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#WokeKultur

"Einen Hirsch ein Pferd nennen": Warum legen Wokies entgegen den wissenschaftlichen Fakten so viel Wert darauf, dass es mehr als zwei menschliche Geschlechter gebe und warum versuchen sie, alle zu canceln, die etwas anderes sagen? Überraschender Weise ist das eine uralte Herrschaftstechnik. Sie geht auf den chinesischen Politiker Zhao Gao zurück, der 207 v. Chr. starb. Über ihn wird Folgendes berichtet: »Zhao Gao hegte Pläne für einen Verrat, befürchtete jedoch, dass die anderen Beamten seinen Befehlen keinen Gehorsam erweisen würden, und beschloss daher, sie zunächst auf die Probe zu stellen. Er brachte einen Hirsch mit und überreichte ihn dem Zweiten Kaiser, bezeichnete ihn jedoch als Pferd. Der Zweite Kaiser lachte und sagte: „Hat sich der Kanzler etwa geirrt, als er einen Hirsch als Pferd bezeichnete?“ Dann befragte der Kaiser die Anwesenden. Einige schwiegen, während andere, in der Hoffnung, sich bei Zhao Gao einzuschmeicheln, sagten, es sei ein Pferd, und wieder andere sagten, es sei ein Hirsch. Zhao Gao veranlasste heimlich, dass alle, die gesagt hatten, es sei ein Hirsch, vor Gericht gestellt und sofort hingerichtet wurden. Von da an hatten alle Beamten große Angst vor Zhao Gao. Dadurch erlangte Zhao Gao militärische Macht.« (Quelle: https://t.co/xSBaNMAnZp) #WokeKultur #Meinungsfreiheit #HistorischeParallelen

Die superwoke Stadtregierung von Bern hatte sich vor einigen Tagen bei einem transidentitären Mann mit Stringtanga entschuldigt, weil dieser von der Polizei abgeführt wurde, nachdem er in den für Frauen reservierten FKK-Bereich eingedrungen war. Um die Mitarbeiter zu "schulen" (d.h. woke-links zu indoktrinieren), wurde "Taktvoll", eine sog. "Sicherheitskultur AG" beauftragt, die schon länger mit der woke-linken Stadtregierung Berns arbeitet. Hannah Einhaus schreibt nun in "tachles": "Die Stadt Bern hat in den letzten Jahren für Sicherheitsdienste im Kultur-, Sport- und Bildungsbereich wiederholt die Firma Taktvoll Sicherheitskultur AG beauftragt, die mit einem «Awareness»-Konzept eine deeskalierende Strategie verfolgt. Eine tachles-Recherche zeigt nun, dass die gemeinsame Postadresse der Firma Taktvoll und des wichtigsten BDS-Hotspots in Bern kein Zufall ist. Städtische Kulturgelder Personell ist «Taktvoll» sowohl mit der Stadtverwaltung als auch mit der radikalen Szene vernetzt. Zwei der fünf «Taktvoll»-Verwaltungsräte, Christoph Ris und Kevin Liechti, teilen sich seit der Firmengründung eine Stelle in der städtischen Präsidialdirektion, die über Sicherheitsfragen auf der Schützenmatte entscheidet. «Taktvoll»-Geschäftsführerin Aurelia Golowin wiederum sitzt im Vorstand des Vereins am Bollwerk des Kollektivs Soso Space an der gleichen Bollwerk-Adresse – und dieser Verein führt ins Herz der radikalen propalästinensischen Szene Berns." Zum Artikel: https://t.co/8Skk5Y4lVy #Bern #WokeKultur #Sicherheitsdienste

Wir fassen zusammen: 1. Citizen Vigilante wurde in Deutschland verboten. 2. Seit Jahren findet in den Medien und aus Hollywood die offene woke Umerziehung statt. 3. Eine gegenläufige Darstellung muss unterdrückt werden. 4. Eine bessere Werbung gibt es wohl kaum. https://t.co/DKD4plhWhB #WokeKultur #Meinungsfreiheit #Umerziehung

@elonmusk @RussSpetz @jreichelt Als Deutscher kann ich mich nur bedanken, wenn jemand gegen das woke ZDF vorgeht! Danke, Elon Musk! #DankeElon #WokeKultur #ZDF