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#Zinsen

Zinssatz auf Steuernachzahlungen verdoppelt sich 2027; wer „dem Staat Geld schuldet, soll doppelt zahlen“. Man schuldet dem Staat gar nichts. Es ist unglaublich, dass er dich zur Kasse bitten oder gleich wegsperren kann, weil du ihm nicht genug von deinem Einkommen abgibst. Und das, während Deutschland für die Zinsen jedes Ukraine-Kredits aufkommt und Steuergeld an die ganze Welt verteilt. Es ist ein Raubzug gegen das eigene Volk. #Steuern #Zinsen #Politik

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Finanzminister Lars Klingbeil plant eine Verdopplung der Zinsen für Steuernachzahlungen ab 2027, wodurch Millionen Steuerzahler bei Schulden gegenüber dem Staat erheblich mehr zahlen müssen, was zu Mehreinnahmen von mehreren hundert Millionen Euro pro Jahr führen soll. #Steuerreform #Zinsen #Finanzministerium

Klingbeil plant Steuer-Hammer - Wer dem Staat Geld schuldet, zahlt bald doppelt

Die Aktienmärkte weltweit sind aufgrund der Eskalation im Nahost-Konflikt und der Ankündigung einer neuen US-Seeblockade gegen Iran unter Druck, während die Zinsängste in einem Umfeld steigender Ölpreise die Investoren verunsichern, was den DAX jedoch zunächst über der Marke von 25.000 Punkten halten konnte. #DAX #IranKrise #Zinsen

Marktbericht: Hält sich der DAX über 25.000 Punkten?

Bitte gehen Sie weiter, hier gibt es nichts zu sehen! Ihr Geld ist einfach weg. Deutschland hat für Klimaschutz mehr als eine Billion Euro ausgegeben und davon zu sehen ist: Nichts. Wäre das Geld nicht ausgegeben worden, wäre der Effekt auf das Klima exakt der gleiche: Null. Nur mit dem Unterschied, dass wir das Geld dann noch hätten und es z.B. als Staatsfonds jährlich 50 Milliarden Euro Dividenden und Zinsen ausschütten könnte. Das ist fast so verrückt wie die 6 Millionen Euro, die in Hildesheim für eine unsichtbare Brücke ausgegeben wurden. Eine historische Brücke, die bei Bauarbeiten entdeckt wurde und die aufwändig versiegelt und mit einer Lastenverteilungsplatte gegen den darüberfahrenden Verkehr geschützt wurde. https://t.co/sA7pY43ODy #Klimaschutz #Finanzen #Politik

People without credit? Morgan Stanley warns about French government bonds. This threatens to drive interest rates in the euro area up even faster - and that at a time when the German budget deficit is also increasingly getting out of control. (translated)

No more credit for Klingbeil and Merz? Issuance of federal bonds threatens to fail - credit only against higher interest rates. The global financial markets are becoming suspicious. (translated)

How UNION and SPD are knowingly leading our country into catastrophe by 2030 (in billion €): 🟢 Defense: +100.97 🟢 Interest: +48.54 🟢 Labor and Social Affairs: +35.72 🔴 Research: -0.17 🔴 Transport: -1.80 🔴 Education and Family: -2.87 🔴 Health: -7.11 Good night, https://t.co/8MMHk7OLBC (translated)

.@Alice_Weidel zum kürzlich vorgestellten Horrorhaushalt von Schwarz-Rot! "Das, was hier passiert, das ist aus meiner Sicht kein Zufall mehr. Das ist Vorsatz, dieses Land kaputt zu machen. Was hier gemacht wird, ist die Zerstörung, die Zerstörung Deutschlands. Dieser Haushalt 2027 ist der absolute Horrorhaushalt. Ich habe so was noch nie gesehen. Noch nie. Ich wusste auch gar nicht, dass so was möglich ist. Ein Horrorhaushalt, der zu 40% aus Schulden besteht und das, was in den nächsten Jahren ,also auch schon in diesem Haushalt, steigt, sind Schulden, Zinsen, Rüstungsausgaben und die Kosten für die Drittwelt Kostgänger, die hier offene Grenzen in unsere Sozialsysteme haben. Was sinkt, sind die Ausgaben für Bildung, Gesundheit, Forschung und Technologie. Da wird ordentlich gespart und durch die überbordenden Schulden, Gesamtschuldenstand 3 Billionen – 3.000 Milliarden – wird der gesamte Gestaltungsspielraum einer Anschlussregierung geraubt. Deutschland hat so zerrüttete Staatsfinanzen, dass da fast gar nichts mehr zu machen ist. Thematisieren Sie das, durchleuchten Sie das. Das Ganze stinkt so sehr zum Himmel auf Kosten der deutschen Steuer- und Beitragszahler. Das ist alles nicht mehr zum Aushalten. Das geht alles nicht mehr mit rechten Dingen zu." #Wirtschaftskrise #AfD #Staatsschulden #Wirtschaftskrise #Staatsschulden #Deutschland

