"Wenn wir keinen Haushalt verabschieden, wirkt sich das so negativ auf die Zinsen aus, dass alle schönen Vorschläge, die sich die Präsidentschaftskandidaten jetzt ausdenken, aufgefressen sein werden, noch bevor das Volk überhaupt gewählt hat"
"Wenn wir keinen Haushalt verabschieden, wirkt sich das so negativ auf die Zinsen aus, dass alle schönen Vorschläge, die sich die Präsidentschaftskandidaten jetzt ausdenken, aufgefressen sein werden, noch bevor das Volk überhaupt gewählt hat"
In the USA, interest rates for government bonds are rising rapidly, which causes debt for states, companies, and consumers to become significantly more expensive, while investor nervousness increases in light of this financial situation. (translated)
The repayment of debts incurred during the Corona pandemic could cost Germany up to 154 billion euros, as interest and repayments will rise significantly between 2028 and 2058. (translated)
The interest rates on government debts in Western industrial countries are reaching record highs, as rising debt and inflation concerns lead lenders to demand increasingly higher returns. (translated)

The debt in the USA has reached the alarming mark of 40 trillion dollars, while interest rates are rising, which could have potentially dangerous effects on investors, warned Edda Vogt from the German Stock Exchange in the BILD finance talk. (translated)
Die Zinsen explodieren. Die Staaten müssen entweder Ausgaben senken oder Steuern erhöhen. In den USA könnten Steuern erhöht werden. Es gibt bspw. noch keine einheitliche Mehrwertsteuer. In Deutschland geht das nicht. Die Steuern sind bereits so hoch, dass du sie nicht noch weiter erhöhen kannst. Jede weitere Erhöhung bremst so stark Konsum & Investitionen, dass die Gesamtsteuereinnahmen nach der Erhöhung niedriger ausfallen. #Zinsen #Steuern #Wirtschaft
Inflationsdruck kehrt zurück. Eine weitere Zinserhöhung der EZB rückt näher. Wenig bis gar nicht verwunderlich! Gar nicht gut für die deutsche Wirtschaft. #Inflation #EZB #Zinsen #Handelsblatt Preisdruck: In Frankreich stieg die Inflation im August auf 2,7 Prozent nach 2,4 Prozent im Juli. In Spanien beschleunigte sich die Teuerung sogar von 3,9 auf 4,5 Prozent und erhöht damit den Druck auf die Europäische Zentralbank. Zinsrisiko: Für die Eurozone wird für August eine Inflationsrate von rund 3,3 Prozent erwartet, nachdem sie im Juli bei 2,9 Prozent lag. Die EZB könnte deshalb ihren Leitzins im September von 2,25 auf 2,50 Prozent erhöhen und damit Finanzierungskosten weiter belasten. Für Unternehmen drohen damit erneut höhere Finanzierungskosten in einem ohnehin schwierigen wirtschaftlichen Umfeld. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: Handelsblatt https://t.co/vM9ENa6fsD #Inflation #EZB #Zinsen
Herzlichen Glückwunsch, deutscher Steuerzahler! Du wurdest soeben ungefragt zum Hauptsponsor für das größte Umverteilungsexperiment der europäischen Geschichte gemacht. Kostenpunkt für dich: schlappe 150 Milliarden Euro. Während die heimische Wirtschaft stottert, Unternehmen abwandern und wir in Sachen Wachstum das absolute Schlusslicht bilden, finanzieren wir fröhlich gigantische Summen für Süd- und Osteuropa. Das Ganze lief beim Start unter dem moralisch unantastbaren Deckmantel der "Corona-Solidarität". Die bittere Realität heute? Die Milliarden versickern klammheimlich in den nationalen Haushaltslöchern anderer Staaten. Echte Pandemievorsorge oder modernisierte Krankenhäuser? Fehlanzeige. Der eigentliche Treppenwitz dieser Brüsseler Glanzleistung: Wir finanzieren auf Pump die Konjunkturprogramme von Ländern, die höhere Wachstumsraten vorweisen als wir. Und weil das Prinzip "Deutschland haftet, der Rest konsumiert" so hervorragend funktioniert, darfst du ab 2028 drei Jahrzehnte lang Zinsen und Tilgung für fremde Schulden abstottern. „NextGenEU“ nennt Brüssel diesen Topf zynischerweise. Gemeint ist wohl: Die nächste Generation deutscher Arbeitnehmer wird dafür bluten. Wer dieses finanzpolitische Harakiri jetzt auch noch als Blaupause für künftige EU-Finanzierungen feiert, hat den Bezug zur Realität endgültig verloren. Das ist kein Akt der Solidarität mehr, das ist der schleichende, unumkehrbare Weg in die europäische Schuldenunion auf unserem Rücken. #Schuldenunion #NextGenEU https://t.co/ET96L1erj5 via @welt #Schuldenunion #NextGenEU #Solidarität
In his eagerly awaited speech as the new Fed chief in Jackson Hole, Kevin Warsh refrained from giving concrete hints about the next interest rate decision and instead emphasized the need for a cautious communication of monetary policy measures, while placing the responsibility for the persistently high inflation on the central bank itself. (translated)

