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#Philippinen

Taifun Bavi hat am Wochenende große Teile Ostasiens heimgesucht, dabei wurden auf den Philippinen 17 Menschen getötet, zahlreiche Verletzte in Taiwan gemeldet und fast zwei Millionen Menschen in China zur Evakuierung aufgefordert, während der Sturm Erdrutsche und Überschwemmungen auslöste. #TaifunBavi #Ostasien #Naturkatastrophe

Taifun Bavi trifft große Teile Ostasiens

Wegen des Taifuns „Bavi“ wurden in China fast zwei Millionen Menschen in Sicherheit gebracht, während der Sturm mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 144 km/h die Küstenstadt Taizhou erreichte und zuvor Taiwan sowie Teile Japans und der Philippinen betroffen hatte. #TaifunBavi #China #Naturkatastrophe

Taifun „Bavi“: Zwei Mio. Menschen in Sicherheit gebracht
Kurier 1w

Der Taifun „Bavi“ hat in Taiwan, China und den Philippinen zu massiven Evakuierungen geführt, wobei in der östlichen Provinz Zhejiang über 500.000 Menschen ihre Häuser verlassen mussten und die Philippinen bereits mindestens 17 Tote sowie neun Vermisste melden. #TaifunBavi #Philippinen #Taiwan

Taifun „Bavi“: Hunderttausende Menschen aus Häusern evakuiert

Wegen des Taifuns „Bavi“ sind in China und Taiwan Hunderttausende Menschen evakuiert worden, wobei in der Provinz Zhejiang über 500.000 Bewohner ihre Häuser verlassen mussten, während in Taiwan mehr als 14.000 Menschen aus gefährdeten Bergregionen in Sicherheit gebracht wurden und zahlreiche Flüge sowie der Fährverkehr eingestellt wurden; auf den Philippinen wurden mindestens 17 Tote gemeldet. #TaifunBavi #Evakuierung #Wetterkatastrophe

Hunderttausende wegen Taifuns „Bavi“ in Sicherheit gebracht

Der Taifun „Bavi“ nähert sich Taiwan und hat bereits auf den Philippinen und in China mindestens 54 Menschenleben gefordert, während taiwanesische Behörden sich auf den schwersten Sturm seit über 30 Jahren vorbereiten, der Windgeschwindigkeiten von bis zu 190 km/h und extreme Regenfälle mit sich bringt. #TaifunBavi #Taiwan #Naturkatastrophe

Taiwan: Taifun »Bavi« steuert auf Insel zu – Dutzende Tote in Asien

Ein 53-jähriger Mann aus Mittelfranken steht vor dem Nürnberger Landgericht wegen jahrelangen Livestream-Missbrauchs eines Kindes auf den Philippinen, bei dem er auch die Mutter des Mädchens bezahlte, um sexuelle Handlungen zu filmen und ihm zu übermitteln. #Philippinen #Missbrauch #Livestream

Opfer von den Philippinen: Prozess um Livestream-Missbrauch eines Mädchens beginnt

Auf den Philippinen beginnt ein historisches Amtsenthebungsverfahren gegen Vizepräsidentin Sara Duterte aufgrund von Korruption, welches tiefere politische Spannungen zwischen ihr und Präsident Ferdinand Marcos Jr. offenbart und sie bei einer Verurteilung von zukünftigen politischen Ambitionen, einschließlich der Präsidentschaftswahl 2028, ausschließen könnte. #SaraDuterte #Amtsenthebungsverfahren #Philippinen

Philippinen: Amtsenthebungsverfahren gegen Sara Duterte

Ein Mann aus Bayern wird beschuldigt, eine Frau auf den Philippinen für den sexuellen Missbrauch ihrer minderjährigen Tochter bezahlt und dabei per Livestream zugeschaut sowie Anweisungen gegeben zu haben, was exemplarisch für ein wachsendes Massenphänomen der sexuellen Ausbeutung von Kindern im Internet steht. #SexualisierteGewalt #Livestreaming #Kindesmissbrauch

Sexualisierte Gewalt im Netz: Missbrauch von Kindern: Der Täter schaut per Livestream zu

