Die Schufa speichert historische Daten von Verbrauchern in Deutschland bis zu 10 Jahre lang, was bedeutet, dass fast jeder Betroffene von dieser Praxis betroffen ist, wie Recherchen von NDR und Süddeutscher Zeitung aufdeckten. #Schufa #Datenspeicherung #Verbraucherschutz
Die Schufa speichert offenbar Millionen veralteter Datensätze in einer geheimen Datenbank, die Datenschützer als problematisch erachten, da dies gegen das europäische „Recht auf Vergessenwerden“ verstößt und potenziell zu Missbrauch führen könnte, während die Schufa diese Praxis mit der Notwendigkeit zur Qualitätssicherung ihrer Bonitätsbewertungen verteidigt. #Schufa #Datenschutz #Bonitätsdaten
V podcastu 11KM se diskutuje o skrytých datech Schufa a o právních otázkách týkajících se její tajné databáze. #Podcast #Schufa #Datenschutz

Die Schufa speichert unbemerkt von der Öffentlichkeit veraltete Daten von Millionen Verbrauchern in einer geheimen Schattendatenbank, was aufgrund datenschutzrechtlicher Bedenken und möglichem Datenmissbrauch alarmierende Reaktionen von Verbraucherschützern hervorruft, während die Schufa betont, dass die Speicherung rechtlich zulässig sei. #Schufa #Datenschutz #Verbraucherschutz

Der Bundesgerichtshof (BGH) verhandelt derzeit über die Klage von fünf Verbrauchern gegen die Schufa, die sich mit der Frage beschäftigt, ob die Informationen zur Bonitätsbewertung in der Datenkopie nach DSGVO für Laien verständlich genug sind, nachdem das Oberlandesgericht Dresden die Schufa zuvor verurteilt hatte, detailliertere Informationen zur Gewichtung der verwendeten Kriterien offenzulegen. #Schufa #BGH #DSGVO
Debanking: Sparkasse Berlin spricht erneute Kündigung bezüglich meines Privatkontos aus, obwohl die konkrete Kontonutzung vorab genehmigt wurde. Nunmehr war die Bank schlau genug, die Kündigung durch die Prokuristen Michaela Harm und Hartmut Röttgers auszusprechen. Die Bank meint, ich würde mein Privatkonto vertragswidrig geschäftlich nutzen, was nicht der Fall ist. Über das Konto werden lediglich die üblichen Erstattungen eines Unternehmens an einen Mitarbeiter abgewickelt, der ich als Geschäftsführer meiner Kanzlei nun mal auch bin (Fahrtkosten, Auslagen etc.). Zudem wird ein Gesellschafterdarlehen abgewickelt, also ein Kreditvertrag. Weiter erfolgen gelegentliche Auszahlungen meiner zweiten Gesellschaft, HAINTZmedia, also quasi Gehaltszahlungen. Natürlich ist das zulässig, was mir Frau O******* vom Business Center der Sparkasse Berlin auch am 26. Mai 2026 in einem Telefonat von 16:52 bis 16:59 Uhr bestätigt hat. Natürlich liegt eine Aktennotiz hierzu vor, was die Bank auch weiß. Die Sparkasse Berlin hat genau der konkreten Kontonutzung zugestimmt, mit der sie nunmehr versucht, einen vermeintlichen "sachgerechten Grund" für eine Kontokündigung zu konstruieren. Die Kreditlinie, welche die Bank vermeintlich löschen möchte, gibt es nicht. Weder habe ich einen Dispo, noch brauche ich einen. Die Meldung an die SCHUFA dient natürlich dazu, meinen Score zu reduzieren. Auch diesbezüglich werden umgehend geeignete Schritte eingeleitet. Wird interessant, mögen die Spiele beginnen. #Debanking #SparkasseBerlin #BankingIssues