„Eine Kaltfront schwenkt von West nach Ost über Deutschland und räumt die heiße Luft nach und nach ab.“
„Eine Kaltfront schwenkt von West nach Ost über Deutschland und räumt die heiße Luft nach und nach ab.“
„Erst noch bis zu 34 Grad, dann trifft von Westen eine Kaltfront auf die heiße Luft – das ist der Zündstoff.“
„Der Donnerstag wird noch einmal ein richtig heißer Spätsommertag – und zugleich der Auftakt zu einer Wetterumstellung. Tagsüber klettern die Temperaturen verbreitet auf 30 bis 33 Grad, am wärmsten wird es im Südwesten und am Oberrhein mit bis zu 34 Grad. Anfangs scheint vielerorts die Sonne, im Osten und Nordosten bleibt es den ganzen Tag trocken.“
„Chef im Ring ist ein Blockadehoch über Skandinavien, während sich über dem Atlantik die Frontalzone zu regenerieren versucht. Diese beiden Gegenspieler machen die Woche zur echten Wetter-Achterbahn.“
„Insbesondere die Bewohner der Gebiete südlich der Donau bis zu den Alpen sollten sensibel sein und aufpassen“
Kurz vorweg: Es verschwindet nichts. Wasser wird nicht vernichtet, die Gesamtmenge auf der Erde ist praktisch konstant. Aber der Kreislauf ist global, nicht regional. Was über Deutschland verdunstet, regnet eben nicht zwangsläufig wieder über Deutschland ab – es kann Hunderte oder Tausende Kilometer weiter niedergehen.
„Hier sind am Sonntag örtlich kräftige Schauer und Gewitter zu erwarten, lokal auch Unwetter. Begleiterscheinungen: Starkregen auf engem Raum, Sturmböen und kleinkörniger Hagel. Schwerpunkt ist der Nachmittag und Abend, betroffen sind vor allem Bayern, der Südosten Baden-Württembergs, Sachsen und angrenzende Mittelgebirgslagen.“
„Ein kräftiger Wetterumschwung mit teils heftigen Gewittern, Starkregen und stürmischen Böen kündigt ab Sonntag die Wende an. Deutlich frischere Luft strömt heran. Aus drückenden 35 bis 39 Grad werden erträgliche 22 bis 28 Grad.“
„Jetzt wird es wieder heftig: Brütend heiße Luft rauscht aus Südwesten auf Deutschland zu!“
„Solche Hitzespitzen häufen sich, warm bis heiß ist längst das neue Normal.“
Ich erwarte, dass die Temperaturen kurz zurückgehen; im Norden Deutschlands sogar unter den Durchschnitt. In den Modellen für Sonntag sehe ich 30 bis 35 Grad, örtlich bis 37 Grad, teils begleitet von kräftigen, lokal unwetterartigen Gewittern.
Diesmal bekommen wir Hitze und Unwetter im Doppelpack – schwüle Extremwärme mit Höhepunkt am Dienstag und Mittwoch, dazu täglich die Gefahr kräftiger Gewitter. Der große, flächendeckende Landregen, den die ausgedörrten Böden bräuchten, ist aber leider nicht dabei.
Ich erwarte, dass am Montag die 30 Grad praktisch überall in Deutschland geknackt werden. In den Modellen taucht auch die 40-Grad-Marke wieder auf, vor allem entlang der Rheinschiene, vom Oberrhein bis ins Rhein-Main-Gebiet.
Ich beobachte, dass sich ein mächtiges Blockadehoch über Mitteleuropa aufbaut. Es saugt glühend heiße Luft aus Südwesten heran – dieselbe Hitzeglocke, die aktuell über Spanien und Frankreich steht. Der Motor für die nächste große Hitzewelle läuft an.
Ich sehe, dass der Sommer 2026 zur Halbzeit im Deutschland-Mittel bei rund 19,5 Grad liegt – das wäre, Stand jetzt, der zweitwärmste Sommer seit Beginn der Aufzeichnungen 1881. Zum Vergleich: Der langjährige Durchschnittswert liegt bei etwa 16 bis 17 Grad, wir liegen also deutlich darüber.
Ich sehe anhand mehrerer Modelle, dass Ende Juli schon die nächste Hitzewelle wieder über Nordafrika, Spanien und Frankreich nach Deutschland kommen wird. Ich kann aber noch nicht sagen, wie heiß es wirklich wird.
Und es wird noch heißer. Nach Berechnungen des ECMWF (Europäisches Zentrum für mittelfristige Wettervorhersage, Anm. d. Red.) wird die heißeste Phase in Italien voraussichtlich zwischen dem 15. und 19. Juli erreicht, mit Spitzenwerten bis 45 Grad im Landesinneren – teils sogar bis in die Gebirgslagen hinauf. Ob die Lage sich dann wirklich entspannt oder die Hitze zäh bleibt, ist aber noch nicht sicher. Die kommenden 7–10 Tage bleiben im Süden durchweg hochsommerlich-heiß.
Ich beobachte, dass ein kräftiges Hochdruckgebiet, das ehemalige Azorenhoch, sich über Mitteleuropa festgesetzt hat und vielerorts die maximal mögliche Sonnenscheindauer bei strahlend blauem Himmel liefert. Der Wind weht nur schwach bis mäßig aus Richtung Norden.
Die Höchstwerte liegen verbreitet zwischen 25 und 30 Grad. Am heißesten wird es im Südwesten: Im Oberrheingraben zwischen Basel, Freiburg und Karlsruhe sowie im Saarland und in der Südpfalz erwarte ich Spitzenwerte um 33, örtlich bis 36 Grad.
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