Bei Zusammenstößen im Westjordanland wurden zwei Palästinenser von israelischen Einsatzkräften getötet, nachdem israelische Siedler ein palästinensisches Dorf angegriffen und mehrere Personen verletzt hatten. #Palästina #Westjordanland #Siedler

Bei Zusammenstößen im Westjordanland wurden zwei Palästinenser von israelischen Einsatzkräften getötet, nachdem israelische Siedler ein palästinensisches Dorf angegriffen und mehrere Personen verletzt hatten. #Palästina #Westjordanland #Siedler

Ein 17-jähriger palästinensischer Fußballer, Fadi Hamdallah al-Naasan, ist seinen Verletzungen erlegen, die er angeblich bei einem Angriff israelischer Siedler im Westjordanland erlitten hatte, wobei der palästinensische Fußballverband der israelischen Armee vorwirft, ihn während der Auseinandersetzungen am 11. Juli angeschossen zu haben. #Westjordanland #Palästinenser #Israel

Igor Levit wirklich eine tragische Figur. Als gefeierter Held der Linken und Corona-Vorbild kam er auf die Welt als er merkte dass Linke eher für Palästinenser sind und weniger Fan von Israel sind. Grosse Enttäuschung. Und jetzt neuer Versuch. Endlich wieder gemeinsam gegen rechts. Und dann vollkommen übers Ziel hinausgeschossen. #Politik #Israel #Linke
Bei israelischen Angriffen im Gazastreifen wurden mindestens neun Palästinenser getötet, darunter ein zehnjähriger Junge und ein hochrangiger Hamas-Polizeioffizier, während Ärzte ohne Grenzen vor der ständigen Gefahr für Leben und Gesundheit in der Region warnen. #Gaza #Israel #Hamas

Mindestens neun Palästinenser, darunter ein zehnjähriger Junge und ein hochrangiger Hamas-Polizeioffizier, sind bei israelischen Angriffen im Gazastreifen getötet worden, während die Gewalt zeitgleich mit Gesprächen in Kairo über die Entwaffnung der Hamas sowie den Fortschritt des US-Friedensplans eskaliert. #Gazastreifen #Hamas #Israel

Bei israelischen Angriffen im Gazastreifen sind mindestens neun Palästinenser, darunter ein zehnjähriges Kind und ein hochrangiger Hamas-Polizeioffizier, getötet worden, während die Gewalt parallel zu Gesprächen über eine Friedensregelung in Kairo stattfindet. #Gazastreifen #Hamas #IsraelAngriffe

Die Römer haben dieses Gelände vor knapp 2000 Jahren von Judäa in Palästina umbenannt, weil sie nach mehreren jüdischen Aufständen die Schnauze voll hatten und das Zentrum der Juden zerschlagen wolten. Den großen jüdischen Tempel in Jerusalem haben sie zerstört und die besiegten Juden zertreuten sich im Römischen Reich. Den Begriff "Palästinenser" als Synonym für Araber hingegen gibt es erst seit gut 60 Jahren. Davor nannten sich die Araber der Region einfach "Araber". #Geschichte #RömischesReich #Palästina
Ein Foto, das einen gefesselten und in Unterwäsche liegenden Palästinenser zeigt, hat zu scharfer Kritik von Menschenrechtsorganisationen geführt, während das israelische Militär die Echtheit des Bildes bestätigte und Ermittlungen zu dem Vorfall angekündigt hat. #Folter #Menschenrechte #Israel

Nach über zwanzig Jahren sollen die Palästinenser am 28. November 2026 wieder ein Parlament wählen, nachdem der 90-jährige Präsident Mahmud Abbas dies per Dekret festgelegt hat, jedoch bleibt unklar, ob die Wahl unter den bestehenden Bedingungen in Ost-Jerusalem und im Gazastreifen tatsächlich stattfinden kann. #Palästinenser #Wahlen #Hamas

Die UN-Kommission hat die Freilassung des palästinensischen Arztes Hussam Abu Safiya gefordert, der seit Dezember 2024 ohne Anklage in israelischer Haft ist und Berichten zufolge schwer misshandelt wurde. #HussamAbuSafiya #Palästinenser #Menschenrechte

