Danish authorities have identified concrete Russian sabotage plans targeting the arms industry and military support for Ukraine, and are warning the public about possible recruitment attempts by Russia. (translated)

Danish authorities have identified concrete Russian sabotage plans targeting the arms industry and military support for Ukraine, and are warning the public about possible recruitment attempts by Russia. (translated)

The former assistant of Jeffrey Epstein speaks in an interview about her own abuse, the role of manipulation and guilt, as well as her involvement in recruiting new victims for Epstein's network. (translated)

Human Rights Watch criticizes that Facebook and TikTok fail to curb content from Colombian armed groups that recruit children and glorify life in these groups. (translated)

The Federal Intelligence Service (BND) won 2.5 million euros in advertising with its provocative recruitment campaign "We are looking for terrorists" and was awarded the "Best 18/1 Award" for Germany's best poster campaign, while the identity of the advertising agency remains a secret. (translated)
Secretary of State Jörg Leichtfried calls for stricter regulation of Telegram, as the messaging service is considered a significant digital space for right-wing extremism and Islamist extremism, facilitating the spread of misinformation and the recruitment of followers. (translated)

The Bundeswehr is still missing about 2000 soldiers for the important project "Brigade Lithuania" by the end of 2027, despite intensive recruitment efforts, especially for enlisted ranks. (translated)
Rotterdam. Colleferro. Bulgarien. Innerhalb weniger Stunden und Tage explodiert und brennt es an Orten, bei denen Europa inzwischen sehr genau hinschauen muss. Am Donnerstag stirbt im Hafen von Rotterdam ein Mensch bei einer Explosion auf dem Gelände von Gunvor, sechs weitere werden verletzt. Fast gleichzeitig gibt es in einem anderen Teil des größten europäischen Hafens einen Transformatorbrand und Stromausfälle. Die Behörden sagen bisher: kein Hinweis auf Sabotage, beide Ereignisse hängen nicht zusammen. Ebenfalls am Donnerstag: eine gewaltige Explosion bei KNDS Ammo Italy in Colleferro bei Rom. Dort werden Mittel- und Großkalibermunition sowie weitere Rüstungsgüter produziert. Die Ermittler gehen derzeit nicht von Sabotage aus, untersucht wird ein möglicher Betriebsunfall. Die genaue Ursache ist noch offen. Drei Tage zuvor in Bulgarien: Feuer und Explosionen bei EMCO, einem Rüstungsunternehmen von Emilian Gebrev. Rund 300 Menschen werden evakuiert. Auch dort gibt es bislang keinen Beleg für äußere Einwirkung; nach ersten Angaben könnte ein brennender Lastwagen der Ausgangspunkt gewesen sein. Nur ist EMCO kein beliebiger Betrieb: Gebrev war bereits Ziel einer mutmaßlichen GRU-Vergiftungsoperation, seine Firma und ihre Munitionsbestände tauchten mehrfach im Umfeld früherer russischer Sabotageoperationen auf. Kann das alles Zufall sein? Natürlich. Industrieunfälle passieren. Maschinen gehen kaputt. Transformatoren brennen. Und wer aus drei Explosionen automatisch „Russland“ macht, betreibt keine Recherche, sondern Kaffeesatzleserei. Nur haben wir inzwischen ein Problem, das sich nicht mehr wegrelativieren lässt: Russland führt gegen Europa längst einen Krieg unterhalb der Kriegsschwelle. Brandanschläge. Sprengstoffpakete. Sabotagepläne. Anschläge auf Logistik. Angeworbene Proxys. Europäische Ermittler haben inzwischen