BETA nonprofit public democratic european moderated

Search

#Medienkritik

In ÖRR Talkshows sitzen immer die gleichen Backpflaumen, die jahrelang Blödsinn erzählt haben, und jetzt versuchen ihre falschen Analysen durch selbstbewusst und pseudointellektuell vorgetragene Takes zu korrigieren. Dass die sich nicht selbst dumm vorkommen, liegt daran, dass diese Sendungen inzwischen dem Charakter einer Selbsthilfegruppe haben, wo man sich nur noch gegenseitig bestätigt und die eigene Fehlbarkeit selbstwertdienlich attribuiert. Quasi Therapie auf Kosten der Beitragszahler. Aller 20 Sendungen darf dann mal jemand mit gesunden Menschenverstand dazukommen, damit man einen auf politische Ausgewogenheit machen kann. Das ist so lächerlich und jeder weiß, dass solche Formate auf dem freien Markt keine 5 Minuten lang überleben würden. Ihr werdet sehen, dass die Abschaffung des ÖRR immer mehr Zuspruch finden wird, weil eine Reform, die die Alimentierung von linken Moralaposteln beendet, nicht in Sicht ist. #ÖRR #Medienkritik #Politik

Faktencheck zum Merz-Interview: - nicht nachvollziehbar - lässt sich nicht belegen - irreführend - falsch - falsch - falsch - irreführend - falsch - irreführend Nicht ein einziges Mal steht da "korrekt". Willkommen im Populismus. https://t.co/NhVRqdez35 #Faktencheck #Populismus #Medienkritik

NIUS 3d

Der Deutschlandfunk liefert linke Weltanschauung. Der vom Zwangsbeitrag finanzierte Sender bringt nicht, was er behauptet, nämlich „alles von Relevanz“. Nein. Er produziert alles, was linke Herzen höher schlagen lässt. Man merkt es an den Themen, an den Formaten, an der Art und Weise, wie über Politik gesprochen wird. Sendestrecken klingen, als wären sie von Greenpeace und Antifa ersonnen worden. Schon ein einziger Tag im Programm des Deutschlandfunks belegt: Information wird angekündigt, Propaganda aber geliefert. Der Deutschlandfunk ist eine Qual für jedes unvoreingenommene Ohr. https://t.co/mh1Upv7arW „Kissler Kompakt“ vom 31. August sehen Sie hier: #Deutschlandfunk #Medienkritik #Politik

Der NDR berichtet, dass ein Frauenschläger und Vergewaltiger eine Bewährungsstrafe erhält. Dabei verschweigt der NDR, dass der Verurteilte ein Afghane ist. https://t.co/YAHQhztydP #GewaltgegenFrauen #Justiz #Medienkritik

0⚡7 4d

Eine Kinderärztin stellt sich dem Kanzler entgegen, setzt sich für die Gesundheit unserer Kinder ein und spricht offen an, was in dieser Regierung gerade schiefläuft. Und was bekommt sie als Dank? Die deutschen Medien stürzen sich auf sie. Die Medien hier sind einfach nur noch 🤮 #Gesundheit #Medienkritik #Politik

.@TackeSarah macht es schon wieder. Für ihre Bürgergeld-Doku ließ sie einen einzelnen Jobcenter-Mitarbeiter behaupten, 30 bis 40 Prozent würden keine wahren Angaben machen bzw. wollten im System bleiben. Eine enorme Zahl, die keine amtliche Statistik ist, sondern seine persönliche Einschätzung. Mittlerweile wurde der Mann laut Tacke selbst vom Jobcenter fristlos entlassen. Und was macht das ZDF? Es holt genau diese unbelegte 30-bis-40-Prozent-Zahl erneut in eine Talkshow, blendet den Mann wieder ein und baut damit die nächste Debatte über angeblichen massenhaften Sozialmissbrauch auf. Selbst CDU-Mann @christophploss bestätigt diese Größenordnung nicht. Die anwesende Landrätin sagt ausdrücklich, ihre Verwaltung könne 30 bis 40 Prozent nicht bestätigen. Aber die Zahl ist jetzt im Raum. Und genau darum geht es bei Framing. Erst „Totalverweigerer“. Dann „Missbrauch“. Dann „funktioniert dieser Staat noch?“. Dann eine unbelegte Horrorziffer aus der eigenen früheren Doku. Das ist für mich kein nüchterner öffentlich-rechtlicher Journalismus mehr. Das ist Stimmungsmache gegen Menschen am Existenzminimum mit einer Zahl, für die es keine belastbare Grundlage gibt. Wenn NIUS oder Springer so eine Zahl aufblasen würden, wäre völlig klar, wie man das journalistisch einordnet. Beim ZDF läuft es unter „Debatte“. #Sozialpolitik #Medienkritik #Framing

