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#Radikalisierung
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Der Artikel thematisiert die besorgniserregende Realität der Radikalisierung von Jugendlichen in Österreich, die sogar in ihren eigenen Kinderzimmern Anschlagspläne entwickeln können, und hebt die Gefahren des islamistischen Terrors sowie die jüngsten Entwicklungen in einem aktuellen gerichtlichen Verfahren hervor. #IslamistischerTerror #Radikalisierung #Österreich

"16-Jährige, die in ihren Kinderzimmern Anschlagspläne schmieden?"
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V článku se analyzují dva soudní procesy s teroristy Ahmad G. a Beran A., kteří byli za své činy odsouzeni k různým trestům, přičemž v obou případech hrála klíčovou roli radikalizace prostřednictvím sociálních médií. #Terrorismus #Radikalisierung #Gerichtsprozesse

Zwei Prozesse, zwei Terroristen, zwei schwere Urteile: Was Ahmad G. und Beran A. verbindet – und trennt

Winterthur: Ein 31-jähriger schweizerisch-türkischer Doppelbürger sticht am Bahnhof drei Männer nieder, ruft „Allahu Akbar”. 2015 wegen IS-Propaganda angezeigt , Einen Tag zuvor attestierte ein Arzt: keine Fremdgefährdung – am Morgen darauf die Tat. Wir erleben im Westen eine islamistische Radikalisierungswelle. Der entscheidende Punkt ist Ihre Gleichzeitigkeit: Ideologie und psychische Labilität sind keine Gegensätze, sondern verstärken sich. Die Ideologie liefert das Skript, die Krise den Auslöser. Genau hier versagte die Klinik – sie beurteilte die Diagnose, nicht das ideologische Risiko. Klinische und sicherheitsdienstliche Gefährdungsbeurteilung sprechen nicht dieselbe Sprache. Wer nur eine Seite sieht, scheitert. So wie das Personal, das den Täter entließ. #Islamismus #Radikalisierung #Sicherheit

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In Winterthur, Schweiz, verletzte ein radikalisierter Mann während eines Terroranschlags drei Passanten mit einem Messer am Bahnhof, bevor er von der Polizei überwältigt und festgenommen wurde. #Terroranschlag #Winterthur #Radikalisierung

Drei Verletzte in Winterthur - Messerattacke in der Schweiz war Terroranschlag

Laut Regierungsrat Mario Fehr heisst der mutmassliche Täter von Winterthur Nesip Dedeler. Der im Jahr 1994 in der Schweiz geborene Mann stammt ursprünglich aus der Türkei und sei im Alter von 15 Jahren eingebürgert worden. Regierungsrat Fehr stuft die mutmassliche Tat als Terrorakt ein. Der mutmassliche Täter sei in der Islamistenszene in Winterthur aktiv gewesen. Erwähnt wird dabei auch die radikalislamische an-Nur-Moschee, die seit einigen Jahren geschlossen ist. Er habe im August 2024 die Schweiz freiwillig verlassen und sei in die Türkei ausgewandert. Es wird angenommen, dass er sich dort zusätzlich radikalisiert habe. Erst seit 26. Mai 2026 sei er wieder in Winterthur angemeldet. Die Kantonspolizei gab zudem an, dass vor wenigen Tagen eine Einschätzung durch einen Arzt vorgenommen worden sei, wonach er keine Gefahr für sich und Drittpersonen darstelle, nachdem gegen ihn ein fürsorgerischer Freiheitsentzug verfügt worden sei, der aufgrund dieses ärztlichen Befunds aufgehoben wurde. Regierungsrat Fehr gab an, dass diese ärztliche Einschätzung offensichtlich falsch gewesen sei. Regierungsrat Fehr gab an, dass bei ihm ähnlich wie beim tunesischstämmigen Jugendlichen, der im Jahr 2024 auf einen orthodoxen Juden einstach, die Ausbürgerung in Erwägung gezogen werde. #Terrorismus #Winterthur #Radikalisierung

Am Landesgericht Klagenfurt begann der Prozess gegen einen 24-jährigen syrischen Angeklagten, der im Februar 2025 in Villach wahllos Passanten mit einem Messer angegriffen und dabei einen 14-jährigen Schüler getötet sowie fünf weitere Menschen teils lebensgefährlich verletzt haben soll, wobei strenge Sicherheitsvorkehrungen getroffen wurden und das Urteil am Donnerstag erwartet wird. #Terroranschlag #Klagenfurt #Radikalisierung

Terrorprozess in Klagenfurt gestartet

(TR) If someone ever asks me what "radicalized" me back then, I will point to exactly such cases. It's not just about Islamist attacks, knife attacks, and the like. It's about everyday injustice. About the fact that our pensioners, to some extent, are left with...

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Eine neue Studie zeigt, dass 41 Prozent der jungen Muslime in Wien islamische Gebote über staatliche Gesetze stellen, was zu Besorgnis über antidemokratische und gewaltbereite Einstellungen sowie zur Warnung vor Radikalisierung führt, während sie mit einem Anteil von 39 Prozent die größte Religionsgruppe an Pflichtschulen bilden. #Integration #Islam #Radikalisierung

41 Prozent der jungen Muslime sehen islamische Gebote über den Gesetzen stehen