Nach dem Viertelfinal-Aus der norwegischen Nationalmannschaft bei der WM 2026, in dem Alexander Sørloth eine entscheidende Chance vergab, erhält der Spieler Morddrohungen und Hassnachrichten in den sozialen Medien, woraufhin seine Freundin die bedrohlichen Kommentare öffentlich macht und der Nationaltrainer zur Vorsicht im Umgang mit sozialen Medien rät. #Sørloth #WM2026 #Hassnachrichten
Ex-Animateurin Paula berichtet von diskriminierenden Kommentaren und sexuellen Anspielungen, die sie während ihrer Arbeit in einem All-inclusive-Resort im Mittelmeerraum erlitten hat, und deckt damit die dunkle Realität hinter der glamourösen Fassade ihrer Tätigkeit auf. #Animateurin #sexuelleBelästigung #AllInklusive
Den jungen, verwöhnten Frauen von heute, die mit ihren Luxus Leben nicht klar kommen, mal ins Stammbuch geschrieben Ein Wintertag 1965 in der DDR Oft erinnere ich mich zurück, wie schwer meine Mutti früher arbeiten musste und wie wir als Kinder das schon damals begriffen und halfen wo wir nur konnten. Mutti stand immer um 4 Uhr auf und schmiss uns dann um 5 Uhr aus unseren Doppelstockbetten. Für uns war es selbstverständlich nach dem Frühstück und ner Tasse Muckefuck, uns selber in der winzigen Küche zu waschen und anzuziehen, denn die Küche war im Winter der einzige warme Ort in der ansonsten noch eiskalten kleinen Wohnung. Und um 5 Uhr 45 schickt uns Muttern dann „in die Spur“ und vergaß aber nie uns dann zum Abschied zu Herzen und zu Küssen. Ich war damals 5 Jahre alt und für meinen Bruder verantwortlich. Dick eingemummelt stapften wir Hand in Hand durch den tiefen Schnee und erreichten nach 15 Minuten den Kindergarten. Dort war es schön warm, wir blieben bis 16 Uhr und machten uns dann Alleine wieder auf den Heimweg. Mutti war da noch lange nicht da, denn sie ging nach der Arbeit immer noch in die Stadt, um vielleicht etwas „Gutes zu ergattern“. Ich hatte als der „Große“ den Schlüssel für die Wohnung und die Verantwortung für meinen Bruder, inklusive dem Auftrag alle Öfen in der dann schon wieder eiskalten Wohnung anzuheizen. Und obwohl wir also mithalfen, hörte die Arbeit für Mutti irgendwie nie auf. Im Sommer kochte sie Abends Obst ein, dass sie am Straßenrand aufgelesen hatte. Im Herbst stand sie oft noch Abends in der Küche und schnitt fetten Speck in kleine Würfel, denn sie dann ausließ und so mit Zwiebeln und mit einigen Gewürzen wie etwa Majoran, ein herrliches Speckfett „zauberte“, was wir zwei kleinen Jungs ( meine Mutter war damals alleinerziehend) für unser Leben gerne gegessen haben. Mutti machte es aber nicht nur weil es uns so gut schmeckte, sondern auch um Geld zu sparen, denn davon hatten wir nie viel. Abends saß sie dann in unserem kleinen Wohnzimmer, das große Röhrenradio dudelte leise in der Ecke und Mutti strickte was das Zeug hielt. Oft war sie von der schweren Arbeit aber so müde, dass sie über ihre Strickerei gegen Neun Uhr einschlief, mit damals gerade mal 27 Jahren, denn früh um Vier musste sie ja wieder raus. Und auch das Stricken war jetzt nicht unbedingt ein Hobby von ihr, sondern Mutti strickte, da sie sich die Kinderklamotten für uns nicht leisten konnte. Sie strickte dicke Socken, Schals, Pudelmützen und wunderschöne Pullover für uns. Und da war sie auch nicht die einzige junge Frau, denn vor allem die Pullover waren damals regelrecht in Mode und eigentlich hatte jeder zumindest einen im Schrank. Nur ganz selten habe ich mal erlebt, dass sich Mutti Abends die Zeit für sich selber, für ein Buch oder eine Modezeitschrift genommen hat, denn eigentlich war sie immer mit irgend etwas anderem „nützlichem“ beschäftigt. Und nun mal genau hinschauen, ihr jungen Frauen von heute. Was meine Mutti alles nicht hatte: => Kein