Ein weitverbreitetes Mißverständnis, das endlich eimal aufgeklärt werden muß (und das alberne 3000-Seiten-"Gutachten" der sogenannten "Gesellschaft für Freiheitsrechte" bietet einen Anlaß dazu): ein "auf Abstammung fußendes Staatsbürgerschaftsrecht" galt in Deutschland nicht etwa nur bis 2000, sondern es gilt bis heute! Und zwar nicht nur in Deutschland, sondern überall auf der Welt. (Und gerade dadurch wird ja deutlich, wie lachhaft die Insinuationen der GFF eigentlich sind). Einfaches Beispiel: wenn ein US-amerikanisches Ehepaar für ein Jahr als Entwicklungshelfer auf die Philippinen geht, und bei ihrer Rückkehr sind sie dann zu dritt – nun, dann sehen die US-Behörden ihr Kind mitnichten als "Philippino" ein und verweigern ihm die Einreise. Und zwar unabhängig davon, daß in den USA "intern" die Regel gilt, daß die Staatsbürgerschaft (auch) durch Geburt im Lande erworben wird. D.h. aber nicht, daß sie nicht – auch – durch Abstammung erworben werden könnte! Sondern das ist, wie in Deutschland natürlich der Regelfall. Überlegt mal, wie viele US-Soldaten seit dem zweiten Weltkrieg hier in Deutschland stationiert waren und wie viele US-amerikanische Kinder mithin auf deutschem Boden gezeugt und geboren worden sind. Niemand hat sie je "eingebürgert", sie waren alle von Natur aus US-Amerikaner! Es gilt daher in eigentlich jedem Staat der Welt das Abstammungsprinzip ("ius sanguinis"); in manchen Staaten (wie die USA oder Frankreich) wird es durch das Geburtslandprinzip ("ius soli") ergänzt. Die rotgrüne Schröder-Regierung schritt ab 1999 zur "Modernisierung" des Staatsbürgerschaftsrechts. Diese hatte nie zum Ziel, mehr Ausländer endlich zu Deutschen zu machen, sondern: systematisch eine Zwei-Klassen-Gesellschaft zu erzeugen, mit Staatsbürgern zweiter Klasse – eben den Deutschen, die nur die deutsche Staatsbürgerschaft haben – und Staatsbürgern erster Klasse, für die Deutschsein nur eine Option ist, neben der sie mindestens eine weitere Staatsangehörigkeit haben. Bei Strafverfolgung kann man sich dann z.B. in die Türkei absetzen. Fort ist fort. Die rotgrünen Reformen waren wie jeder Unsinn, den die organisierte Linke anrichtet, von einer hanebüchenen Propaganda begleitet. Den Leuten wurde eingeredet, das Abstammungsrecht sei eine einmalige deutsche Besonderheit, die irgendwie mit Hitler zu tun habe und über die die ganze Welt den Kopf schüttele. Eine verdünnte Form dieses Unsinns ist eben der Glaube daran, das "ius sanguinis" sei dann 2000 von Schröder abgeschafft worden. Stimmt nicht – es gilt nach wie vor, und zwar überall! #Staatsbürgerschaft #Abstammung #Recht

Bei einem bewaffneten Angriff an der San Jose National High School in Tacloban City auf den Philippinen wurden drei Schüler getötet und mindestens sieben weitere verletzt, während zwei tatverdächtige Schüler im Alter von 14 und 15 Jahren festgenommen wurden. #Philippinen #Schule #Angriff

Blutiger Angriff auf Schule: Schüsse an High School auf den Philippinen - drei Tote
D

Bei einem Schusswaffenangriff an der San Jose National High School in Tacloban City, Philippinen, wurden drei Schüler getötet und mindestens fünf weitere verletzt, während zwei verdächtige Schüler im Alter von 14 und 15 Jahren festgenommen wurden. #Philippinen #Schusswaffenangriff #Schule

Drei Tote bei Schusswaffenangriff in Schule auf Philippinen
Kurier 4w

Bei einem Schusswaffenangriff an der San Jose National High School auf den Philippinen wurden mindestens drei Menschen getötet und fünf weitere verletzt, während nach einem Verdächtigen gefahndet wird. #Philippinen #Schusswaffenangriff #Schule

Drei Tote bei Schusswaffenangriff in Schule auf Philippinen

Bei einem Schusswaffenangriff an der San Jose National High School in Tacloban auf den Philippinen sind mindestens drei Menschen getötet und fünf verletzt worden, wobei ein Verdächtiger festgenommen und ein weiterer auf der Flucht ist. #Schusswaffenangriff #Philippinen #Schule

Tote bei Schusswaffenangriff in Schule auf Philippinen
Bild Jun 16

Eine neue Studie zeigt, dass etwa 166.000 Quadratkilometer Korallenriffe in 71 Ländern, darunter Australien und die Philippinen, überraschend klimaresistent sind und trotz der Herausforderungen des Klimawandels Überlebenschancen bieten, während weniger als ein Drittel dieser Riffe derzeit geschützt ist. #Korallenriffe #Klimawandel #Umweltschutz

Überraschende Entdeckung - Diese Korallen trotzen der Klimakrise
D
der Standard Jun 14

Nach einem Erdbeben der Stärke 7,8 in der Provinz Sarangani auf den Philippinen ist die Zahl der Toten auf mindestens 61 gestiegen, während 40 Personen vermisst werden und über 1400 verletzt wurden. #Erdbeben #Philippinen #Sarangani