.@TackeSarah fragt @katjakipping: „Von wie viel Missbrauch gehen Sie aus?“ Kipping antwortet sinngemäß: Wenn man nur halb so viel Sendezeit auf organisierten Steuerbetrug, Cum-Ex und Cum-Cum verwenden würde wie auf „Totalverweigerer“, wäre die Debatte eine völlig andere. Und genau das ist der Punkt. Über Menschen am Existenzminimum wird im Fernsehen stundenlang diskutiert, moralisiert und skandalisiert. Bei milliardenschwerem Steuerbetrug fehlt diese Dauerempörung erstaunlich oft. Klassenpolitik beginnt auch bei der Frage, wem man Sendezeit gibt, und wen man zum gesellschaftlichen Problem erklärt. #Steuerbetrug #SozialeGerechtigkeit #Medienkritik

Auch lustig. Bei kritischen Fragen an Kandidaten der Grünen/SPD/Linken heißt es gleich immer "Störaktion rechtsextremer Streamer" etc. Aber wenn solche "Störaktionen" vom ÖRR, oder Heute-Show gemacht werden, dann sind es "investigative Glanzleistungen" oder was? 🤣🤣🤣 "Wir werden seit einer Woche ungefähr auch von einer Flottille rechtsextremer Streamer verfolgt und die halten einem dann Mikros hin und egal ob man antwortet oder nicht und auch egal, was man antwortet, dann landet man halt mit einem entsprechenden Framing auf den rechtsextremen Streaming-Websites, bei YouTube oder was auch immer." #Politik #Medienkritik #Rechtsextremismus

Wenn ich solche Videos sehe, schaue ich mir immer genau das Publikum an. Ich wette, dass in der ganzen Kirche niemand den Namen Henry Nowak kennt, vom Rape Gang Inquiry Report gehört hat, weiß, wer Anthony Fauci ist oder mitbekommen hat, dass sich Schüler in Kleve während Ramadan beim Essen wegdrehen mussten. Diese Leute leben im Tal der Ahnungslosen. In einem Elfenbeinturm, den -wenn überhaupt- nur noch „eingeordnete“ Nachrichten der Tagesschau erreichen. Genau deshalb ist es so elementar, den Rundfunk zu zerstören. Ist mir scheißegal, ob sie aber doch so gerne den Tatort schauen. Man muss ihnen ihre Dauerbeschallung abdrehen. Endgültig. https://t.co/ANUOhagxM1 #Medienkritik #Gesellschaft #Bildung

Harsh criticism from FAZ publisher Kaube on the uncompromising self-righteousness of Brosius-Gersdorf: "To imagine a political reality in which there are neither the 'Bild' newspaper and its offshoots nor MPs who read it is to bypass democracy. One (translated)

Here's how framing works: 1. A doctor attacks Merz's policy and calls it inhumane. 2. BILD titles it legally defensible: "Inhumane!" 3. Readers understand and spread: The pediatrician called Merz inhumane and insulted him with that. (translated)

