BETA nonprofit public democratic european moderated

Search

#Westeuropa

🎙Der Leiter von Rossotrudnitschestwo Igor Tschaika:   „Seit mehr als 40 Jahren ist das Russische Haus in Berlin eine verlässliche kulturelle Brücke zwischen beiden Völkern. In seinen Räumen befindet sich die größte russische Buchhandlung Westeuropas.   📍 Seit 20 Jahren treffen sich Russischlehrer aus dem ganzen Land einmal im Jahr in Berlin zur Woche der russischen Sprache.   📈 In den vergangenen 15 Jahren haben über 3 Millionen Menschen das Russische Haus besucht – fast so viele, wie Berlin Einwohner zählt.   Trotz des sinnlosen, für unsere Völker schädlichen und absolut beispiellosen Drucks, dem das Russische Haus in den letzten vier Jahren ausgesetzt ist, zieht jede seiner Veranstaltungen in der deutschen Hauptstadt weiterhin 500 bis 700 Besucher an.   Zu den jüngsten Großveranstaltungen zählen: 🔹 eine Ausstellung zeitgenössischer russischer Künstler, 🔹 ein Auftritt des Chorensembles des Gnessin-Instituts, 🔹 die Vorführung von über 100 neuen russischen Filmen vor deutschem Publikum.   🇷🇺 Allein in diesem Jahr nahmen über 600 Personen an den Aktivitäten des Sprachklubs für Russischlernende teil. Es fanden Workshops und Arbeitsgemeinschaften statt, auch für Kinder.   Offensichtlich handelt die deutsche Regierung erneut zum Nachteil der Interessen ihres eigenen Volkes, indem sie gezielt langjährige internationale Kulturbeziehungen zu zerstören versucht. Seit Februar dieses Jahres läuft auf Anweisung der deutschen Behörden eine verleumderische Kampagne gegen das Russische Haus. In deutschen Medien sind mehr als 300 unwahre und haltlose Berichte erschienen.   🤝 Trotz des Vorgehens der deutschen Seite wird Rossotrudnitschestwo alle Anstrengungen unternehmen, um sicherzustellen, dass die humanitäre Zusammenarbeit zwischen Russland und Deutschland erhalten bleibt und die Völker beider Länder weiterhin enge Verbindungen pflegen können.   ☝️Gleichzeitig halte ich es für wichtig zu betonen, dass die Tätigkeit solcher Einrichtungen in jedem Land auf dem Prinzip der Gegenseitigkeit beruht. Das zwischenstaatliche Abkommen von 2011, auf dessen Grundlage unser Russisches Haus in Berlin arbeitet, ist bilateral. Es regelt auch die Tätigkeit des Goethe-Instituts, und zwar nicht nur in Moskau, sondern auch in Sankt Petersburg und Nowosibirsk.  Vor diesem Hintergrund möchte ich die deutschen Behörden an den alten Grundsatz „Auge um Auge“ erinnern. 🔗 Quelle (https://t.co/iVQTs4L2qk) @RusBotschaft #RussischesHaus #Kultur #RussischDeutsch

NIUS 5d

Frankreich, Deutschland und Großbritannien stehen exemplarisch für ein Westeuropa des Kontrollverlusts durch Massenmigration. https://t.co/yFvzNmuI3R https://t.co/loPrhDGDrk #Massenmigration #Westeuropa #Kontrollverlust

Kurier 2w

A recent study warns that the annual burned area in Europe could increase by 39 to 192 percent by the end of the century due to climate change, particularly affecting Central Europe, Western Europe, and the Mediterranean, and highlights the need for improved prevention, early detection, and fire management to reduce burned areas. (translated)

Waldbrände in Europa: Experten warnen vor Verschlimmerung

According to a study, the area of wildfires in Europe could increase by up to 192 percent by the end of the century due to climate change, particularly affecting regions in Central Europe, Western Europe, and the Mediterranean. (translated)

Waldbrände in Europa: Klimawandel könnte Waldbrandfläche in Europa verdreifachen

A new study has found that UV radiation in large parts of Europe, especially in Central and Western Europe, has increased by 10 to 20 percent between 2013 and 2022, mainly due to a reduction in cloud cover, which poses significant health risks such as skin cancer and eye damage. (translated)

