A 15-year-old son stabs his Ukrainian soldier father in Dortmund after having recently converted to Islam, with reports of years of violence in the family. (translated)
In the podcast Inside Austria, it is discussed what lessons can be drawn from the experiences of the FPÖ in Austria for a possible government participation of the AfD in Germany, with a focus on the unsavory history of the FPÖ and its radicalization. (translated)

The generation of Germany, which will gather for its second federal congress in Magdeburg on August 28, 2026, shows, despite its founding intentions to make its affiliation with the AfD less radical, continuities with right-wing extremist networks and ongoing radicalization. (translated)

The article by Hans Rauscher highlights the radicalization of the FPÖ under Herbert Kickl and warns of the possible political consequences of a takeover. (translated)

Im Bericht werden Jiyan K. und Edis Z. als „Deutsche“ bezeichnet. „Nach der Haft will ich nur die Stirn, die Hand und die Füße meiner Mutter küssen“, sagt Edis. Das ist völlig normal, alle Deutschen wollen die Füsse ihrer Mütter küssen. Zudem wolle er unbedingt in Deutschland bleiben, hier könne er seine Religion am besten ausüben. Verständlich, in Deutschland kann man sich als Moslem auch unbehelligt radikalisieren. Die Rahmenbedingungen sind hierfür hervorragend. #Deutschland #Islam #Radikalisierung
Und was hat euch radikalisiert? Er hat mir sehr dabei geholfen. Niemand hat jemals die Aufgabe jedes Gestaltungswillens besser auf den Punkt gebracht. https://t.co/DCtnaRNl6W #Radikalisierung #Gespräch #Bewusstsein
The article addresses the rising youth crime in Austria, particularly among increasingly younger offenders, and presents new measures from the Ministry of the Interior, which include increased police presence as well as preventive approaches to combat radicalization on the Internet and stricter regulations for social media. (translated)

Wolfgang Büscher, spokesperson for the Berlin aid organization "The Arche," warns of a failed integration and fears that due to increasingly aggressive behavior among children and religious radicalization, control over the situation is being lost. (translated)
In the podcast "Everything said?" historian Katja Hoyer discusses the radicalization and the fall of the Weimar Republic, derives lessons for the present, and shares her personal biography as well as her role as an advisor to King Charles. (translated)

In the second part of the conversation between Paul Ronzheimer and Jan Monchi Gorkow, the rise of the AfD and the experiences of the singer from Feine Sahne Fischfilet in the East German provinces are discussed, emphasizing that many voters no longer choose the party out of protest and that the classic political firewall at the municipal level is increasingly fragile, while also raising the possibility of further radicalization of the AfD. (translated)
The article points out that radicalization, which often results in violent acts, such as the attack during Berlin's Christopher Street Day, has its roots in a silent but dangerous process that takes place in everyday life and requires attention to be addressed. (translated)

Manchmal frage ich mich, ob die Leute tatsächlich so dumm sind und sich denken: „Oh, die AfD wird zu stark? Warum verbieten wir sie nicht einfach? Problem gelöst!“ Die Kriterien des BVerfG für ein Parteiverbot sind unsagbar hoch. Das wird komplett unterschlagen. Es ist absolut utopisch, diese Kriterien im Falle der AfD als erfüllt anzusehen, wenn man sich deren Programm anschaut. Natürlich muss man das absolut nicht mögen, aber die Beseitigung der freiheitlich demokratischen Grundordnung da hineinzuinterpretieren, wird schwerlich möglich sein, zumindest bei einer objektivierten Betrachtungsweise. Das Vorhandensein einiger Vollidioten reicht da eben nicht aus, es müsste schon die Basis für eine totalitäre Ordnung sein. Man kann ja auch nicht die Linkspartei verbieten, nur weil sich zwei oder drei Idioten offen zum Kommunismus bekennen, die hat halt mehr als zwei Mitglieder. Für die ganzen Idioten da draußen: Eine Sammlung von Tweets oder Aussagen anzufertigen die problematisch sind, bringt kein Parteiverbot. Aber dann kommen die Kakerlaken aus ihren Löchern: „Naja, ist doch egal, man kann ja trotzdem versuchen.“Nein, denn das wäre eine Bankrotterklärung. Damit gibt man offen zu, dass man selbst keine Politik machen kann und versagt hat. Der Wählerwille würde damit praktisch ausgehebelt. Die Leute mit diesem Gedankengut, die die AfD wählen, verschwinden ja nicht einfach, sie können nur nicht mehr ihre Partei wählen und fühlen sich entmündigt. Die negativen Folgen wären Frust und möglicherweise sogar eine weitere Radikalisierung. Die Nachwirkungen eines solchen Antrags wären fatal. Vor allem die Haltung der anderen Parteien ist: Wer bei der AfD ist, ist Nazi und der schlechteste Mensch ever. Es werden Aktionen durchgeführt wie damals... ich glaube, das war in Köln, wo offen proklamiert wurde, dass man AfDlern kein Bier ausschenkt und so weiter. Meine Frage: Wenn ich dem angehöre und so behandelt werde und ja schlimmer als Hitler bin, wie zur Hölle wollen die mich dann überzeugen, zurückzukommen? Eigentlich gar nicht. Sie wollen diese Leute nicht im System haben. Sie nehmen dir einfach nur die Möglichkeit, etwas anderes als sie selbst zu wählen. Wenn du dann nicht wählst, wählt der Rest halt trotzdem nur die verfügbaren Optionen. System ausgedribbelt. "Nein, nein du bist einfach dumm." "Dir fehlt einfach nur Bildung. " "Wenn du gebildeter wärst, dann wüsstest du, dass das einzig Demokratische darin besteht, den Wählern die Wahlmöglichkeiten rechts der Mitte zu nehmen." "Du bist zu hohl, um die großartige Politik unserer Regierung zu verstehen und zu realisieren, dass du im besten Deutschland aller Zeiten lebst." "Darum wendest du dich den Rechtspopulisten zu, weil diese einfache Lösungen für sehr dumme Menschen anbieten." Demokratie bedeutet also, dass die linkeste Stimme im Raum recht bekommt. Zum Schluss gehst du in die Diskussion und die sagen: „Ja, also wenn man die AfD verbietet, dann kommen Nazis nicht an die Macht." Ähm, ja okay, aber die Leute mit diesem Gedankengut, die die AfD in erster Linie wählen, verschwinden doch nicht einfach. Da kriegst du die Antwort: „Ja, aber die können die AfD nicht mehr wählen und es wird dauern bis eine neue rechte Partei hochkommt und wir kriegen Zeit.“ Ja Zeit...Zeit für was genau? Noch mehr Zeit, damit es weiter wie bisher geht oder schlimmer? Statt Parteien verbieten zu wollen, könnten wir es ja mal wieder mit Demokratie versuchen...zumindest so zu tun, als ob, wäre schon nett. #Demokratie #Politik #AfD
Manuela Müller highlights in her book "The Youth Paints Swastikas Again" the gradual radicalization of East German youth, influenced by Eastalgia, social media, and a desire for rebellion, and warns of the troubling influence of right-wing ideologies on everyday behaviors and social gathering places. (translated)