Die Debatte um „AktivistMann“ zeigt sieben Punkte auf. 1. „AktivistMann“ war unangenehm frech und vorlaut zu Spiegel TV und der „Heute Show“. Hinter ihm steht niemand. 2. Spiegel TV und die „Heute Show“ sind unangenehm frech und vorlaut zu unzähligen Nicht-Linken seit Jahren. Hinter ihnen stehen Medienkonzerne bzw. der ÖRR. 3. Spiegel TV und alle ähnlichen Formate haben zusammen ein Millionenpublikum, „AktivistMann“ einige Tausend. 4. Mainstream-Journalisten „outen“ Rechte, stellen ihnen nach bis ins Private hinein, machen sie verächtlich, zerstören Existenzen. Seit Jahrzehnten, oft auch noch gebührenfinanziert. Sie grinsen dabei. 5. Ist deswegen alles erlaubt gegen sie? Nein. Muss man sich deshalb kurz vor einer entscheidenden Wahl von den Existenz-Zerstörern nervös machen lassen? Nein! 6. Muss man Fan von „AktivistMann“ sein? Sicher nicht. Ist die medial geschürte Panik wegen ihm begründet? Sicher nicht. 7. Also: weitermachen, ruhig bleiben, linke Tränen trocknen lassen — Wahlsieg holen! #AktivistMann #Medienkritik #Wahlkampf

Why do the mainstream media write that I am "controversial," but never mention that Jochen Zenthöfer is a #CDU member, the master of plagiarism (quoted in FAZ and Tagesspiegel)? These daily lies by omission must stop. The (translated)

NIUS 2w

Die „Tagesschau“ ist eine Propaganda-Sendung. Deutschlands wichtigste Nachrichtensendung zehrt vom Ruf, den sie einst hatte. Früher stand das Flaggschiff der öffentlich-rechtlichen Informationsformate für staubtrockene, seriöse Nachrichten. Was in der „Tagesschau“ berichtet wurde, war wichtig und stimmte. Heute tummelt sich dort das Nebensächliche neben dem Zurechtgebogenen. Betroffenheitskitsch trifft auf linke Weltanschauung. Die „Tagesschau“ lässt im Wahlkampf durchblicken: Wer die „Grünen“ wählt, der macht nichts verkehrt. Die „Tagesschau“ berichtet nicht über Parteien. Sie ist zur Partei geworden. https://t.co/VpPzMPDxpo „Kissler Kompakt“ vom 20. August sehen Sie hier: #Tagesschau #Nachrichten #Medienkritik

NIUS 2w

NIUS-Chefredakteur Julian Reichelt kritisiert am Morgen bei NIUS Live das „bewusste Vorantreiben von Rassentrennung“ bei den öffentlich-rechtlichen Medien: https://t.co/u2CXaueV3u #Rassentrennung #Medienkritik #ÖffentlichRechtliche

M

"Warum rennen die Menschen den Staatsfunk-Formaten scharenweise davon? Weil die Bürger keine Lust mehr auf die arrogante Volkserziehung aus den Elfenbeintürmen von Mainz und Hamburg haben." #GEZabschaffen #Medienkritik #ÖffentlichRechtliche #Meinungsfreiheit

The interview with Ulrich Siegmund on Ben Ungeskriptet has now reached 700,000 views after 7 hours. People no longer want pre-digested firewall reporting. ARD and ZDF are virtually dead. Now it's time to politically abolish the broadcasting fee! (translated)

Das Ulrich Siegmund Interview ist 3h online und hat 70.000 Likes. Ein einziger YouTuber führt ganz Deutschland vor Augen, dass der ÖRR schlicht nicht mehr relevant ist. Und wenn der ÖRR nicht mehr relevant ist, wieso sollten wir dann Rundfunkgebühren bezahlen? #YouTube #ÖRR #Medienkritik

"Offenbarungseid im Kampf gegen Rechts" und historischer Tiefpunkt wie Relotius: @ulfposh grillt die SPIEGEL-Titelstory zu Ulrich Siegmund https://t.co/XSCdAO1nJS #KampfGegenRechts #Medienkritik #Geschichte

