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#Verteidigungsbudget

BREAKING: 🇺🇸 Die USA sind der Bitcoin-Reserve per Gesetz einen Schritt näher. Der Finanzausschuss des Repräsentantenhauses hat heute den Entwurf H.R. 8957 weitergeleitet. Name: American Reserve Modernization Act, kurz ARMA. Was drinsteht: Beschlagnahmte Bitcoin werden nicht mehr versteigert. Sie wandern in eine Reserve des Finanzministeriums. 20 Jahre Haltefrist. Kein Verkauf. Kein Tausch. Regelmäßige Bestandsnachweise durch externe Prüfer. Also ein öffentlicher Beleg, dass die Coins wirklich da sind. Neue Käufe? Nur budgetneutral. Ohne neue Steuern, ohne neue Schulden. Finanz- und Handelsministerium sollen erst prüfen, wie das gehen könnte. Warum das zählt: Bisher existiert die Reserve nur per Dekret von Trump aus März 2025. Der nächste Präsident könnte sie mit einer Unterschrift wieder abschaffen. Bei einem Gesetz geht das nicht so einfach. Was jetzt ansteht: 1. Abstimmung im gesamten Repräsentantenhaus. Die Führung muss den Termin erst ansetzen. Bis zu den Midterms im November bleibt wenig Zeit. 2. Der Senat. Dort gibt es bisher keinen eigenen Entwurf dazu. Und es braucht 60 Stimmen. Mit Jared Golden ist zumindest ein Demokrat schon Mitautor. 3. Möglicher Umweg: Die Regeln könnten an das Verteidigungsbudget (NDAA) zum Jahresende angehängt werden. 4. Unterschrift des Präsidenten. Danach hat das Finanzministerium 180 Tage, um die Reserve aufzubauen. Heißt: Ein Ausschuss hat zugestimmt. Gekauft wurde dadurch noch kein einziger Bitcoin. Der Weg ist lang. Aber zum ersten Mal läuft er durch den Kongress. #Bitcoin #Kryptowährung #USA

Laut einer Umfrage der WKO befürworten 53 Prozent der österreichischen Bevölkerung den Ausbau der Rüstungsindustrie, während 41 Prozent eine Erhöhung des Verteidigungsbudgets unterstützen und 75 Prozent Investitionen in die heimische Sicherheits- und Verteidigungswirtschaft wünschen. #Rüstungsindustrie #Sicherheit #Österreich

WKO-Umfrage sieht Mehrheit für Ausbau der Rüstungsindustrie
D
der Standard Jul 22

Der Artikel thematisiert die finanzielle Unterstützung des US-Verteidigungsbudgets für den Krieg im Nahen Osten, während Verteidigungsminister Hegseth und Generalstabschef Caine vor dem Senatsausschuss für einen massiven Geldbedarf werben und dabei auf Widerstand aus beiden politischen Lagern stoßen, während die Spannungen im Jemen zunehmen, was die Sicherheit wichtiger Seerouten gefährdet. #Verteidigungsbudget #NaherOsten #USAPolitik

Geht den USA das Geld für den Krieg im Nahen Osten aus?
Kurier Jun 12

Das österreichische Bundesheer plant, bis 2032 „voll verteidigungsfähig“ zu sein, was eine signifikante Steigerung des Verteidigungsbudgets auf 5,43 Milliarden Euro im Jahr 2028 und eine Investition von rund 2 Milliarden Euro für die Armee zur Folge hat, um die militärischen Fähigkeiten angesichts geopolitischer Veränderungen, insbesondere nach dem Ukraine-Konflikt, wiederherzustellen. #Bundesheer #Wehrpflicht #Verteidigungsbudget

Bundesheer soll 2032 „voll verteidigungsfähig“ sein