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#Selbstständigkeit

Deutschland – das Auswanderungsland Wenn man mit jungen Lehrlingen aus der IT oder mit Werkstudenten spricht und sie fragt, was sie später einmal vorhaben, hört man vom größten Teil nur eine Antwort: Auswandern. Viele haben bereits ganz konkrete Pläne, wohin es gehen soll. Sie erzählen wohlinformiert von den Vorteilen ihrer Wunschzielländer. Die gewählten Länder und die genauen Gründe sind so unterschiedlich wie nur möglich – doch der Kern ist immer derselbe: Es gibt keine Zukunft in Deutschland. Im Jahr 2025 wanderten 288.579 Bundesbürger aus. Dabei handelt es sich nicht um Rückkehrer, sondern um Deutsche, die das Land dauerhaft verlassen. Drei Viertel der Auswanderer besitzen einen Hochschulabschluss. Die meisten sind zwischen 20 und 39 Jahren alt. Es sind Ingenieure, IT-Spezialisten, Mediziner sowie Fachkräfte aus Forschung und Finanzwesen. Die beliebtesten Ziele bleiben die Schweiz und die USA, für viele geht es aber auch in skandinavische Länder. Die Gründe sind stets dieselben: hohe Steuern und Abgaben, explodierende Lebenshaltungskosten und eine Million Regulierungen, die jeglichen Erfinder- und Gründergeist ersticken. Warum in Deutschland eine Selbstständigkeit starten, wenn das bedeutet, ein Drittel der Zeit mit bürokratischem Aufwand für den Staat zu verbringen und zwei Drittel der Einnahmen an ihn abzuführen? In Deutschland kann man sich kaum noch ein Leben aufbauen. 288.579 pro Jahr. Das sind all die gut Ausgebildeten mit Antrieb. Jedes Jahr verlässt eine ganze Großstadt voll fleißiger und Begabter das Land und eine Großstadt wandert in das Sozialsystem ein. #Auswanderung #Deutschland #Zukunft

In der aktuellen Situation die Selbstständigkeit zu schwächen, ist, als würde man in einem ausgetrockneten Wald ein Feuer legen. #Selbstständigkeit #Wirtschaft #Krisenmanagement

“Die Pläne der Bundesregierung, Selbstständige in der gesetzlichen Rentenversicherung zwangszuversichern, sind grundfalsch, gefährlich und verwerflich. Es ist bereits aus rein rationaler Sicht eine Fehlentscheidung, die finanzielle Last einer Selbstständigkeit staatlicherseits zusätzlich zu erhöhen. Man fragt sich ohnehin, wer sich angesichts der bürokratischen Gemengelage in Deutschland noch freiwillig auf das Wagnis der Selbstständigkeit einlässt, wenn er die Möglichkeit hat, dies auch anderswo zu tun.” 1/2 #Selbstständigkeit #Rentenversicherung #Bürokratie

RobynHD 4w

Ich bin wirklich sprachlos und entsetzt zugleich. Ich bin seit drei Jahren selbstständig und verdiene mein Geld vor dem Computer. Mit dem Einstieg in die Selbstständigkeit stand für mich die Frage im Raum: Verlässt du Familie, Freunde und die Heimat, um im Ausland nicht von den hohen Steuern erdrückt zu werden? Ich kann jeden meiner Kollegen zum Teil verstehen, der diesen Schritt geht, doch für mich war die Entscheidung klar: Freunde und Familie haben Priorität vor Steuern. Ich habe in den letzten Jahren hohe sechsstellige Beiträge gezahlt und wäre ich ausgewandert, hätte ich vermutlich schon ausgesorgt. Stattdessen wird mir hier Schritt für Schritt die Zukunft verbaut. Es ist nicht nur so, dass der bürokratische Druck immer weiter steigt, sondern auch die Regulatorik verursacht viele Kopfschmerzen . On top plant unsere Regierung, die übrigens die niedrigsten Zustimmungswerte der Geschichte hat, ein Rentenpaket, das Generationen belasten wird. Generationen, die erst dann ins rentenpflichtige Alter kommen, wenn die heutigen Entscheider bereits seit Jahrzehnten verstorben sind. Über unsere Köpfe hinweg werden neue Belastungen beschlossen, während Politiker selbst keinen einzigen Cent in die Rentenkasse zahlen. Bei einem Bruttoeinkommen als Selbstständiger von 7.000 Euro im Monat zahle ich in Zukunft nicht nur meine 1.200 Euro gesetzliche Krankenversicherung, sondern zusätzlich auch 1.300 Euro Rentenversicherung, die zur Pflicht wird. Damit habe ich allein durch Versicherungsabgaben Kosten in Höhe von 2.500 Euro. On top kommen selbstverständlich noch einige der höchsten Steuern, die Arbeitnehmer auf dieser Welt überhaupt zahlen. Mir bleiben am Ende des Tages von 7.000 Euro brutto nicht einmal 3.000 Euro netto. Ich gehe als Selbstständiger ein volles Risiko ein, habe meinen „sicheren“ Job gekündigt, reiße mir jeden Tag den Arsch auf und als Dank dafür lebe ich am Ende fast wie ein Bürgergeldempfänger. Ich fühle mich vom Staat nicht nur im Stich gelassen, sondern wirklich verarscht. Mir bleibt am Ende des Monats weniger Geld zum Investieren, weniger für meine eigene Vorsorge und vor allem auch weniger für den Vermögensaufbau, der sowieso, selbst wenn er irgendwann gelingt ein weiteres Mal versteuert wird. Wenn es schlecht läuft, tragen wir als Bevölkerung den Schaden und wenn die Rente später nicht reicht, ist es sowieso unser Problem. Die Politiker, die jetzt diese Entscheidungen treffen, wird es nicht nur nicht betreffen, sie werden gar nicht mehr am Leben sein, wenn ihre Versprechen irgendwann auf die Probe gestellt werden. #Selbstständigkeit #Steuern #Bürokratie

Joana Cotar Jun 1

Ich war vor meinem Einzug in den Bundestag selbstständig und ich bin es nach meiner Zeit im Bundestag. Ich habe mir geschworen, nie wieder in die Rentenkasse einzuzahlen. Sollte mich dieser Staats je wieder dazu zwingen, ist das der Moment, in dem ich tatsächlich die Koffer packe. #Bundestag #Selbstständigkeit #Rente

Kurier May 26

Der Artikel betont die Wichtigkeit von Prävention im Alter, um Pflegebedürftigkeit zu vermeiden, und weist darauf hin, dass viele ältere Menschen durch Delir oder Sturzrisiken in ihrer Selbstständigkeit gefährdet sind, weshalb rechtzeitige Maßnahmen und Aufklärung für Angehörige unbedingt notwendig sind. #VorsorgeStattVersorgung #Delir #Pflegebedürftigkeit

Vorsorge statt Pflegefall: Was Angehörige wissen sollten
tagesschau.de May 18

Laut einer UNICEF-Studie haben niederländische Kinder im Vergleich zu deutschen Kindern ein höheres Wohlbefinden, was auf einen Erziehungsansatz zurückzuführen ist, der Freiheit, Selbstständigkeit und soziale Kompetenzen fördert, während bei deutschen Kindern früh Leistungsdruck entsteht. #Niederlande #UNICEF #KinderGlück

UNICEF-Studie: Was niederländische Kinder besonders glücklich macht