Problem für die RU: die Kanaluferstraße ist dann die einzige Nachschubstrecke für das gesamte Gebiet W des Kanals, denn die Hauptstraße Melitopol-Cherson führt S Nowa Kachowka nur 11km von der Front über den Kanal, in bequemer FPV-Reichweite; die Brücke dort kann zudem jederzeit mit Lenkbomben gesprengt werden Ein Angriff auf die Brücke bei Petropawliwka würde auch die Verbindung Armjansk-Cherson unterbrechen, es bliebe dann einzig die S Ausweichstrecke nach Hola Pristan Die Frage ist deshalb: sollen die Angriffe auf die Brücken die Krim vom Festland abschneiden - oder doch zunächst einmal eher das Festland von der Krim? Denn noch kommt über die Kertschbrücke Nachschub, das linke Dnipro-Ufer bei Cherson wird sicher überwiegend auf diesem Wege versorgt Sollten die UA dann noch SOF einschleusen und ihre Partisanennetzwerke aktivieren, könnte das gesamte Gebiet W des Kanals für die RU unhaltbar werden - womit auch die Bedrohung der Zivilbevölkerung in Cherson durch die Menschenjäger bei der RU Drohnentruppe wegfiele 2/2 #Krieg #Sicherheit #Ukraine
