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#Selbstständige

Selbstständige werden gezwungen in die Rentenversicherung einzuzahlen. Wie bei jedem ordentlichen Schneeballsystem braucht es auch bei der deutschen Rentenversicherung ständig neue Einzahler um die Maschinerie künstlich am Leben zu halten. Der Knall verschiebt sich dadurch um einige Jahre nach hinten. Die Grundproblematik bleibt. Zu viele Leistungsbezieher, keine Rendite des Kapitalstocks, zu wenige Einzahler. #Rentenversicherung #Selbstständige #SozialeSicherheit

Absoluter Horror - Für Selbstständige wird es im immer sozialistischeren Deutschland jetzt richtig dunkel. Die BILD enthüllt die Rentenpläne der Rentenkommission. #Rente #Selbstständige #Mittelstand #Deutschland Pflichtbeiträge: Nach den bekannt gewordenen Vorschlägen sollen künftig auch Selbstständige verpflichtend in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen. Bei einem Einkommen oberhalb der Beitragsbemessungsgrenze könnte die monatliche Belastung nach heutigem Stand bei rund 1.650 Euro liegen. Das entspricht knapp 19.800 Euro pro Jahr. Weil Selbständige ja beide Teile zahlen. Langfristig: Über zehn Jahre summiert sich dieser Betrag auf rund 198.000 Euro. Über zwanzig Jahre wären es bereits etwa 396.000 Euro. Dieses Kapital fehlt dann für Investitionen, Rücklagen, Innovationen oder den Ausbau des eigenen Unternehmens. Realität: Viele Selbstständige tragen bereits das volle unternehmerische Risiko, schaffen Arbeitsplätze und finanzieren ihre Altersvorsorge eigenständig. Gleichzeitig sollen laut den Plänen künftig auch Minijobs weitgehend verschwinden und die Zahl der Pflichtversicherten deutlich ausgeweitet werden. Für zahlreiche Unternehmer dürfte die Reform vor allem höhere Abgaben und weniger finanzielle Freiheit bedeuten. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: (BILD) https://t.co/NSVUt4Tby8 #Rente #Selbstständige #Deutschland