BETA nonprofit public democratic european moderated

Search

#PFLP

Venstreekstreme medier har modtaget millioner af kroner i mediestøtte - Part 1 Det venstreekstreme medie 'Arbejderen' har siden 2014 modtaget over 11,5 mio. kr. i mediestøtte fra den danske stat. Mediet ejes og drives af det Kommunistiske Parti, og har flere gange gjort sig bemærket med ekstreme, voldsforherligende og terrorstøttende udgivelser. Det satte @Mikkel_Bjorn faktisk fokus på i et spørgsmål til den daværende kulturminister Jakob Engel tilbage i 2014. Bl.a. fremgår det at mediet har lagt spalteplads til en fælleserklæring fra Hamas, PFLP og flere andre terrorgrupper som er på både EU's og USA's terrorlister. At kommunistiske medier der fremmer budskaber fra terrorister kan modtage mediestøtte i Danmark er fuldkommen absurd. At vi som danske skatteydere er tvunget til at betale for mediestøtten til ekstremister gør kun det hele endnu mere absurd. #Mediestøtte #Venstreekstremisme #Danmark

Eppo Tjuchem Jul 26

Van gelijke rechten voor de LHBT'ers naar Trees Lammers die trots rondloopt met een shirt en vlag van PFLP-vliegtuigkaper Leila Khaled. ✈️🇵🇸 De Pally-brigade heeft gisteren Pride Amsterdam definitief overgenomen. Wat heeft het verheerlijken van een gewapende kaper nog met Pride te maken? Of staat de H in LHBTIQ+ soms voor Hamas? #PrideWalk #Amsterdam #Pride #LHBT #Amsterdam

IndexHR Jul 23

Umro je Kozo Okamoto, japanski militant koji je 1972. sudjelovao u smrtonosnom napadu na zračnu luku Lod kod Tel Aviva, u kojem je ubijeno 26 ljudi, a PFLP je potvrdio da je Okamoto, poznat i kao Ahmad Japanac, preminuo u Bejrutu u 78. godini nakon duge bolesti. #KozoOkamoto #PFLP #JapanskaCrvenaArmija

Umro Japanac koji je 1972. sudjelovao u masakru na aerodromu kod Tel Aviva
Eppo Tjuchem Jul 20

En wie die man met de vlaggen op het zebrapad is? Hij stond even geleden bij de herdenking van de Februaristaking. Toen met de PFLP-vlag, een verboden terreurgroep. Het gaat hier niet om 'vrede' of 'mensenrechten'. Het is pure, structurele terreurverheerlijking. https://t.co/oa60j7hOIm #Terreur #Vlaggen #Mensenrechten

The oppression of jihadists from Hamas, PIJ, and PFLP in Gaza has not ended. Airstrikes by the IDF on their members almost daily bring new civilian casualties among passersby. There is much more food and medicine, but there are tens of thousands injured, both physically and mentally, as @petstf writes in (translated)

