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#Kinderstar
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The tragic death of Hayden Panettiere highlights the urgent need for child welfare concepts in the entertainment industry to address the immense pressure of success and the psychiatric issues that many former child stars have experienced. (translated)

Die Schicksale von Ex-Kinderstars zeigen, wie wichtig Kindeswohlkonzepte sind
Kurier 1w

The article addresses the tragic fates of former child stars, particularly Hayden Panettiere, who, after her early success in Hollywood, struggled with mental health issues, addiction, and a burdensome relationship with her mother, and it points out that many former child stars suffer from similar burdens, often leading to an unhappy ending. (translated)

Nicht nur Hayden Panettiere: 6 tragische Schicksale von Ex-Kinderstars
Kurier 1w

Hayden Panettiere, child star and actress, died at the age of 36 after she spoke in an interview about the externally controlled nature of her career and her personal struggles, including addiction and mental health. (translated)

Hayden Panettiere: Marschbefehl in die fremdbestimmte Karriere

The US actress Hayden Panettiere has passed away at the age of 36, with the circumstances of her death remaining unknown at first, and she is described as an incredible light and force of nature, while her career ranged from child star roles to major successes in series such as Heroes and Nashville. (translated)

Hollywood: Schauspielerin Hayden Panettiere ist tot

Jason Arday ist tot. Und bevor überhaupt abschließend geklärt wurde, woran dieser Mann gestorben ist, bevor eine offizielle Todesursache feststeht, beginnt bereits die nächste Geschichte. Die Schuldigen sind vielerorts schon gefunden: die Journalisten. Die Kritiker. Diejenigen, die nachgefragt und die Wahrheit aufgedeckt haben. Und natürlich, wie könnte es anders sein: der Rassismus. Ich selbst habe erst vor wenigen Tagen bei @TichysEinblick kritisch über Arday geschrieben. Und ich kann nicht behaupten, die Nachricht habe mich kaltgelassen. Für einen Moment war da ein Gefühl der Beklemmung. Nicht Schuld, nicht Mitverantwortung, eher das jähe Bewusstsein, dass hinter der grotesken Geschichte, die ich fünf Tage zuvor öffentlich auseinandergenommen hatte, immer noch ein Mensch stand. Und dieser Mensch ist nun tot. Die Geschichte hat mit einem Schlag jede Komik verloren, eine Frau ihren Mann, zwei kleine Kinder ihren Vater. Was immer geschehen ist: Es ist eine Tragödie. Selbstverständlich kann Kritik entgleisen. Menschen können hämisch, grausam und niederträchtig werden. Aus Recherche kann eine persönliche Kampagne werden und in Spott und Häme umschlagen. Auch das ist hier teilweise geschehen und es sind durchaus entmenschlichende Worte gefallen und das sollte man auch benennen. Aber wenn wir schon unbedingt darüber reden wollen, wer diesen Mann in eine Lage gebracht haben könnte, aus der er am Ende keinen Ausweg mehr sah (falls sich überhaupt herausstellen sollte, dass er selbst seinem Leben ein Ende gesetzt hat), dann möchte ich vorher über ganz andere Menschen reden. Über diejenigen, die ihn auf dieses Podest gestellt haben. Je länger ich über Jason Arday nachdenke, desto weniger sehe ich den abgefeimten Hochstapler vom Schlage eines Gerd Postel, sondern desto mehr erinnert mich die Geschichte an die tragischen Biografien mancher Kinderstars. Ein Kind besitzt etwas, das Erwachsene verwerten können. Talent, Niedlichkeit, eine außergewöhnliche Geschichte. Also wird es aufgebaut, man sagt ihm, wie besonders es sei. Es bekommt Aufmerksamkeit, Applaus und Anerkennung. Wird vielleicht zu immer neuen Absurditäten ermutigt. Irgendwann hängt seine gesamte Existenz an einer öffentlichen Figur, die andere gemeinsam mit ihm geschaffen haben. Natürlich war Jason Arday kein Kind. Und ich weiß nicht, wie reflektiert oder berechnend er seine eigene Legende geschaffen hat, ob er Urheber oder zuletzt ihr Gefangener war. Ich kenne diesen Mann nicht und werde ihm nach seinem Tod auch keine Diagnose verpassen. Aber ich sehe einen Menschen, dessen Biografie geradezu maßgeschneidert erschien für eine Universität, die DIE bis zum gehtnichtmehr demonstrieren wollte. Und was macht so etwas wohl mit einem (womöglich labilen, beeinflussbaren) Menschen? Was passiert, wenn man irgendwann nicht mehr einfach Jason Arday sein darf, sondern Jason Arday™ sein muss. Symbol des Bildungsaufstiegs, des überwundenen Autismus, des Kampfes gegen strukturellen Rassismus, lebender Beweis für die eigene Diversity-Erzählung einer Institution? Die Fläche, auf die immer mehr Menschen ihre Erwartungen, ihre politischen Überzeugungen und vielleicht auch ihre eigenen moralischen Bedürfnisse projizieren und dann wie die Monstranz ihrer eigenen moralischen Überlegenheit vor sich hertragen? Und was passiert wohl, wenn dieser Mensch irgendwann selbst nicht mehr aus dieser Rolle herausfindet und dann auch noch das ganze Lügengebäude zusammenkracht? Oh Mann, was für ein beschissenes Märchen. R.I.P, Jason Arday 🕯 #Trauer #Rassismus #Medienkritik

Kurier Jun 18

Die Schauspielerin Daveigh Chase, bekannt aus dem Horrorfilm The Ring, ist im Alter von 35 Jahren nach einem schweren gesundheitlichen Kampf, der Meningitis und Sepsis umfasste, verstorben, während ihr Partner zuvor um finanzielle Unterstützung für ihre Behandlung bat. #DaveighChase #TheRing #Kinderstar

"The Ring"-Star tot mit 35: Ehemaliger Kinderstar stirbt nach schwerer Erkrankung
Bild Jun 2

V Bochumu probují v rámci projektu „Urban Mental Health“ nové přístupy k podpoře duševního zdraví dětí, zaměřující se na prevenci problémů a zlepšení schopností pedagogů, aby pomohli dětem v obtížných životních situacích, přičemž se setkávají s výzvami, jako je vysoký mediální konsum a nedostatek základních dovedností žáků. #UrbanMentalHealth #Kindergesundheit #Kinderstärkung

Früh Halt geben - So stärkt eine Stadt ihre Kinder