Kindergeld, kein Wohngeld, keinen Kinderzuschlag => Keinen Elektroherd, kein Warmwasser, keine Kaffeemaschine, keine Mikrowelle, keinen Kühlschrank => Keinen Staubsauger, keinen Fernseher, keine Waschmaschine, keine Spülmaschine, keine Zentralheizung => Und natürlich kein Auto, alles zu Fuß, oder mit dem Bus, der Straßenbahn All die kleinen „Helferlein“ die es heute gibt und die uns das Leben so einfach machen, gab es damals einfach nicht. Was meine Mutti hatte war Arbeit ohne Ende: => Früh um 4 Uhr aufstehen und den kleinen Herd in der Küche mit Holz einheizen => einen langen und beschwerlichen Weg zur Arbeit, mit Bus und Straßenbahn hin und zurück => Eine Scheiß Arbeit in einer Schuhfabrik, wo sie in einem ohrenbetäubendem Lärm Teile für Schuhe an einer Vorkriegs Stanzmaschine ausstanzte, für 430 Mark im Monat => Eine 6 Tage Woche, denn ja damals wurde auch noch Samstags gearbeitet => Und für diese Sklavenarbeit gab es tatsächlich ganze 12 Tage Urlaub, pro Jahr Heute alles gar nicht mehr vorstellbar und trotz dieses harten Lebens, war unsere Mutti die beste Mutti der Welt, hatte immer gute Laune und lies sich immer wieder etwas einfallen, womit sie uns überraschen konnte. Und war es im Sommer auch nur der kurze Besuch an der Eisbude. Für uns war so etwas damals sowieso das Größte. 💞 Um das nochmals zu verdeutlichen, was die Frauen damals so geleistet haben, ein Beispiel. Sonntags – dem einzigen freien Tag in der Woche - war Waschtag und alle Frauen des Hauses trafen sich früh um 6 Uhr im Keller in der großen Waschküche. Hier stand ein riesiger Bottich unter dem ich ein großes Feuer entfachte. Wenn das Wasser dann heiß war, begann das Drama. Die Frauen wuschen ihre Wäsche mir der Hand, rubbelten wie die blöden, dann wurde klar gespült und ausgewrungen. Die Hände wurden von der scharfen Seifenlauge dann feuerrot und keine der Frauen hatte gepflegte Hände, von lackierten Fingernägeln ganz zu schweigen. Die Wäsche kam dann in große Körbe und wurde 3 Stockwerke nach oben geschleppt und auf dem Dachboden aufgehangen. Und wir Kinder waren immer mit dabei und halfen, wo wir nur konnten. Und heute drückt man ein paar Knöpfe und kann wählen, wie die Wäsche gewaschen werden soll. Also ihr lieben jungen Frauen. Ihr habt heute ein Luxus Leben, welches sich meine Mutti nicht mal im Traum vorstellen konnte und jammert echt herum, es wäre Euch alles zu viel? Wirklich? Und ihr bekommt Euer Leben nicht auf die Reihe? Habt keine Zeit und seid erschöpft? Von was denn? Und wenn Ihr mir nicht glaubt, dann fragt mal bei Eurer Oma oder Uroma nach. Kommentare wie immer erwünscht. 👍 P.S. Und wenn es Euch jungen Frauen wirklich mal schlecht geht, dann versetzt Euch mal ganz kurz in das damalige Leben meiner Mutter rein und stellt Euch mal vor Ihr müsstest auch nur einen Tag so leben. Dann kommt die Besinnung und Demut von ganz Alleine. Fotos: Mein Mutti 1961 im Alter von 23 Jahren und heute mit 88 Jahren, mein kleiner Bruder und ich #Erinnerungen #Frauenstärke #Lebensumstände
Das Problem der ZDF-Berichterstattung über Iran ist nicht die Faktenlage, sondern das Framing. Hunderttausende Iraner sind im Ausland gegen das Regime auf die Straße gegangen, haben "Javid Shah" gerufen. Auch im Iran selbst war bei Protesten der Name Reza Pahlavi immer zu hören. Hinter diesen Kommentaren stehen nicht einfach nur Profile, Hashtags und Netzwerke, sondern eine reale politische Bewegung. Wer diese Menschen im selben Deutungsrahmen erscheinen lässt wie Regime-Bots, Hasskommentare oder Desinformationsnetzwerke, führt massiv in die Irre. Diese Rahmung erzeugt den Eindruck, als seien beide Seiten nur unterschiedliche Varianten derselben Manipulation. Damit werden Menschen, die Freiheit und Demokratie fordern, indirekt auf eine Stufe gestellt mit den Propagandisten des Mullah-Regimes. #IranProtests #RezaPahlavi #IranRegimeChange #Iran #ZDF #IranProtests #Iran #Democracy