sogar 22 Verdächtige im Zusammenhang mit den 2024 verschickten Sprengstoffpaketen identifiziert; die Operation wird dem russischen Militärgeheimdienst GRU zugerechnet. Und gerade erst hatten wir Leipzig/Halle. Eine Drohne mit militärischem Sprengstoff an einem der wichtigsten europäischen Luftfrachtstandorte, in unmittelbarer Nähe eines ukrainischen Flugzeugs. Bundesinnenminister Alexander Dobrindt spricht von einem hybriden Angriff. US-Geheimdienstinformationen deuten nach Medienberichten auf Russland. Wenige Tage später wurde dann auch am Flughafen Hannover selbst eine Drohne gesichtet und der Flugbetrieb zeitweise eingestellt. Ob die Vorfälle zusammenhängen, ist bislang unklar. Währenddessen verstärken Polen und die baltischen Staaten gerade den Schutz von Kraftwerken, Gasspeichern, LNG-Terminals, Pipelines und anderen kritischen Anlagen. Das tun die nicht aus Langeweile. Ihnen liegen Geheimdienstinformationen über mögliche russische Sabotage- und False-Flag-Operationen vor. Und damit kommen wir zum eigentlichen Irrsinn. Europas Problem ist längst nicht mehr, dass wir nicht wüssten, was der Kreml vorhat. Wir wissen es. Wir wissen, dass Russland unsere Gesellschaften destabilisieren will. Wir wissen, dass russische Dienste Anschläge und Sabotage in Europa organisieren. Wir wissen, dass kritische Infrastruktur ein Ziel ist. Wir wissen, dass dafür auch Menschen angeworben werden, die für ein paar hundert Euro Feuer legen, Pakete verschicken oder Informationen beschaffen. Und trotzdem behandeln wir die wirtschaftliche Abkopplung dieses Staates noch immer wie eine schwierige Kosten-Nutzen-Rechnung. Wie viel russische Energie können wir noch kaufen? Welche Geschäfte wollen wir doch lieber behalten? Wo verdienen europäische Unternehmen noch gut? Welche russischen Strukturen dürfen weiterarbeiten? Welche Hintertüren lassen wir offen? Spätestens seit dem vollumfänglichen Angriff auf die Ukraine hatten wir die Gelegenheit, Russlands Möglichkeiten, vor allem die Ukraine aber auch Europa zu schädigen, systematisch zu beschneiden: Energieeinnahmen austrocknen, Schattenflotte stilllegen, Finanzströme kappen, russische Staatsstrukturen und Geheimdienstnetzwerke zurückdrängen, Proxy-Rekrutierung erschweren und unsere Häfen, Flughäfen und Energieanlagen endlich so schützen, als gäbe es tatsächlich jemanden, der sie angreifen will. Denn den gibt es. Vielleicht waren Rotterdam, Colleferro und Bulgarien tatsächlich drei Unfälle. Das wäre sogar die angenehmste Erklärung. Aber dass Russland uns schädigen will, ist kein Verdacht. Das ist die Ausgangslage. Hier recherchieren sich inzwischen wieder einige die Finger wund und völlig zu Recht. Es gibt Russland-Verbindungen, die dringend geprüft werden müssen. Aber wir können doch nicht ernsthaft darauf setzen, dass Privatleute und Journalisten im Netz die Vorarbeit für Geheimdienste und Behörden erledigen während ihre Funde anschließend nur Likes bekommen und politisch wieder versanden. Aber wenn Europa darauf weiterhin vor allem mit der Frage reagiert, wie viele Geschäfte mit Russland trotzdem noch möglich sind, sollten wir uns über den nächsten Knall wenigstens nicht überrascht zeigen. #Rotterdam #Explosions #EUsecurity
The USA has launched an unconventional recruitment campaign to hire 2000 gamers as air traffic controllers, which raises security concerns, as expertise and the ability to make decisions under pressure are crucial for the job. (translated)

