Nach tödlichen Schüssen beim Techno-Festival „Aarau Rave“ wurde ein 43-jähriger Schweizer als Verdächtiger festgenommen, während die Polizei weiterhin die Hintergründe und das mögliche Motiv untersucht. #AarauRave #Schüsse #Kantonspolizei
Bei einer Veranstaltung in Schachen, Schweiz, sind in der Nacht Schüsse gefallen, wobei mehrere Personen verletzt wurden, wie die Kantonspolizei Aargau meldete. #Kriminalität #Schüsse #Schweiz

Laut Regierungsrat Mario Fehr heisst der mutmassliche Täter von Winterthur Nesip Dedeler. Der im Jahr 1994 in der Schweiz geborene Mann stammt ursprünglich aus der Türkei und sei im Alter von 15 Jahren eingebürgert worden. Regierungsrat Fehr stuft die mutmassliche Tat als Terrorakt ein. Der mutmassliche Täter sei in der Islamistenszene in Winterthur aktiv gewesen. Erwähnt wird dabei auch die radikalislamische an-Nur-Moschee, die seit einigen Jahren geschlossen ist. Er habe im August 2024 die Schweiz freiwillig verlassen und sei in die Türkei ausgewandert. Es wird angenommen, dass er sich dort zusätzlich radikalisiert habe. Erst seit 26. Mai 2026 sei er wieder in Winterthur angemeldet. Die Kantonspolizei gab zudem an, dass vor wenigen Tagen eine Einschätzung durch einen Arzt vorgenommen worden sei, wonach er keine Gefahr für sich und Drittpersonen darstelle, nachdem gegen ihn ein fürsorgerischer Freiheitsentzug verfügt worden sei, der aufgrund dieses ärztlichen Befunds aufgehoben wurde. Regierungsrat Fehr gab an, dass diese ärztliche Einschätzung offensichtlich falsch gewesen sei. Regierungsrat Fehr gab an, dass bei ihm ähnlich wie beim tunesischstämmigen Jugendlichen, der im Jahr 2024 auf einen orthodoxen Juden einstach, die Ausbürgerung in Erwägung gezogen werde. #Terrorismus #Winterthur #Radikalisierung