The German government is considering imposing sanctions against the Russian House in Berlin in response to hybrid attacks, including a recent drone attack in Leipzig, thus contemplating the possibility of penalizing the cultural center. (translated)

The German government is considering imposing sanctions against the Russian House in Berlin in response to hybrid attacks, including a recent drone attack in Leipzig, thus contemplating the possibility of penalizing the cultural center. (translated)

Jetzt aber! 😄 Da tippt man sich jahrelang die zarten Fingerkuppen wund – und zack: dpa-Kollege Friedemann Kohler greift ein, und plötzlich wird das Russische Haus bundesweit zum Thema. Danke! Da freu ich mich doch ganz arg. 🥹 Tagesspiegel, ZEIT, Süddeutsche Zeitung, WELT, stern, t-online, https://t.co/hLULHnHrPt, WirtschaftsWoche, Abendzeitung München, Nürtinger Zeitung, Rhein-Neckar-Zeitung, Bietigheimer Zeitung und Wetterauer Zeitung berichten alle über das Russische Haus in Berlin. Auch lokale Radiosender greifen die Geschichte auf. Die dpa macht es möglich. Unter dem Titel „Der Klotz des Anstoßes: Was wird aus dem Russischen Haus?“ zeichnet die Agenturmeldung das Bild einer Institution, die längst weit mehr ist als ein vermeintlich harmloses Kulturzentrum: betrieben von der sanktionierten russischen Staatsagentur Rossotrudnitschestwo, begleitet von Propaganda- und Geheimdienstvorwürfen, Ermittlungen wegen möglicher Sanktionsverstöße – und wachsendem politischen Druck, das Haus zu schließen. Auch unser aller @HenryLindo123, der seit 2024 fast täglich gegen den russischen Angriffskrieg vor dem Haus protestiert, kommt ausführlich zu Wort. Wer das Russische Haus bisher als Berliner Nischenthema abgetan hat, dürfte heute kurz schlucken. Jetzt ist die Regierung am Zug – denn die Frage schallt nun wirklich aus allen Richtungen: Was wird aus dem Russischen Haus? #RussischesHaus #BerlinerThemen #Politik
Discussions about the Russian House in Berlin, a controversial cultural center, revolve around issues of cultural mediation, propaganda, and espionage in the context of the Ukraine war, while opponents demand its closure and supporters emphasize cultural exchange. (translated)

Nun gibt es eine Petition zur Schließung des #RussischesHaus! Bitte hier und vor allem auf weiteren Social Media Kanälen VIELFÄLTIG teilen: Die Bundesregierung muss sich endlich um unsere innere Sicherheit in DEUTSCHLAND kümmern. ‼️Der Staatsvertrag mit Russland kann unkompliziert bis spät. 6. Dez. diesen Jahres gekündigt werden. ‼️ Herr @bundeskanzler zerstören Sie bitte nicht das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger in Ihre Handlungsfähigkeit und die unseres Landes! Sie wurden u. a. gewählt, um Schaden von unsrem Land abzuwenden! Hier geht es zur Petition: https://t.co/RTsniHnta8 #Petition #Deutschland #InnereSicherheit
The article addresses the debate about the fate of the Russian House in Berlin in the context of espionage allegations, high energy costs, and questionable leadership selection, exploring possible options for its closure and raising questions about the influence of this Russian facility in the heart of Germany. (translated)

Das "Russische Haus" in Berlin endlich zu schließen, ist für uns auch eine Frage der Selbstachtung, des Stolzes und der nötigen Botschaft: "Hört mal zu, wir lassen nicht alles mit uns machen!" https://t.co/WywLCoig0r #RussischesHaus #Selbstachtung #Berlin
Einen schönen guten Morgen zurück und an alle, die so tatkräftig mithelfen, dass das Russische Haus in Berlin endlich seine Tore schließt. Ich habe das Gefühl, wir waren selten so nah an unserem Ziel wie heute. Das heißt aber, dass wir genau jetzt noch eine Schippe zulegen sollten, statt darauf zu hoffen, dass die Regierung es inzwischen kapiert hat. Weitermachen! Bitte! Alle! Jede Petitionsunterschrift, jeder Like, jeder Retweet, jeder Kommentar an der richtigen Stelle. Wir könnten das bisher Unmögliche endlich möglich machen. 🤗 #Berlin #RussischesHaus #Petition
In Berlin, calls are growing for the closure of the Russian House after new concerns were raised about its alleged use as a spying center, with politicians across parties pointing out that its existence symbolizes Germany's weakness and Russian influence. (translated)