🇪🇺MINDERJÄHRIGE IM VISIER: EUROPOL WARNT VOR ANSTIEG ORGANISIERTER GEWALTKRIMINALITÄT UNTER JUGENDLICHEN IN EUROPA Europol schlägt Alarm: Immer mehr Kinder und Jugendliche werden europaweit über soziale Medien und Gaming-Plattformen für schwere Gewaltverbrechen angeworben – gegen Bezahlung. Die eigens gegründete Sondereinheit "GRIMM" meldet nach ihrem ersten Einsatzjahr 280 Festnahmen und mehr als 1.400 identifizierte Personen, die mit "Gewalt als Dienstleistung" in Verbindung stehen. 🔺️EIN GESCHÄFTSMODELL DER GEWALT Laut Europol handelt es sich nicht mehr um isolierte Einzeltaten, sondern um ein grenzüberschreitendes, skalierbares System: Kriminelle rekrutieren Jugendliche über soziale Medien und Messaging-Plattformen, um Morde und Überfälle auszuführen. Andy Kraag, Leiter des European Serious Organized Crime Centre bei Europol, warnte gegenüber dem niederländischen Fernsehmagazin Nieuwsuur, das Phänomen breite sich "wie ein Lauffeuer über ganz Europa aus". Die Rekrutierung erfolge vor allem über Snapchat, Telegram und TikTok sowie über Gaming-Umgebungen. 🔺️SCHWEDEN IM ZENTRUM DER KRISE Besonders betroffen ist Schweden: Kriminelle Banden nutzen dort gezielt Kinder aus, da Personen unter 15 Jahren strafrechtlich nicht verfolgt werden können und damit für organisierte Gruppen besonders attraktiv sind. Die ehemalige Europol-Exekutivdirektorin Catherine De Bolle beschrieb das Ausmaß gegenüber ABC News als "industriellen Maßstab" , befeuert durch künstliche Intelligenz, neue Technologien und die permanente Online-Präsenz Jugendlicher . Konkrete Fälle belegen den Trend: Drei schwedische Verdächtige wurden wegen einer dreifachen Tötung in Oosterhout (Niederlande) festgenommen, ein 16-jähriger Schwede soll auf einen Häftling im Gefängnis von Alphen aan den Rijn geschossen haben . 🔺️AUSBREITUNG NACH BELGIEN, FRANKREICH UND DEN NIEDERLANDEN Auch wenn Skandinavien den Schwerpunkt bildet, beobachtet Europol laut deutschen Sicherheitsbehörden eine zunehmende Häufigkeit vergleichbarer Fälle in Belgien, Frankreich und den Niederlanden . Der Deutsche Bundestag bestätigt in einer aktuellen Antwort der Bundesregierung, dass sich die Problematik auf weitere skandinavische Länder ausgeweitet hat und auch in anderen europäischen Staaten wie Belgien, Frankreich und den Niederlanden feststellbar ist – wenngleich ein vergleichbares Ausmaß in Deutschland derzeit nicht erkennbar sei. 🔺️BEZAHLUNG UND BRUTALITÄT NEHMEN ZU Die Tarife für solche "Aufträge" bewegen sich laut Ermittlern zwischen 3.000 und 40.000 Euro, mit ähnlichen Größenordnungen auch in Frankreich – wobei die Bezahlung oft ausbleibt. Seit Start der Taskforce im April 2025 wurden mindestens zehn Auftragsmorde in Westeuropa auf Minderjährige zurückgeführt, sowie über 100 weitere Straftaten wie Bombenanschläge, Entführungen, Folter und Erschießungen. ⏩️Quellen : ●Euronews – euronews.com ●NL Times – nltimes.nl ●ABC News – abcnews.com ●Bundeskriminalamt (BKA), Forschungsbericht 2026 – bka.de ●Deutscher Bundestag, Drucksache 21/4452 – dserver.bundestag.de #Europol #Kinderkriminalität #OrganisierteKriminalität #Schweden #GRIMM #GewaltAlsDienstleistung #Jugendkriminalität #EUSicherheit #Belgien #Frankreich
In a recruitment center in Odessa, an unknown person opened fire on staff on Sunday evening, injuring four men, while the perpetrator fled and barricaded himself in his apartment. (translated)