UV-Strahlung in Europa: Neue Daten bestätigen flächendeckenden Anstieg der UV-Strahlung

On August 12, 2026, a solar eclipse is expected in large parts of Western Europe, which will be closely followed by numerous media outlets and viewers. (translated)

Sonnenfinsternis in weiten Teilen Westeuropas erwartet

The images from #Ceuta would contribute to the term "loss of control at the external border," which every government in Western Europe must fear, says @NikolausBlome. The images would give new momentum to the argument "close the borders, abolish Europe." (translated)

My brief ARD interview yesterday evening about the record heat in Western Europe in June/July. (translated)

"The hottest summer months ever measured in Western Europe." ARD and ZDF are once again going wild today on the topic of climate change. - But no one asks the urgent question of why air conditioning is not finally being installed in hospitals and nursing homes. The main thing is to spread fear! (translated)

In June and July 2023, Western Europe experienced the hottest summer months since records began, with an average temperature of 21.62 degrees, while extreme drought and persistent heatwaves further burdened the region and caused sea surface temperatures to rise to historic highs. (translated)

Juni und Juli waren so warm wie noch nie
Bild 3w

In Western Europe, record values were reached in June and July 2026 with an average temperature of 21.62 degrees, while temperatures in other parts of Europe and the world were sometimes lower, leading to extraordinary drought, wildfires, and declining water levels in rivers. (translated)

Juni und Juli so heiß wie nie - Hitzerekord für Westeuropa!
Kurier 3w

Western Europe has recently experienced its highest temperatures since the beginning of the Copernicus records, with four heatwaves since May, while the average temperature in June and July was 2.79 degrees above the long-term average, accompanied by extreme drought and record water temperatures in the world's oceans, attributed to the onset of climate change and the El Niño phenomenon. (translated)

Vier Hitzewellen seit Mai: Westeuropa so heiß wie nie
Kurier 3w

The weather in Western Europe remains summery, though with less extreme temperatures than in the past few days, while local thunderstorms and showers are expected especially in the mountainous regions. (translated)

Wetter bleibt hochsommerlich, aber weniger extrem

In June and July 2026, Western Europe experienced the hottest months since records began, with an average temperature of 21.62 degrees, leading to heat waves, droughts, and wildfires, while the world's oceans also reached record temperatures. (translated)

Klimakrise: In Westeuropa war es im Juni und Juli so heiß wie noch nie, meldet Copernicus

In June and July 2023, Western Europe experienced the hottest summer since records began, with an average temperature of 21.62 degrees, while extreme drought was simultaneously occurring, further exacerbating the climate crisis, as new data from the EU Climate Service Copernicus shows. (translated)

Klimawandel: Westeuropa erlebte heißesten Juni und Juli seit Aufzeichnungsbeginn

In June and July 2026, Western Europe experienced the highest temperatures since records began, with an average temperature of 21.62 degrees, accompanied by heatwaves, extreme drought, and record-breaking sea temperatures, while the effects of climate change were also felt in many other European regions. (translated)

Juni und Juli waren in Westeuropa so warm wie noch nie

In June and July 2026, Western Europe experienced an average temperature of 21.62 degrees, the highest values in these summer months since records began, representing an increase of 2.79 degrees above the long-term average from 1991 to 2020, while in all of Europe, it was only the eleventh warmest in July, and a global temperature increase of 1.47 degrees was recorded compared to pre-industrial times. (translated)

Juni und Juli waren in Westeuropa so warm wie noch nie

In June and July 2026, Western Europe experienced the hottest summer months since records began, with an average temperature of 21.62 degrees, as extreme heat and drought compounded each other, leading to a significant rise in temperatures and an alarming decline in soil moisture content. (translated)

