Der erschütternde Fund der 27‑jährigen Österreicherin und ihres Hundes fordert unser Mitgefühl für die Angehörigen, lückenlose und transparente Ermittlungen ohne voreilige Spekulationen, verstärkte grenzüberschreitende Kooperation und vor allem ein politisches Bekenntnis zu mehr Prävention, Opferschutz und sozialen Sicherheitsnetzen.