At the German Architecture Museum in Frankfurt, the exhibition "Open Up! Rethinking High-Rises" is presented, showcasing innovative concepts for transforming old high-rises to integrate them into vibrant parts of urban life. #Hochhäuser #Architektur #Stadtentwicklung (translated)
The WWF criticizes that Carinthia lacks concrete plans for a more environmentally friendly urban development. (translated)
In the seaside city of Aspern, Vienna is planning a new housing project with around 80 apartments that is particularly aimed at the needs of women and wants to incorporate their perspectives into the planning. #Frauenpolitik #Wohnprojekt #Stadtentwicklung (translated)

The Vienna Greens are calling for a stricter approach by the city against landlords who have removed gas pipes in an apartment building on Paulusgasse, resulting in the absence of heating and hot water for the remaining tenants. #Stadtentwicklung #Wien #Mieterrechte (translated)

The Vienna SPÖ is planning a new city quarter and is committed to the importance of municipal building, while simultaneously refraining from larger urban development projects and focusing on already existing and planned areas. #Wien #Stadtentwicklung #Gemeindebau (translated)

The article stated that the state of Berlin had been represented by numerous projects and had demonstrated how digitization was already being advanced. Digital administrative services, smart city development, and a mobile citizen office that enables official procedures on-site were mentioned. #Digitalisierung #Berlin #SmartCity (translated)
The article highlights the challenges and opportunities behind struggling new buildings in the Danube City that emerged after the abrupt end of the construction boom due to rising key interest rates and tightened credit regulation. #Stadtentwicklung #Neubauten #Donaustadt (translated)

A WWF study shows that Austria's cities have significant catch-up needs in terms of greening compared to EU requirements, although there are already targets for greening, concrete measures are lacking. #Stadtentwicklung #Begrünung #WWFStudie (translated)

The Vienna Lines have paid almost twelve million euros for the purchase of two buildings needed for the construction of subway line U5, with the city’s Court of Auditors detecting overpayments compared to the market values, but classifying them as justifiable. #WienerLinien #Stadtentwicklung #UbahnBau (translated)

👀 Ich denke, die haben mehr von diesen verdorrten Blumenkübeln mitten auf Kreuzungen, die ganzen Stadtteilen das Leben retten und den Verkehr lahmlegen. #Stadtentwicklung #Umweltschutz #Verkehrsplanung
Wer heute durch unsere Städte geht, erkennt viele Orte kaum noch wieder: Der Verfall der öffentlichen Ordnung, verkommene Infrastruktur, das schleichende Verschwinden unserer gewohnten Kultur und ein spürbarer Verlust des Sicherheitsgefühls prägen an vielen Stellen das #Stadtbild. Was früher einmal saubere, belebte und sichere Orte waren, wird Stück für Stück preisgegeben, linker Politik sei Dank 😡 #Stadtentwicklung #Infrastruktur #Sicherheit
Warum soll die Stadt Berlin für alle bezahlbar sein? Dieses "Alle" enthält ein leistungsloses Stadtbild, das auf diese Art auch noch querfinanziert wird. Ich sehe das nicht ein. Weg mit Parteien, die diese Kostenlosunkultur auch noch fördern. https://t.co/iZLHiXkFXm #Berlin #BezahlbarerWohnraum #Stadtentwicklung
Nach einem Hackerangriff auf das Berliner Landesnetz sind im Darknet weitere sensible Daten veröffentlicht worden, was zu möglichen Einschränkungen in der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen führen könnte. #Cyberangriff #Datenschutz #Berlin

