The Schufa is under pressure from the data protection organization NOYB, which warned it for storing old consumer data and lacking transparency, while consumer rights issues, complicated by a recent ruling from the ECJ and upcoming decisions from the Federal Court, also contribute to the uncertainty surrounding Schufa's practices. (translated)
Data protection advocates are preparing a class-action lawsuit against Schufa, as it may have stored unlawful data for millions of consumers in Germany due to retention periods and a secret shadow database, which could lead to compensation claims of up to 500 euros per person. (translated)
The data protection organization NOYB is preparing a class action lawsuit against Schufa for violating the storage of outdated and sensitive data and denying affected consumers access to their information. (translated)

Keine SCHUFA-Meldung nach Debanking Sparkasse Berlin knickt ein und trägt Kosten im einstweiligen Verfügungsverfahren nach Erledigungserklärung Ich habe ein Verfügungsverfahren gegen die staatliche Berliner Bank angestrengt, da diese die (rechtswidrige) Kündigung, gegen die ich noch klagen werde, der SCHUFA melden wollte. Eine solche Kündigung wird als Negativmerkmal aufgefasst, was meine Kreditwürdigkeit negativ beeinflusst hätte. Trotz mehrerer außergerichtlicher Versuche, das Kreditinstitut freundlich davon zu überzeugen, dies zu unterlassen, bedurfte es des Antrags auf Erlass einer einstweiligen Verfügung. Im Rahmen dieses Verfahrens ließ die Sparkasse dann anwaltlich mitteilen, dass der SCHUFA lediglich ein Positivmerkmal über die (neutrale) Schließung des Kontos übermittelt werden wird, sofern dieses nicht im Soll ist, was es nicht ist und auch nie war. Es wäre besser gewesen, wenn die Bank rechtzeitig den gesichtswahrenden Rückzug angetreten hätte. Dies ist natürlich immer noch möglich, da das Hauptsacheverfahren erst noch folgt und Anfang September Klage eingereicht werden wird, wenn die Bank das Konto tatsächlich schließt, wovon ich ausgehe. Screenshot: Gerichtsbeschluss und (rechts unten) Kostenübernahmeerklärung der Gegenseite. #SCHUFA #Sparkasse #Rechtsschutz
Nach Enthüllungen über eine vermeintliche „Schattendatenbank“ räumt die Schufa einen Kommunikationsfehler ein und gibt an, die öffentliche Aufregung über ihre historischen Datenspeicherungen unterschätzt zu haben, während die Organisation betont, dass Verbraucher dadurch keine Nachteile erfahren. #Schufa #Datenbank #Transparenz
Die Schufa speichert historische Daten von Verbrauchern in Deutschland bis zu 10 Jahre lang, was bedeutet, dass fast jeder Betroffene von dieser Praxis betroffen ist, wie Recherchen von NDR und Süddeutscher Zeitung aufdeckten. #Schufa #Datenspeicherung #Verbraucherschutz
Die Schufa speichert offenbar Millionen veralteter Datensätze in einer geheimen Datenbank, die Datenschützer als problematisch erachten, da dies gegen das europäische „Recht auf Vergessenwerden“ verstößt und potenziell zu Missbrauch führen könnte, während die Schufa diese Praxis mit der Notwendigkeit zur Qualitätssicherung ihrer Bonitätsbewertungen verteidigt. #Schufa #Datenschutz #Bonitätsdaten
V podcastu 11KM se diskutuje o skrytých datech Schufa a o právních otázkách týkajících se její tajné databáze. #Podcast #Schufa #Datenschutz

Die Schufa speichert unbemerkt von der Öffentlichkeit veraltete Daten von Millionen Verbrauchern in einer geheimen Schattendatenbank, was aufgrund datenschutzrechtlicher Bedenken und möglichem Datenmissbrauch alarmierende Reaktionen von Verbraucherschützern hervorruft, während die Schufa betont, dass die Speicherung rechtlich zulässig sei. #Schufa #Datenschutz #Verbraucherschutz

Der Bundesgerichtshof (BGH) verhandelt derzeit über die Klage von fünf Verbrauchern gegen die Schufa, die sich mit der Frage beschäftigt, ob die Informationen zur Bonitätsbewertung in der Datenkopie nach DSGVO für Laien verständlich genug sind, nachdem das Oberlandesgericht Dresden die Schufa zuvor verurteilt hatte, detailliertere Informationen zur Gewichtung der verwendeten Kriterien offenzulegen. #Schufa #BGH #DSGVO
Debanking: Sparkasse Berlin spricht erneute Kündigung bezüglich meines Privatkontos aus, obwohl die konkrete Kontonutzung vorab genehmigt wurde. Nunmehr war die Bank schlau genug, die Kündigung durch die Prokuristen Michaela Harm und Hartmut Röttgers auszusprechen. Die Bank meint, ich würde mein Privatkonto vertragswidrig geschäftlich nutzen, was nicht der Fall ist. Über das Konto werden lediglich die üblichen Erstattungen eines Unternehmens an einen Mitarbeiter abgewickelt, der ich als Geschäftsführer meiner Kanzlei nun mal auch bin (Fahrtkosten, Auslagen etc.). Zudem wird ein Gesellschafterdarlehen abgewickelt, also ein Kreditvertrag. Weiter erfolgen gelegentliche Auszahlungen meiner zweiten Gesellschaft, HAINTZmedia, also quasi Gehaltszahlungen. Natürlich ist das zulässig, was mir Frau O******* vom Business Center der Sparkasse Berlin auch am 26. Mai 2026 in einem Telefonat von 16:52 bis 16:59 Uhr bestätigt hat. Natürlich liegt eine Aktennotiz hierzu vor, was die Bank auch weiß. Die Sparkasse Berlin hat genau der konkreten Kontonutzung zugestimmt, mit der sie nunmehr versucht, einen vermeintlichen "sachgerechten Grund" für eine Kontokündigung zu konstruieren. Die Kreditlinie, welche die Bank vermeintlich löschen möchte, gibt es nicht. Weder habe ich einen Dispo, noch brauche ich einen. Die Meldung an die SCHUFA dient natürlich dazu, meinen Score zu reduzieren. Auch diesbezüglich werden umgehend geeignete Schritte eingeleitet. Wird interessant, mögen die Spiele beginnen. #Debanking #SparkasseBerlin #BankingIssues