Die Zinslast des Bundes steigt ab jetzt rasant und belastet den Haushalt immer stärker. Immer mehr Milliarden fließen in Schulden statt in die Zukunft. #Deutschland #Bund #Staatsschulden #Haushalt Zinslast: Die Zinsausgaben des Bundes sollen von gut 31 Milliarden Euro im Jahr 2026 auf fast 42 Milliarden Euro im Jahr 2027 steigen. Bis 2030 werden laut aktuellen Planungen rund 80 Milliarden Euro erwartet. Auswirkungen: Jeder Euro für Zinsen steht nicht für Investitionen in Infrastruktur, Bildung oder Innovation zur Verfügung. Die steigenden Finanzierungskosten engen den finanziellen Handlungsspielraum des Bundes zunehmend ein. Die steigende Zinslast wird zu einer wachsenden Belastung für den Bundeshaushalt. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: (Bloomberg/X) #Bund #Staatsschulden #Haushalt

Wie kann es sein, dass wir sowas einfach hinnehmen? Da werden neue Schulden noch und nöcher geplant, die uns in wenigen Jahren in die Knie zwingen werden, und der Sturm der Entrüstung bleibt weitestgehend aus. Ich verstehe das nicht. Das Verhältnis der jährlichen Zinskosten zum Kernhaushalt wird zur Gefahr für den Standort! #Schulden #Ökonomie #Zinsen

Die Folgen der schwarz-roten Verschuldungsorgie: Wenn diese Legislaturperiode zu Ende ist, wird der Bund jährlich 80 Milliarden Euro nur für Zinsen aufbringen müssen. Keine Bundesregierung hat kommenden Generationen so ein vergiftetes Erbe hinterlassen wie diese. #Schulden #Zukunft #Politik

80 Milliarden € Zinsen im Jahr 2030. Die Verantwortungslosigkeit der aktuell Regierenden ist kaum in Worte zu fassen. #Zinsen #Politik #Verantwortung

Einfach unverantwortlich! Über 200 Milliarden neue Schulden wollen Union und SPD im nächsten Jahr aufnehmen. Anstatt damit wenigstens unsere maroden Schulen, Straßen und Krankenhäuser zu sanieren, soll der Großteil für überteuertes Kriegsgerät verpulvert werden. Auf aberwitzige 183 Milliarden will die Bundesregierung die Militärausgaben bis 2030 steigern. Damit fließt künftig fast jeder dritte Euro des Bundeshaushalts in Panzer, Drohnen und Kampfjets. Die Rechnung dafür zahlt der Normalbürger. Um die gigantische Aufrüstung zu finanzieren, die unser Land nicht sicherer, aber die Aktionäre von Rheinmetall und Co. noch reicher macht, kürzt die Bundesregierung Renten und Gesundheitsversorgung brachial zusammen. Allein die Zinsen der Aufrüstungsschulden werden die Steuerzahler erdrücken und den Sozialstaat, wie wir ihn kennen, zerstören. Diese Regierung muss dringend abgelöst werden, bevor sie Deutschland endgültig ruiniert! #Schulden #Militärausgaben #Sozialstaat

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Die Bundesregierung hat den Haushalt für 2027 verabschiedet, der mit XXL-Ausgaben von etwa 555 Milliarden Euro und neuen Mega-Schulden von 204 Milliarden Euro plant, was zu einer drastischen Zinsbelastung führt, bei der bis 2030 täglich bis zu 222 Millionen Euro für Zinsen gezahlt werden müssen. #Haushalt2027 #Schuldenpolitik #Zinsen

Neuer Klingbeil-Haushalt - XXL-Schulden kosten uns 154.000 Euro – pro Minute!

It is true that our debts are rising sharply. Main reason: increase in defense spending. Bitter, but necessary. In the actual budget, we even save significantly to pay interest on debts. We mostly have to finance investments through loans. (translated)

Man kann es nicht anders vermuten: Diese ganze Witz-Pressekonferenz wurde gestern nur abgehalten, um von dem Verarmungshaushalt abzulenken, der da schon schlummerte. 200 Milliarden Schulden, 80 Milliarden Euro nur für Zinsen demnächst. Für die Bürger ist nicht mal mehr Erstattung der kalten Progression drin. Wenn diese Regierung nicht aufgehalten wird, bleibt vom deutschen Wohlstand rein gar nichts mehr übrig. #Politik #Wirtschaft #Deutschland

