Vor der Küste Guyanas kenterte die Fähre „MV Barima“ mit 133 Menschen an Bord, von denen 67 gerettet wurden und 66 weiterhin vermisst sind, während Such- und Rettungsarbeiten im Gange sind. #Fähre #Guyana #Schiffsunglück

Vor der Küste Guyanas kenterte die Fähre „MV Barima“ mit 133 Menschen an Bord, von denen 67 gerettet wurden und 66 weiterhin vermisst sind, während Such- und Rettungsarbeiten im Gange sind. #Fähre #Guyana #Schiffsunglück

Eine Fähre mit 133 Menschen an Bord ist vor der Küste Guyanas gekentert, wobei bisher 67 Überlebende gerettet wurden, während 66 Personen weiterhin vermisst werden und die Such- und Rettungsmaßnahmen vorankommen. #Fähre #Guyana #Schiffsunglück

Nach dem Untergang eines Passagierschiffes vor der indonesischen Küste wurden sieben Menschen, darunter eine siebenjährige, gerettet, während die Suche nach weiteren Vermissten, die aufgrund starker Winde voneinander getrennt wurden, fortgesetzt wird. #Indonesien #Schiffsunglück #Seenotrettung

Bei einer tragischen Seebestattung in der Bucht von San Francisco kenterte ein Boot mit 20 Passagieren, wobei ein 79-jähriger Mann starb und drei Familienmitglieder vermutlich im Wrack in 40 Metern Tiefe eingeschlossen sind, während die Suche nach ihnen von der US-Küstenwache eingestellt wurde. #SanFrancisco #Schiffsunglück #Seebestattung
Nach zwei Schiffsunglücken vor der Küste Myanmars wird von der UNO befürchtet, dass mehr als 500 Menschen, vorwiegend aus der muslimischen Rohingya-Minderheit, ums Leben kamen, während sie in gefährlichen Bedingungen auf dem Weg nach Malaysia mit seeuntüchtigen Booten waren. #Rohingya #Flüchtlinge #Schiffsunglücke

Fallt nicht auf die Klimaleugner herein! Mit alten Zeitungsschlagzeilen versuchen Leugner des menschengemachten Klimawandels die aktuelle Hitzewelle herunterzuspielen. Das sind alles Fake-News („Temperaturrekorde in den USA immer noch vom Dust Bowl Jahr 1930“, „Verheerende Dürre und Hitze 1540 über viele Monate“). Nur weil etwas in Geschichtsbüchern steht, in alten meteorologischen Aufzeichnungen zu finden ist oder ein Zeitungsartikel dazu verfasst wurde, heißt das noch lange nicht, dass es sich auch so zugetragen hat. Wichtig ist es, auf die Einordnung der Journalisten des ÖRR zu vertrauen. Die Journalisten von ARD und ZDF wissen genau, ob es 1303-1304, 1393-1394, 1440, 1538-1541, 1556, 1615-1616, 1646, 1678, 1718, 1723-1724, 1746, 1748, 1754, 1760, 1767, 1778, 1788, 1818, 1830, 1832, 1835, 1850, 1911, 1930, 1976, 1994, 2003 verheerende Hitzewellen gab oder nicht. Und die Antwort ist einfach: Das sind alles Fake-News oder von der Fossillobby finanzierte bzw. gefälschte Aufzeichnungen. Das gilt natürlich auch für andere Bereiche. Schiffsunglücke werden seit dem Jahr 1947 in einer Datenbank verzeichnet. Leugner der Schifffahrtindustrie behaupten, 1912 wäre ein massives Stahlschiff gesunken. Das ist Lüge! Zeitungsausschnitte oder Spielfilme darüber sind kein wissenschaftlicher Beweis. Es ist vielmehr die Fossillobby, welche die klimaschonende Schifffahrt mit Horrornachrichten von sinkenden Schiffen sabotieren wollte, um ihre Kohle- und Dieseldampflock in den Markt drücken zu können. So ist die Legende von der Titanic entstanden. #Klimawandel #FakeNews #Klimaschutz
Ein gesunkenes russisches Schiff im Mittelmeer könnte möglicherweise Atomreaktorteile für Nordkorea transportiert haben, wie ein brisanter Bericht nahelegt. #Schiffsunglück #Atomreaktoren #Nordkorea