Erschreckender Bericht einer Leiterin von Integrationskursen! „Irgendwann verliert das Land sich selbst“ "In meiner Erfahrung sind etwa 40 bis 50 Prozent der Kursteilnehmer zwar physisch anwesend, aber ihnen fehlt jede Motivation. Einige verstehen sehr schnell, dass es möglich ist, zum Kurs zu gehen, die Teilnahme quittiert zu bekommen und sofort wieder nach Hause zu gehen, ohne Konsequenzen fürchten zu müssen. Jeder Teilnehmer darf 30 Prozent der Kurszeit fehlen, ohne dass etwas passiert. Erst bei längeren Fehlzeiten fragt das Jobcenter nach. Mehr passiert aber nicht: Der Kurs wird weiter finanziert, die Wohnung weiterbezahlt. Auch wer die Prüfung nicht besteht, hat kein Problem – ihm wird einfach ein neuer Kurs angeboten. So können Migranten unzählige Monate in Integrationskursen verbringen, alle Jobangebote ablehnen, ohne auch nur einen Schritt aus dem eigenen Kreis herauszuwagen, in dem ausschließlich die eigene Muttersprache gesprochen wird. Die Integrationskurse werden staatlich gefördert, liegen aber in den Händen von Trägern, die kein echtes Interesse an Integration haben. Deren Interesse liegt darin, Geld zu verdienen und weiter vom Staat finanziert zu werden." https://t.co/YWoYjEIQM4 #Integration #Migration #Bildung
