Friedrich Merz und die „finanzielle Verantwortung“. Endlich jemand, der ausspricht, was eigentlich jeder sieht, der eine einfache Additionsaufgabe beherrscht. Wir hören ständig, dass das Geld für den Sozialstaat „nicht da“ ist. Die Rente wackelt, die Pflege ist ein Albtraum. Aber schauen wir uns doch mal an, wo das Geld eigentlich ist. Es ist weg! Es ist einfach weg! Wir betreiben hier eine globale Wohltätigkeitsveranstaltung auf Kosten des eigenen Volkes. Phänomenal! Ich bitte Sie: Wir bauen Radwege in Peru! Wir schicken Waffenlieferungen im Wert von Milliarden in die Ukraine! Und dann haben wir dieses wunderbare, staatlich finanzierte Wellness-Programm für Scheinasylanten, bei dem man sich fragt, ob Deutschland eigentlich nicht das offizielle Empfangszimmer für den gesamten globalen Süden geworden ist. Und dann kommt Merz und sagt ganz vorsichtig: „Wir müssen schauen, dass es finanzierbar bleibt.“ Das ist die politische Umschreibung für: „Vielleicht sollten wir aufhören, die ganze Welt zu bezahlen, bevor wir uns hier im eigenen Land nicht mal mehr die Zähne putzen können.“ Ein herrlicher Zirkus. Wir exportieren unseren Wohlstand in alle Himmelsrichtungen, nur damit wir uns hierzulande dann gegenseitig erklären können, dass die Kasse leider leer ist. Wirklich rührend, diese altruistische Selbstaufgabe. Ein wahrer Genuss! #FriedrichMerz #Sozialstaat #FinanzielleVerantwortung