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#Artensterben
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The zoologist Nikolaus Szucsich from the Natural History Museum Vienna explains in the article that the extinction of species in Austria is increasing, while at the same time, new, previously foreign animal species, such as the ghost fish, are encroaching into the local nature. (translated)

Wieso setzt sich Österreichs Natur gerade neu zusammen?

🫠 Ich pflanze eine Streuobstwiese und bekomme online erklärt, dass das eigentlich schlecht sei, weil die Bäume gepflanzt wurden. 🍎 Natürlich wäre es schön, wenn Obstbäume aus Samen auf der Wiese aufkommen, über Jahre wachsen und später veredelt werden. Ja, solche Bäume können besser wurzeln, wachsen anfangs oft kräftiger und haben keinen Pflanzschock. Aber: Wo bitte ist das für die Praxis realistisch? 🫣 Wir leben in einer Zeit des Artensterbens. Wir brauchen jetzt Maßnahmen, die Lebensräume schaffen und ökologisch funktionieren. Und wir brauchen vor allem praxistaugliche Lösungen. 🍐 Wenn wir darauf bestehen, dass Streuobstwiesen auf diese Weise neu entstehen müssen, werden bestehende Streuobstwiesen irgendwann verschwinden, ohne dass ausreichend neue dazukommen, schlicht weil dieses Vorgehen für 99,99 % der Grundeigentümer:innen nicht realistisch ist. 🫠 Und es motiviert niemanden, aktiv zu werden, wenn man bei jeder sinnvollen Maßnahme erklärt bekommt, warum sie eigentlich falsch ist und was man alles noch anders machen müsste. Dabei wäre genau das entscheidend: Menschen zu motivieren, etwas für die Natur zu tun. 🤝 Wir brauchen Brücken zwischen Naturschutz und Land- und Forstwirtschaft. Nicht die theoretisch „natürlichste“ Lösung muss immer die beste sein, sondern eine Lösung, die ökologisch sinnvoll ist und in der Praxis auch umgesetzt wird. 🪏 Ich werde jedenfalls weiter pflanzen. Im Wald und auf meinen Streuobstwiesen. Wo Natur von selbst aufkommt, soll sie Natur sein. Wo Samen fehlen, wird gepflanzt. Wo Lebensräume verschwinden, schaffen wir neue. Schlicht, weil sich unsere Umwelt so schnell verändert, dass wir keine Zeit mehr haben, auf die perfekte Lösung zu warten. #Streuobstwiese #Naturschutz #Artenvielfalt

A US research team from Purdue University has found that the asteroid impact 66 million years ago that created the Chicxulub crater generated a global fine dust cloud that turned the Earth into a heat trap, causing the mass extinction event, including that of the dinosaurs. (translated)

Dinosaurier verendeten wohl unter einer globalen Feinstaubglocke
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der Standard Jul 26

Der Artikel thematisiert das drohende Massenartensterben, indem er persönliche Erinnerungen an eine artenreiche Kindheit in der Natur aufruft und somit die dramatische Veränderung der Biodiversität im Laufe der Jahre verdeutlicht. #Artensterben #Biodiversität #Naturverlust

Erleben wir gerade ein massenhaftes Artensterben mit?
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der Standard Jul 17

Ein neu entdeckter Meteorit, der für das Massenaussterben der Dinosaurier vor 66 Millionen Jahren verantwortlich war, stammt aus der Frühzeit des Sonnensystems und war ungewöhnlich arm an Schwefel, was unser Verständnis dieses katastrophalen Ereignisses verändert. #Meteorit #Dinosaurier #Artensterben

Meteorit, der die Dinosaurier auslöschte, war eine kosmische Rarität
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der Standard Jun 12

Ein Kongress diskutierte die Bedrohungen für die globale Ernährung durch den Verlust an Biodiversität und die Auswirkungen von Wetterextremen sowie Artensterben auf die Lebensmittelversorgung, während Wissenschaftler und Unternehmer über dringend nötige Maßnahmen für mehr Nachhaltigkeit debattieren. #Biodiversität #Nachhaltigkeit #Lebensmittelversorgung

Was die globale Ernährung vom Acker bis zum Supermarkt bedroht
tagesschau.de May 22

Die erste kommunale Biodiversitätsmanagerin Ines Schmauderer in Germersheim hat die Aufgabe, das Artensterben zu bekämpfen und die biologische Vielfalt in der dicht besiedelten Stadt zu fördern, wobei sie auf die Notwendigkeit von Finanzmitteln, Personal und einer umfassenden Strategie hinweist, um nachhaltige Lösungen zu finden. #Biodiversität #Artenvielfalt #Artenschutz

Wie Städte und Gemeinden biologische Vielfalt fördern können
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der Standard May 11

Biodiversitätsforscher Johannes Rüdisser erklärt, wie Gärten zur Bekämpfung des Artensterbens beitragen können und hebt die Bedeutung von Schmetterlingen, wie dem Schwalbenschwanz, als Indikatoren für den Zustand der Natur hervor. #Biodiversität #Schmetterlinge #Artensterben

Mit diesen Tricks bringe ich Schmetterlinge in meinen Garten