Jason Arday ist tot. Und bevor überhaupt abschließend geklärt wurde, woran dieser Mann gestorben ist, bevor eine offizielle Todesursache feststeht, beginnt bereits die nächste Geschichte. Die Schuldigen sind vielerorts schon gefunden: die Journalisten. Die Kritiker. Diejenigen, die nachgefragt und die Wahrheit aufgedeckt haben. Und natürlich, wie könnte es anders sein: der Rassismus. Ich selbst habe erst vor wenigen Tagen bei @TichysEinblick kritisch über Arday geschrieben. Und ich kann nicht behaupten, die Nachricht habe mich kaltgelassen. Für einen Moment war da ein Gefühl der Beklemmung. Nicht Schuld, nicht Mitverantwortung, eher das jähe Bewusstsein, dass hinter der grotesken Geschichte, die ich fünf Tage zuvor öffentlich auseinandergenommen hatte, immer noch ein Mensch stand. Und dieser Mensch ist nun tot. Die Geschichte hat mit einem Schlag jede Komik verloren, eine Frau ihren Mann, zwei kleine Kinder ihren Vater. Was immer geschehen ist: Es ist eine Tragödie. Selbstverständlich kann Kritik entgleisen. Menschen können hämisch, grausam und niederträchtig werden. Aus Recherche kann eine persönliche Kampagne werden und in Spott und Häme umschlagen. Auch das ist hier teilweise geschehen und es sind durchaus entmenschlichende Worte gefallen und das sollte man auch benennen. Aber wenn wir schon unbedingt darüber reden wollen, wer diesen Mann in eine Lage gebracht haben könnte, aus der er am Ende keinen Ausweg mehr sah (falls sich überhaupt herausstellen sollte, dass er selbst seinem Leben ein Ende gesetzt hat), dann möchte ich vorher über ganz andere Menschen reden. Über diejenigen, die ihn auf dieses Podest gestellt haben. Je länger ich über Jason Arday nachdenke, desto weniger sehe ich den abgefeimten Hochstapler vom Schlage eines Gerd Postel, sondern desto mehr erinnert mich die Geschichte an die tragischen Biografien mancher Kinderstars. Ein Kind besitzt etwas, das Erwachsene verwerten können. Talent, Niedlichkeit, eine außergewöhnliche Geschichte. Also wird es aufgebaut, man sagt ihm, wie besonders es sei. Es bekommt Aufmerksamkeit, Applaus und Anerkennung. Wird vielleicht zu immer neuen Absurditäten ermutigt. Irgendwann hängt seine gesamte Existenz an einer öffentlichen Figur, die andere gemeinsam mit ihm geschaffen haben. Natürlich war Jason Arday kein Kind. Und ich weiß nicht, wie reflektiert oder berechnend er seine eigene Legende geschaffen hat, ob er Urheber oder zuletzt ihr Gefangener war. Ich kenne diesen Mann nicht und werde ihm nach seinem Tod auch keine Diagnose verpassen. Aber ich sehe einen Menschen, dessen Biografie geradezu maßgeschneidert erschien für eine Universität, die DIE bis zum gehtnichtmehr demonstrieren wollte. Und was macht so etwas wohl mit einem (womöglich labilen, beeinflussbaren) Menschen? Was passiert, wenn man irgendwann nicht mehr einfach Jason Arday sein darf, sondern Jason Arday™ sein muss. Symbol des Bildungsaufstiegs, des überwundenen Autismus, des Kampfes gegen strukturellen Rassismus, lebender Beweis für die eigene Diversity-Erzählung einer Institution? Die Fläche, auf die immer mehr Menschen ihre Erwartungen, ihre politischen Überzeugungen und vielleicht auch ihre eigenen moralischen Bedürfnisse projizieren und dann wie die Monstranz ihrer eigenen moralischen Überlegenheit vor sich hertragen? Und was passiert wohl, wenn dieser Mensch irgendwann selbst nicht mehr aus dieser Rolle herausfindet und dann auch noch das ganze Lügengebäude zusammenkracht? Oh Mann, was für ein beschissenes Märchen. R.I.P, Jason Arday 🕯 #Trauer #Rassismus #Medienkritik