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#Berufsausbildung
Kurier 4d

The number of apprentices in Austria has further decreased this year, with all sectors affected, while only in the inter-company apprenticeship training an increase is recorded, particularly due to the lack of apprenticeship positions in Vienna and the eastern part of the country, while other provinces have more open positions than applicants. #Lehrlinge #Berufsausbildung #Österreich (translated)

Alle Sparten betroffen: Zahl der Lehrlinge auch heuer geschrumpft

Today is the day! Expert hearing in the Justice Committee of the Thuringian State Parliament regarding the request from the Left for a ban procedure against the AfD is taking place. (So, the State Parliament should somehow urge the state government to work towards a ban procedure – actually, that's nonsense). The applicant has nominated Hape Kerkeling as a "expert," who is said to have no professional training or legal qualifications...🤔🥳 The Thuringian State Parliament will probably stream it, my block from 7 pm...🥱 #Thüringen #Landtag #AfD (translated)

Heute ist es ein Jahr her, dass ich einen Anruf bekam, den keine Mama bekommen sollte. Eine Freundin meiner Tochter war am Telefon und sagte mir, mein Kind sei gerade brutal zusammengeschlagen worden. Im Hintergrund hörte ich mein Kind schluchzen und immer wieder „Meine Mama, meine Mama“ sagen. Als ich ankam, lag sie blutüberströmt auf einer Bank. Die Täterin hatte sie zu Boden gebracht und so heftig auf sie eingeschlagen und eingetreten, dass sie sich dabei selbst die Hand brach. Meine Tochter kam mit aufgeplatzten Lippen, einem Schädel-Hirn-Trauma und einem Bauchtrauma ins Krankenhaus. Was dann folgte würde mir kein Mensch glauben, wenn ich nicht glücklicherweise alles Schriftlich hätte. Mein Kind schläft schlecht, weint viel, zieht sich zurück. Etwa einmal pro Woche muss ich sie aus der Schule abholen, weil sie eine Panikattacke hat oder einfach nicht mehr aufhören kann zu weinen vorher war sie frech, selbstbewusst und fröhlich… Sie ist in Therapie, aber draußen fühlt sie sich bis heute nur sicher, wenn ich dabei bin oder mindestens 2 ihrer Freunde. Ich fahre sie zu Verabredungen oder Freunde holen sie ab. Wenn sie sich doch mal allein rausgetraut hat, wurde sie wieder von der Täterin belästigt. Und kommenden Freitag soll sie von ihrer jetzigen Schule aus zu einer Veranstaltung zur Berufsausbildung an ihre alte Schule. Dort wurde sie zwei Jahre lang gemobbt, und ihre Schlägerin soll an derselben Veranstaltung teilnehmen, weil sie dort auf der Schule im selben Jahrgang ist. Mein Kind wird da nicht hingehen. Aber es macht mich so wütend, dass sie deshalb auf diese Veranstaltung verzichten muss. Ich habe damals schon erlebt, wie wenig sie dort geschützt wurde und wie sehr aus meiner Sicht Täter geschützt wurden, gerade auch wenn sie nicht deutsch waren. Warum sollte ich darauf vertrauen, dass es diesmal anders läuft? Begleiten kann ich sie nicht mal, weil ich dort Hausverbot habe, nachdem ich den Direktor mehrfach bei den Behörden angezeigt habe. Kommenden Monat ist endlich die erste Verhandlung vor dem Jugendstrafgericht. Die Zivilklage steht auch noch aus aber ich habe einen super Anwalt an meiner Seite, der die ganze Zeit für mich da ist. Dieses Wochenende ist meine Tochter zum Glück bei einer guten Freundin von mir und ihren Kindern. Die Kinder kennen sich, seit sie klein sind, und ich hoffe, sie kann dort ein bisschen abschalten. Nach der Verhandlung wollten wir in den Herbstferien wieder an die Ostsee fahren. Ob das bei den Benzinpreisen klappt, weiß ich nicht. Es ist ohnehin schon schwer genug, das alles irgendwie aufzufangen. Und dann muss ich auch noch zusehen, wie mein Kind wegen der Angst vor ihrer Schlägerin auf ganz normale Dinge verzichten muss. Das macht mich einfach nur noch fassungslos. Unsere Kinder sind nicht mehr sicher in diesem Land… #Kinderschutz #Gewaltprävention #Elternliebe

