BETA nonprofit public democratic european moderated

Harald Schmidt - „Dirty Harry“ | Parodie

20 posts

Harald Schmidt - „Dirty Harry“ | Parodie

Mentions and quotes

Harald Schmidt ("Dirty Harry"), whose account was marked as a parody, criticized that tax money, in his opinion, is being spent on the appearance of certain individuals instead of renovating dilapidated schools. #Steuern #Bildung #Gerechtigkeit (translated)

Weakening our country? We don't need Russia for that; our rulers are professionals in that. #Deutschland #Politik #Regierung (translated)

Seven instead of eight years. This is not a correction, this is leniency. Simeon Trux, born as such, later called Maja T., attacked with other patriots on the "Day of Honor." Contusions, bruises, broken bones. For this, there is now a one-year discount in Budapest. The public prosecutor wanted to impose a harsher sentence. The court reduced it. Those who beat others often face a debate in Germany and at least a punishment in Hungary. However, even that is being downplayed again. Arrest in Berlin, extradition, the Federal Constitutional Court finds the procedure inadmissible, the family speaks of isolation and vermin. All important, as soon as the perpetrator suffers. The bones of the beaten do not feature in this sympathy. Seven years for a serious crime is not a scandal of harshness. It is the scandal that even this is considered too much. #Rechtsprechung #Justiz #Menschenrechte (translated)

I don't say "everything was better in the past," but back in the days of "The A-Team," "Knight Rider," and "A Cop for All Cases," the world was less shit. #Retro #80er #Nostalgie (translated)

Former Federal Constitutional Court judge Gertrude Lübbe-Wolff believes it makes sense to also elect candidates proposed by the AfD to the Federal Constitutional Court. In an interview with "Legal Tribune Online," she points out that such judges are already active in several state constitutional courts. She warns that a comprehensive exclusion could deter suitable candidates and strengthen radical forces within the AfD. In her view, a potential blockage of the court's work would be a breach of duty that could be sanctioned. She expresses significant reservations about an AfD ban and criticizes the reliability of the expert opinions she is familiar with. Instead, she advocates for first examining the potential revocation of fundamental rights for particularly radical individuals. #Bundesverfassungsgericht #Rechtsprechung #Grundrechte (translated)

56 Prozent sehen Deutschland durch Russland bedroht. Vor allem die über 65-Jährigen. Die haben Angst vor Panzern und zahlen derweil Preise, die nicht Putin in den Briefkasten wirft, sondern die eigene Regierung. Ich fühle mich auch bedroht. Nicht von Moskau. Von der EU und von der Bundesregierung. Jeden Tag. Energie, Abgaben, Vorschriften, ein Staat, der das Leben teurer und enger macht und das Sicherheit nennt. Russland würde Gas liefern. Berlin liefert Belehrung und die nächste Umlage. 42 Prozent finden die Waffenlieferungen übertrieben, 14 Prozent wollen noch mehr. Großes Welttheater. Die Bedrohung, die den Kontostand ruiniert, sitzt in Brüssel und im Kabinett. Wer immer nur nach Osten zeigt, muss nicht erklären, wer hierzulande das Licht abdreht. #Deutschland #Russland #Sicherheit

Ohne einer absoluten Kehrtwende der CDU und einem freundschaftlichen Umgang mit der AfD, wird die CDU im Bund einstellig werden. #CDU #AfD #Politik

Update: Die CDU liegt knapp vor dem BSW. Die FDP scheint den Kampf um die Vorherrschaft in Mecklenburg-Vorpommern hingegen verloren zu haben. Sie werden die Tierschützer wohl nicht mehr einholen können ... https://t.co/B1ovhQV9Wd #CDU #MecklenburgVorpommern #Politik

Es kommt zu einem Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen BSW und CDU sowie zwischen FDP und Tierschutzpartei. https://t.co/lok2WaBUKf #Politik #Wahlen #Deutschland

Dieser Tag wird in die Geschichtsbücher eingehen. Es ist der Tag, an dem die CDU aus dem Landtag geflogen ist. https://t.co/2EYox1uD3R #Politik #CDU #Geschichte