Die Mieten steigen fast viermal schneller als die Löhne. Der Traum vom bezahlbaren Wohnen rückt für Millionen Menschen immer weiter in die Ferne. Armut durch Wohnen. Die Verantwortlichen sitzen in Berlin und haben das Bauen so teuer gemacht, dass wir jetzt dort stehen, wo wir stehen. Es wird noch viel schlimmer. #Wohnungsmarkt #Mieten #Immowelt #Deutschland Kostenexplosion: Laut dem Mietkompass von immowelt stiegen die Angebotsmieten seit 2023 in Hamburg um 20,2 Prozent, in Dresden um 18 Prozent und in Frankfurt am Main um 17,7 Prozent. Die Reallöhne legten im selben Zeitraum lediglich um 5,1 Prozent zu. Wohnungsmangel: Im Jahr 2025 wurden bundesweit nur 206.600 Wohnungen fertiggestellt. Damit liegt Deutschland deutlich unter dem Ziel von 400.000 neuen Wohnungen pro Jahr und hohe Baukosten sowie gestiegene Zinsen verschärfen die Situation zusätzlich. Für viele Arbeitnehmer wird bezahlbarer Wohnraum trotz steigender Einkommen immer schwerer erreichbar. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: BILD unter Berufung auf immowelt https://t.co/mzxJeEgNMu #Mieten #Wohnungsmarkt #Deutschland

Gerade gemeldet: Strategy stellt seine Kapitalpolitik komplett neu auf. Der Auslöser ist die folgende Summe: 1,76 Milliarden Dollar zahlt die Firma jedes Jahr an Dividenden und Zinsen für ihre ausgegebenen Wertpapiere. Heute haben sie ein ganzes Werkzeugset vorgestellt, um diese Last zu bedienen und ihre Papiere zu stärken. Bisher lief Strategys Plan in eine Richtung. Geld einsammeln, Bitcoin kaufen, halten. Jetzt steuert die Firma ihre Bilanz aktiv in beide Richtungen. Das ist der Kern der heutigen Meldung. Werkzeug eins: ein fester Bargeldpuffer. Strategy hält 2,55 Milliarden Dollar bereit, ausschließlich für Dividenden und Zinsen. Das reicht für 17,4 Monate. Neue Regel: Mindestens 12 Monate müssen immer abgedeckt sein. Werkzeug zwei: eine höhere Ausschüttung. Die Dividende auf die STRC-Aktie steigt zum 1. Juli auf 12,00% pro Jahr. STRC ist ein festverzinsliches Wertpapier, das stabil nahe seinem Nennwert von 100 Dollar handeln soll. Die Erhöhung soll genau das stützen. Aktuell liegt der Kurs weit entfernt von der Zielmarke von 100 Dollar. Werkzeug drei: Rückkäufe. Strategy darf eigene Wertpapiere für bis zu 2 Milliarden Dollar zurückkaufen. Eine Milliarde für die festverzinslichen Papiere, eine Milliarde für die normale MSTR-Aktie. Werden die Papiere unter Wert gehandelt, senkt der Rückkauf künftige Kosten. Werkzeug vier: Bitcoin als Geldquelle. Der Vorstand hat freigegeben, Bitcoin für bis zu 1,25 Milliarden Dollar zu verkaufen, wenn das günstiger ist als neue Aktien auszugeben. Keine Pflicht, sondern eine Option im Baukasten. Saylor bleibt beim Kurs: Bitcoin ist und bleibt die wichtigste Reserve. Was sich ändert, ist die Mechanik dahinter. Aus einer reinen Kaufmaschine wird ein Unternehmen, das seine Wertpapiere aktiv managt, zurückkauft und seine Reserve gezielt steuert. Der Markt reagierte erstmal positiv. Mal sehen, ob das für eine bessere Vertrauensbasis ausreicht. #Finanzen #Investitionen #Kapitalmarkt

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Goldpreis fiel unter 4000 US-Dollar, während die Ölpreise aufgrund steigender Schiffsbewegungen durch die Straße von Hormus und der Aussicht auf höhere US-Zinsen weiter gesunken sind. #Goldpreis #Ölpreise #Rohstoffe

Goldpreis rutscht unter 4000 US-Dollar, auch Öl deutlich billiger
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Investoren ziehen sich angesichts der Furcht vor steigenden US-Zinsen von Technologiewerten zurück, was zu einem weltweiten Ausverkauf an den Börsen und einem Rückgang der europäischen Indizes führt, während die Ölpreise aufgrund des zunehmenden Tankerverkehrs in der Straße von Hormus weiter fallen. #Börsenbericht #Technologiewerte #USZinsen

Space X verliert an Wert – Ausverkauf bei Tech-Aktien