Politicians are calling for the closure of the Russian House in Berlin due to new allegations about its alleged use as a cover by Russian intelligence services, while the federal government refers to existing bilateral agreements that make an immediate closure difficult. (translated)

Verstehe ich das richtig? Das Russische Haus in Berlin kann nicht geschlossen werden, weil Berlin dann 70.000 Euro fehlen, die das AA jährlich überweist? Naja, es sind ja nur Liegenschaftenangelegenheiten. Das bisschen hybride Vorgehen stecken wir doch weg, hier ist alles stabil. #Berlin #RussischesHaus #Diplomatie
Die Berliner SPD konnte in der Sache nichts unternehmen – Berlin ist nämlich gar nicht zuständig. Der Betrieb des Hauses beruht auf fünf bilateralen Abkommen, kündbar allein durch den Bund, konkret das Auswärtige Amt. Da hält man aber lieber die Füße still, obwohl das französische Innenministerium das Russische Haus inzwischen als „Tarnung von den russischen Geheimdiensten" bezeichnet. Der Verfassungsschutz nimmt dazu „grundsätzlich nicht öffentlich Stellung". Das AA argumentiert, mit der Schließung des Russischen Hauses könnte dann das von Russland auf 13 Mitarbeiter zusammengestrichene Goethe-Institut auch noch zugemacht werden. 200 waren es mal, bis Moskau 2023 einseitig eine Personalobergrenze erzwang. Bei uns in Berlin wird derweil weiter mit voller Mannschaft Kasatschok getanzt. Bitte laden Sie @HenryLindo123 in Ihre Sendung ein! Der erklärt Ihnen anschaulich, warum Sie bei Frau Spranger trotzdem fündig werden – Stichwort Polizeieinsätze vor dem Haus. Er erklärt Ihnen auch, was zu tun wäre, damit dieses Haus endlich seine Tür abschließt. Es wäre ganz einfach. Noch in diesem Jahr möglich! Alle Hintergründe zum Wahnsinn ums Russische Haus, zu Henry Lindemeier und alle wichtigen Vertragstexte und sonstigen Quellen auf: https://t.co/04b0AdMjmY #Berlin #RussischesHaus #Politik
Weil ja hier viele (zurecht) die Wahlkampfaktion loben: Hat die SPD innerhalb der Berliner Regierung in den vergangenen Jahren irgend etwas gegen das russische Haus unternommen? Hat die SPD-Innenministerin irgend etwa versucht? Gab es irgend etwas, von dem ich nix weiß? #SPD #BerlinerRegierung #RussischesHaus
Bei Frau Wagenknecht stimmt nicht ein Wort. Nicht eins. Sie hetzt gegen die Grünen in Berlin, die angeblich nach der Abgeordnetenhauswahl sofort das Russische Haus schließen wollen. Deswegen, sagt sie, unterschreibt hier die Petition. 1. Die Berliner Grünen können das Russische Haus nicht schließen. Nicht nach der Wahl, nicht davor, überhaupt nicht. Der Betrieb ruht auf bilateralen Regierungsabkommen zwischen Deutschland und Russland. Zuständig ist der Bund, konkret das Auswärtige Amt. 2., und das ist der schönere Teil: Das steht in ihrer eigenen Petition. Die richtet sich nämlich an den Deutschen Bundestag, nicht ans Abgeordnetenhaus. Das BSW weiß also ganz genau, wo die Zuständigkeit liegt. Man adressiert korrekt den Bund und empört sich gleichzeitig über ein Landesparlament, um die Konkurrenz mies zu machen. Und dann kommt der Teil, der aus ihren Unwahrheiten eine Peinlichkeit macht, ach was, einen Grund für den Verfassungsschutz, mal genauer hinzuschauen. Frankreich hat nämlich dieser Tage eine Frau des Landes verwiesen. Xenia Fedorova, ehemals Chefin