Ägypten-Trainer Hossam Hassan reagierte während der WM nach dem Achtelfinal-Aus gegen Argentinien, als Fans mit einer Israel-Flagge feierten, mit einer aggressiven Geste und Spucken in deren Richtung, was für Aufregung sorgte, da er zuvor den Nahost-Konflikt und seine Solidarität mit den Palästinensern thematisiert hatte. #WM2026 #NahostKonflikt #Ägypten
Die israelische Regierung verstärkt ihre Kontrolle im Westjordanland in einem als beispiellos beschriebenen Tempo, was laut einem Bericht von zwei NGOs die Chancen auf eine zukünftige politische Einigung mit den Palästinensern ernsthaft gefährden könnte. #Westjordanland #Friedensprozess #Israel

Im Westjordanland haben israelische Soldaten laut dem palästinensischen Gesundheitsministerium einen 16-jährigen Jugendlichen in einem Flüchtlingslager erschossen, während zwei 14-Jährige bei dem Vorfall verletzt wurden. #Nahostkonflikt #Westjordanland #Palästinenser

ℹ️ Heute vor 50 Jahren: „Ich bin kein Nazi, ich bin Idealist“ - Palästinenser und deutsche Linksextremisten Am Vormittag des 27. Juni 1976 hob die Air France Flug 139 in Tel Aviv ab. Der Flug sollte über Athen nach Paris gehen. An Bord des Airbus A300 waren 258 Fluggästen und 12 Besatzungsmitglieder. Kurz nach dem Start übernahmen Terroristen die Maschine, sammelten die Reisedokumente ein und versahen die Türen mit Sprengstoff. Die Entführer waren Fayez Abdul Rahim Jaber und Jayel al-Arja von der PFLP, der „Volksfront zur Befreiung Palästinas“. Das ist eine linksextremistische Gruppe, die den Panarabismus anstrebt, also den Zusammenschluss aller arabischen Länder. Ihre roten Stirnbänder waren auch bei der Übergabe der Geiseln zu sehen. Und die beiden Deutschen Wilfried Böse und Brigitte Kuhlmann, beides Mitglieder der linksextremistischen Revolutionären Zellen. Sie mussten bereits seit etwa drei Jahren aktiv innerhalb der PFLP involviert gewesen sein. Das Ziel war die Freipressung von über 50 Gefangenen: 40 inhaftierten Palästinenser in Israel, mehrere Terroristen in Frankreich, Kenia, der Schweiz und die in Deutschland inhaftierten Mitglieder der RAF Andreas Baader, Gudrun Ensslin und Ulrike Meinhof; sowie einige Mitglieder der Terrororganisation „Bewegung 2. Juni“. Nach einer Umleitung nach Bengasi in Libyen ließen die Entführer, offenbar kopflos, den Piloten nach sechs Stunden ohne Ziel wieder starten. In der Luft versuchten sie, eine Landung in Khartum im Sudan zu erzwingen. Das gelang aber nicht. Am Boden wurde die Aktion durch den Drahtzieher Wadi Haddad geleitet, der im darauffolgenden Jahr auch hinter der Entführung der Landshut stecken würde. Hadad war palästinensischer Arzt und – wie sich später herausstellte – auch Agent des russischen KGB. Der ugandische Diktator Idi Amin erlaubte dann nicht nur die Landung, sondern unterstützte die Entführer. Die Geiseln wurden in eine Halle gebracht. Dort wurden Juden von Nicht-Juden getrennt, vor allem durch Wilfried Böse und Brigitte Kuhlmann. Dabei zeigte ein Holocaust-Überlebender unter den Geiseln Böse seine eintätowierte KZ-Nummer, worauf dieser erwiderte „Ich bin kein Nazi, ich bin Idealist“. Überall wurden entsprechende Truppen in Bewegung gesetzt. Aus Deutschland war der Kommandeur und maßgebliche Mitbegründer der GSG 9 Ulrich Wegener vor Ort. Am vierten Juli starteten vier israelische Hercules-Transportflugzeuge. An Bord etwa 100 Mann, hauptsächlich von der Spezialeinheit Sajeret Matkal. Das Kommando hatte Oberstleutnant Jonathan Netanhahu, Bruder des derzeitigen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu. Eine der Maschinen meldete sich in Entebbe als Linienflug