The new Fed Chairman Kevin Warsh sparked speculation about possible interest rate hikes in his first keynote speech at the central bankers' meeting in Jackson Hole, while the stock markets reacted positively to his statements. (translated)

Kevin Warsh hat heute in Jackson Hole gesprochen. 100 Tage im Amt, erste grosse Rede. Über die Zinsentscheidung im September hat er kein Wort verloren. Trotzdem war es die klarste Ansage seit Jahren. Der wichtigste Satz kam beiläufig. Warsh sagte, es falle ihm schwer, die allgemeinen Finanzierungsbedingungen als restriktiv zu bezeichnen. Übersetzt: Der Leitzins von 3,50 bis 3,75% bremst die Wirtschaft nach seiner Einschätzung gar nicht. Die Belege lieferte er gleich mit. Risikoaufschläge auf Unternehmensanleihen am unteren Rand ihrer historischen Spanne. Banken vergeben Firmenkredite so locker wie selten. Investitionen in Ausrüstung wachsen mit rund 9%, so schnell wie zuletzt 2021. Und die Inflation liegt bei 3,7%. Dann kam die Zahl, die vorher niemand auf dem Schirm hatte. Warsh zerlegt den Preisindex in seine 199 Einzelkomponenten. Über zwölf Monate verteuerten sich 54% davon um mehr als 3%. In den zwei Jahrzehnten vor der Pandemie waren es 32%. Die Teuerung ist also breit, nicht auf ein paar Ausreisser beschränkt. Der schwache Arbeitsmarkt half ihm dabei kein Stück. Die 23.000 verlorenen Stellen im Juli erklärte er über das Arbeitskräfteangebot. Wenn kaum jemand neu dazukommt, sind niedrige Zuwächse normal. Sein Urteil: Vollbeschäftigung. Damit fällt das Argument für eine Zinssenkung weg. Den härtesten Satz sparte er sich für den Schluss auf. "Die Verantwortung für 65 Monate anhaltend erhöhter Inflation liegt eindeutig bei der Notenbank. Und dort gehört sie auch hin." Ein amtierender Fed-Chef gibt der eigenen Institution die Schuld. Nicht den Zöllen. Nicht dem Iran-Konflikt. Nicht den Lieferketten. Was er verschwiegen hat, ist genauso interessant. Kein Wort zu Bessents verdoppelten Anleiherückkäufen. Kein Wort zu Trump. Und kein einziges Wort zu Stablecoins oder einem digitalen Dollar, obwohl das Symposium erstmals in seiner Geschichte genau dieses Thema trägt. Stattdessen zwei Aussagen, die langfristig schwerer wiegen. Anleihekaufprogramme seien für echte Krisen gedacht und sonst sparsam einzusetzen, "wenn überhaupt". Der Fed-Put ausserhalb von Krisen ist damit vom Tisch. Und: "Money matters." Warsh holt die Geldmenge zurück in die Analyse. So deutlich hat das seit Jahrzehnten kein Fed-Chef gesagt. Sein eigenes Fazit: "Ich stehe heute hier verpflichtet auf eine Disziplin, nicht auf eine Entscheidung." Vor der Rede preisten die Märkte rund ein Drittel Wahrscheinlichkeit für eine Zinserhöhung am 16. September ein. Diese Zahl würde ich jetzt im Auge behalten. #Zinsen #Inflation #Finanzmärkte
Investors are eagerly watching the first speech of the new Fed Chair Kevin Warsh in Jackson Hole, as they expect hints about the future monetary policy and interest rate developments of the US Federal Reserve. (translated)

