BETA nonprofit public democratic european moderated

Search

#Meerestemperatur
Bild 3w

Die Antarktis hat in einem Zeitraum von 22 Monaten überraschend 695 Millionen Tonnen Eismasse gewonnen, was auf außergewöhnlichen Schneefall in der Ostantarktis zurückzuführen ist, der durch wärmere Meerestemperaturen vor Indonesien ausgelöst wurde. #Klimawandel #Antarktis #Eiswachstum

Der Klimawandel ist schuld - 695 Mio. Tonnen! Die Antarktis wächst überraschend
Kurier 3w

Der August 2026 stellte mit einer globalen Durchschnittstemperatur von 16,96 Grad Celsius und Rekordwerten bei den Meerestemperaturen den heißesten Monat seit Beginn der Aufzeichnungen dar, wobei extreme Wetterbedingungen und Dürre in weiten Teilen Europas beobachtet wurden. #Klimawandel #Hitzerekord #ElNiño

August 2026 wärmster Monat seit Messbeginn

Die durchschnittliche Meeresoberflächentemperatur hat mit 21,1 Grad Celsius einen neuen Rekord erreicht, was die Forscher von Copernicus alarmiert, da dies die Risiken für Ökosysteme und Küstengemeinden erhöht und auf einen besorgniserregenden Trend des Klimawandels hinweist. #Klimawandel #Meerestemperatur #Extremwetter

Copernicus-Messung: Weltmeere mit 21,1 Grad Celsius so warm wie nie
tagesschau.de Aug 24

Laut dem EU-Klimadienst Copernicus haben die Weltmeere am vergangenen Wochenende mit einer durchschnittlichen Temperatur von 21,1 Grad einen neuen Rekord erreicht, was auf die globale Klimaerwärmung durch Treibhausgasemissionen und das Klimaphänomen El Niño zurückzuführen ist und die Gefahren für Küstengemeinden sowie das Risiko extremer Wetterereignisse erhöht. #Klimawandel #Copernicus #Meerestemperatur

EU-Klimadienst Copernicus: 21,1 Grad - Weltmeere warm wie nie
D
der Standard Aug 24

Die globalen Meerestemperaturen haben am 22. August mit einem Durchschnittswert von 21,1 Grad einen neuen Allzeitrekord erreicht, was auf die Auswirkungen des klimatischen Phänomens El Niño hinweist. #Meerestemperaturen #Klimawandel #ElNiño

Globale Meerestemperaturen kletterten auf einen neuen Allzeitrekord
ZEIT ONLINE Aug 19

Eine Attributionsstudie der Organisation World Weather Attribution zeigt, dass die rekordhohen Meereswärmespiegel in Europa, teils über sechs Grad über dem Durchschnitt, maßgeblich auf den Klimawandel zurückzuführen sind, wobei die Erderwärmung durch fossile Energieträger zu einer Erwärmung von etwa 2 Grad im Mittelmeer geführt hat, was drastische Auswirkungen auf marine Ökosysteme und Wetterphänomene haben könnte. #Klimawandel #Meerestemperaturen #Europa

Attributionsstudie: Rekordwärme in Europas Meeren geht auf Klimawandel zurück
tagesschau.de Aug 10

Im Juni und Juli 2026 erlebte Westeuropa die höchsten Temperaturen seit Beginn der Aufzeichnungen mit einer Durchschnittstemperatur von 21,62 Grad, begleitet von Hitzewellen, extremer Trockenheit und rekordverdächtigen Meerestemperaturen, während die Auswirkungen des Klimawandels auch in vielen anderen europäischen Regionen spürbar waren. #Klimawandel #Hitze #Waldbrände

Juni und Juli waren in Westeuropa so warm wie noch nie
D
der Standard Aug 10

Der europäische Klimawandeldienst Copernicus berichtet, dass die Meerestemperaturen im Juli die höchsten seit Beginn der Aufzeichnungen erreicht haben, was zusammen mit den Rekordlufttemperaturen und den verheerenden Waldbränden die extremen klimatischen Bedingungen des Sommers verdeutlicht. #Klimawandel #Meerestemperaturen #Hitzewellen