an. Das wurde dadurch möglich, dass die Lufthansa einen Flug gestrichen hatte. So konnte die Maschine landen und auf einen abgelegenen Stellplatz rollen. Im Schutz der Dunkelheit wurden ein schwarzer Mercedes 220D und einige Land Rover entladen. Mit ihnen sollte eine Fahrzeugkolonne des Diktators Idi Amin vorgetäuscht werden. Der sicher keine Fragen zu erwarten hätte, er hatte schon Leute für weniger verschwinden lassen. Trotzdem wurden zwei ugandische Wachposten aufmerksam, als die Kolonne auf den Terminal zurollte. Sie wurden kurzerhand erschossen. Es kam zu einem Feuergefecht, bei dem Jonathan Netanhahu getötet wurde. Währenddessen landeten die übrigen Maschinen, aus denen gepanzerte Fahrzeuge rollten. Sie waren mit ugandischen Uniformen ausgestattet. Drei Geiseln wurden getötet, alle Terroristen und mindestens zwanzig ugandische Soldaten. Für den Rückflug erlaubten die kenianischen Behörden die Zwischenlandung. Die israelische Geisel Dora Bloch lag in einem Krankenhaus in Kampala, wo sie von den Schergen Idi Amins getötet wurde. Ebenso Ärzte und Schwestern, die sie behandelt hatten. Darüber hinaus ließ er mehrere hundert Kenianer töten, weil Kenia die Zwischenlandung erlaubt hatte. Der Kommandeur Wadi Haddad starb 1978 unter mysteriösen Umständen in Ost-Berlin. Mit hoher Sicherheit hatte der Mossad im Pralinen zukommen lassen, die ein langsam wirkendes Gift enthielten. Darauf deuten auch Stasi-Unterlagen hin. Nur 30 Jahre nach dem Holocaust selektierten Deutsche wieder Juden. Nur vier Jahre nach dem Olympia-Attentat in München, das zur Gründung der GSG 9 geführt hatte. Viele Anschläge, Massaker und Entführungen würden folgen. Wer glaubt, die heutige Nähe von Linksradikalen und palästinensischen Terror sei überraschend, es ginge nur um eine Besetzung oder um einen angeblichen Völkermord, der kennt die Vergangenheit nicht. Das ist der Boden, auf dem Palästina-Demos wachsen, in denen Täter zu Opfern gemacht werden. Es wird wieder Herbst in Deutschland. #Geschichte #Terrorismus #Nahost
Ägyptens Nationaltrainer Hossam Hassan feierte nach dem Sieg im Sechzehntelfinale der WM gegen Australien mit einer Palästinenser-Flagge, was einen klaren Verstoß gegen die Fifa-Statuten darstellt, während er gleichzeitig ein politisches Statement zur Unterstützung des palästinensischen Volkes abgab. #WM2026 #Ägypten #PalästinenserFlagge
In diesem winzigen Gefängnis in Grönland am Ende der Welt sitzen nur 22 Häftlinge ein, davon 1 Palästinenser und 11 Algerier. Ich kann mir das nur mit Islamfeindlichkeit erklären, aber nicht mit deren unverhältnismäßig hohen Kriminalitätsrate. Und Ihr? Quelle @realMaalouf 🇩🇪Ton: https://t.co/bA7w2HMjM1 #Menschenrechte #Islamfeindlichkeit #Kriminalität
In einem winzigen Gefängnis in Grönland – praktisch am Ende der Welt – sitzen gerade einmal zwölf Häftlinge: ein Palästinenser und elf Algerier. Es muss wohl an der grassierenden Islamophobie liegen, oder? Hahaha😂 https://t.co/Nd8GVQKEiF #Islamophobie #Grönland #Menschenrechte
Ich sehe in der „ZiB 2“ keine Alternative zu einem unabhängigen Palästinenserstaat. Die EU muss Druck ausüben.
EU-Kommissarin Dubravka Šuica betont, dass ohne eine Zweistaatenlösung kein Ende des Konflikts zwischen Israel und Palästinensern möglich ist, während die EU um eine einheitliche Außenpolitik ringt. #Zweistaatenlösung #Nahostkonflikt #EUAußenpolitik

Bei israelischen Razzien im Westjordanland wurde ein 15-jähriger Palästinenser durch einen Kopfschuss getötet, während die israelischen Sicherheitskräfte auf angebliche gewalttätige Ausschreitungen reagierten. #Westjordanland #Israel #Palästinenser
