Zu keinem Zeitpunkt hat Sophie Cunningham Trump oder die Republikanische Partei unterstützt. Sie hat sich mehrfach öffentlich als politisch „in der Mitte“ („right in the middle“ / „very much in the middle“) beschrieben: Sie stimme manchen Dingen auf beiden Seiten zu und lehne andere ab, sei keine Extremistin und werde von vielen fälschlich in eine Schublade gesteckt (u. a. wegen ihres Aussehens, ihrer Herkunft aus Missouri und sozialer-Medien-Aktivitäten). Sexist Jürgen Kalwa, der den Wunsch hat, dass Männer im Frauensport teilnehmen, bezeichnet sie dennoch als "MAGA-Barbie". Wie sie es bereits mit JK Rowling taten, verbreiten die Anhänger der Transideologie Lügen über ihre politischen Gegner. Was sich aber in der letzten Zeit geändert hat, ist der Widerspruch, den diese Leute zu hören bekommen. Transideologen ernten keinen Applaus. Sie bekommen die Wut der Bevölkerungsmehrheit zu spüren. #Politik #Genderdebatte #Transrechte