In Shanghai findet die Weltmeisterschaft der Berufe WorldSkills statt, an der 1.400 Fachkräfte aus rund 70 Ländern, darunter auch 36 deutsche Teilnehmer, in klassischen Handwerks- und modernen Technologiefeldern gegeneinander antreten. #WorldSkills #Handwerk #Berufsausbildung

Fachkräfte wetteifern auf der Weltmeisterschaft der Berufe
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Immer mehr Auszubildende in Deutschland sind unglücklich in ihrem Beruf, da über 50 Prozent von psychischer Überlastung betroffen sind und nur 63 Prozent zufrieden mit ihrem Ausbildungsplatz sind, was den niedrigsten Zufriedenheitswert seit 20 Jahren darstellt. #Azubis #Berufsausbildung #PsychischeGesundheit

Die Hälfte ist psychisch überfordert - Immer mehr Azubis sind unglücklich in ihrem Job
readonly Aug 10

- Amtszeitbegrenzung für Politiker (maximal zwei Legislaturperioden) - Voraussetzung: abgeschlossene Berufsausbildung / Studium, mindestens sieben Jahre Vollzeit-Berufserfahrung - Wahlversprechen sind bindend - Mitgliedschaften in Think Tanks sind wie Interessenskonflikte zu behandeln und offenzulegen - Diäten und Pensionsansprüche orientieren sich am vorher bezogenen Gehalt / an früheren Einkünften; für definierte Aufgaben gibt es Prämien (zB BIP-Steigerung, Zufriedenheits-Index der Bürger etc) - für jedes neue Gesetz / für jede neue Verordnung muss eine alte Vorschrift weg - der öffentliche Dienst und die Zahl der Beamten werden jährlich in definierter Höhe abgebaut - Bürger geben während der Amtszeit mittels eines online-Systems in regelmäßigen Abständen Feedback - Politikerhaftung bei grober Fahrlässigkeit und hohem Schaden für Land und Gesellschaft. #Politik #Reform #Transparenz