The national debt in the USA is growing rapidly and reaching alarming proportions, while investors demand higher interest rates, which could exacerbate the risk of a new financial crisis. (translated)

The article analyzes the impact of Donald Trump's debt policy on investors' investment decisions, who are demanding higher interest rates for US government bonds due to rising risks. (translated)

Alice Weidel hat bei der Regierungserklärung 2021 von Scholz am 15.12 2021 vor den Verfassungstricks des Haushalts gewarnt. Am 15. November 2023, erklärte das Verfassungsgericht den Ampel-Haushalt für verfassungswidrig! @Alice_Weidel hat am 13.03.2025 vor dem „finanzpolitischen Staatsstreich“ gewarnt (Grundgesetzänderung), der sich bereits negativ auf deutsche Staatsanleihen ausgewirkt, "es müssten nun höhere Zinsen gezahlt werden" kritisierte Weidel. Einen Tag später warnte sie nochmals explizit vor den „enormen Zinslasten“ , die kommende Generationen über Jahrzehnte tragen müssten. Am 25.08. warnen Ökonomen und Rating-Agenturen davor, dass Deutschlands Kreditwürdigkeit bald herabgestuft werden könnte. Die Zinslast wird 2030 bereits 81 Milliarden betragen, während sie 2021 noch bei 4 Milliarden lag. Eine Verzwanzigfachung der Zinslast in 9 Jahren! Darum vertraue ich Alice Weidel und nicht Scholz und Merz. (Scholz + Merz = Schmerz) #Haushalt #Zinsen #Verfassung
"Der Anstieg der Zinsen auf Staatsanleihen ist Ausdruck wachsender Sorge über steigende Staatsverschuldung und drohende höhere Inflation"
The federal and state governments have jointly shredded the debt brake. Result? In the first half of 2026, the deficit of all local authorities has more than DOUBLED to over 71 billion euros. The debts are exploding. The interest rates for this as well. The warning from the old parties against the (translated)
Zinsausgaben des Bundes. 2020: 4 Milliarden Euro 2026: 30 Milliarden Euro 2030: 80 Milliarden Euro Du weißt es, ich weiß es, jeder weiß es. Deutschland kann sich diese Schulden zu diesen Zinsen nicht leisten. Der Weg aus diesem Dilemma sind harte Reformen, Staatsausgaben drastisch senken. Sozialhilfe abschaffen, Entwicklungshilfe abschaffen, hunderttausende Beamte und Angestellte im öffentlichen Dienst entlassen, Renten und Pensionen kürzen. Das ist meiner Meinung nach politisch nicht möglich. Nicht jetzt und auch nicht in naher Zukunft. Wenn die Regierung scheitert und wir 2027 neu wählen, erhalten wir - Stand jetzt - Schwarz/Rot/Grün. Auch diese Regierung wird keine Reformen durchführen. Es bleibt am Ende nur die Inflation um die Schulden zu entwerten. Und jeder sollte sich darauf vorbereiten. Aktien, Immobilien, Edelmetalle, Bitcoin profitieren von hohen Inflationsraten. Cash, Sparguthaben, Anleihen, Riesterverträge und Lebensversicherungen verlieren. Die Deutschen lagern laut Spiegel schätzungsweise rund 395 Milliarden Euro Bargeld in ihren Privathaushalten. Weitere 400 Milliarden Euro liegen auf Sparbüchern. Dieses Vermögen wird entwertet werden. Die Mittelschicht wird der größte Verlierer dieser Entwicklung sein. #Schuldenkrise #Reformen #Inflation
Die Zinsen können nicht auf diesem Niveau bleiben. Entweder die Staaten führen harte Reformen durch oder die Notenbanken müssen intervenieren. Die Staaten werden keine harten Reformen durchführen. #Zinsen #Reformen #Notenbanken