Ich gratuliere erst einmal der CDU zu einem Ergebnis, das man in der Parteizentrale vermutlich nicht als „historisch“ bezeichnen wollte – obwohl es das ist. Fünf Prozent. Das ist kein Abstieg mehr, das ist ein kontrollierter Sturzflug mit Ansage. Man hat das Gefühl, die Union ist nach Mecklenburg-Vorpommern gefahren wie jemand, der zum Zahnarzt geht und merkt, dass er schon auf dem Stuhl sitzt, bevor er den Termin hatte. Ein grandioser Abstieg, ja. Grandios im Sinne von: Man sieht ihn von weitem kommen, alle winken noch freundlich, und dann ist man plötzlich unter der Fünf-Prozent-Hürde und darf zuschauen, wie die anderen die Stühle rücken. Das ist die Art von Demut, die man sich in der CDU sonst nur für Sonntagsreden leistet. Heute war Sonntag. Und der AfD darf man natürlich ebenfalls gratulieren. Sie ist stärkste Kraft geworden. „Stimme des Volkes“ – ein schöner, etwas pathetischer Satz, den man früher nur auf Dorffesten und in Talkshows verwendet hat, wenn niemand mehr wusste, was man sonst sagen soll. Nun steht er im vorläufigen Ergebnis. Das Volk hat gesprochen. Es hat laut gesprochen. Es hat so laut gesprochen, dass man in Schwerin wahrscheinlich noch die Nachzählung hören kann. Was bleibt? Die SPD ist knapp dahinter, die Linke und die Grünen dümpeln im einstelligen Bereich, die CDU sucht den Notausgang, und irgendwo im Hintergrund erklärt jemand, dass Koalitionen mit der AfD natürlich ausgeschlossen sind. Das kennt man. Das ist der deutsche Reflex: Erst das Ergebnis bestaunen, dann erklären, dass man damit nichts zu tun haben will, und anschließend überlegen, wie man trotzdem irgendwie eine Mehrheit zusammenbastelt, ohne jemandem die Hand zu geben. Mecklenburg-Vorpommern hat gewählt. Die Wahlbeteiligung war hoch. Das Volk war also nicht nur Stimme, es war auch zahlreich. Und die CDU darf sich jetzt in Ruhe überlegen, ob fünf Prozent ein Ausrutscher waren oder bereits der neue Markenkern. Beides wäre bemerkenswert. #CDU #MecklenburgVorpommern #Wahlen

Bundeskanzler Friedrich Merz entlastet den Autofahrer. Ab 1. Oktober. 14 Cent weniger Energiesteuer, mit Mehrwertsteuer rund 17 Cent. 2,5 Milliarden, bis 31. Dezember, danach ist Weihnachten vorbei und der Staat wieder nüchtern. Das nennt man Hilfe. In Deutschland nennt man Hilfe: Man nimmt einem Mann die Brieftasche, gibt ihm das Kleingeld zurück und lässt sich dafür feiern. Was bleibt dem Staat am Liter? Vor dem Rabatt kassiert er bei Benzin die Energiesteuer fest: 65,45 Cent. Bei Diesel 47,04. Dazu die CO₂-Abgabe, 2026 so um die 16 bis 18 Cent beim Benzin, 17 bis 21 beim Diesel. Und oben drauf 19 Prozent Mehrwertsteuer – auch auf die Steuer, auch auf die Abgabe, auch auf den teuren Tropfen selbst. Steigt der Preis, steigt das Geschenk an den Fiskus von ganz allein. Nach der großen Entlastung sieht die Zapfsäule ungefähr so aus: Benzin: Energiesteuer noch gut 51 Cent. CO₂ bleibt. Mehrwertsteuer bleibt. Unterm Strich behält der Staat weiter knapp einen Euro je Liter. Diesel: Energiesteuer noch gut 33 Cent. Plus CO₂. Plus Mehrwertsteuer. Immer noch so 85 bis 90 Cent je Liter für die öffentliche Hand. Aus 1,20 Euro Staatsanteil bei teurem Super macht man 1,03. Aus der Hälfte des Preises macht man… immer noch fast die Hälfte. Das ist keine Entlastung. Das ist eine Rundung. Drei Monate. Nicht weil der Pendler im März weniger Tank braucht. Sondern weil Großzügigkeit ein Verfallsdatum braucht, sonst wird sie teuer. Im Mai und Juni gab es das schon einmal. Jetzt wieder. Dazwischen der volle Satz. Das ist kein Konzept. Das ist ein Abo mit Pause. Merz sagt, besonders die Menschen, die auf das Auto angewiesen sind. Richtig. Gerade die. Die zahlen den Liter, die CO₂-Predigt und die Pressemitteilung. Der Staat verdient am Benzin weiter ungefähr so viel wie der Autofahrer für das Benzin übrig hat. Nur dass der Autofahrer fahren muss. Der Staat muss nur den Hahn aufdrehen. 17 Cent Nachlass, ein Euro Behalt. Und dann der Satz: kein Pappenstiel. Stimmt. Für den, der ihn zahlt, war er nie einer. #Energiepreise #Benzin #Deutschland