In Hamburg wurde gestern ein 79-jähriger Mann vor einer Gaststätte totgeschlagen. Im Polizeibericht nennt sich das „körperliche Auseinandersetzung“ in Folge eines „Streits“. In einer Gaststätte in Eidelstedt soll es zu einem Streit zwischen dem betagten Mann und dem flüchtigen Tatverdächtigen. Vor der Gaststätte kam es dann zu einer Schlägerei, wo der 79-Jährige stürzte und in Folge dann im Krankenhaus an den schweren Verletzungen verstarb, wohin man ihn schon unter Reanimationsmaßnahmen brachte. Die Täterbeschreibung ist die für derlei Gewalttaten im öffentlichen Raum übliche: männlich, circa 30 Jahre alt, schlank, "südländische" Erscheinung, kurze schwarze Haare, Vollbart, bekleidet mit einer knielangen schwarzen Hose, einem dunklen T-Shirt und schwarzen Schuhen. Der Unbekannte konnte flüchten. Nach ihm wird nun gefahndet. Welcher Mensch schlägt bitte auf einen 79-jährigen Mann ein? In solchen Fällen sollte in der juristischen Aufarbeitung immer von Tötungsabsicht ausgegangen werden. Diese brachiale und skrupellose Gewalt im öffentlichen Raum nimmt perverse Ausmaße an. Link zum Polizeibericht in den Kommentaren. #Hamburg #Gewalt #Straftat
Vi er på fjerde generation af narcissister - altså især voksne, som prioriterer sig selv, også over deres egne børns interesser. Fordi feminismen og den øvrige tidsånds credo er, at *jeg* er vigtigst. *Min* umiddelbare glæde trumfer andres behov. Jeg havde psykoterapeut Torben Haugaard i studiet til en samtale om, hvorfor børn og unge mistrives, og Torben peger især på skilsmisser - men vi taler også om den tidlige institutionalisering af små børn og hvad det gør ved tilknytningen (som er så afgørende for børnenes videre liv og trivsel). Derudover runder vi feminisme, manderoller, faderløshed og moderskabets tab af status. Hvilken forbindelse er der mellem det og de unges dårlige psykiske helbred? Hør hele programmet og find ud af det! Link i kommentarspor 🔥 #narcissisme #mentalhelse #feminisme
Jeder Bürger sollte eigentlich stutzig werden, wenn die gleichen Politiker, die keinen einzigen Kommentar zu Rupert Lowes Rape Gang Inquiry Report abgegeben haben, jetzt wegen "Kinderschutz" in den Chatverläufen von 450 Millionen Menschen herumwühlen wollen. #Kinderschutz #Politik #Datenschutz
Die Schweigespirale um Transgender-Eingriffe ist durchbrochen – gerichtlich bestätigt Wie ich vor zwei deutschen Gerichten das Recht auf öffentliche Debatte verteidigte Aus dem Verfahren, das Sabine Maur seit Anfang dieses Jahres gegen mich führte, bin ich ein weiteres Mal erfolgreich hervorgegangen. In der Berufung vor dem Senat des Kammergerichts Berlin signalisierten die Richter, dass Frau Maur in allen Punkten unterliegen würde. Daraufhin nahm Maur ihre Berufung in der Verhandlung zurück. Das Urteil des Landgerichts Berlin II ist damit rechtskräftig. Die Kosten des Berufungsverfahrens muss Maur vollständig tragen. Ich habe mit diesem Erfolg mein Ziel verteidigt: Die Schweigespirale zu durchbrechen, die rund um Transgender-Eingriffe und die Praktiken der verantwortlichen Fachleute und Funktionäre in Deutschland herrscht. Neuer Artikel auf meinem Substack. Link im Kommentar. #Transgender #ÖffentlicheDebatte #Rechtsschutz
