The red-green state government of Lower Saxony admitted that Fatih G., the alleged murderer of six employees at a youth assistance facility in Stade, was required to leave the country at the time of the crime and had previously been in contact with the authorities multiple times, without appropriate measures being taken. (translated)
Neue Brisanz im Fall Abdul Ballout: Laut Medienberichten war die Schwester seines Vaters – also seine Tante – mit Omar Bakri Fustuq alias Omar Bakri Muhammad verheiratet, dem Gründer des islamistischen Netzwerks Al-Muhajiroun. Deren Söhne wären Ballouts Cousins ersten Grades. Einer, „Abu Bilal“, soll als IS-Kämpfer im Irak getötet worden sein; ein weiterer namens Muhammad soll sich laut Ermittlungsunterlagen im Irak in Haft befinden. Besonders relevant: Ballout soll sich gegenüber mutmaßlichen IS-Kontakten ausdrücklich auf die „Empfehlung“ dieser Cousins berufen und später ein Bild des getöteten Cousins als WhatsApp-Status verwendet haben. Verwandtschaft allein beweist selbstverständlich keine Schuld. Aber hier geht es offenbar nicht nur um passive Familienbeziehungen, sondern um eine aktiv verwendete Referenz in das jihadistische Milieu. Die entscheidende Frage lautet deshalb: Welche deutschen Stellen kannten diese Verbindung wann? Wurde der libanesische Bericht vom BND vollständig an BKA, LKA, GTAZ, Staatsanwaltschaft, Gericht und Deradikalisierungsstellen weitergegeben – und wurde seine Bedeutung korrekt bewertet? Nicht Familienhaftung ist das Thema, sondern mögliches Behördenversagen beim Zusammenführen vorhandener Informationen. #AbdulBallout #IS #Terrorismus
Wieder einmal war der Attentäter polizeibekannt. Dieser Laissez-faire-Umgang mit eingestuften Gefährdern bringt die Bevölkerung in Gefahr. Auch dem CSD-Anschlag ging offensichtlich wieder erhebliches Behördenversagen voraus. Hier wird auch Innenminister Dobrindt Fragen zu beantworten haben. Wie viele Anschläge müssen noch geschehen, bis sich etwas grundlegend ändert? Wir brauchen endlich einen Kurswechsel! #CSD #Berlin #BSW #Sicherheit #Politik #Gesellschaft
Der Fall Stade wirkt nach der neuen WELT-Recherche nicht mehr wie „Sorgerechtsstreit eskaliert“. Der mutmaßliche Täter: ▪️ türkischer Staatsbürger, in Goslar geboren ▪️ türkische Straf-/Ermittlungsvorgeschichte ▪️ Aufenthalte u.a. Lettland, Kroatien, Marokko-Bezug ▪️ Asylantrag in Kroatien ▪️ deutscher Behördenkontakt trotz unklarer Aufenthaltshistorie Ermittler-Theorie: mögliches kriminelles Milieu / Geldwäsche Dann: sechs Tote. Danach: Suizid in der JVA Bremervörde [Leiter der Anstalt Dr. Arne Wieben], obwohl er zunächst als suizidgefährdet galt. Die eigentliche Frage ist nicht nur: Was tat Fatih G.? Sondern: Wer hatte wann welche Informationen und warum griff keine Stelle rechtzeitig ein? Stade ist kein Randfall. Stade ist ein Behördenversagen mit internationalem Schatten. #Stade #Kriminalität #Behördenversagen
V článku se pojednává o tragickém případu, kdy dvanáctileté dívce hrozil smrtelný úraz v důsledku nečinnosti francouzské justice, která opakovaně ignorovala oznámení o sexuálním zneužívání od výše zmíněného podezřelého, což vyvolává kritiku vůči vládě Emmanuela Macrona. #Behördenversagen #Frankreich #Mordfall

Die Empörung in Frankreich über das mögliche Versagen der Behörden wächst, nachdem die Leiche der elfjährigen Lyhanna in einem Silo gefunden wurde, während der Hauptverdächtige Jérôme Barella, der zahlreiche Vorwürfe wegen sexueller Übergriffe gegen Minderjährige hat, jede Verantwortung leugnet und die Umstände ihres Verschwindens weiterhin unklar sind. #Lyhanna #Frankreich #Behördenversagen