Viel Lärm um nichts: „Verdacht auf illegalen Waffenbesitz, lautete der richterliche Beschluss. Die Beamten fanden sie zwar nicht, aber Drogen und Nazi-Zeug. Und viel AfD-Material.“ Der Verdacht war offensichtlich unbegründet, da nichts gefunden wurde. Aber dann sucht man eben weiter, um etwas anhängen zu können, und macht aus Joints „Drogen“ und aus „AfD-Material“ und ähnlichen politischen Dingen „Nazi-Zeug“. Denn genauer äußern wollte man sich nicht. „Die Zufallsfunde müssen nunmehr zunächst kriminaltechnisch untersucht werden, bevor die strafrechtliche Relevanz näher bewertet werden kann“ Es ist also noch nicht einmal klar, ob eine strafrechtliche Relevanz überhaupt besteht. #Waffenbesitz #Drogen #AfD

Als wirtschaftsfeindlich kann man diejenigen bezeichnen, die 50 % Steuern auf Öl, Benzin und Diesel erheben, die Atomkraft beenden, um die Stromkosten zu verteuern, oder die Sanktionen gegen Russland verhängen und sich somit den Zugang zu günstiger Energie abschneiden. https://t.co/wqX9LYAsrL #Wirtschaft #Energiepolitik #Steuern

Das »Pack« will auch noch Rente Die Politik gaukelt uns vor, Probleme zu lösen, verschweigt aber zugleich, dass wir diese Probleme ohne diese Politikdarsteller gar nicht hätten. Die Sozialsysteme seien hoffnungslos unterfinanziert – das ist völliger Quatsch: sie werden hoffnungslos geschröpft von Nichteinzahlern! Wie auch bei den Steuereinnahmen ist es kein Einnahmen-, sondern ein Ausgabenproblem. Unbestritten ist die Überalterung der Gesellschaft und damit verbunden eine höhere Zahl an Rentenempfängern – ein Problem, aber kein neues. Seit Jahrzehnten ist absehbar, dass auf einen Rentner immer weniger Erwerbstätige kommen werden – außer heißer Luft und platten Versprechen kam von der Politik nichts. Aktuell kommen auf einen Rentenbezieher zwei Erwerbstätige. Auch der Zuzug von »Goldstücken« hat an der Situation nichts geändert – im Gegenteil. Jetzt brennt die Hütte und die, die seit vielen Jahrzehnten gebuckelt haben, sehen ihre Rente gefährdet. Aber halt, dafür gibt es ja eine Kommission! Diese hat nun 33 Vorschläge ausgearbeitet, und Herrn Merz und Frau Bas kamen vor Freude die Tränen. Merz: »Die Kommission hat ein ausgewogenes Paket mit insgesamt 33 Einzelmaßnahmen vorgeschlagen.« Frau Bas sprach gerührt von einem »Gesamtkunstwerk«. Merz suggeriert, dass ohne die Reform das Rentenniveau sinken würde. Daher der geniale Trick: Die Menschen sollen einfach länger arbeiten, länger Rentenbeiträge zahlen und hoffentlich schneller sterben. Außerdem soll ein Teil der Beiträge auf dem Kapitalmarkt Erträge erwirtschaften. Woher allerdings die Gelder ohne Beitragserhöhungen kommen sollen bleibt ein Geheimnis. Perfide ist die Idee der privaten Altersvorsorge. Soll sich doch »das Pack« ein wenig einschränken und Geld für das Alter zurücklegen. Zwar nicht falsch gedacht, aber: Woher nehmen, wenn nicht stehlen? »Die da oben« glauben ernsthaft, dass die arbeitende Bevölkerung in Saus und Braus lebt und am Monatsende Geld übrig hat, um dieses in Aktien oder ETFs anzulegen oder auch nur, um ein Sparkonto nachhaltig aufzufüllen. Während in Frankreich die Menschen mit 62 Jahren in Rente gehen und 70 Prozent ihres Erwerbseinkommens erhalten, freuen wir uns, wenn uns die 48 Prozent erhalten bleiben. Nun muss man fairerweise sagen, dass in Frankreich der Staat kräftig Geld in die Rentenkasse pumpt – aber was scheren einen Franzosen schon Schulden, wenn diese mittelfristig zu Schulden der Gesamt-EU und damit – richtig vermutet – auch zu Schulden für den deutschen Steuerzahler werden. Möge jetzt bitte keiner fragen, woher der deutsche Staat das Geld nehmen soll, um die Rentenkasse zu stützen! Nur mal so zur Erinnerung: Migrationskosten, Ukraine-Beihilfen, Entwicklungshilfen, NGO-Alimentierung und hier und da weitere Milliönchen. An dieser Art Wohltaten soll allerdings nicht gespart werden, da das undankbare Volk in weiten Teilen immer noch »einheitsbraun« ist und daher auch spüren soll, was es heißt, Deutscher mit dieser Vergangenheit zu sein! #Rente #Sozialpolitik #Altersvorsorge