Three quarters of Austrian companies are struggling with a dramatic shortage of skilled workers, particularly evident in the transport, tourism, and craft sectors, leading to higher recruitment costs, increased workload, and loss of revenue. (translated)

Russia has classified the Telegram chief Pavel Durov as a "terrorist and extremist" and issued an international wanted notice for him, after the FSB claimed that the platform was being used by the Ukrainian intelligence service to recruit Russians for attacks, which Durov rejected, interpreting the accusations as a response to his opposition to mass surveillance and censorship. (translated)

Despite the loss of its self-proclaimed caliphate, the Islamic State (IS) remains active and adaptable in Syria and Iraq, using new technologies and waiting for geopolitical instabilities to continue its covert operations and recruitments, while the Syrian government tries to maintain security in the country. (translated)

Wo sind Russlands 1,5 Mio Soldaten hin verschwunden? Russlands Militär war im Februar 2022 zwischen 1,01 und 1,15 Millionen Mann stark. Im aktuellen neuen Dekret wird Russlands Militär auf 1,535 Millionen vergrößert. Selbst bei Nutzung der günstigsten Zahl für Russland sind das 525.000 Soldaten mehr. In den letzten beiden Einberufungswellen wurden 276.000 Wehrpflichtige einberufen, in den letzten beiden vor Februar 2022 waren es 262.000 - also 14.000 weniger. Damit fehlen noch (mindestens) 511.000 Soldaten. Russland hat rekrutiert: - Mobilmachung 2022: 300.000 (plus 15.000 Freiwillige) - 2023 laut eigenen Angaben: 540.000 - 2024 laut eigenen Angaben: 450.000 - 2025 laut eigenen Angaben: 422.704 - 2026 in den ersten sechs Monaten: 195-200k Also 1,922 bis 1,927 Millionen. Dabei fehlen noch: - Freiwillige 2022 bis zur Mobilmachung, was mehrere zehntausend Mann gewesen sind. - Armeen der "Volksrepubliken", die ins russische Militär eingegliedert wurden, ebenfalls eine hohe fünfstellige bis niedrige sechsstellige Zahl - Wagner und andere Verbände Seit der Mobilmachung im September 2022 werden Verträge nicht mehr aufgelöst. Auch nach der Vertragszeit bleibt ein Soldat also bis Ende der Mobilmachung Teil des Militärs. Es gibt ausgemusterte russische Soldaten, die keineswegs zu 100 Prozent von Wagner kommen. Oft sind diese Vertragsauflösungen aber aus medizinischen Gründen erfolgt, was einen "Verlust" bedeutet. Vermutlich gibt es eine Dunkelziffer an anderen Soldaten, die eine Entlassung geschafft haben, aus diversen Gründen. Aber auch ohne die fehlenden Zahlen fehlen also mindestens 1,416 Millionen Soldaten. In der Masse wurden sie nicht entlassen, gleichzeitig fehlen sie im Militär. Ihr Schicksal lässt sich erahnen. Dazu kommen bis zu 80.000 Verluste alleine durch Wagner um Bachmut, mehrheitlich Gefängnisrekruten, sowie die Verluste der Armeen der sogenannten "Volksrepubliken", der Rosgvardia, der Kadyrovtsi, der Freiwilligenverbände bis zu ihrer Eingliederung. All deren Kämpfer wurden nicht als Rekrutierungen des russischen Militärs gemeldet. Allein die Gefängnisbevölkerung ist dazu um 180.000 Personen zurückgegangen, mehrheitlich durch Rekrutierung in Sturmverbände. Viele davon noch in die PMCs, was nicht Teil der Rekrutierungszahlen ist. Effektiv kann man sagen, dass 1,5 Millionen Soldaten, die laut überwiegend russischen Angaben rekrutiert wurden, "verschwunden" sind und mehrheitlich nicht als (unversehrte) Veteranen in der russischen Gesellschaft anzutreffen sind. #Russland #Militär #Rekrutierung
The Kremlin denies reports of an impending mobilization in Russia as fears of a new wave of recruitment grow in light of high losses in the war in Ukraine; official sources mention 200,000 volunteers, but these figures remain unverifiable. (translated)

In Russia, around 200,000 volunteers officially registered for the war of aggression against Ukraine in the first half of the year, while the Deputy Chairman of the National Security Council, Dmitry Medvedev, rejected mobilization plans and at the same time pointed to problems in the Ukrainian army, such as desertions and resistance to recruitment, while Kiev wants to intensify diplomacy with the USA to achieve a just peace. (translated)

Článek zkoumá kontroverzi kolem přítomnosti Jugendoffizierů Bundeswehru na školách, kdy kritici obviňují vojenské představitele z propagace armády mezi studenty pod záminkou vzdělávání, zatímco vojáci tvrdí, že se snaží poskytnout objektivní informace o vojenské službě a neprovádějí nábor. #Bundeswehr #Bildung #Rekrutierung

In der Ukraine eskaliert die Debatte über die Rekrutierungen für die Armee im Zuge des andauernden Krieges, was zu Unruhen und Protesten in Lwiw führte, als Bürger gegen die Festnahme eines mutmaßlichen Wehrpflichtigen demonstrierten. #Ukraine #Rekrutierung #Mobilisierung

Die Ablösung des ukrainischen Verteidigungsministers Mychailo Fedorow, der für seine innovative Herangehensweise an die militärische Strategie geschätzt wurde, führt zu Protesten in Kiew, da viele glauben, dass dies vor allem den Interessen Russlands zugutekommt, während interne Konflikte und der Druck auf die Rekrutierung von Soldaten die ukrainische Armee belasten. #Ukraine #Verteidigungsminister #Fedorow