Dieser Mann hatte so unglaublich viel Glück ohne besondere Eigenleistung, und er hätte für eine abgerauntze Stadt wirklich viel bewegen können. Statt dessen ist er voin vorn bis hinten ein Symbol dafür, was diese Stadt aus der CDU machen kann. https://t.co/gNQAgEdJb7 #Glück #Politik #Stadtentwicklung
Der Regierende Bürgermeister Kai Wegner: „Das Schumacher Quartier ist ein Schlüsselprojekt für die Entwicklung Berlins: Wir schaffen dringend benötigten, bezahlbaren Wohnraum und setzen zugleich neue Maßstäbe bei einer nachhaltigen Stadtentwicklung.“ #SchumacherQuartier #Wohnraum #NachhaltigeStadtentwicklung #DE
DIE WOHNUNGSNOT IN BERLIN HAT GRÜNDE - und sie heißen Ökofanatismus und Linkspartei FAZ und ZEIT berichten: Der Berliner Unternehmer Thomas Groth kaufte 2012 das Gelände eines ehemaligen Truppenübungsplatzes in Lichterfelde. Geplant war „Neulichterfelde“ mit 2.500 Wohnungen, einer Grundschule, drei Kitas und großen Grünflächen. Baubeginn sollte 2017 sein, Fertigstellung 2025. Tatsächlich war 2024 gerade einmal der Bebauungsplan fertig. Ein zentraler Grund für die Verzögerungen waren die Artenschutzvorschriften. Auf dem Gelände lebten unter anderem geschützte Zauneidechsen. Rund 1.000 Tiere mussten eingefangen und in ein eigens geschaffenes Ersatzbiotop umgesiedelt werden. Dafür wurden Zäune und spezielle Kunststoffbarrieren errichtet und neue Lebensräume angelegt. Die Maßnahmen gingen weit über das bloße Umsiedeln hinaus. Es waren Gutachten, wiederholte Fangaktionen, Ausgleichsflächen und langfristiges Monitoring erforderlich. Fachleute verschiedener Artengruppen kontrollieren regelmäßig, ob die geschützten Tiere in ihren neuen Lebensräumen zurechtkommen. Groth beziffert seine Ausgaben allein für den Artenschutz auf rund 25 Millionen Euro. Gleichzeitig vergingen Jahre, ohne dass Wohnungen gebaut wurden. Noch im Sommer 2026 wurden auf dem Gelände Eidechsen eingesammelt. Groth macht auch die Berliner Politik verantwortlich und sagt, eine frühere Stadtentwicklungssenatorin der Linkspartei habe das Projekt um fünf Jahre zurückgeworfen. Hinzu kamen später Umweltbehörden und komplexe Genehmigungsverfahren. Schließlich gab Groth auf. Er verkaufte das Gelände 2026. Noch einschneidender: Die Groth-Gruppe wird nach 44 Jahren abgewickelt. Von zeitweise etwa 170 Mitarbeitern sind laut ZEIT nur noch zwölf übrig. Groths Resümee über Berlin: Als Bauträger mache es dort keinen Spaß mehr. Die ZEIT stellt den Fall ausdrücklich in einen größeren Zusammenhang. Neulichterfelde sei kein isolierter Sonderfall: Geschützte Arten wie Feldhamster, Kreuzkröten oder Eidechsen können auch andernorts Bauprojekte erheblich verzögern. Dahinter stehen EU-Recht, deutsches Naturschutzrecht, Behördenauflagen und die Möglichkeit von Umweltverbänden, gegen Projekte vorzugehen. Berlin leidet unter massivem Wohnungsmangel – laut einer Anfang 2026 veröffentlichten Studie fehlten bereits Ende 2024 etwa 56.000 Wohnungen –, während ein Projekt für 2.500 Wohnungen nach 14 Jahren Planung noch immer nicht realisiert ist. Auf dem Gelände gibt es dafür inzwischen ein aufwendig geschaffenes Zuhause für rund 1.000 Eidechsen. @_MartinHagen @KubickiWo @Meyer_FDP #Wohnungsbau #Umweltschutz #Berlin
Nach einem Hackerangriff sind die Senatsverwaltungen für Stadtentwicklung sowie für Mobilität und Umwelt in Berlin weiterhin vom Landesnetz getrennt, was unter anderem die Auszahlung des Wohngelds an über 50.000 Haushalte und verschiedene weitere Dienstleistungen stark beeinträchtigt. #Hackerangriff #Berlin #Verwaltung

Ein Hackerangriff in Berlin hat die IT-Systeme der Senatsverwaltungen für Stadtentwicklung und Mobilität lahmgelegt, wodurch die Auszahlung von Wohngeld für über 50.000 Haushalte gefährdet ist, während die Behörden weiterhin daran arbeiten, die Systeme wieder funktionsfähig zu machen. #Hackerangriff #Cybersicherheit #Berlin

Bei einem Hackerangriff auf Teile der Berliner Senatsverwaltung, insbesondere die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung sowie die Senatsverwaltung für Mobilität, wurden Sicherheitsmaßnahmen ergriffen und ein Krisenstab zur Koordination der forensischen Untersuchungen sowie Absicherungsmaßnahmen eingerichtet, während unklar bleibt, ob Daten abgeflossen sind. #Hackerangriff #Berlin #Sicherheit

Immer mehr Ecken sehen so aus. Das ist im Dortmund Aplerbecker Zentrum. Vor El ihren Jahren undenkbar. Die Obdachlosigkeit nimmt zu. In dem leeren Ladenlokal rechts war mal eine Pizzeria in dem links früher eine Boutique, danach einige andere Sachen, jetzt stehen sie leer. https://t.co/6DoH5P5BEK #Obdachlosigkeit #Dortmund #Stadtentwicklung