Nach Beben auf Philippinen: Zahl der Toten stieg auf 61
KryptoRobbe Jun 12

Mit Stolz darf ich verkünden, dass ich meinen Bachelor in Finance & Makroökonomie als einer der Jahrgangsbesten abgeschlossen habe. Die letzten drei Jahre waren echt hart für mich. Es gab viele Phasen, in denen man einfach funktionieren musste, auch wenn der Kopf & Körper längst eine Pause gebraucht hätte. Rückblickend waren es genau diese Momente, die mich am meisten geprägt haben. Insgesamt sind rund 10’000 Stunden in diesen Abschluss geflossen. 100-Stunden-Wochen waren dabei keine Seltenheit. Mein letztes freies Wochenende liegt im Oktober 2025 zurück. Knapp acht Monate ist das her. 35 Prüfungen später und mit einer Arbeit, die in Zukunft in einem wissenschaftlichen Paper veröffentlicht wird, ist nun der erste grosse Schritt vollbracht. Während des Studiengangs durfte ich unheimlich viel über die Finanzmärkte lernen. Von der Unternehmensbewertung über das Pricing von Bonds, Aktien, Forwards, Futures und Swaps bis hin zur Anwendung verschiedener Investmentstrategien wie Value, Growth und Momentum sowie globalen makroökonomischen Zusammenhängen war alles dabei. Heisst das jetzt, dass ich alles weiss? Natürlich nicht. Auch ich stehe noch am Anfang meiner Reise. Aber ich lehne mich dennoch ein Stück weit aus dem Fenster und sage, dass ich mir über die Zeit ein Verständnis für Finanzen angeeignet habe, das nicht jeder von sich behaupten kann. Nicht nur an der Oberfläche, nicht nur durch Zusammenfassungen oder KI-generierte Erklärungen, sondern durch Theorie, Anwendung, Fehler, Wiederholung und echte Auseinandersetzung mit dem Stoff. Und genau das möchte ich in Zukunft auf diesem Kanal noch stärker in den Vordergrund stellen. Ich möchte euch nicht nur durch den Krypto-Space begleiten, sondern euch auch finanziell weiterbilden. Denn ich bin überzeugt, dass finanzielle Bildung in unserem System bei vielen viel zu kurz kommt, obwohl sie so wichtig ist. Doch bevor ich das mache, gönne ich mir seit Langem mal wieder eine kleine Auszeit. Einfach mal abschalten und im Moment leben. Keine Deadlines, keine Prüfungen, nichts. Am Wochenende fliege ich dafür für eine Zeit auf die Philippinen und werde für ca. zwei Wochen auf YouTube pausieren. Auf X werde ich, sofern sich am Markt etwas tut, natürlich dennoch für euch aktiv sein. Ich wünsche euch ein schönes Wochenende und bis bald, eure Robbe #Finance #Education #Achievement

Kurier Jun 10

Laut einer aktuellen Studie ist die weltweite Migration seit dem Jahr 2000 von 13 Millionen auf etwa 35 Millionen jährlich gestiegen, wobei der größte Zuwachs im Nahen Osten verzeichnet wird, besonders von Migranten aus Südasien und den Philippinen, und diese Entwicklung wird durch langfristige demografische und wirtschaftliche Faktoren beeinflusst. #Migration #NaherOsten #DemografischeEntwicklung

Jährliche weltweite Migration hat sich seit 2000 fast verdreifacht
D
der Standard Jun 10

Die Zahl der Todesopfer nach dem Erdbeben der Stärke 7,8 auf den Philippinen ist auf 45 gestiegen, während mehr als 630 Menschen verletzt wurden und 17 vermisst sind, während die Gesamtschäden an der Infrastruktur auf rund acht Millionen Euro geschätzt werden. #Philippinen #Erdbeben #Mindanao

Erdbeben auf Philippinen: Zahl der Opfer auf 45 gestiegen
ZEIT ONLINE Jun 10

Ein 46-jähriger Mann aus Heidenheim steht vor dem Landgericht Ellwangen, weil er Frauen auf den Philippinen zur sexuellen Ausbeutung von Kindern aufgefordert und die Taten per Livestream angelenkt haben soll, wobei die Opfer zwischen 4 und 13 Jahren alt waren. #Kindermissbrauch #Philippinen #Cybercrime

Kinder auf den Philippinen: Missbrauch von Kindern per Livestream - Prozess beginnt

Nach einem verheerenden Erdbeben der Stärke 7,8 auf der südpazifischen Insel Mindanao sind die Todesopfer auf mindestens 37 gestiegen, während mehr als 1.000 Nachbeben die Rettungsarbeiten behindern und etwa 145.000 Menschen betroffen sind. #Philippinen #Erdbeben #Naturkatastrophe

Schweres Erdbeben auf Philippinen: Opferzahl steigt auf 37