 Arbeitsplätze in den kommenden Jahren wegfallen könnten, was die größten Umstrukturierungen in der Unternehmensgeschichte ankündigt. #Stellenabbau #Betriebsrat #Volkswagen

Stellenabbau bei Volkswagen: VW-Spitze schweigt laut Arbeitnehmerseite zu Umfang des Stellenabbaus