Hitze und Trockenheit: Juni und Juli waren in Westeuropa so warm wie noch nie

🇪🇺MINDERJÄHRIGE IM VISIER: EUROPOL WARNT VOR ANSTIEG ORGANISIERTER GEWALTKRIMINALITÄT UNTER JUGENDLICHEN IN EUROPA Europol schlägt Alarm: Immer mehr Kinder und Jugendliche werden europaweit über soziale Medien und Gaming-Plattformen für schwere Gewaltverbrechen angeworben – gegen Bezahlung. Die eigens gegründete Sondereinheit "GRIMM" meldet nach ihrem ersten Einsatzjahr 280 Festnahmen und mehr als 1.400 identifizierte Personen, die mit "Gewalt als Dienstleistung" in Verbindung stehen. 🔺️EIN GESCHÄFTSMODELL DER GEWALT Laut Europol handelt es sich nicht mehr um isolierte Einzeltaten, sondern um ein grenzüberschreitendes, skalierbares System: Kriminelle rekrutieren Jugendliche über soziale Medien und Messaging-Plattformen, um Morde und Überfälle auszuführen. Andy Kraag, Leiter des European Serious Organized Crime Centre bei Europol, warnte gegenüber dem niederländischen Fernsehmagazin Nieuwsuur, das Phänomen breite sich "wie ein Lauffeuer über ganz Europa aus". Die Rekrutierung erfolge vor allem über Snapchat, Telegram und TikTok sowie über Gaming-Umgebungen. 🔺️SCHWEDEN IM ZENTRUM DER KRISE Besonders betroffen ist Schweden: Kriminelle Banden nutzen dort gezielt Kinder aus, da Personen unter 15 Jahren strafrechtlich nicht verfolgt werden können und damit für organisierte Gruppen besonders attraktiv sind. Die ehemalige Europol-Exekutivdirektorin Catherine De Bolle beschrieb das Ausmaß gegenüber ABC News als "industriellen Maßstab" , befeuert durch künstliche Intelligenz, neue Technologien und die permanente Online-Präsenz Jugendlicher . Konkrete Fälle belegen den Trend: Drei schwedische Verdächtige wurden wegen einer dreifachen Tötung in Oosterhout (Niederlande) festgenommen, ein 16-jähriger Schwede soll auf einen Häftling im Gefängnis von Alphen aan den Rijn geschossen haben . 🔺️AUSBREITUNG NACH BELGIEN, FRANKREICH UND DEN NIEDERLANDEN Auch wenn Skandinavien den Schwerpunkt bildet, beobachtet Europol laut deutschen Sicherheitsbehörden eine zunehmende Häufigkeit vergleichbarer Fälle in Belgien, Frankreich und den Niederlanden . Der Deutsche Bundestag bestätigt in einer aktuellen Antwort der Bundesregierung, dass sich die Problematik auf weitere skandinavische Länder ausgeweitet hat und auch in anderen europäischen Staaten wie Belgien, Frankreich und den Niederlanden feststellbar ist – wenngleich ein vergleichbares Ausmaß in Deutschland derzeit nicht erkennbar sei. 🔺️BEZAHLUNG UND BRUTALITÄT NEHMEN ZU Die Tarife für solche "Aufträge" bewegen sich laut Ermittlern zwischen 3.000 und 40.000 Euro, mit ähnlichen Größenordnungen auch in Frankreich – wobei die Bezahlung oft ausbleibt. Seit Start der Taskforce im April 2025 wurden mindestens zehn Auftragsmorde in Westeuropa auf Minderjährige zurückgeführt, sowie über 100 weitere Straftaten wie Bombenanschläge, Entführungen, Folter und Erschießungen. ⏩️Quellen : ●Euronews – euronews.com ●NL Times – nltimes.nl ●ABC News – abcnews.com ●Bundeskriminalamt (BKA), Forschungsbericht 2026 – bka.de ●Deutscher Bundestag, Drucksache 21/4452 – dserver.bundestag.de #Europol #Kinderkriminalität #OrganisierteKriminalität #Schweden #GRIMM #GewaltAlsDienstleistung #Jugendkriminalität #EUSicherheit #Belgien #Frankreich

Iconic image of Western Europe in complete confusion and decline: an Iranian, an expert by experience, is trying in vain to urge postmodern feminists to distance themselves from Hamas. (translated)