Ein paar Gedanken zu Ceuta: Was vergangene Woche in der spanischen Enklave Ceuta passiert ist, lässt einen ebenfalls verzweifeln, und zwar auf so vielen Ebenen. Tausende Menschen sprangen in Marokko ins Wasser und schwammen bis zu dieser spanischen Enklave. Abgesehen davon, warum Spanien neben Melilla überhaupt noch die Enklave Ceuta direkt vor der Küste Marokkos besitzt: Es ist auf vielerlei Ebenen schockierend, was dort geschehen ist. Es erinnert an die Flüchtlingskrise von 2015, als aus unterschiedlichen Richtungen sehr viele Menschen nach Europa kamen. Diesmal sollen bei dem Versuch, spanischen Boden zu erreichen, mindestens 57 Menschen ertrunken sein. Wieder las ich diese Woche: „Die EU-Politik tötet Menschen an ihren Grenzen!“ Das halte ich für infam und falsch. Aber vielleicht der Reihe nach. Vor einiger Zeit rief mich jemand aus Pakistan an, der über Umwege meine Nummer erhalten hatte. Anfang zwanzig, fleißig, arbeits- und lernwillig, aber kaum gebildet, arm, Muslim, aber nicht sonderlich religiös – kurz: keineswegs politisch oder religiös verfolgt, aber ohne Perspektive in seinem Land und nun auf der Suche nach seinem Glück. „Meinen Sie, ich sollte alle Ersparnisse zusammenkratzen und mich auf den Weg nach Europa machen?“, fragte er mich. Er würde mit dem Auto über den Iran bis in die Türkei kommen, streckenweise vielleicht zu Fuß, dann per Boot von der Ägäisküste über das Mittelmeer nach Europa. „Ist das eine gute Idee?“ Ich antwortete ihm: „Bist du verrückt geworden? Das wird Jahre dauern, außerdem ist es lebensgefährlich, und irgendwelche Vollpfosten werden dir das Geld aus der Tasche ziehen.“ Er hat sich nicht auf den Weg gemacht, weil er einsah, dass es gefährlich ist, irgendwelche Verbrecher reich macht und er am Ende, sollte er es bis nach Europa schaffen, möglicherweise gar nicht bleiben darf. Und dass ihn hier, mit seinen nicht vorhandenen Qualifikationen, kein gutes Leben erwartet. Das ist das Problem der jetzigen Lage: Nur die körperlich Stärksten, die es dazu noch schaffen, umgerechnet einige Tausend Euro zusammenzubekommen, schaffen es nach Europa. Und Kriminelle bereichern sich daran. Klar ist aber auch: Jemand wie der Anrufer aus Pakistan wird auf keinem Weg eine Chance haben – ohne Schulbildung, geschweige denn ohne Berufsausbildung oder Studium. Nur sollte man dann bitte nicht so tun, als wären das alles Verfolgte und Gejagte. Und nein, es hat auch nicht alles mit „Postkolonialismus“ und dem armen, vom „Globalen Norden“ unterdrückten „Globalen Süden“ zu tun, dass es den Menschen so schlecht geht. Ebenso wenig damit, dass es sich angeblich alles um „Klimaflüchtlinge“ handelt. Im Fall Pakistans wage ich mit einiger Kenntnis zu behaupten, dass die Regierung selbst sehr viel dazu beiträgt, dass es den Menschen im eigenen Land schlecht geht. Vom Nachbarland Afghanistan will ich gar nicht erst anfangen – schlimm genug, dass sich die Rückeroberung der Macht durch diese wirklich rückständigen, primitiven Typen in diesem Monat zum fünften Mal jährt. Nichts ist gut in Afghanistan, in der Tat. Zurück zu Ceuta: Überwiegend junge Männer machten sich auf den Weg. Es geschah, wie man liest, aus mehreren Gründen. Ein Urteil des Obersten Gerichtshofs vom 8. Juli kam zu dem Ergebnis, dass Menschen, die schwimmend ankommen und dabei keine physische Barriere überwinden, nicht sofort zurückgewiesen werden dürfen. Man liest außerdem, dass Marokkos Sicherheitskräfte die Menschen ermutigten und wegschauten – auch weil Marokko eine politische Rechnung mit Spanien offen hat. Wie auch immer: Ich verstehe, dass sich viele Menschen eine bessere Zukunft erhoffen. Ich verstehe auch, dass sie diese in Europa sehen. Es ist aber zugleich ein Eingeständnis, dass es in ihren Heimatländern nicht gut läuft. Dass die dort politische Verantwortlichen wenig bis nichts auf die Reihe kriegen. Korruption, Kleptokratie, religiöser Fanatismus, Autoritarismus, dazu hier und da eine ordentliche Portion Faulheit, der ganze … #Ceuta #Migration #Flüchtlingskrise

Um Arzt zu werden, muss man Medizin studieren. Um Schreiner zu werden, muss man eine Schreinerlehre machen. Um Gesundheitsminister zu werden, genügt es, das Vertrauen des Bundeskanzlers zu haben. Es geht ja nur um die medizinische Versorgung der Bevölkerung! #Linnemann #Medizin #Gesundheit #Berufsausbildung

Laut einer Studie der Bertelsmann Stiftung zeigen 76 Prozent der Schülerinnen und Schüler in Deutschland Interesse an einer Berufsausbildung, während 90 Prozent der Auszubildenden mit ihrem Ausbildungsplatz zufrieden sind, jedoch besonders junge Menschen mit niedrigem Bildungsniveau an ihren Chancen auf einen Ausbildungsplatz zweifeln. #Berufsausbildung #Jugend #Chancen

Ausbildung: Großteil der jungen Menschen blickt positiv auf Ausbildungsberufe

Oktober 2022: Landtagswahl in Niedersachsen, 47,9% stimmen für Rot-Grün November 2022: Die niedersächsische Kultusministerin Julia Willie Hamburg (Bündnis 90/Die Grünen, keine abgeschlossene Berufsausbildung) zieht als Vertreterin des Landes in den Aufsichtsrat von VW ein Juni 2026: VW will laut Bericht bis zu 100.000 Stellen streichen – vier Werken droht das komplette Aus #Niedersachsen #Politik #VW

D
der Standard Jun 19

Der Artikel behandelt die Herausforderungen und Unsicherheiten, mit denen junge Menschen in einer sich durch Künstliche Intelligenz verändernden Arbeitswelt konfrontiert sind, und betont die Bedeutung von handwerklichen Fähigkeiten und langfristigen Entscheidungen für die Zukunft. #KünstlicheIntelligenz #ZukunftderArbeit #Berufsausbildung

KI-Revolution: Welche Berufe werden unsere Kinder in Zukunft noch ausüben können?