von RT France, eingestuft als Kreml-Propagandistin und Einflussagentin. Ihr Vermögen wurde für sechs Monate eingefroren. Sie hat geklagt, ein französisches Gericht hat das Vorgehen der Behörden bestätigt. In der Ausweisungsanordnung, die WDR und SZ vorliegt, steht noch etwas anderes, etwas, das Deutschland endlich die Augen richtig aufgehen lassen sollte. Ja, auch die Herren im Außenministerium sind gemeint! Fedorova habe „kürzlich den Posten der Direktorin des Russischen Hauses der Wissenschaften und Kultur in Berlin angestrebt“. Und über eben dieses Haus in der Friedrichstraße sagt die Ausweisungsanordnung weiter: Es werde „als Tarnung von den russischen Geheimdiensten genutzt“. Das ist keine Meinung von „kriegsbesoffenen Grünen“. Das sagt das französische Innenministerium in einem Verwaltungsakt. Und was macht Deutschland? Deutschland macht nicht etwa das Russische Haus zu. Es überweist noch Geld für die Grundsteuer: 70.000 Euro, eingeplant im Bundeshaushalt 2026. Für ein Gebäude mit knapp 30.000 Quadratmetern Nutzfläche, betrieben von Rossotrudnitschestwo, einer Agentur des russischen Außenministeriums, die seit 2022 auf der EU-Sanktionsliste steht. Das Bundesamt für Verfassungsschutz nimmt „grundsätzlich nicht öffentlich Stellung“. Im Auswärtigen Amt sorgt man sich, Moskau könne sonst die Rumpfmannschaft mit 13 Mitarbeitern des Goethe-Instituts in Russland noch schließen. Dabei schreibt das französische Innenministerium, das Russische Haus werde als Tarnung von russischen Geheimdiensten genutzt. Wir sagen: Weist mal die Überweisung an, damit die Russen uns weiter auf dem Kopf herumtanzen können. In unserer Hauptstadt. Vielleicht gar zu konspirativen Treffen? Auf 30.000 Quadratmetern kann viel passieren. Vielleicht werden dort sogar Menschen mit Aufträgen betraut. Und wo dürfen deutsche Ermittler möglicherweise nicht ohne Weiteres nachschauen? Richtig: beim diplomatisch geschützten Personal. Das Russische Haus selbst ist keine Botschaft. Seine leitenden Vertreter verfügten jedoch über diplomatischen Schutz. Die kommissarische Direktorin Svetlana Nekrasova war bereits früher auf einer Diplomatenliste des Auswärtigen Amts verzeichnet. Es liegt deshalb nahe, dass sie auch heute besonderen Schutz genießt. Öffentlich bestätigt ist ihr aktueller Status allerdings nicht. Die Petition läuft übrigens weiter. Beworben mit Konzerten, Sprache, Begegnung, Erinnerungen. Und zweisprachig, deutsch und russisch: „Russischsprachiges Berlin – eure Stimme zählt“. Ein deutscher Landesverband wirbt auf Russisch für den Erhalt einer Einrichtung, deren Aufgabe laut französischen Unterlagen darin besteht, die russische Diaspora auf Kreml-Kurs zu bringen. 2.384 haben unterschrieben. Frankreich weist aus. Deutschland zahlt Grundsteuer und sammelt Unterschriften auf Russisch. Ich weiß, welches Land ich in diesem Bild bevorzuge. Vive la France! Und erzähle mir keiner, in Frankreich gäbe es keine russlandtreuen Stalinisten. #RussischesHaus #Berlin #Politik
The Russian House of Science and Culture in Berlin is suspected of serving as a cover for Russian intelligence agencies, while the French government considers the former head of the French branch of Russia Today, Xenia Fedorova, to be a Kremlin propagandist and has ordered her expulsion. (translated)