U.M. OSINT Jul 4

ℹ️ Heute vor 50 Jahren: „Ich bin kein Nazi, ich bin Idealist“ - Palästinenser und deutsche Linksextremisten Am Vormittag des 27. Juni 1976 hob die Air France Flug 139 in Tel Aviv ab. Der Flug sollte über Athen nach Paris gehen. An Bord des Airbus A300 waren 258 Fluggästen und 12 Besatzungsmitglieder. Kurz nach dem Start übernahmen Terroristen die Maschine, sammelten die Reisedokumente ein und versahen die Türen mit Sprengstoff. Die Entführer waren Fayez Abdul Rahim Jaber und Jayel al-Arja von der PFLP, der „Volksfront zur Befreiung Palästinas“. Das ist eine linksextremistische Gruppe, die den Panarabismus anstrebt, also den Zusammenschluss aller arabischen Länder. Ihre roten Stirnbänder waren auch bei der Übergabe der Geiseln zu sehen. Und die beiden Deutschen Wilfried Böse und Brigitte Kuhlmann, beides Mitglieder der linksextremistischen Revolutionären Zellen. Sie mussten bereits seit etwa drei Jahren aktiv innerhalb der PFLP involviert gewesen sein. Das Ziel war die Freipressung von über 50 Gefangenen: 40 inhaftierten Palästinenser in Israel, mehrere Terroristen in Frankreich, Kenia, der Schweiz und die in Deutschland inhaftierten Mitglieder der RAF Andreas Baader, Gudrun Ensslin und Ulrike Meinhof; sowie einige Mitglieder der Terrororganisation „Bewegung 2. Juni“. Nach einer Umleitung nach Bengasi in Libyen ließen die Entführer, offenbar kopflos, den Piloten nach sechs Stunden ohne Ziel wieder starten. In der Luft versuchten sie, eine Landung in Khartum im Sudan zu erzwingen. Das gelang aber nicht. Am Boden wurde die Aktion durch den Drahtzieher Wadi Haddad geleitet, der im darauffolgenden Jahr auch hinter der Entführung der Landshut stecken würde. Hadad war palästinensischer Arzt und – wie sich später herausstellte – auch Agent des russischen KGB. Der ugandische Diktator Idi Amin erlaubte dann nicht nur die Landung, sondern unterstützte die Entführer. Die Geiseln wurden in eine Halle gebracht. Dort wurden Juden von Nicht-Juden getrennt, vor allem durch Wilfried Böse und Brigitte Kuhlmann. Dabei zeigte ein Holocaust-Überlebender unter den Geiseln Böse seine eintätowierte KZ-Nummer, worauf dieser erwiderte „Ich bin kein Nazi, ich bin Idealist“. Überall wurden entsprechende Truppen in Bewegung gesetzt. Aus Deutschland war der Kommandeur und maßgebliche Mitbegründer der GSG 9 Ulrich Wegener vor Ort. Am vierten Juli starteten vier israelische Hercules-Transportflugzeuge. An Bord etwa 100 Mann, hauptsächlich von der Spezialeinheit Sajeret Matkal. Das Kommando hatte Oberstleutnant Jonathan Netanhahu, Bruder des derzeitigen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu. Eine der Maschinen meldete sich in Entebbe als Linienflug an. Das wurde dadurch möglich, dass die Lufthansa einen Flug gestrichen hatte. So konnte die Maschine landen und auf einen abgelegenen Stellplatz rollen. Im Schutz der Dunkelheit wurden ein schwarzer Mercedes 220D und einige Land Rover entladen. Mit ihnen sollte eine Fahrzeugkolonne des Diktators Idi Amin vorgetäuscht werden. Der sicher keine Fragen zu erwarten hätte, er hatte schon Leute für weniger verschwinden lassen. Trotzdem wurden zwei ugandische Wachposten aufmerksam, als die Kolonne auf den Terminal zurollte. Sie wurden kurzerhand erschossen. Es kam zu einem Feuergefecht, bei dem Jonathan Netanhahu getötet wurde. Währenddessen landeten die übrigen Maschinen, aus denen gepanzerte Fahrzeuge rollten. Sie waren mit ugandischen Uniformen ausgestattet. Drei Geiseln wurden getötet, alle Terroristen und mindestens zwanzig ugandische Soldaten. Für den Rückflug erlaubten die kenianischen Behörden die Zwischenlandung. Die israelische Geisel Dora Bloch lag in einem Krankenhaus in Kampala, wo sie von den Schergen Idi Amins getötet wurde. Ebenso Ärzte und Schwestern, die sie behandelt hatten. Darüber hinaus ließ er mehrere hundert Kenianer töten, weil Kenia die Zwischenlandung erlaubt hatte. Der Kommandeur Wadi Haddad starb 1978 unter mysteriösen Umständen in Ost-Berlin. Mit hoher Sicherheit hatte der Mossad im Pralinen zukommen lassen, die ein langsam wirkendes Gift enthielten. Darauf deuten auch Stasi-Unterlagen hin. Nur 30 Jahre nach dem Holocaust selektierten Deutsche wieder Juden. Nur vier Jahre nach dem Olympia-Attentat in München, das zur Gründung der GSG 9 geführt hatte. Viele Anschläge, Massaker und Entführungen würden folgen. Wer glaubt, die heutige Nähe von Linksradikalen und palästinensischen Terror sei überraschend, es ginge nur um eine Besetzung oder um einen angeblichen Völkermord, der kennt die Vergangenheit nicht. Das ist der Boden, auf dem Palästina-Demos wachsen, in denen Täter zu Opfern gemacht werden. Es wird wieder Herbst in Deutschland. #Geschichte #Terrorismus #Nahost