Expressen skriver om Melivaskandalen: "I fjol arbetade Gregory-Zvi Wirschubsky, 69, som konsultläkare vid en av Melivas vårdcentraler utanför Stockholm. En dag gick en av hans kolleger fram till honom i kafeterian under en fikapaus, enligt hans utsago. – Hon frågade om jag var jude, och när jag sa ja sa hon: ”Varför dödar du palestinska barn?”, säger han. Enligt honom kom kommentaren från en kollega med ursprung i Mellanöstern. Wirschubsky uppger att han blev helt ställd. – Och då säger jag: ”Jag dödar inga palestinska barn. Jag kom hit vid sju års ålder. Jag är judisk men jag bor inte i Israel och har ingenting med den israeliska armén att göra”, säger han. Enligt honom bevittnade flera kolleger händelsen men satt tysta. – Det slutar med att hon säger ”du kan dra åt helvete, jävla jude”, och då går jag därifrån för att jag inte vill prata mer, säger Gregory-Zvi Wirschubsky. Blev uppsagd Han tog upp händelsen med sin chef. – Jag tyckte att det var diskriminering och jag tog upp att vi har kommit överens om att inte prata om Israelkonflikten på arbetsplatsen. Chefen säger då att de ska ta hand om saken på egen hand. Och sen fick jag veta att jag inte fick vara kvar längre, det var jättekonstigt, säger han." https://t.co/S7Kuk8S5Hv #diskriminering #antisemitism #Mellanöstern
PODCAST: Abgezockt ab 3000 Euro: Die große Steuerlüge der Merz-Koalition Das pompöse Versprechen von milliardenschwerer Entlastung entpuppt sich als finanzpolitisches Schandmärchen für Millionen fleißige Arbeitnehmer. Während die Politik die Steuerzahler mit mageren Almosen abspeist, holen die drastisch steigenden Sozialabgaben das Geld im Hintergrund dreifach wieder ab. Ein Kommentar von Janine Beicht, als Textbeitrag zu lesen auf HAINTZmedia. Der Link zum Artikel befindet sich im ersten Kommentar. (JB) #Podcast #Steuern #Finanzen
Offener Brief an Lennart Pfahler .@LennartPfahler Sehr geehrter Herr Pfahler, Sie schreiben über mich: „Nehmt diesem Menschen die KI weg, das ist ja unerträglich.“ Das ist bemerkenswert – gerade aus dem Hause Axel Springer. Denn Axel Springer arbeitet selbst mit Palantir zusammen, dem von Peter Thiel mitgegründeten Daten- und Softwarekonzern. Palantir beschreibt Axel Springer öffentlich als Kunden: Mithilfe von Foundry sowie KI- und Machine-Learning-Funktionen werden unter anderem Leserverhalten, Werbung und datenbasierte Entscheidungen analysiert. Axel Springer berichtete bereits 2019 über den Einsatz von Palantir-Software zur Optimierung datenbasierter Entscheidungsprozesse im Nachrichtengeschäft. Und es geht noch weiter: Alex Karp, Mitgründer und CEO von Palantir, saß von April 2018 bis Ende 2019 im Aufsichtsrat der Axel Springer SE. Anschließend wurde er Mitglied des im Zuge des KKR-Einstiegs gebildeten Gesellschafterausschusses. Axel Springer präsentierte Karp zudem öffentlich als wichtigen Digitalisierungsexperten; Mathias Döpfner interviewte ihn ausführlich über KI, Datenanalyse und Privatsphäre. Mit anderen Worten: Wenn ein großer Medienkonzern Palantir-Technologie und KI zur Datenanalyse nutzt, heißt das Digitalisierung und Innovation. Wenn eine unabhängige Rechercheurin KI nutzt, um öffentlich zugängliche Register, Namen, Adressen und institutionelle Verbindungen strukturiert auszuwerten, soll man ihr dagegen „die KI wegnehmen“? Das ist keine sachliche Kritik. Sie nennen keinen falschen Beleg, keine fehlerhafte Quelle und keine konkrete Schlussfolgerung, die Sie widerlegen könnten. Sie reagieren lediglich mit persönlicher Herabsetzung. Daher meine einfache Frage: Welcher konkrete Beleg meiner Recherche ist falsch? Bitte nennen Sie ihn. Dann können wir über Quellen und Methodik sprechen. Solange Sie das nicht tun, bleibt Ihr Kommentar vor allem eines: erstaunlich dünn für einen Investigativjournalisten, dessen eigener Arbeitgeber seit Jahren genau jene datengetriebenen Werkzeuge nutzt, die Sie anderen offenbar absprechen möchten. Mit freundlichen Grüßen Frau Hodl #KI #Datenanalyse #Digitalisierung