Eight young men who joined the far-right terror group "Last Line of Defense" and planned crimes such as arson and attacks on refugee shelters were sentenced to prison terms of one and a half to five years in Hamburg, raising the question of how societies should deal with extremist youth, while the judge also addressed the social backgrounds of their radicalization. (translated)

Politiker sagen : „Wir waren doch immer gegen Islamismus.“ Wirklich? Nach dem islamistischen Anschlag auf den CSD fordern plötzlich viele mehr Prävention gegen Islamismus. Gut so. Aber wo war diese Klarheit in den vergangenen Jahren? Über Jahre wurde Islamismus in Politik, Wissenschaft und Präventionsarbeit immer seltener als eigenständige Ideologie behandelt. Man sprach lieber von „religiös begründetem Extremismus“ oder „Radikalisierung“. Die Ursachen wurden vor allem in Diskriminierung, Rassismus und fehlender Teilhabe gesucht. Das sind wichtige Themen. Aber sie erklären nicht den Islamismus. Wer den politischen Islam verstehen will, muss sich mit seiner Ideologie beschäftigen – nicht nur mit seinen sozialen Ursachen. Genau das ist in weiten Teilen der Präventionslandschaft zu lange vernachlässigt worden. Noch widersprüchlicher war die Förderpolitik. Einerseits wollte man Islamismus bekämpfen. Andererseits wurden teilweise genau jene konservativ-islamischen Verbände und Akteure zu Präventionspartnern gemacht, deren Weltbilder selbst erhebliche Spannungen zu liberalen, demokratischen und menschenrechtlichen Prinzipien aufweisen. Wer Islamismus bekämpfen will, muss auf diejenigen hören, die den politischen Islam kritisieren – nicht auf diejenigen, die ihn in einer gemäßigteren Form vertreten oder seine ideologischen Grundlagen relativieren. Wer auf diese Widersprüche hingewiesen hat, wurde über Jahre nicht selten als islamfeindlich, antimuslimisch oder rassistisch diffamiert. Und heute? Heute entdecken dieselben politischen Milieus plötzlich den Islamismus wieder. Deshalb drei Fragen: * Warum spielte die islamistische Ideologie in der Präventionsarbeit so lange nur eine Nebenrolle? * Warum wurden kritische muslimische Stimmen so häufig übergangen, während konservativ-islamische Akteure als bevorzugte Ansprechpartner galten? * Und warum gelten Positionen, die gestern noch als problematisch oder “islamfeindlich” galten, heute plötzlich als selbstverständlich? Prävention braucht vor allem Ehrlichkeit. Denn wer die politischen und fachlichen Fehlentscheidungen der vergangenen Jahre nicht aufarbeitet, wird die Fehler der Zukunft wiederholen. #Islamismus #Prävention #Politik
After the attack on the Christopher Street Day in Berlin, the leader of the FDP parliamentary group in Schleswig-Holstein, Christopher Vogt, is calling for a more consistent response from the state government against Islamism and criticizes cuts to projects for radicalization prevention. (translated)