Seit Messbeginn waren die Meere im Juli noch nie wärmer
D
der Standard Jul 21

Fachleute warnen vor einer drohenden extremen Korallenbleiche und möglichen dauerhaften Schäden am Great Barrier Reef aufgrund des aktuellen starken El Niño, das die Meerestemperaturen steigen lässt. #ElNiño #GreatBarrierReef #Korallenbleiche

Extremer El Niño droht: Forscher warnen vor Kollaps des Great Barrier Reef
Anna Jun 7

Trump lässt 900 Tiefseesensoren aus dem Atlantik und Pazifik herausziehen – ein 370-Millionen-Dollar-Netzwerk das seit 2016 läuft. Es sollte 30 Jahre laufen. Es wird nach 10 Jahren gestoppt. Was diese Sensoren messen: Meerestemperaturen. Strömungen. Salzgehalt. CO₂-Aufnahme. El-Niño-Früherkennung. AMOC – den Atlantischen Umwälzstrom der Europas Wetter reguliert. Ozeanograph Ed Dever: „Es ist ein lähmender Informationsverlust." Project 2025 hatte das Netzwerk explizit als Quelle von „Klimaalarmismus" bezeichnet und seine Abschaltung gefordert. Der Kongress hatte die Finanzierung zweimal gerettet. Die NSF zog es trotzdem durch. Die Folgen werden Jahrzehnte dauern. Daten die wir nie mehr bekommen werden. 1/2 🇺🇸🇪🇺 #Klimawandel #Ozeanografie #Umweltschutz

Der Artikel beleuchtet die bevorstehende El Niño-Erscheinung, deren hohe Meerestemperaturen im Pazifik möglicherweise 2027 zum heißesten Jahr der Geschichte führen könnten, und diskutiert die damit verbundenen Risiken von extremem Wetter sowie deren Auswirkungen auf Europa und die Preise für Lebensmittel. #ElNiño #globaleErwärmung #Klimawandel

El Niño erwartet: Was das Phänomen für die Welt bedeutet
ZEIT ONLINE Jun 2

Die Weltwetterorganisation hat aufgrund der hohen Meerestemperaturen im Pazifik angekündigt, dass ein starkes El-Niño-Ereignis mit einer Wahrscheinlichkeit von 80 Prozent zwischen Juni und August eintreten könnte und bis mindestens November andauern könnte. #ElNiño #Pazifik #Wetterphänomen

El Niño: Weltwetterorganisation sieht Hinweise auf starkes El-Niño-Ereignis
newsORF.at Jun 2

Die Hinweise auf einen bevorstehenden und möglicherweise besonders starken „Super-El-Nino“ nehmen zu, da die Meerestemperaturen im Mai Rekordhöhen erreicht haben und die Weltwetterorganisation vor den globalen Auswirkungen dieser klimatischen Veränderungen warnt. #ElNino #Klimawandel #Meerestemperaturen

Zeichen für „Super-El-Nino“ mehren sich
D
der Standard May 29

Forschende haben inmitten einer marinen Hitzewelle in Westaustralien herausgefunden, dass bestimmte Korallenriffe eine bemerkenswerte Widerstandskraft gegen Klimawandel-bedingte Temperaturanstiege aufweisen, möglicherweise durch eine Symbiose mit hitzeresistenten Algen. #Korallen #Klimawandel #Meerestemperaturen

Manche Korallen trotzen marinen Hitzewellen
G
GMX May 6

In den aktuellen Klimanews wird berichtet, dass steigende Meerestemperaturen möglicherweise große Raubhaie in die Nordsee zurückbringen könnten, eine Studie die unterschätzte Klimawirkung von Mikroplastik in der Luft untersucht, der Klimawandel das Schlaganfallrisiko erhöhen kann und ein Konzept zur "defensiven Wiederverwilderung" entwickelt wurde, um natürliche Barrieren zur Verbesserung von Klimaschutz und Sicherheitspolitik zu nutzen. #ClimateChange #MarineLife #Microplastics

Weiße Haie in der Nordsee? Das könnte Realität werden