At a campaign rally of the Left in Berlin, a rapper called for hatred against Israel while the party leadership neglected to distance itself from antisemitic remarks, leading to renewed criticism of the party. (translated)
The statements of Israeli Police Minister Itamar Ben-Gvir, who has called for targeted killings of Palestinians, have caused massive outrage and sharp criticism in Germany, with Vice Chancellor Lars Klingbeil and other politicians expressing demands for sanctions and a more differentiated policy towards Israel. (translated)

Höchberg bei Würzburg. Ein 65-jähriger Mann trägt einen Israel-Anstecker am Revers. An einer Ampel wird er darauf angesprochen und in ein Gespräch über den Nahostkonflikt verwickelt. Dann schlägt ein 20-jähriger Syrer zu. Das Opfer flieht, wird eingeholt, zu Boden gerissen. Der Angreifer tritt auf Kopf und Oberkörper ein, bis die Polizei eingreift. Die Generalstaatsanwaltschaft ermittelt wegen versuchten Mordes. Seit fast drei Jahren erleben wir eine Welle des Antisemitismus, wie sie die Bundesrepublik in dieser Form noch nicht erlebt hat. Und der Rechtsstaat reagiert vielerorts nicht mit der Konsequenz, die notwendig wäre, um Täter abzuschrecken. Nicht auf Demonstrationen. Nicht bei Einschüchterungen. Nicht an Universitäten. Die Folge ist fatal: Sicher fühlen sich heute oft die Antisemiten – nicht die Jüdinnen und Juden, nicht die Israelis und nicht einmal Menschen, die ihre Solidarität mit Israel durch einen Anstecker oder eine Flagge zum Ausdruck bringen. Verantwortung tragen nicht nur diejenigen, die zuschlagen. Mitverantwortung tragen auch jene, die in den vergangenen drei Jahren das gesellschaftliche Klima vergiftet haben – mit Diffamierung, mit Desinformation und mit einer Propaganda, die sich als Israelkritik ausgibt, aber längst keine mehr ist. Denn sie kritisiert nicht politische Entscheidungen einer Regierung, sondern dämonisiert und entmenschlicht ein ganzes Volk. Das geschieht in Teilen der Medien, in Kunst und Kultur, an Universitäten und auch in politischen Milieus. Wer Menschen systematisch entmenschlicht, senkt die Hemmschwelle zur Gewalt. Worte schaffen Wirklichkeit. Aus Verachtung wird Ausgrenzung. Aus Ausgrenzung kann Gewalt werden. Mitverantwortung tragen auch diejenigen, die all das sehen und dennoch schweigen. Schweigen aus Bequemlichkeit, aus Angst oder aus Gleichgültigkeit schützt niemanden. Es stärkt am Ende nur die Täter. So kann und so darf es nicht weitergehen. #Antisemitismus #Nahostkonflikt #Solidarität
Der israelische Minister für nationale Sicherheit, Itamar Ben-Gvir, steht international in der Kritik wegen eines Videos, das die erniedrigende Festnahme von Aktivisten der „Gaza-Hilfsflotte“ zeigt, während er die israelische Flagge schwenkt und dazu den Satz „Willkommen in Israel“ postet, was von mehreren Ländern, darunter Deutschland und Spanien, als vollkommen inakzeptabel und unmenschlich verurteilt wird. #ItamarBenGvir #Gaza #Israelkritik
Der israelische Sicherheitsminister Itamar Ben-Gvir steht aufgrund seiner verbalen Angriffe auf Aktivisten der Gaza-Hilfsflotte in der Kritik, wobei sowohl Innenpolitiker als auch internationale Regierungschefs, einschließlich Außenminister Gideon Saar und Ministerpräsident Benjamin Netanjahu, sich von ihm distanzierten und seine Äußerungen als inakzeptabel bezeichneten. #BenGvir #Israelkritik #Hilfsflotte
