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#Bergungsarbeiten

Nach einem verheerenden Brand auf der Fähre MV June Aster vor der Küste der Philippinen wurden mindestens 30 Leichen gefunden, während die Bergungsarbeiten für die insgesamt 134 Passagiere und Besatzungsmitglieder fortgesetzt werden. #Fähre #Philippinen #Brand

Nach Brand auf philippinischer Fähre 30 Leichen gefunden
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Elf Tage nach der verheerenden Sturzflut im Himalaya ist die Zahl der Todesopfer auf fast 1400 gestiegen, während über 5000 Personen weiterhin vermisst werden und die Bergungsarbeiten andauern. #Nepal #Himalaya #Sturzflut

Sturzflut im Himalaya – Zahl der Toten steigt auf knapp 1400

Vor der Küste Zyperns hat ein Taucheinsatz begonnen, um das in 500 Metern Tiefe liegende Wrack der am Sonntag gesunkenen Fähre Filo Jet zu erreichen und die noch vermissten 20 Personen zu lokalisieren, während der Kapitän und andere Besatzungsmitglieder wegen Tötung durch Fahrlässigkeit und Unachtsamkeit in Untersuchungshaft sind. #Fährenunglück #Zypern #Bergungsarbeiten

Fährenunglück vor Zypern: Tauchgang zum Wrack

Nepal und China haben die Bergungsarbeiten in den überfluteten Gebieten des Himalajas wieder aufgenommen, nachdem die Gefahr einer weiteren Sturzflut als beherrschbar eingestuft wurde, während bereits mindestens 93.000 Menschen in Not sind und viele Vermisste, darunter auch ausländische Touristen, zu beklagen sind. #Nepal #Himalaya #Flutkatastrophe

Nepal und China nehmen Bergungsarbeiten im Flutgebiet wieder auf

Im Himalaja droht durch einen überlaufenden, durch einen Erdrutsch entstandenen Stausee eine neue Sturzflut, weshalb China und Nepal die Bergungsarbeiten vorübergehend eingestellt haben und viele Menschen in Nepal sich in höhere Lagen flüchten. #Himalaja #Sturzflut #Katastrophe

Sturzflut im Himalaja: Dammbruch befürchtet – China und Nepal unterbrechen Bergungsarbeiten
ZEIT ONLINE Aug 13

Der unter EU-Sanktionen stehende Tanker «Caroline Bezengi», Teil der russischen Schattenflotte, ist vor der Küste Oman auf Grund gelaufen und verliert seit einiger Zeit Öl, was eine potenzielle Umweltkatastrophe in der ökologisch sensiblen Region auslösen könnte, während die Bergungsarbeiten aufgrund schwieriger Wetterbedingungen erschwert werden. #Oman #Umweltkatastrophe #Russland

Russische Schattenflotte: Bei Oman auf Grund gelaufen: Tanker soll geborgen werden
tagesschau.de Aug 13

Vor der Küste Omans breitet sich als Folge eines havarierten Tankers ein Ölteppich aus, der mittlerweile das Festland erreicht hat und große Umweltgefahren mit sich bringt, während die Bergungsarbeiten durch ungünstige Wetterbedingungen behindert werden. #Ölpest #Oman #Umweltschutz

Beschädigter Tanker: Ölteppich vor Oman breitet sich weiter aus

Keine einzige Rakete. NICHT EINE wurde abgeschossen. 28 Raketen hat Russland in der Nacht auf die Ukraine abgefeuert: 24 ballistische Iskander-M und vier Zirkon-Hyperschallraketen. Der Schwerpunkt des Angriffs lag auf Kyjiw und dem Umland. @dennistrubetskoy berichtet von vor Ort, dass der buchstäbliche Raketenhagel kaum 15 Minuten dauerte. Nicht eine einzige dieser Raketen konnte die ukrainische Flugabwehr abschießen. Nicht, weil die Ukrainer plötzlich vergessen hätten, wie Flugabwehr funktioniert. Sondern weil die Patriot-Abfangraketen, die solche Ziele stoppen können, praktisch aufgebraucht sind. Heute Nacht kamen daher 28 von 28 russischen Raketen durch. Mindestens 15 Menschen wurden getötet, 42 verletzt. Menschen, die in Kyjiw und Umgebung geschlafen, gearbeitet oder einfach nur versucht haben, einen weiteren Tag dieses Krieges zu überleben. Die Bergungsarbeiten laufen noch. Dass Donald Trump weiterhin hadert, ob die Ukraine Patriot-Abfangraketen überhaupt selbst produzieren darf, ist bekannt. Doch selbst wenn hier ein Wunder geschähe: Der Aufbau der Produktion könnte Jahre dauern. Russland braucht 15 Minuten, um 28 Raketen auf eine europäische Hauptstadt zu feuern. Der Westen braucht Jahre, um der Ukraine zu helfen, sich wirksam dagegen zu wehren. Hätte sie rechtzeitig genügend Abfangraketen und weitreichende Waffen wie Taurus erhalten, könnte Russland seine Raketen nicht derart ungestört produzieren, lagern, verlegen und auf ukrainische Städte abschießen. Fabriken, Depots und Startplätze wären die Ziele, statt immer wieder Kyjiw. #Ukraine #Russland #Krieg