Die Regierenden wollen euch nicht beim Ölpreis entlasten. Ganz im Gegenteil: Die Entwicklung ist genau nach ihrem Geschmack. Alle anderslautenden Behauptungen sind Lügen. https://t.co/7nN65DN3ub #Ölpreis #Politik #Lügen

Eine aktuelle Civey-Umfrage zeigt deutliche Unterschiede zwischen den Altersgruppen in Bayern. Bei den 18- bis 29-Jährigen kommt die AfD demnach auf 42 Prozent und ist damit in dieser Gruppe stärkste Kraft. Die CSU erreicht bei den jungen Befragten 28 Prozent, die Freien Wähler kommen auf elf Prozent. Bei den über 65-Jährigen liegt die AfD laut Auswertung dagegen nur bei neun Prozent. Für die allgemeine Bayern-Sonntagsfrage wurden zwischen dem 27. August und 10. September 2026 insgesamt 5.000 Personen berücksichtigt; die 42 Prozent stammen aus der Auswertung der 18- bis 29-Jährigen. Politikwissenschaftlerin Sabrina Mayer erklärt den starken Zuspruch bei Jüngeren unter anderem mit einer schwächeren Parteibindung und häufigeren Wechseln zwischen Parteien. #Bayern #AfD #Politik

Krieg ist kein Asylgrund. Fahnenflucht auch nicht. Das klingt hart, weil es hart ist. Das Recht war nie als Trostpflaster für Dienstuntauglichkeit aus Bequemlichkeit gedacht. Politische Verfolgung, Folter, systematische Willkür – ja. Die Feststellung, dass Soldatsein unangenehm ist, während das eigene Land angegriffen wird – nein. Dafür gibt es andere Wörter. Mutlosigkeit zum Beispiel. Oder Prioritätensetzung. Man liefert Waffen, Geld, Munition und moralische Sonntagsreden, damit die Ukraine weiterkämpfen kann. Gleichzeitig erklärt man ihre wehrpflichtigen Männer zu Schutzbefohlenen auf deutschem Sofa. Das ist keine Friedensethik. Das ist Arbeitsteilung: Die einen sterben, die anderen beziehen. Solidarität als Zuschauersport. Wer Weidel vorwirft, Männer „in den Tod“ zu schicken, tut so, als habe sie den Krieg erfunden. Der Krieg ist da. Die Frage ist nur, wer ihn führen soll: das angegriffene Land – oder wir ihn stellvertretend finanzieren, inklusive Unterkunft für diejenigen, die ihn nicht führen möchten. Man kann Pazifist sein. Man kann Realist sein. Man kann beides vortäuschen. Nur sollte man aufhören, aus Fahnenflucht ein Menschenrecht zu machen und aus Gastfreundschaft auf Zeit eine Ewigkeitsgarantie. Das ist kein Prinzip. Das ist Komfort mit Heiligenschein. #Krieg #Solidarität #Friedensethik

Immer wieder will man, dass ich mich von irgendjemanden distanziere. Aber ich bin doch nicht im AfD Bundesvorstand. Distanzieren tun sich nur Waschlappen. #Distanzierung #Meinung #Gesellschaft

Hamburg ist ein hartes Pflaster für Demokraten. Für die AfD wird dort eine „Machtergreifung“ vermutlich erst in 10 - 15 Jahren möglich werden. https://t.co/GXvGt699zd #Hamburg #Demokratie #AfD