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#Arbeitskräftemangel
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A study warns that Saxony-Anhalt could suffer massive economic losses and an even greater shortage of workers by 2031 without foreign workers, especially if an anti-immigration policy is pursued after the state elections. (translated)

Studie warnt vor Wahl in Sachsen-Anhalt - Ohne ausländische Arbeitskräfte droht Kollaps
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The article argues that Austria needs immigration instead of deterrence and deportations to address the labor shortage, while currently, the focus is primarily on deportations, which stands against a humane solution in light of global conflicts and disasters. (translated)

Österreich braucht Zuwanderung statt Abschreckung und Abschiebungen

Without immigration, the working-age population in East Germany would shrink by 22.4 percent by 2045, which could lead to a significant labor shortage and threaten economic stability, while a decline of 17.4 percent is expected in the West. (translated)

Demografischer Wandel : Osten würde ohne Zuwanderung viele Arbeitskräfte verlieren
ZEIT ONLINE Jul 20

Laut dem Soziologen Florian Butollo wird Künstliche Intelligenz nicht massenhaft Jobs vernichten, sondern führt vielmehr zu einer Umstrukturierung der Arbeit, wobei neue Aufgaben und Rollen entstehen, während gleichzeitig gesellschaftliche Herausforderungen wie der Arbeitskräftemangel und die Notwendigkeit zur Priorisierung menschlicher Qualitätsarbeit im Vordergrund stehen. #KünstlicheIntelligenz #ZukunftDerArbeit #Arbeitsplätze

Arbeitsplätze und KI: Werden wir arbeitslos wegen KI?
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der Standard Jun 17

Jeff Bezos prognostiziert, dass der Einsatz von Künstlicher Intelligenz eher zu einem Arbeitskräftemangel als zu einem Verlust von Arbeitsplätzen führen wird und widerspricht damit der allgemeinen Sorge, dass KI Menschen überflüssig macht. #KünstlicheIntelligenz #Arbeitskräftemangel #JeffBezos

Amazon-Gründer Bezos: KI könnte zu Arbeitskräftemangel führen, nicht Jobabbau

Das Institut der deutschen Wirtschaft warnt vor 4,3 Millionen fehlenden Arbeitskräften. Doch wer KI und Robotik ausblendet, hat die Zukunft der Arbeit nicht verstanden. #Arbeitsmarkt #Fachkräftemangel #Deutschland #IW Prognose: Laut WELT erwartet das Institut der deutschen Wirtschaft bis 2036 eine Arbeitskräftelücke von 4,3 Millionen Menschen. Das sind rund 1,3 Millionen mehr als noch vor zwei Jahren angenommen. Im Mittelpunkt stehen Demografie, Migration und sinkendes Erwerbspersonenpotenzial. Blindstelle: Wer im Jahr 2026 über den Arbeitsmarkt des Jahres 2036 schreibt und Künstliche Intelligenz, Automatisierung und Robotik nicht in den Mittelpunkt stellt, liefert keine seriöse Zukunftsanalyse. Gerade in Verwaltung, Industrie, Logistik, Software und Dienstleistungen werden Tätigkeiten massiv verändert oder ersetzt. Kommentar: Das Institut der deutschen Wirtschaft und die WELT wirken hier, als hätten sie die zentrale Entwicklung unserer Zeit nicht verstanden. Die entscheidende Frage lautet nicht nur, wie viele Menschen fehlen, sondern wie viele klassische Tätigkeiten es durch KI und Roboter in zehn Jahren überhaupt noch geben wird. Wer über Arbeitskräftemangel spricht und KI ignoriert, beschreibt nicht die Zukunft, sondern die Vergangenheit. @SilkeLutz vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Quelle: (WELT / Institut der deutschen Wirtschaft) https://t.co/onyFeWXdHD #Arbeitsmarkt #Fachkräftemangel #Zukunft

ZEIT ONLINE Jun 13

Laut einer neuen Analyse des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) wird sich der Arbeitskräftemangel in Deutschland bis 2036 auf etwa 4,3 Millionen erhöhen, bedingt durch eine sinkende Zuwanderung, das steigende Rentenalter der Babyboomer-Generation und ein verlangsamtes Bevölkerungswachstum. #Arbeitskräftemangel #Deutschland #Bevölkerungswachstum

IW-Bericht: Arbeitskräftemangel in Deutschland wird sich laut Studie verschlimmern