ZEIT ONLINE Aug 4

Nach dem verheerenden Doppelerdbeben in Venezuela am 24. Juni sind inzwischen über 6.000 Menschen ums Leben gekommen, während die Bergungsarbeiten nur schleppend vorankommen und zehntausende Personen weiterhin als vermisst gelten. #Venezuela #Erdbeben #Todesopfer

Erdbebengebiet: Mehr als 6.000 Tote nach Erdbeben in Venezuela
Kurier Jul 30

Die Zahl der Toten nach dem Erdbeben der Stärke 7,1 im Südwesten Japans ist auf 28 gestiegen, während die Such- und Bergungsarbeiten fortgesetzt werden und befürchtet wird, dass die Opferzahl weiter ansteigt. #Erdbeben #Japan #Katastrophe

Zahl der Toten bei Erdbeben in Japan steigt auf 28

Nach einem Erdbeben der Stärke 7,1 im Südwesten Japans sind die Todesopfer auf 28 gestiegen, während die Such- und Bergungsarbeiten andauern und Tausende Haushalte ohne Strom und Wasser sind. #Erdbeben #Japan #Kumamoto

Japan: 28 Tote nach Erdbeben
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der Standard Jul 30

Nach einem schweren Erdbeben im Südwesten Japans ist die Zahl der Todesopfer auf 28 gestiegen, während die Such- und Bergungsarbeiten für weitere mögliche Verschüttete weiterhin andauern. #Erdbeben #Japan #Katastrophe

Japans Regierung meldet 28 Tote nach Erdbeben
ZEIT ONLINE Jul 30

Nach dem schweren 7,1-Magnitude-Erdbeben in der Präfektur Kumamoto, Japan, ist die Zahl der Todesopfer auf 28 gestiegen, während die Such- und Bergungsarbeiten fortgesetzt werden und viele Menschen weiterhin ohne Strom und Wasser leben. #Kumamoto #Erdbeben #Japan

Kumamoto-Erdbeben: Japans Regierung meldet 28 Tote nach Erdbeben
newsORF.at Jul 8

Zwei Wochen nach den verheerenden Erdbeben in Venezuela, bei denen bereits 3.685 Todesopfer bestätigt wurden, hat der Einsatz der Hilfskräfte eine neue Phase erreicht, die sich auf die Trümmerbeseitigung sowie die Versorgung der Betroffenen konzentriert, während die aktiven Such- und Bergungsarbeiten weitgehend abgeschlossen sind. #Venezuela #Erdbeben #Katastrophenhilfe

Tausende Tote: Neue Einsatzphase nach Beben in Venezuela
ZEIT ONLINE Jul 6

Mehr als zwei Wochen nach den verheerenden Erdbeben in Venezuela, die am 24. Juni stattfanden, ist die Zahl der bestätigten Todesopfer auf 3.535 gestiegen, während unzählige Menschen ihr Zuhause verloren haben und die Bergungsarbeiten weiterhin andauern. #Venezuela #Erdbeben #Todesopfer

Erdbebenkatastrophe: Mehr als 3.500 Tote: Opferzahl in Venezuela steigt weiter

Bei einem Busunglück im Südwesten Pakistans sind mindestens 40 Menschen ums Leben gekommen, als ein überfüllter Reisebus in eine Schlucht stürzte, während die genaue Unglücksursache und die Bergungsarbeiten in dem schwer zugänglichen Gelände noch unklar sind. #Busunglück #Pakistan #Verkehrsunfälle

Mindestens 40 Tote bei Busunglück in Pakistan

Nach den verheerenden Erdbeben in Venezuela, bei denen mindestens 188 Menschen ums Leben kamen und über 200 verschüttet wurden, läuft der internationale Rettungseinsatz, während Hilfe aus Deutschland und anderen Ländern eintrifft, um die verzweifelten Bergungsarbeiten zu unterstützen. #Venezuela #Erdbeben #Rettungskräfte

Erdbeben in Venezuela: Mehr als 200 Menschen verschüttet – auch das THW rückt an
ZEIT ONLINE May 28

Nach dem Leck eines riesigen Chemiekunststofftanks in den USA rechnen die Einsatzkräfte mit keinen Überlebenden mehr, da die Bergungsarbeiten inmitten der gefährlichen Situation fortgesetzt werden, während bisher zwei Todesfälle bestätigt und neun Personen vermisst werden. #Chemieunfall #USA #Industriekatastrophe

Riesiger Tank schlägt Leck: Feuerwehr: Wohl keine Überlebenden nach Chemie-Unfall in USA

Bei einem Tauchunfall auf den Malediven kamen fünf italienische Taucher ums Leben, und während der anschließenden Bergungsarbeiten starb ein maledivischer Rettungstaucher an Dekompressionskrankheit, was die Suche nach den restlichen Opfern aufgrund schlechter Wetterbedingungen erschwert. (Kleine Zeitung) #Malediven #Tauchexpedition #Tauchunfall

Rettungstaucher starb bei Bergung von Italienern vor den Malediven
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WEB.DE May 6

Auf einem Acker in Norwegen wurde der bisher größte Münzschatz aus der Wikingerzeit entdeckt, bestehend aus über 3.150 Münzen, die zwischen 980 und 1040 geprägt wurden, und von zwei Sondengängern entdeckt wurden, die Archäologen informierten und damit die Bergungsarbeiten einleiteten. #VikingTreasures #Norway #ArchaeologicalDiscovery

Einen Fund wie diesen gab es über 75 Jahre nicht mehr