Seine Vorgängerin Nina Warken (CDU) hatte einen Entwurf vorgelegt, der Ausgabenbremsen und Mehreinnahmen vorsieht und auf große Kritik gestoßen war. #Pflegereform #SPD #Pflegeversicherung
Seine Vorgängerin Nina Warken (CDU) hatte einen Entwurf vorgelegt, der Ausgabenbremsen und Mehreinnahmen vorsieht und auf große Kritik gestoßen war. #Pflegereform #SPD #Pflegeversicherung
Linnemanns Vorgängerin Nina Warken (CDU) hatte zur Reform der Pflegeversicherung einen Referentenentwurf vorgelegt, der unter anderem Kürzungen für pflegende Angehörige vorsah. #Pflegereform #SPD #Pflegeversicherung
Ministra w urzędzie kanclerskim Nina Warken podkreśliła, że Niemcy nie mogą dłużej opierać swojego bezpieczeństwa na informacjach pochodzących od służb innych państw. #BezpieczeństwoNarodowe #ReformaSłużb #Terrorizm
"größte Novellierung des Rechts der Nachrichtendienste in der Geschichte unseres Landes" #Nachrichtendienste #BND #Reform
"bardzo, bardzo słaby"
»Das Aus der Rente mit 63 kann nicht ab dem ersten Tag kommen«
Und es wäre jetzt schlecht, im Voraus schon einzelne Dinge zu diskutieren oder schon tot zu reden.
„Akten erleichtern das Einleben“
"Wir sind einfach zu sehr davon abhängig, dass uns die Nachrichtendienste anderer Länder unterstützen, und diese Hilfe ist in zu vielen Bereichen eine Einbahnstraße im Moment."
Ich rufe den Sicherheitsrat zusammen.
„Mein Mann und ich sind zum ersten Mal in Bayreuth. Wir freuen uns sehr.“ „Es wird ja sicher ein schöner und entspannter Abend, der Kanzler ist ja auch hier. Wenn also etwas ist, muss er nicht anrufen – wir sind ja beide hier.“
con grande energia, ma anche con la necessaria umiltà
Ich will in meinem neuen Amt den Reformkurs in Deutschland weiter vorantreiben und die neue Aufgabe mit voller Kraft, aber auch mit der nötigen Demut angehen.
Ich werde als erste Frau in der Geschichte der Republik das Kanzleramt führen. Ich soll Fraktion, Länder, Geheimdienste und den Regierungsapparat synchronisieren und mir im Kanzleramt Respekt verschaffen.
Ich bin Mutter von drei Söhnen, verheiratet, Rechtsanwältin, Hobby-Tennisspielerin und mein ganzes Leben lang stolze Tauberbischofsheimerin.
Ich halte die Reform für nötig, weil die jetzige Ausgabendynamik über kurz oder lang zu einem "Systemkollaps" führen würde.
Wir wollen künftig mit dem Geld auskommen, das wir haben, und nur noch das bezahlen, was nutzt.
Wir wollen künftig mit dem Geld auskommen, das wir haben, und nur noch das bezahlen, was nutzt.
Ich habe das Spargesetz vorgelegt und möchte die Regel abmildern, damit Kliniken entlastet werden; die zusätzlichen 550 Millionen Euro müssen aus der gesetzlichen Krankenversicherung kommen.
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