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#Simbabwe

In Zimbabwe, there is great concern about a renewed drought condition due to the weather phenomenon "El Niño," which could lead to crop failures and hunger following a devastating drought two years ago, while the population is equipped to face the challenges with drought-resistant plants and smart agriculture. (translated)

„El Nino“ lässt Simbabwe zittern
ZEIT ONLINE Aug 16

Nach dem Kentern einer überfüllten Fähre auf dem Karibasee in Simbabwe sind fünf Tage nach dem Unglück inzwischen 80 Tote geborgen worden, während 77 Passagiere gerettet werden konnten und die Überlastung des Schiffs deutlich ein Versagen der Sicherheitsstandards aufzeigt. #Karibasee #Simbabwe #Fährunglück

Karibasee in Simbabwe: 80 Tote nach Bootsunglück in Simbabwe geborgen
tagesschau.de Aug 16

Nach dem Kentern einer überladenen Fähre im Lake Kariba, bei dem mindestens 80 Menschen, darunter viele Kinder, starben, kritisieren Angehörige und Menschenrechtsorganisationen in Simbabwe die maritimen Sicherheitsstrukturen und fordern eine umfassende Untersuchung sowie Reformen, nachdem der Kapitän trotz Wetterwarnungen die Fahrt nicht abbrach. #Simbabwe #Fährungsunglück #Katastrophe

Kritik an Staat und Betreibern nach Fährunglück mit 80 Toten in Simbabwe
ZEIT ONLINE Aug 12

Bei einem Bootsunglück im Karibasee in Simbabwe sind mindestens 44 Menschen gestorben, als eine überfüllte Fähre mit 119 Erwachsenen kenterte, während die Rettungsaktionen zur Bergung weiterer Überlebender fortgesetzt werden. #Simbabwe #Bootsunfall #Rettungsaktion

Rettungsaktion läuft noch: Mindestens 44 Tote bei Bootsunglück in Simbabwe
newsORF.at Aug 12

Bei einem Bootsunglück auf dem Karibasee in Simbabwe sind laut Regierungsangaben mindestens 44 Menschen ums Leben gekommen, nachdem eine überfüllte Fähre, die mit 119 Erwachsenen und unbestimmter Anzahl an Kindern besetzt war, bei hohem Wellengang gekentert ist. #Bootsunglück #Simbabwe #Karibasee

Dutzende Tote bei Bootsunglück in Simbabwe
tagesschau.de Aug 12

Bei einem Bootsunglück auf dem Kariba-Stausee in Simbabwe sind mindestens 15 Menschen ums Leben gekommen, während 27 weitere Passagiere vermisst werden und die Rettungsarbeiten von Polizei, Armee und Katastrophenschutz fortgesetzt werden. #Kariba #Schiffsunglück #Simbabwe

Mindestens 15 Tote bei Bootsunglück auf Kariba-Stausee in Simbabwe
D
der Standard Jul 22

In den letzten zwei Monaten haben über 160.000 Ausländer, hauptsächlich aus Malawi und Simbabwe, Südafrika verlassen, aus Angst vor fremdenfeindlicher Gewalt, die durch Demonstrationen fordert, irreguläre Migranten bis Ende Juni auszuweisen. #Migration #Fremdenfeindlichkeit #Südafrika

Fremdenfeindliche Gewalt: Über 160.000 Menschen verließen Südafrika
tagesschau.de Jul 12

Zehntausende Migranten kehren aus Südafrika, wo sie Opfer fremdenfeindlicher Gewalt wurden, in ihre Heimatländer Malawi und Simbabwe zurück, stehen jedoch vor der Herausforderung, inmitten von Armut und hoher Arbeitslosigkeit überleben zu müssen. #Flüchtlinge #Fremdenfeindlichkeit #Südafrika

Flucht vor xenophober Gewalt: Zurück aus Südafrika in die Armut

Ich öffne X. Ich scrolle und lese einen Post über Steuererhöhungen und das Ende des Ehesplittings. Ich scrolle weiter. "Bundesregierung überweist 230.000 Euro für Seifen-Produktion von Tonga-Frauen in Simbabwe" Diese Plattform öffnet dir wirklich die Augen. #Politik #Steuern #Wirtschaft

Das ist einfach nicht wahr‼️‼️ Wenn Deutschlands Israel-Politik schuld an der UN-Niederlage war – warum sitzt dann Österreich jetzt im Sicherheitsrat? Diese eine Frage zerlegt die ganze Erzählung. Denn Wien steht mindestens so klar zu Israel wie Berlin – in vielen UN-Abstimmungen zum Gaza-Krieg sogar israelfreundlicher. Trotzdem wurde Österreich gewählt, deutlich. Deutschland fiel im ersten Wahlgang durch: 104 Stimmen, abgeschlagen auf Platz drei. Wer jetzt „Strafe für Israel” raunt, macht es sich zu leicht. Im selben Wahlgang zogen Simbabwe und Kirgisistan ein – Staaten an Russlands Seite. Eine Versammlung, die so wählt, stimmt nicht über Völkerrechtstreue ab. Die wahren Gründe sind unbequemer, weil hausgemacht: Deutschland kam zu spät. Österreich warb seit 2011 um Stimmen, Portugal seit 2013, Berlin erst ab 2020. Deutschland trat zu sprunghaft auf. Erst für den Iran-Schlag, dann dagegen. Erst für Israels Vorgehen, dann dagegen. Bestraft wurde Unberechenbarkeit, nicht Standhaftigkeit. Und Deutschland verwechselte jahrelang Moral mit Strategie. Eine werteperformative, „feministische” Außenpolitik sendet Botschaften – aber sie baut keine Koalitionen. Selbst Diplomaten verweisen auf die Art, wie sich Baerbock das Amt der UN-Generalversammlung sicherte: Das hat in New York Vertrauen gekostet, nicht gewonnen. Die Israel-Erzählung ist attraktiv, weil sie entlastet. Sie macht aus einem diplomatischen Versäumnis eine Frage der Gesinnung – und spricht ausgerechnet jene frei, die Haltung mit Handwerk verwechselt haben. #Politik #Deutschland #Israel