Die allseits bekannten „Empörten“ müssen jetzt ganz stark sein. Ich bin gespannt auf eure Kommentare – und vor allem darauf, ob die eigentliche Botschaft rüberkommt. Das Problem sind nicht einzelne Wörter. Das Problem ist die politische Korrektheit. Sie sorgt dafür, dass wir über Begriffe diskutieren, statt über die Ursachen. Sie verschiebt den Fokus von den echten Problemen auf die Frage, wie man darüber sprechen darf. Während sich die öffentliche Debatte immer häufiger um Sprache dreht, bleiben die Herausforderungen bestehen. Probleme verschwinden nicht, weil man sie anders oder verklausuliert nennt. Sie werden erst gelöst, wenn man bereit ist, sie offen anzusprechen und tatsächlich zu handeln. Wir brauchen keine Debatten über Wörter. Wir brauchen Debatten über Lösungen. Wer Sprache über die Realität stellt, verhindert keine Konflikte – er verhindert ehrliche Diskussionen. Und genau das schadet Deutschland. Jetzt seid ihr dran: Ist politische Korrektheit Teil der Lösung – oder längst Teil des Problems? #PolitischeKorrektheit #ÖffentlicheDebatte #EchteProbleme
Wegen Ausschreitungen Marokkanischer Fans wurde das Evenz vorzeitig beendet, aber die Veranstalter schließen gleich noch die Kommentare und Beiträge auf Facebook, damit die Wahrheit möglichst nicht ans Licht kommt! Schön immer die Augen vor der Realität verschließen und ja nicht den Problemen ins Auge schauen. So wird's bestimmt was! #Marokko #Ausschreitungen #Wahrheit
"Schluss mit der Chatkontrolle!" Der Kommentar, den wir eigentlich in den Tagesthemen bekommen müssten @JoergZajonc @RTLWEST https://t.co/5HTwwS63JD #Chatkontrolle #Privatsphäre #Meinungsfreiheit
Anhand @BrandnerSt Reaktionen, weiss man immer recht gut, wer gerade redet im Bundestag 😂 Wer war es in diesem Fall? Schreibt's in die Kommentare! https://t.co/Wiopar83up #Bundestag #Politik #Deutschland
Eine internationale Recherche hat ergeben, dass Bots und koordinierte Kampagnen die Kommentarspalten auf sozialen Medien, insbesondere in Bezug auf den Iran, manipulieren, indem sie massenhaft identische, unterstützende Kommentare posten, um die öffentliche Debatte zu beeinflussen. #Iran #Bots #SozialeMedien

Im Kommentar wird kritisiert, dass Berlins Bürgermeister Kai Wegner durch schlechte Krisenkommunikation während der Stromkrise, ein Tennismatch während der Krise und widersprüchliche Aussagen das Vertrauen der Wähler verspielt hat, was die Berliner CDU dazu zwingt, sich vor der anstehenden Wahl neu zu orientieren und möglicherweise einen anderen Spitzenkandidaten zu wählen. #Berlin #CDU #Vertrauensverlust
Wieso durchforstet HateAid eigentlich nicht den Account von Louisa Dellert? Da gibt es reichlich fragwürdige Kommentare. https://t.co/4Qqav5nxvR #HateSpeech #OnlineSafety #SocialMedia
Das Handelsblatt spricht erstmals vom Endspiel der deutschen Autoindustrie. Werksschließungen gelten plötzlich als unvermeidlich. Ich sage immer und immer wieder. Es ist nicht der zweite China Schock. Es ist das Endspiel. #Autoindustrie #Handelsblatt #Industrie #Deutschland Einordnung: Das Handelsblatt schreibt in einem Kommentar, das Endspiel der deutschen Autoindustrie habe begonnen. Als Gründe werden eine durchschnittliche Auslastung der Werke von nur 67 Prozent sowie dauerhaft zu hohe Kosten und sinkende Absatzzahlen genannt. Folgen: Der Kommentar hält Werksschließungen in Deutschland für unvermeidlich und verweist auf mögliche 35 überflüssige Werke in Europa laut BCG. Zugleich wird vor weiteren Arbeitsplatzverlusten gewarnt, falls die Branche ihre Kosten nicht deutlich senkt. Wenn selbst das Handelsblatt vom Endspiel der deutschen Autoindustrie spricht, zeigt das den Ernst der Lage. Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: Handelsblatt https://t.co/xrDJP73p1o #Autoindustrie #Deutschland #Industrie